Bund und Länder haben gerade eine Zehn-Punkte-Erklärung verabschiedet, das das eine Zusammenarbeit bei Demokratieförderung und Prävention zwischen Bund und Ländern vorsieht. Die verstärkte Zusammenarbeit ist ein Ergebnis der neuen „Strategie der Bundesregierung zur Extremismusbekämpfung und Demokratieförderung“.

Wie immer, wenn die Bundesregierung beschließt, ihre Bürger zu erziehen und präventiv tätig zu werden, damit die Bürger auch nichts Falsches denken oder gar tun, ist die Strategie in erster Linie ein Plan dafür, Steuergelder unters vielköpfige Volk derer zu bringen, die nur zu gerne im Auftrag ihrer Regierung und finanziert von ihrer Regierung Richtiges unters Volk bringen und präventiv tätig sind – gegen Extremismus im vorliegenden Fall. 62,5 Millionen Euro lässt die Bundesregierung die Steuerzahler für die Prävention von Extremismus im Jahre 2016 aufbringen, 2015 waren es noch 46,5 Millionen Euro. Professionelle Bekämpfer des Bösen, wie die Amadeu-Antonio-Stiftung, wird der Geldsegen aus den Ministerien für alle außer Männer bzw. des Inneren freuen, sichert er doch die Aufgabe, die immer zahlreicher werdenden Mäuler im „Team“ der Stiftung zu stopfen.

Strategie der Bundesregierung zur Extremismusprävention und Demokratieförderung
Strategie der Bundesregierung zur Extremismusprävention und Demokratieförderung

Es sei an dieser Stelle einmal darauf hingewiesen, dass die Bundesregierung über die Ministerien für Inneres und FSFJ Millionen von Euro an die Kämpfer für Demokratie und gegen Extremismus ausschüttet, ohne sich auch nur im mindestens dafür zu interessieren, ob die Millionen von Euros auch gut angelegt sind, ob mit ihnen auch nur ein Extremist davon abgehalten wird, Extremist zu sein oder zu werden. Eine Evaluation des Erfolgs der „Strategie der Bundesregierung zur Extremismusprävention und Demokratieförderung“ findet nicht statt. Es handelt sich bei der Strategie also weniger um eine Intervention mit dem Ziel, Extremismus zu verringern, als um eine Intervention mit dem Ziel, Extremismusbekämpfer zu finanzieren. Man kann die Strategie der Bundesregierung somit als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme (ABM) für die Legionen von Hochschulabsolventen ansehen, die nichts Brauchbares studiert haben und deshalb auf die staatliche Unterstützung in Programmen wie „Demokratie leben!“ oder „Zusammenhalt durch Teilhabe“ angewiesen sind.

Das macht auch die Ausrichtung dieser Programme deutlich. Derzeit ist auf dem Markt für Extremismusprävention ein Überangebot an guten Menschen, die Rechtsextremismus bekämpfen. Entsprechend kommt der Begriff Rechtsextremismus in der Strategie der Bundesregierung 37 Mal vor, während der Begriff Linksextremismus mit schlappen 3 Nennungen im selben Absatz ein Randdasein führt. Wer seine ABM in Extremismusbekämpfung durch die Ministerien des Innern oder für FSFJ finanziert haben will, der bekämpft besser Rechtsextremismus als Linksextremismus, die Förderchancen sind einfach besser.

Und was macht ein rationaler Akteur, der keine Chancen auf dem ersten Arbeitsmarkt hat und dessen finanzielles Überleben von der Gnade der Bundesregierung abhängig ist? Er bekämpft den Rechtsextremismus. Und so schafft die Bundesregierung ein Heer von Bekämpfern des Rechtsextremismus, deren wichtigstes Ansinnen natürlich darin besteht, die Wichtigkeit der eigenen Tätigkeit zu betonen und die Gefahr des Rechtsextremismus in schillernden Farben an die Wand zu malen. Auf diese Weise wird nicht nur ein Markt für Rechtsextremismus-ABM-Kräfte geschaffen, sondern auch die Bedeutung des Rechtsextremismus übertrieben. Leidtragender ist der Linksextremismus, der in der öffentlichen Wahrnehmung ein Schattendasein führt, obwohl sich Linksextremisten alle Mühe geben, als die Kriminellen, die sie nun einmal sind, zu erscheinen.

