Sie zeigen gern mit dem Finger auf andere, sie rufen „Nazis“, sie fordern „Toleranz“ und „Solidarität“ mit illegalen Zuwanderern. Doch wenn sie selbst Flüchtlinge bei sich aufnehmen sollen, ist es mit der Solidarität ganz schnell vorbei. Im Berliner Bezirk Neukölln residieren auf unglaublichen 8.000 Quadratmetern 20 Linksradikale unter dem Namen „Radikal Queerer Wagenplatz Kanal“ in einer Wagenburg. Nun sollen sie ein wenig zusammenrücken, damit auch Migranten auf dem riesigen Gelände unterkommen können – und rebellieren. Doch das kommt für sie nicht in Frage. „Der selbst organisierte Charakter des Platzes“ würde so verloren gehen. Zitat:

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Auch Linksradikale bestehen auf Grenzen und beschützen sie. Das Gelände der Wagenburg „Radikal Queerer Wagenplatz Kanal“ im Berliner Bezirk Neukölln ist umzäunt. Besucher müssen läuten. Eine freundliche junge Frau, die sich Amina nennt, öffnet die Pforte und heißt einen willkommen. Eine Woche hat es gedauert, bis sich die Bewohner entschieden haben, ein Interview zu geben. Danach vergehen abermals einige Tage, ehe der Termin feststeht. „Das ist kein Zoo, hier leben Menschen“, sagt Amina.

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Exakt 20 Leute sind es – auf 8000 Quadratmetern. Zwischen Bäumen stehen Wohn- und Gemeinschaftswagen wie die Küche, eine Bühne sowie Räume für Musiker, Kino, Fahrradwerkstatt und Info-Veranstaltungen etwa zum Thema Integration oder Alltagsrassismus. Dafür zahlen sie Amina zufolge „monatlich 800 bis 1000 Euro plus Nebenkosten“ an das Land Berlin, dem das Gelände gehört. Nun steht das Areal „Kiefholzstraße 74“ auf der Liste des Senats zusammen mit knapp 70 weiteren Flächen, auf denen Unterkünfte für Flüchtlinge entstehen sollen. Die 20 „Kanal“-Bewohner sollen 500 Asylbewerbern weichen oder zumindest enger zusammenrücken, sodass alle dort Platz haben. Aber sie wollen weder das eine noch das andere. Sie rebellieren gegen die Flüchtlingsunterkunft mit dem Ziel, den Platz so zu erhalten, wie er ist.

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Die 20 Bewohner beklagen, nicht vorab informiert worden zu sein, sondern aus den Medien erfahren zu haben, dass ein Flüchtlingsheim auf ihrem Gelände gebaut werden soll. „Keine Kommunikation, keine Transparenz“, meint Sarah. Das Sich-übergangen-Fühlen kennt man auch aus Heidenau und Clausnitz.

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Die Wagenburgler könnten doch „wenigstens einmal darüber nachdenken, wie ein Kompromiss auf einem 8000 Quadratmeter großen landeseigenen Grundstück, das von 20 Personen bewohnt wird, gelingen kann.“ Doch bisher bewegen sich die „Kanal“-Bewohner kein Stück.

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Wenn Ideologie auf Realität trifft, ändern sich die Prioritäten ganz schnell. „Refugees Welcome“, aber bitte nicht vor der eigenen Haustür. Es lebe die Doppelmoral!

8 Kommentare

  1. Die Ablehnung wird doch nicht etwa hauptsächlich von den dort hausenden Frauen ausgehen? Man könnte in diesem Fall ja noch Verständnis dafür aufbringen, wenn solchen Typen nicht jedwede Übergriffe auf unschuldige Deutsche piepegal wären.

  2. Wer nicht mehr Herr/Frau im eigenen Haus ist, kann auch kein Gastgeber mehr sein. Ich bin für das Einreissen des Zaunes und Zuweisung der Flüchtlinge. Dann werden die Linken durch „Hardcore“ Erfahrung mit ihrer Multikulti und „Du bist ok, ich bin ok“ Haltung, wahrscheinlich noch zu AfD-Wählern.

  3. Mit welchem Recht glauben so manche Menschen, alle Österreicher wollen diese Arabischen Deserteure im Land haben.
    Machen sie eine Volksabstimmung: Islamismus ja oder nein !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Das Ergebnis müsste bindend sein.

  4. Kein Mitleid mit den Degenerierten. Insofern hat die „Bereicherung“ mal einen positiven Beigeschmack. Karma is a bitch eben.

  5. Warum müssen die Linken und Gutmenschen immer erst einen großen Schluck bitterer Realität nehmen, bis sie mal was begreifen?

  6. Der größte Widerspruch überhaupt ist ja, dass diese linksradikalen Taugenichtse auf dem Foto wohl homosexuell sein müssen. So zumindest das Logo rechts unten in Regenbogenfarben.
    Das wird dann wohl der Grund sein warum sie Toleranz und Personalausweise für die halbe Welt fordern, in der Hoffnung dass sie dann selbst mehr gesellschaftliche Toleranz entgegengebracht bekommen. Dass ihre arabischen Wunschneubürger aber eher weniger Verständnis für sexuelle Eskapaden dieser Art haben, werden sie möglicherweise schon bald am eigenen Körper erfahren. Das wird sicher ein spannendes und tolerantes Gemeinschaftsleben. Wer nicht hören will, muss eben fühlen.

  7. Das ist den doofen und verschlagenen unter unseren Volksgenossen gemein:
    Sie sagen „wir“ und meinen „uns“.

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