Noch immer scheinen viele antideutsche „Linke“ bzw. „Antifaschisten“ zu glauben, dass man den internationalen Kapitalismus nur dann überwinden kann, wenn man gleichzeitig auch alle vermeintlichen „faschistischen Strukturen“ beseitigt, handelt es sich bei diesen Strukturen nach Auffassung des klassischen Marxismus doch letztlich um die „höchste Form“ dieses Kapitalismus.

Dabei erfolgt der „antifaschistische“ Angriff – beispielsweise der Angriff auf die traditionelle Familie, auf die Nationen oder auf die ethnischen Identitäten – weniger mit direkter Gewalt, sondern eher mit subtileren Mitteln und Methoden. Zu den Erscheinungsformen dieses Kulturmarxismus gehört heute in erster Linie das unablässige Schönreden des „Flüchtlingszustroms“ als eine „wunderbare Chance“: Die „Flüchtlinge“ kommen den Kulturmarxisten als quasi Ersatzproletariat wie gerufen, um die verhassten, „rassistischen“ Völker Europas endlich „verdünnen“ und aufzulösen zu können.

Dabei wird offenbar der Widerspruch in Kauf genommen, dass auf diese Weise aus bisher relativ harmonischen Völkern zunehmend amorphe Gesellschaften entstehen, eine Entwicklung, die letztlich jedoch der internationalen Plutokratie geradezu in die Hände spielt! Erinnert sei an dieser Stelle an ein berühmtes Zitat David Rockefellers, wonach der Nationalismus „eine Bedrohung für unsere Banken“ sei (in „Erinnerungen eines Weltbankiers“).

Zwangsläufige Folge dieser Destabilisierung ist letztlich auch, dass der atomisierte und kulturell entwurzelte Massenmensch der Großstädte kaum noch in der Lage ist, wirklichen Widerstand gegen die zunehmenden kapitalistischen Zumutungen zu leisten. Denn eine bloße Bevölkerung, die womöglich aus duzenden von mehr oder weniger miteinander konkurrierenden ethnischen Gruppen besteht, wird in diesem Stadium des Krieges aller gegen alle kaum noch organisatorische Kraft aufbringen können, um die plutokratischen Machthaber wirksam in die Schranken zu verweisen.

Indem die „Antifaschisten“ mit dem Ruf nach mehr „Diversity“ genau diese Destabilisierung fördern und dabei gleichzeitig den Nationalstaat zum Feind ausrufen, neutralisieren sie nicht nur ihre eigene Kapitalismuskritik. Sie agieren letztlich auch als nützliche Idioten der von der internationalen Plutokratie angestrebten New World Order, in der für organisch gewachsene Völker und Nationen kein Platz mehr sein soll. In seiner Beschränktheit ist der „Antifaschist“ dabei viel zu verblendet, um zu erkennen, dass er auf diese Weise längst zum Handlanger jener Kraft geworden ist, die er zu bekämpfen vorgibt.

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