Umsonst.

Anzahl von Links- und Rechtsextrimisten begangener Gewaltdelikte 2014/2015
Anzahl von Links- und Rechtsextremisten begangener Gewaltdelikte 2014/2015

Kaum jemand verweist darauf, dass Linksextremisten in den Jahren 2014 und 2015 für deutlich mehr Gewalttaten verantwortlich waren, als Rechtsextremisten. Allein 15 Mordversuche gehen in beiden Jahren auf ihr Konto. Rechtsextremisten bringen es nur auf 9. Auch bei Körperverletzungen haben Linksextremisten deutlich mehr zu bieten: 2.279 in den zwei Jahren gegenüber 2.077 von Rechtsextremisten begangene Körperverletzungen. Ob Brandstiftung, Raub, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte oder Landfriedensbruch, überall haben Linksextremisten deutlich die Nase vorne, bringen mehr Gewaltkriminalität zu Stande als Rechtsextremisten (siehe Abbildung).

Umsonst.

Anzahl Straftaten nach Straftatengruppen: Links- und Rechtsextremisten 2014/2015
Anzahl Straftaten nach Straftatengruppen: Links- und Rechtsextremisten 2014/2015

Auf ganze drei Nennungen haben es Linksextremisten in der Strategie der Bundesregierung zur Extremismusprävention gebracht. Niemand scheint Linksextremisten als die Kriminellen, die sie sind, ernst zu nehmen, niemand Sozialarbeiter gegen Linksextreme mobilisieren zu wollen (vielleicht deshalb, weil die Schnittmenge zu groß ist). Egal, was Linksextreme tun, ob sie dreimal so viele Sachbeschädigungen ausführen als Rechtsextreme (7.079 gegenüber 2.387 für die Jahre 2014 und 2015), es nutzt nichts. Rechtsextremismus ist das Steckenpferd der Bundesregierung und ihrer beiden Ministerien. Rechtsextremismus ist das, was die Legionen von ABM-Kräften, die am Tropf der Bundesregierung hängen, bekämpfen wollen, und Rechtsextremismus ist entsprechend das, was zur größeren Gefahr aufgebaut wird. Egal, was Linksextremisten sich einfallen lassen, um als Kriminelle endlich wahrgenommen zu werden.

Schuld am Misserfolg linksextremer Straftäter, in ihrem Bemühen, ABM-Kräften ein Auskommen zu verschaffen, ist u.a. die Kategorie der Propagandadelikte, die in allen Statistiken, in denen politisch motivierte Straftaten aufgeführt werden, die Waage zu Gunsten der Rechtsextremisten ausschlagen lässt. Es braucht nur einen Überzeugungstäter, der 5000 Hakenkreuze als Aufkleber verkauft, und schon haben die Rechtsextremen einen Vorteil von 5000 Straftaten (Verwenden von verfassungsfeindlichen Kennzeichen). Da muss man schon viele Autos in Berlin anzünden und Häuser zerstören, um diesen Vorsprung aufzuholen und was passiert, wenn man Köperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Brandstiftung im Rahmen einer Demo begeht, um in der Statistik mit Rechtsextremen gleichzuziehen? Es wird als schwerer Landfriedensbruch, als eine Straftat gezählt, nicht als drei. Kein Wunder, dass Linksextreme so unterschätzt werden.

9 Kommentare

  1. Der so genannte „Rechtsextremismus“ – es ließe sich trefflich darüber streiten, was überhaupt darunter zu verstehen sein soll – ist für Deutschland gar keine „Gefahr“, geht es ihm doch um die Erhaltung Deutschlands und des deutschen Volkes; letztlich also um Werte. Anders der Linksextremismus (oder besser: „Bundesextremismus“), der im Grunde genommen plutokratischer Faschismus ist. Sein Ziel ist die Vernichtung von all dem, was die Gegenseite als schützenswert erkennt. Was z.B. unter dem Oberbegriff des Antideutschen firmiert ist nichts weiter als die Forderung nach offenkundigem Migrationsgenozid. Völker haben – mit Ausnahme eines einzigen! – für diese Klientel kein Existenzrecht. Damit hat man die Gefahr schon hinreichend beschrieben.

