Die sogenannte Politische Korrektheit oder auch Political Correctness (PC) nimmt seit Jahren immer absurdere Auswüchse an. Wegen angeblicher Diskriminierung darf mancherorts kein Zigeunerschnitzel mehr verkauft werden oder Toiletten für „Sonstige“ (also Personen, die weder Frau noch Mann sein wollen) werden aufgestellt. Fast täglich kommt man nicht mehr umhin, angesichts neuer Absurditäten in der BRD den Kopf zu schütteln. Und man könnte fast meinen, dass den kranken Hirnen der Politisch Korrekten immer skurrilere Ideen entspringen.

Bereits vor Jahren wurde in diesem Zusammenhang auch dem Negerkuss der Kampf angesagt. Wegen angeblicher Diskriminierung sollte diese Bezeichnung für die beliebte Süßigkeit nicht mehr verwendet werden. Wie viele Schwarze sich in den vergangenen Jahrhunderten durch die Bezeichnung „Negerkuss“ diskriminiert gefühlt haben, konnte bisher jedoch niemand nachweisen. Und diese Zahlen werden uns die verblendeten und zensurgeilen Maas-Jünger, welche sich insbesondere um möglichst viele Umbenennungen bemühen, wohl auch in Zukunft schuldig bleiben.

Der Reiseveranstalter Thomas Cook ist ganz offenbar auch von politisch korrekten Gehirnamputierten durchsetzt, wie ein aktueller Fall zeigt. Ein langjähriger Mitarbeiter wurde fristlos entlassen, weil er in der Kantine einen Negerkuss bestellte. Thomas Cook zeigte sich entsetzt, bestellte der Mann doch gerade bei einer aus Kamerun stammenden Bedienung. Gegen die fristlose Kündigung setzte sich der Mitarbeiter gerichtlich zur Wehr. Das Arbeitsgericht gab ihm Recht und bestätigte, dass eine Kündigung rechtswidrig und überzogen ist. Den perversen PC-Spinnern von Thomas Cook wurde somit vollkommen richtiger Weise ihr Zensurmaul gestopft. Man kann nur hoffen, dass sich auch andere Mitarbeiter nicht bevormunden lassen.

Der Konzern ist nicht zum ersten Mal negativ aufgefallen. Bereits in der Vergangenheit zeigte sich Thomas Cook äußerst erbarmungslos und selbstsüchtig. Im Oktober 2006 starben zwei Kinder, die mit ihrem Vater in Griechenland im Urlaub waren, auf tragische Art und Weise im Hotel an einer Kohlenmonoxid-Vergiftung. Dem Reiseveranstalter Thomas Cook wurde durch das Gericht zwar eine Mitschuld am Tod der Kinder bescheinigt, dennoch verklagte der Konzern den Hotelbetreiber auf Schadensersatz und erhielt sogar 3 Millionen Pfund. Die Eltern der beiden toten Kinder wurden mit gerade einmal 350.000 Pfund abgespeist. Thomas Cook war sich damals keiner Schuld bewusst und nahm die 3 Millionen dankend an. Der Tod der beiden Kinder interessierte im Management des Großkonzernes niemanden.

7 Kommentare

  1. In der Tat ist die Bezeichnung „Negerkuß“ ganz schlecht gewählt. Den Ekel, sich von einem Neger küssen zu lassen, tut sich doch niemand freiwillig an…

    • Das ist genau der rassistische Schwachsinn, auf den die Medien sich berufen können, wenn sie wieder über das rechte Pack aus dem Osten herziehen wollen.

      Sie sind also entweder himmelschreiend rassistisch veranlagt und somit für die Debatte unbrauchbar, oder aber Sie werden dafür bezahlt, diesen Müll vom Stapel zu lassen.

      Ich tippe auf letzteres.

    • Ist auch nicht sachlich (dem zum Verzehr frei gegebnen Abfall) angemessen. Die Bezeichnung Mohrendreck halte ich eher für geeignet.

  2. Und heute Mittag gibt es dann ein rotationseuropäisches Schnitzel…. die Welt ist ein Irrenhaus und Deutschland die Zentrale !

  3. Die Bezeichnung Negerkuss ist für diesen ekelsüßen, pappigen Müll wirklich nicht angemessen. Ich würde dieses Zeugs Negerdreck nennen.

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