Ein vermeintliches Aufklärungsbuch von Pro Familia NRW spielt dabei eine nicht unwesentliche Rolle, denn es verletzt gnadenlos Schamgefühle und regt die Phantasie von Pädophilen an. Fast schon wöchentlich erreichen uns neue Horrormeldungen. Erst vergangenes Jahr berichteten wir über Lutz die Pornopuppe, die in ab diesem Jahr bereits in Kinderkrippen zum Einsatz kommt. Die wesentliche Schuld an dieser Entwicklung haben die Grünen, die sich nicht zu schade dafür sind, immer neue Pro-Pädophilie-Offensiven zu starten, um mit dem Thema durch die Leitmedien zu kommen. In diesem Zusammenhang ist uns ein vermeintliches Aufklärungsbuch namens “Lieben, kuscheln, schmusen” aufgefallen, indem unglaubliche schamverletzende Übungen empfohlen werden. Eltern die Bedenken gegen das Buch hatten wurden von den Autoren mit Sätzen wie „Ausdruck einer prinzipiell sexualfeindlichen Grundhaltung“, diffamiert. Ein Blick in die “Spielanregungen” zeigt deutlich, dass die Skepsis mehr als berechtigt war. Denn dort heißt es:

“(…) Kinder nackt auszuziehen, in eine Reihe gebückt aufzustellen und die Oberkörper und Köpfe der Kinder komplett mit Bettlaken abzudecken. Je ein Kind muss nun das “Pimmel”, “Po” und “Vaginaspiel” machen. Durch tasten, riechen, fühlen an den Geschlechtsorganen sollen die Kinder namentlich erkannt werden. Der Begutachter muß raten, welcher Pimmel, Po, oder Vagina zu wem gehört. Kann er es nicht raten, darf er “Pimmel, Po, Vagina” streicheln oder kneifen, um dem Besitzer ein Geräusch zu entlocken.” (Seite 90 ff).

“Ein Kind soll einem anderen Kind das Hinterteil ins Gesicht halten und es anfurzen” (Seite 84).

“Ein Kind fängt an und wird zum Po-Begutachter. Die anderen Kinder stellen sich in einer Reihe auf, mit dem nackten Po in Richtung Po-Begutachter. (…) Nun darf er die Po-Ausstellung abschreiten und rät, welcher Po zu welchem Kind gehört.”
“Möglich ist auch, dass die Kinder von Zuhause ein Po-Foto mitbringen. Diese werden dann alle auf dem Boden verteilt und gemeinsam wird geraten, welcher Po wohl zu welchem Kind gehört.”:

Volker Beck verlangte eine Entkriminalisierung der Pädosexualität

Volker Beck, zuletzt erster Parlamentarischer Geschäftsführer der Grünen im Deutschen Bundestag, verlangte 1988 im Buch „Der pädosexuelle Komplex“ die Entkriminalisierung von einvernehmlichen Sexualkontakten mit Kindern: „Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich, nicht zuletzt, weil sie im Widerspruch zu rechtsstaatlichen Grundsätzen aufrechterhalten wird.“

Selbst das BKA betrieb Pädophilenlobby

Das Nachrichtenmagazin „Focus“ berichtete am 10. Sept. 2013 darüber, daß „die oberste deutsche Polizeibehörde, das Bundeskriminalamt in Wiesbaden… über Jahre hinweg eine Studie veröffentlicht, die Thesen von Kinderschändem verbreitet“. Der Psychologe Michael C. Baurmann, Mitbegründer der Operativen Fallanalyse im BKA, zuletzt dort Wissenschaftlicher Direktor, schrieb 1983 in einer Studie im Sinn des Pädophilen-Jargons, wenn Kinder Sex wollten, könne die Gesellschaft das doch nicht verbieten; der Wunsch gehe von Kindern aus. Sex sei nichts Schlimmes, die Gesellschaft sei schlimm: „Unsere Kinder können tatsächlich zu wenige Lernerfahrungen im sexuellen Bereich sammeln“. Sexualität gelte als „schmutzig“ und „leistungsbezogen“, Minderjährige „scheinen dieser Belohnung nicht würdig zu sein“. Der Gesetzgeber habe sich bei seiner „Festlegung auf feste Altersgrenzen zum Schutz der sexuellen Selbstbestimmung“ mit „gewichtigen Gegenargumenten auseinanderzusetzen“.

Pädophilenlobby gab es sogar vom Deutschen Kinderschutzbund

Auch die Organisation „Pro Familia“ verbreitete in ihren Vereinsmagazinen in den 1980er und 1990er Jahren pädophilen- und päderasterfreundliche Ansichten. Nach Recherchen des Berliner „Tagesspiegels“ (8. Oktober 2013) gab es in mehreren Ausgaben des „Pro Familia Magazins“ entsprechende Beiträge. Zuvor waren Wissenschaftler, die den Einfluß pädophiler Strömungen auf die Partei der „Grünen“ untersuchen, auch bei anderen Organisationen auf Dokumente gestoßen, in denen etwa eine Entkriminalisierung der Pädophilie gefordert wurde. Dazu gehörten die „Jungdemokraten“ (früherer Jugendverband der FDP) und — ausgerechnet — der „Deutsche Kindeschutzbund“.

Frühsexualisierung und Gender-Ideologie sind zerstörerisch

Sigmund Freud, der Begründer der Psychoanalyse, gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Seine Theorien und Methoden werden bis heute angewandt und diskutiert. Er sagte, „Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr erziehungsfähig. Die Zerstörung der Scham bewirkt eine Enthemmung auf allen anderen Gebieten, eine Brutalität und Missachtung der Persönlichkeit der Mitmenschen.“

2 Kommentare

  1. Diese Terrorgruppe Dünnschiss90/DiePädophilen, als Partei kann man dieses Kifferpack wirklich nicht bezeichnen. Eine Zusammenrottung abartiger, widerlicher Verbrecher. Wie kann man dieses Dreckspack nur wählen und gewähren lassen?

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