Mimikama – Zuerst kassieren – dann schreiben! Der Verein Mimikama aus Österreich hat sich der Jagd nach sogenannten Fakes im Netz verschrieben. Dabei betont man immer wieder, dass man neutral und unabhängig zu Werke zieht. Das aber mitnichten der Fall ist, belegt nun ein Kontoauszug, den uns ein Whistleblower der Bank Austria, zur Verfügung gestellt hat. Das Dokument verrät nicht nur, dass der Verein durch deutsche Medien finanziert wird, sondern auch, dass Mimikama[1] gegen Geld Gefälligkeitsberichterstattung liefert. Interessant ist in diesem Zusammenhang ist eine Gutschrift der ARD über 450 Euro, vom 17. März diesen Jahres. Im Verwendungszweck findet sich das Stichwort „Anonymous“. Zufall? Nur einen Tag später erscheint auf der Webseite von Mimikama ein Artikel[1] über Anonymous, der sich außerordentlich wohlwollend auf die Berichterstattung der ARD zum Thema bezieht. Auch der Hamburger Spiegel scheint zu den Gönnern des Vereins zu gehören. Schlappe 800 Euro zahlte das Hamburger Schmierblatt Mimikama am 16. März. Zur „freien Verwendung“ wie es heißt. Download Kontoauszug:

http://www2.pic-upload.de/img/30716040/KontoauszugMimikama.png

Wir werden uns dafür einsetzen, dass Mimikama in Österreich die Gemeinnützigkeit aberkannt bekommt. Nach einem Wahlsieg von Norbert Hofer bei der anstehenden Bundespräsidentenwahl, stehen die Chancen hierfür sehr gut.

Querverweise:

[1] Internetseite: Mimikama
http://www.mimikama.at/

[2] Auch die Tagesschau sagt: Nicht überall, wo „Anonymous“ draufsteht, ist auch „Anonymous“ drin
http://www.mimikama.at/allgemein/auch-die-tagesschau-sagt-nicht-berall-wo-anonymous-draufsteht-ist-auch-anonymous-drin/

Kommentar schreiben

Bitte gib Deinen Kommentar ein
Bitte gib Deinen Namen hier ein