    Es ist verständlich, daß sich der begründete Haß gegen die oben abgebildeten Kreaturen richtet. Sieht man Claudia Benedikta versteht man plötzlich den Spruch: Er wußte nicht, ob er blind werden oder scheißen sollte.
    Man darf allerdings die Hierarchie nicht aus den Augen verlieren; anderenfalls kann der wahre Feind nicht bekämpft werden. Claudia Roth und Heiko Maas etwa sind ebenso wie Merkel oder Gabriel nur die Gesichter des Vernichtungsprogramms. Dahinter stehen scheinbar unangreifbar Soros, Rockefeller, Goldman-Sachs, die Rothschilds und viele andere schwerstkriminelle Organisationen und Familien. Diese Cliquen sind von satanischer Bösartigkeit und zugleich Drahtzieher sowie Planer das größte Verbrechens der Menschheitsgeschichte.

    • Was die Berliner Junta und ihre Landesableger den Glaeubigen als „Rechtsextremismus“ verkaufen wollen, sind in Wirklichkeit die rudimentaeren Reste eines gesunden Menschenverstandes.

      Es gibt in Deutschland gar keinen spuerbaren (deutschen) „Rechtsextremismus“, sondern ausschliesslich antideutschen bzw. religioes motivierten Extremismus.

  2. Der gesamte „Linksextremismus“ ist staatlich gesteuert, man denke nur an Heiko Maas, Katrin Göring Eckhard, Manuela Schwesig, den ‚Createur de Pack‘-Sigmar Gabriel sowie ‚unsere‘ flüchtlingsvernarrte Topsozialistin „IM-Erika“ alias Angela Merkel!

    Und da der Staat sich nicht selbst verklagen kann, ist ganz nach ‚Regierungssprech‘ alles richtig, was doch falsch ist! Und in diesem Sinne werden „linke Straftaten“ bis hin zum „Linksfaschismus“ bagatellisiert! Alles andere würde ja Rückschlüsse auf die staatliche Leitagenda zulassen, welche dann eine außenstehende Instanz zur Klage bewegen könnte – und DIES gilt es zu verhindern!

    Ergebnis: „Kampf gegen Rechts“ – jetzt auch bei Ali Daoud Samboli, dem ‚depressiv-traumatischen‘, iranisch-stämmigen Attentäter von München, welcher laut „FAZ“ gar ein „Rechtsextremist“ war und wahrscheinlich sogar eine ‚genetische Direktverbindung‘ zu Adolf Hitler hatte, mit welchem er immerhin den Geburtstag teilte!

    Das Nonplusultra der medialen Terrorverherrlichung ist erreicht: es gibt KEINEN „islamischen Terror“, da aller Terror RECHTS ist und Heiko Maas dies in Zusammenarbeit mit Göring Eckhard, der „Antonio Amadeu-Stiftung“ unter „IM-Victoria“ alias Anetta Kahane, unterstützt von der „Bertelsmann“-Tochter „ARVATO“ sowie eifrigen Journalisten der „FAZ“ und der „ZEIT“ in Übereinstimmung mit den gebührenpflichtigen Leitmedien „ARD“ & „ZDF“ schon immer staatlich lanciert wussten und nun fein dosiert zu beweisen suchen!

    Deutschland! Dein Kotau vor dem Islam wird Dich den Kopf kosten und Dein jämmerliches „Hurra Hurra, ich bin bei der ANTIFA“ wird im Kalifat untergehen!

  3. Beim Antlitz von Claudia frage ich mich, ob man bei der Geburt das Originalkind weggeschmissen und die Nachgeburt hochgezüchtet hat.

    • Nicht nur die celebrale Diarrhoe, die sie stets von sich gibt, sie hat auch immer einen irren Blick dabei.
      Wahrscheinlich Vorrausetzung für den Posten der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages.

    • Wo normale Menschen zwei Gehirnhaelften haben, scheint „Clautschis“ Warze die Aufgaben der linken Hemisphaere komplett uebernommen, und sich selbststaendig gemacht zu haben. /:=)

  4. Da haben sich zwei gefunden. Der Bodensatz von Deutschland auf einem einzigen Foto. Ich kann ihren Anblick einfach nicht ertragen. Mr. Internetzensur und Frau Fatima. Der Gedanke ist unerträglich, dass solche Gestalten deutscher Abstammung sind. Ich kann mir das nur noch mit Inzest erklären.

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