Der Vorsatz politischer Desinformation, Manipulation und Hetze durch die Anstalten der ARD kann an einem weiteren aktuellen Beispiel belegt werden, in dem sich die großen Schlachtfelder der Propaganda (Russland, Syrien, Migrationskrise) überschneiden.

Während der Chor der Mainstreammedien – allen voran ARD und ZDF – seit Monaten mit Falschinformationen, Lügen und Unterstellungen Hetze gegen Russland verbreitet, um einen von den USA geforderten neuen eisernen Vorhang zu errichten, versuchen sie gleichzeitig an der Heimatfront verzweifelt die ersten Gravitationswellen einer Gewaltspirale zu begradigen, zu verschweigen oder aus der Welt zu lügen.

Diese Gewalt geht nicht nur von vermeintlich „islamistischen“ Terroristen aus, die das Leid dahin zurücktragen, von wo aus es in ihre Heimatländer gebracht wurde, sondern auch von jenen, die schon in der eigenen Heimat kriminell waren, von entwurzelten, frustrierten, psychisch labilen und hoffnungslosen Existenzen, die von Krieg und Elend voller Hoffnung auf ein besseres Leben nach Europa gespült wurden und dafür mitunter ihr letztes Hab und Gut verhökert haben. Die Nichterfüllung ihrer Träume wird so manchen in die Hände von Radikalen, auf einen eigenen Rachefeldzug oder in den erweiterten Suizid treiben.

Wir sahen solcherart Gewalt und ihr Verschweigen in Köln und wir sahen sie in Düsseldorf und an ungezählten anderen Orten. All das waren nur Vorboten, denn mit zunehmender Frustration, offenkundiger Nichteignung für den Arbeitsmarkt und gesellschaftlicher Isolation werden Gewalt und Kriminalität unter einem Teil der Migranten anwachsen. Es ist eine tickende soziale Zeitbombe für die die Politik – die sie gerade erst ins Haus geschafft hat – keinerlei Entschärfung bieten kann. Im Gegenteil: der bereits absehbare, nächste wirtschaftliche Crash wird wie ein Sprengzünder wirken.

Die Propaganda, der für dieses Desaster Verantwortlichen in der Lügenpresse, erscheint bereits heute wie ein narrenhaftes Herumtrampeln auf einem glimmenden Dachboden, in dessen Erdgeschoss Fässer mit Dynamit gelagert sind. Jeder, der sich abseits der öffentlich-rechtlichen Verblödung informieren kann, weiß, dass es ein kriminell vorbelasteter Asylbewerber aus Syrien war, der in Reutlingen mit einem machetenartigen Dönermesser erst eine schwangere Frau tötete und dann Passanten auf offener Straße attackierte, bevor er von einem beherzten Autofahrer gestoppt werden konnte.

Es ist tatsächlich vollkommen unerheblich, ob es sich wie von den deutschen Medien-Flittchen propagiert um Einzeltaten handelt oder nicht, denn in der Wahrnehmung der Bevölkerung werden sie zu einer latenten Bedrohung und die Mehrheit denkt jedesmal daran, dass es diese Kriminalität überhaupt nicht gäbe, wenn man sie nicht zuvor hierher geholt hätte. Diese verhängnisvolle Wechselwirkung wird sich in Zukunft hochschaukeln. Das ist keine Kaffeesatzleserei, sondern Grundlagenwissen zur Psychologie der Massen.

Mit jedem Verbrechen, Amok oder Terror, den die Staatsmedien relativieren oder aus der Welt verschwinden lassen wollen, schwindet gleichzeitig ein Stück ihrer Glaubwürdigkeit bei jenen Bürgern, die noch nicht verstanden haben, wie sie manipuliert werden. Wenn die ARD in tagesschau und tagesthemen die Herkunft des Machetenmannes dröhnend totschweigt, dann dürfte wieder einigen Tausend Bürgern aufgegangen sein, wie sie tagtäglich veralbert werden.

Besonders prägnant ist der Kontrast, wenn man sich noch einmal vergegenwärtigt, mit welcher Inbrunst sich die willfährigen Mietmäuler der ARD gerade erst auf eine Handvoll russischer Hooligans gestürzt hatte, die im Juni in Köln drei Spanier verprügelten. Eine banale Alltagsschlägerei, die normalerweise nicht einmal Eingang in die Pressemitteilungen der Polizei gefunden hätte.


2 Kommentare

  1. Die getötete 45-jährige Polin war weder mit dem Täter liiert oder gar von ihm schwanger, das ist eine Lüge. Sie hatte eine achtjährige Tochter, die jetzt im Septermber nach Deutschland zu der Mutter nachkommen sollte. Das Opfer und der Täter haben beide in dem Dönerladen gearbeitet, die Getötete als Spülhilfe. Das Opfer hat sich auf den Täter nicht eingelassen, sondern seine Annäherungsversuche immer zurückgewiesen, der Täter ließ aber nicht nach und hat sie verfolgt.

    Der Täter ist an dem Sonntag auffällig unruhig gewesen, sein Chef hat ihn deshalb nach Hause geschickt. Der Täter kam jedoch zurück und ist über den Hintereingang in die Küche eingedrungen, wo die Frau gerade gearbeitet hat. Das Opfer konnte von dort noch flüchten, der Täter hat sie aus dem Laden nach außen verfolgt und sie schließlich neben dem Gelände des Busbahnhofs getötet.

    Diese Infos stammen von der polnischen Community in Reutlingen, zu der ich direkte Kontakte habe. Am Samstag soll dort ein Schweigermarsch, organisiert von der Community, stattfinden, da bin ich gespannt, wie das sein wird…

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