Derzeit kursiert ein Video durchs Netz, welches zwar schon ca. ein Jahr alt ist, aber bisher wenig Aufmerksamkeit erregte. Dabei ist der Inhalt höchst brisant. Eine Fachkraft aus Nordafrika trieb sich in Berlin im Bereich der U-Bahn herum und hatte freilich nichts Gutes im Sinn.

Doch statt der üblichen sexuellen Übergriffe zeigte sich die Fachkraft kreativ. Der Afrikaner zündete einfach zwei Frauen die Haare an. Nur durch das beherzte Eingreifen volksdeutscher Passanten konnten die Flammen gelöscht und die Frauen vor Schlimmerem gerettet werden. Die Fachkraft machte sich einfach einen Spaß daraus, den Frauen ihre Haare anzuzünden. Es ist müßig zu erwähnen, dass dies nicht die ersten Straftaten dieses Illegalen waren. Er war zuvor mehrfach durch Diebstähle aufgefallen und auch verurteilt, aber selbstverständlich weiterhin auf freiem Fuß.

Dieser Fall zeigt einmal wieder eindrucksvoll, was unter der angeblichen „Bereicherung“ zu verstehen ist, von der Schlepperkönigin Merkel und ihre Helfer nicht müde werden, zu schwadronieren. Und es verwundert wahrlich nicht, dass sich Bürgerwehren gründen, dass sich Deutsche bewaffnen, um sich gegen die kriminellen Asylforderer zur Wehr zu setzen.

6 Kommentare

  1. Sehr interessant, was nach dem Anschauen des Videos noch so angeboten wird.

    Einzelfälle, alles Einzelfälle!

  2. Die nordafrikanischen Staaten haben hier regelrecht ihren gesellschaftlichen Bodensatz abgeliefert. Sie haben bei der Gelegenheit ihre Psychatrien und Gefängnisse zur Kosteneinsparung geleert, indem sie den Patienten und Insassen die Pässe abgenommen haben und sie den Schleppern Richtung Germoney übergeben haben. Wann gab es das schon in der Geschichte, dass ein Land seine Grenzen bedingungslos für jedermann mit Rundumversorgung geöffnet hat. Sie glauben gar nicht was so ein Patient bzw. Häftling jährlich an Kosten verursacht. Hier angekommen werden sie dann der Bevölkerung als Fachkräfte verkauft. Im Ergebnis liegen sie dann in der sozialen Hängematte und terrorisieren unsere Städte. Lassen sie sich das Video einfach auf der Zunge zergehen.

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