Ernst Wolff gehört zu jenen kritischen Journalisten und Aufklärern, die in den transatlantisch kontrollierten Mainstreammedien entweder so gut wie gar nicht vorkommen oder – wenn sie eine gewisse Aufmerksamkeitsschwelle durchbrechen – als „Verschwörungstheoretiker“, „Antisemiten“, „Antiamerikaner“, „Populisten“ oder sonstwas diffamiert werden. Wer sich – wie Ernst Wolff – mit dem Weltfinanzsystem und insbesondere dem IWF beschäftigt, ist grundsätzlich für alle oben genannten Knüppel prädestiniert, denn der Blick auf das Weltfinanzsystem offenbart schonungslos die wahren Herrschaftsverhältnisse auf diesem Planeten und diese Verhältnisse, die mit Demokratie rein gar nichts zu tun haben, sollen von der aus Washington gelenkten Lügenpresse (huch, auch das ist natürlich ein verbaler Knüppel!) aus nachvollziehbaren Gründen verschleiert werden. Im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt entlarvt Wolff gleich reihenweise die alltägliche Desinformation und Propaganda der Mainstreammedien. Das macht die knapp 65 Minuten besonders sehenswert, denn wer nicht die wahren Herrschaftsverhältnisse auf diesem Planeten verstanden hat, der wird auch niemals ein Leben als selbstbestimmter und aufgeklärter Bürger leben können.

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