Im Mittelmeer kommt es ab und zu zum Kentern von Booten voller Asylforderer, die auf dem Weg ins gelobte Europa sind. In der vergangenen Woche hat es wieder einmal einige Illegale kalt erwischt, wobei die veröffentlichten Zahlen zwischen 700 und 1.500 schwanken. Doch noch viel mehr Migranten werden vor Europas Küsten gerettet, um sie bei ihrer Invasion noch tatkräftig zu unterstützen. Wie BBC berichtete, ist die Zahl der vor Europas Küste geretteten Migranten in dieser Woche auf 13.000 gestiegen. Weiterhin berichtet der TV-Sender, dass der Seekorridor aus Afrika nach Europa mittlerweile zur wichtigsten Flüchtlingsroute geworden sei, da die Balkanroute vorerst wegen der Verhandlungen zwischen der EU und Erdogan nahezu dicht ist.

Man scheut keine Kosten und Mühen, um in Europa Fuß zu fassen und sich in die soziale Hängematte zu legen. 1.000 bis 20.000 Euro geben die mittellosen Invasoren für einen Schlepper aus, der sie über das Mittelmeer nach Europa bringt. Kein Wunder, dass nach der anschließenden Taxifahrt nach Deutschland oder Österreich kein Geld mehr für das Lösen eines Fahrscheines für öffentliche Verkehrsmittel übrig ist. Aber da unterstützen die willigen Helfer der Invasion die Illegalen gern und spendieren zum Beispiel Gratisfahrscheine, wie etwa bei der Deutschen Bahn (wir berichteten bereits im vergangen Jahr darüber). Deutsche müssen natürlich zahlen, die haben ja dank des riesen Wohlstandsprojektes mit dem Namen EU mehr als genug Geld.

Das gute Frühsommerwetter animiert Migranten offenbar zum Reiseantritt nach Europa. Im Winter ist es ihnen dann doch eher zu kalt gewesen und sie verharrten lieber noch eine Weile in ihrer Heimat. Krieg scheint also für viele Migranten doch kein Fluchtgrund zu sein, oder warum warten sie sonst erst auf besseres Wetter? Wer wirklich vor Krieg flieht, dem ist das Wetter doch gleich, oder nicht? Lieber noch 3 Monate auf den Frühling warten und mit der Gefahr leben, dass jeden Tag das eigene Leben beendet sein könnte, als sich bei kühlen Temperaturen in Sicherheit zu bringen? Dies gehört wohl eher in die Kategorie der Märchen. Aber nicht bei Willkommenklatschern und anderen Gutmenschen, die können das natürlich nachvollziehen. Genau wie das Durchqueren eines Dutzends sicherer Länder, um am Ende in der BRD anzukommen. Freilich ist Ungarn oder die Tschechei kein sicheres Land, auch die Türkei nicht. Es ist ja nicht so, dass dort Leute Urlaub machen würden.

Am vergangenen Freitag befanden sich nach Informationen des Vereins Sea-Watch jedenfalls noch 16 Boote mit hunderten Migranten auf dem Mittelmeer. Es bleibt abzuwarten, wie viele davon Europa erreichen werden und wie viele Krokodilstränen in den Reihen der Gutmenschen fließen werden, wenn doch noch das ein oder andere Boot gesunken ist.

3 Kommentare

  1. „Schlechtwetterfronten“ in Europa scheinen auf die Migratten abschreckender zu wirken, als Assads Armee und die Russen.
    Unter normalen Umstaenden waere es fuer die Deutschen selbst ohne „Bundeswehr“ ein leichtes, diesen nordafrikanischen Abschaum abzuwehren. Da sie aber logistische Unterstuetzung gerade von denen bekommen, welche diese Invasoren eigendlich abwehren sollten, und der Rest der „Zivilgesellschaft“ aus wehr- wie hilflosen „Bundesbuergern“ bestehen, gibt es auf „Entsatz aus dem Volk“ wohl vorerst keine Hoffnung.

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