Die BRD-Politiker sprechen gern von Integration, wenn sie über die in Heerscharen illegal in unser Land geströmten Fachkräfte reden. Sogenannte Integrationskurse für mehrere Millionen Euro werden vom Steuerzahler finanziert, damit die Illegalen sich bei uns integrieren können. Bestehende Gesetze, nach denen der Großteil der eingereisten Fachkräfte überhaupt keinen Asylgrund haben und daher konsequent in ihre Heimatländer zurück geführt werden müssten, wendet man einfach nicht an. Man geht sogar noch weiter und bevorzugt jene Fachkräfte, indem sie kostenlos den öffentlichen Nahverkehr benutzen dürfen usw. Rentner und deutsche Hartz IV Empfänger reiben sich angesichts dieser Ungleichbehandlung nicht selten die Augen und fragen sich, warum sie eigentlich bezahlen müssen.

Seit Jahren werden ausländische Straftäter vor Gericht bevorzugt behandelt (wir werden an anderer Stelle dezidiert darauf eingehen), gegenwärtig werden Straftaten wie Diebstahl, welche tausendfach von Einwanderern verübt werden, sogar gar nicht erst verfolgt. Als Deutscher ist man mittlerweile ein Mensch zweiter Klasse im eigenen Land. Die Politik macht sich immer mehr zum Bückling von zumeist muslimischen Einwanderern. Doch wenn man denkt, das Ende der Fahnenstange ist bereits erreicht, dann irrt man sich gewaltig.

In Minden (Nordrhein-Westfalen) kam es jetzt zu einem besonderen Akt der Unterwerfung. In Kooperation mit dem Mindener Tageblatt und dem Verlagshaus J.C.C. Bruns, welches sich auch   bei den „Flüchtlingspartnern Minden engagiert, erscheint nun eine Zeitung auf Arabisch. Wie praktisch, dann müssen die Illegalen nicht einmal unsere Sprache lernen, wenn sie sich weiterhin bei uns aufhalten wollen. Die erste Ausgabe, welche kürzlich erschien, enthält Pressemitteilungen, aus dem Mindener Tageblatt übernommene Artikel und natürlich zahlreiche Politikergrußworte. Natürlich ließ es sich SPD-Chef Sigmar Gabriel nicht nehmen, seine Visage für das Blatt zur Verfügung zu stellen. Schließlich sollen die Illegalen auch wissen, wem sie es zu verdanken haben, dass es ihnen hier so gut geht.

Damit auch die Willkommensklatscher und Luftballonträger etwas von der Zeitung haben, wurde als Kompromiss die deutsche Übersetzung der Artikel mit abgedruckt. Somit kann der Gutmensch gleich mal schauen, was die neuen Freunde aus der Ferne so zum Lesen bekommen. Interessant ist die Aussage von Noureddine Boulouh, der das Zeitungsprojekt ins Leben gerufen hat, nach der er damit auch eine Plattform für Einwanderer, die schon länger hier sind, schaffen will. Ganz genau, denn die brauchen auch kein Deutsch zu lernen. Machen wir es ihnen noch bequemer und geben wir ihnen eine Zeitung auf Arabisch. Noureddine Boulouh, der das Projekt aus reiner Nächstenliebe ins Leben gerufen hat, beklagt, dass es noch keine Anzeigenkunden für seine Zeitung gibt. Das wird sich sicher schnell ändern, wenn die ersten Halal-Schlachtbetriebe das Blatt in den Händen halten können. Werbung für eine Schlachtart, bei der die Tiere qualvoll sterben – das gefällt den Gutmenschen sicher gut.

3 Kommentare

  1. Wissen diese Leute schon, was sie ihren Enkel/innen sagen werden, wenn die sie fragen: „Warum hast du da mitgemacht?“ (Aber den (Groß)eltern Vorwürfe machen, weil in der HJ oder BDM.

  2. …..NUN……dann man looos!!!!!!!!……SOFORT …DEN DEUTSCH-UNTERRICHT……in allen SCHULEN VERBIETEN…..

    …..UND SOFORT…..SAEMTLICHE ….ARABISCHE GRAMMATIK….und …..ORTHOGRAPHIE…..SOWIE

    die VERSCHIEDENEN ……ARABISCHEN DIALEKTE…….pauken lassen……OHNE WENN ….und ABER !!!

  3. „Integration“ ist nix weiter als der demokratistische Kampfbegriff fuer die Vergabe von „buergerlichen Rechten“ an die Fremden.
    Mit der (kuenstlichen) Erschaffung von multiplen „Interessensgruppen“ in unserem angestammten Lebensraum erhofft sich die Berliner Konsensjunta ein leichteres, dabei trotzdem „demokratisch“ verbraemtes re-gieren GEGEN die Lebensinteressen der (noch)Mehrheit.

    Demokratentum ist Verbrechertum!

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