LSD? Crack? Stechapfeltee? Kokain? Crystal Meth? Angesichts der Berichterstattung unserer Qualitätsmedien fragt man sich immer öfter, welche Drogen in Redaktionen konsumiert werden. Ganz dicht scheinen die dort nicht mehr zu sein. Was rühren die morgens nur in ihr Müsli?

»Gekaufte Journalisten« von Udo Ulfkotte

Nachfolgend ein Auszug aus dem neuen Sachbuchbestseller Gekaufte Journalisten:

Den Bezug zur Realität haben viele Journalisten offenkundig verloren. Während Millionen Menschen da draußen vor lauter Sorgen nicht wissen, wie sie steigende Mieten und Lebensmittelpreise verkraften sollen, suchen bestimmte Journalisten die Nähe zu genau jenen Eliten, die für das Leid von immer mehr Menschen verantwortlich sind. Und während die EU Staatsbankrotte nur noch durch pausenloses Gelddrucken hinauszögern kann, fordern unsere Leitmedien ganz im Sinne der Finanzelite die Aufnahme weiterer bankrotter Krisenstaaten in die EU.

Zu viel Crack? Zu viel LSD? Oder liegt es am Kokain in den Redaktionsstuben? Während die Bürger die Nase voll haben von den Toten der Auslandseinsätze, setzen sich bestimmte Medienvertreter den Stahlhelm auf und sekundieren Amerikanern munter bei der Planung neuer Kriegseinsätze. Sind das die Folgen von Crystal Meth?

Zugleich haben unsere Alpha-Journalisten einen totalen Blackout. Irgendwie können oder wollen sie sich jedenfalls heute nicht mehr daran erinnern, wie sie uns den Irak-Krieg oder den Afghanistan-Einsatz mit glorreichen Worten schöngeschrieben haben. Wie sie die Finanzkrise und den Euro-Crash erst bemerkten, als jeder Bürger schon unter den Auswirkungen litt. Und als 2014 über der Ukraine ein Passagierflugzeug abstürzte, da wollten sie unsere Soldaten am liebsten sofort zum Kriegseinsatz gegen Russland schicken, noch bevor auch nur feststand, wer für den Absturz verantwortlich war. Blutvergießen verhindern, indem man mehr Blutvergießen fördert – ein Mörderprinzip. Allein im Irak bezeugen das mehr als 100 000 tote Zivilisten, welche dort ums Leben kamen, weil unsere Medien den Irak-Krieg im Halluzinations-Rausch so frenetisch herbeigejubelt hatten. Wer oder was steuert also die Irren in unseren Leitmedien? Nehmen die wirklich Drogen?

Oder hat der systematische Wahnsinn völlig andere Gründe? Stehen im Hintergrund vielleicht Propagandaspezialisten? Früher hätte man das ganz sicher als Verschwörungstheorie abgetan. Aber heute wissen wir, dass Journalisten renommierter Medien das Hauptziel von »Spin-Doktoren« sind, welche die Deutungsmacht über unsere Nachrichten bestimmen wollen. Vor allem US-Regierung und Israelis arbeiten so. Es gibt sogar Handbücher dazu, wie Qualitätsmedien beeinflusst werden sollen. Klar ist: Wer in renommierten Medien arbeitet, der sollte gegenüber Lobbygruppen, auch gegenüber amerikanischen und israelischen, eine extreme Vorsicht walten lassen. Wie wir sehen werden, machen bestimmte Journalisten genau das Gegenteil. Sie fühlen sich in den Spinnennetzen vor allem amerikanischer und israelischer Einflussgruppen offenkundig sauwohl. Und sie rühmen sich auch noch, dort eingesponnen zu werden, verweisen stolz auf ihre »Mitgliedschaften« in den umstrittensten Zirkeln.

Wenn man mehr und mehr solcher belegbaren Hintergründe kennt, dann sieht man unsere »Nachrichten« plötzlich mit ganz anderen Augen. Nur darüber sprechen sollte man besser nicht. Da verstehen Medienvertreter dann keinen Spaß, nicht einmal bei Satiresendungen. Autor Josef Joffe, wie der verurteilte Steuerhinterzieher Theo Sommer ein Chef der Wochenzeitung DIE ZEIT, erwies sich als Spaßbremse und verklagte mit juristischen Haarspaltereien sogar eine ZDF-Satiresendung, nachdem diese kurz satirisch über seine umstrittenen Kontakte in merkwürdigen Netzwerken berichtet hatte. Wäre ja noch schöner, wenn die Bürger da draußen Einblicke hinter die Kulissen der Macht bekämen, oder? Medienfachmann Thomas Stadler schreibt dazu: »Für ein Flaggschiff wie die ZEIT kommt das juristische Vorgehen von Joffe (…) gegen das ZDF einem journalistischen Offenbarungseid gleich.« Nicht nur bei Journalisten vom Schlage eines Josef Joffe muss man offenkundig schwer aufpassen.

Haben auch Sie das Gefühl, häufig manipuliert und von den Medien belogen zu werden? Dann geht es Ihnen wie der Mehrheit der Menschen da draußen. Und wie Karl Albrecht. Als der reichste Deutsche im Juli 2014 mit einem geschätzten Vermögen von mehr als 18 Milliarden Euro im Alter von 94 Jahren starb, da wussten unsere Medien einfach nichts über sein Leben zu berichten. Es gab nur ein Foto. Und keine Details aus seinem Leben. Der Aldi-Gründer hielt Politik für ein schmutziges Geschäft, wollte in seinem ganzen Leben keinem Bundeskanzler begegnen, setzte anstelle von elitären Netzwerken nur auf die eigene Familie, verachtete Banken und Kreditgeschäfte. Er lehnte alle Ehrungen und Auszeichnungen ab, auch das Bundesverdienstkreuz. Und er gab niemals ein Interview. Warum nur?

Klar ist: Der strebsame Familienmensch wollte sich nicht von anderen missbrauchen lassen. Und nicht manipulieren. Er war überzeugt davon, dass es gut sei, sich von vielen Verlockungen fern zu halten. Warum nur denken immer mehr Menschen da draußen heute wie Karl Albrecht? Sichern Sie sich noch heute die ungeschwärzte Originalausgabe des Bestsellers »Gekaufte Journalisten«, welche hier sofort lieferbar ist.

1 Kommentar

  1. Die Redakteure schreiben um ihren Lebensunterhalt.Wer nicht das Richtige schreibt,fliegt.Da droht Hartz 4.Vielleicht kann man das allerdings nur mit immer höheren Dosen Crystal überhaupt durchstehen.

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