Europa drohe ein neuer Krieg – davor warnt jetzt ein österreichischer Politiker. Und der Krieg geht seiner Meinung nach nicht von Putin aus, sondern von der NATO. Das Ziel, das die Allianz mit ihrer Expansion verfolge, ist seiner Meinung nach ein Angriff auf Russland. Der Politiker Robert Marschall von der EU-Austrittspartei hat der NATO im Interview mit dem deutschen Ableger des russischen Onlinemagazins „Sputnik“ vorgeworfen, dass ihre Grenzerweiterung alles andere als friedliche Ziele habe.

Die NATO erweitert ihre Grenzen für einen Überfall auf Russland und nicht zum Schutz der Mitgliedsländer der Allianz. Diese Meinung vertrat Robert Marschall, Chef der österreichischen EU-Austrittspartei, in einem Sputnik-Interview.

Dem Politiker zufolge stellt die NATO-Expansion eine große Gefahr dar, denn das einzige Ziel der Allianz sei, Russland anzugreifen, was mit der Schutztaktik nichts gemeinsam habe. Marschall äußert die Befürchtung, dass dies Europa einem neuen Krieg näher bringe.
Laut Marschall ist die EU kein unabhängiges Bündnis, denn es lasse die Präsenz ausländischer Militärkräfte in den Mitgliedsländern der Europäischen Union zu. Der Politiker unterstrich ferner, seine Partei wolle keine Präsenz amerikanischer Soldaten in Europa.

NATO wirft Russland „aggressive Späh-Methoden“ vor
Österreich müsse laut seiner Verfassung in Militärangelegenheiten die Neutralität wahren, so Marschall. Ihm zufolge will das Land kein Teil eines militärischen Bündnisses sein, wie die NATO und seiner Meinung nach auch die EU es ist. Deshalb wolle das Land aus der EU austreten. Die Österreicher wollten sich nicht an dem Ukraine-Konflikt und an der Krise in Afrika beteiligen, betonte Marschall.

7 Kommentare

  1. Ich kann es nicht fassen das es wirklich nicht gelungen will Menschen vor einem Krieg zu bewahren. Ihr Scheiss Politiker ….. Wir wollen keinen Krieg weder mit Russland den USA oder sonst wem. Geht doch selbst auf das Schlachtfeld ihr Wahnsinnigen !

  2. Es ist schon möglich das ihnen die Zeit davon läuft , wenn Putin noch so lange durchhält und sich nicht in einen Krieg hinein provozieren lässt , wird man entweder auf Clinton setzen das program weiter zu bringen , oder Obama zwingen eine dritte Presidentshaft zu erzwingen

  3. Gorbatschow hatte sich seinerzeit von den Westmächten sauber über den Tisch ziehen lassen.
    Er schenkte der Aussage Glauben, dass es keine Nato Osterweiterung geben werde und löste den Warschauer Pakt auf.
    Mit dem Erfolg, dass die Nato jetzt auf Russland’s Fußmatte steht und das Land massiv bedroht.

    Traue keinem Fuchs auf grüner Heid‘ und dem Westen bei seinem Eid.
    Oder so ähnlich…

  4. Sie haetten schon lieber erst einen „Buergerkrieg“ in Europa.
    Aber den organisierten Internationalen laeuft die Zeit davon. Die Buerger sind zu friedlich und die „Einbuergerungen“ der unfriedlichen Fremden geht nicht schnell genug.

    Es ist diese ihnen ureigenste „juedische Hast“, welche ihnen seit 2000 Jahren immer kurz vor Erreichen des Ziels ein Bein stellt.
    Leider versetzt das Atomzeitalter die Henkelohren nun in die Lage, es global den Eseln gleichzutun – fressen bis sie nicht mehr koennen und den Rest zertrampeln, damit auch niemand sonst satt wird.

    Ich wollte, es waere wieder Tag oder die Russen kaemen…

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