In der Folge des inszenierten Putsches in der Türkei baut Erdogan sein Schreckensregime weiter aus. Massenverhaftungen, Absetzungen von Richtern und anderen Staatsbediensteten sind größtenteils bereits vollzogen. Sogar Mitarbeiter der Turkish Airlines müssen im Zuge der großen Säuberung Erdogans jetzt schon dran glauben und verlieren ihren Arbeitsplatz. In der pseudodemokratischen EU ist die Sorge bzgl. der Vorkommnisse in der Türkei bisweilen groß. Doch Erdogan äußerte erst kürzlich wieder, die Position der EU-Vertreter „interessiert mich nicht, und ich höre ihnen nicht zu“, wie es sich für einen echten Diktator gehört.

Bilderberger-Günstling Martin Schulz (SPD) ließ es sich nicht nehmen, in einem Interview mit der BILD-Zeitung wieder einmal seinen geistigen Durchfall auf die Leser loszulassen. Der nicht gewählte EU-Parlamentspräsident antwortete auf die Frage, ob die Türkei noch zu Europa gehöre: „Nein, ganz sicher nicht. Wer in der EU dabei sein will, muss bestimmte Standards einhalten. Vor allem demokratische Spielregeln, die Pressefreiheit, Minderheitenrechte und einen funktionierenden Rechtsstaat.“ Allein die Frage ist absurd. Entweder gehört ein Land zu Europa oder eben nicht. Es gibt nicht umsonst Kontinente. Man kann als Land nicht nach Belieben zwischen Kontinenten hin und her wechseln, Herr Schulz.

Aber nehmen wir einmal die Aussagen von Martin Schulz genauer unter die Lupe. Es fällt zunächst auf, dass wieder einmal Europa und die EU in gleicher Bedeutung verwendet werden. Aber die EU ist nicht Europa und Europa ist nicht die EU. Im Neusprech der selbsternannten Eliten ist es aber das gleiche und auch die Bürger sollen dies glauben. Daher werden die Eurokraten auch niemals müde, im Bezug auf die am Abgrund stehende EU von Europa zu reden. Die zu erfüllenden Standards, von denen Schulz spricht, sind auch einfach nur noch lächerlich. Pressefreiheit gibt es in der EU schon längst nicht mehr. Spätestens seit dem energischen Durchgreifen des Möchtegern-Goebbels aus dem Saarland (Heiko Maas, SPD) gegen Kommentare im Netz ist fast jedem Bürger klar, dass er sich in einer (Meinungs-)Diktatur befindet.

Schulz spricht auch von sogenannten Minderheitenrechten und meint damit nichts anderes als die Propaganda für widernatürliche und perverse Neigungen und Abarten. Es hat rein gar nichts mit Toleranz zu tun, wenn in Berlin Toiletten für Transsexuelle aufgestellt werden. Es ist vielmehr ein massives Vorantreiben der Zerstörung der Familie und der natürlichen Partnerschaften und Sexualität. Auch die massive Schwulenpropaganda in der BRD ist hat keinen anderen Zweck als die Zerstörung der Familie. Aufrechte Homosexuelle haben sich bereits in der Vergangenheit von Claudia Roth und der Kindersexpartei distanziert, weil sie erkannt haben, dass sie für die kranken und perversen Vorhaben der BRD-Politbonzen missbraucht werden sollen. Auf andere Länder, wo öffentliche Homosexuellenpropaganda verboten ist (wohlgemerkt ist die Homosexualität an sich erlaubt und weder strafbar, noch verpönt), zeigt man gern mit dem moralischen Zeigefinger.

Der Hammer kommt zuletzt: Der funktionierende Rechtsstaat. Meint Schulz das tatsächlich ernst? Dieser Typ ist doch Deutscher. Er müsste genau wissen (und vermutlich tut er das auch), dass gerade in der BRD die sog. Rechtsstaatlichkeit schon lange ad absurdum geführt wurde. Es gibt eine Mehrklassenjustiz, Gesetze werden nicht eingehalten, es werden Gesetze aus der Nazizeit angewendet (trotz angeblicher Entnazifizierung) und die Bürger werden geknebelt und unterdrückt. Allein tausende Hartz-IV-Empfänger können ein Lied davon singen.

Besonders paradox ist wieder einmal das Herumreiten auf der Todesstrafe. Schulz ist nicht der einzige Eurokrat, der äußerte: „Wenn die Todesstrafe im Land wieder eingeführt würde, wäre dies das Ende des Beitrittsprozesses.“ Die EU sei schließlich eine Wertegemeinschaft, ließ auch Regierungssprecher Steffen Seibert letztens wieder vom Stapel. Heuchlerisch hoch 10 ist diese Aussage allein schon deshalb, weil die BRD hervorragende Beziehungen zu unseren Besatzern aus Washington pflegt. In den USA ist die Todesstrafe an der Tagesordnung und auch sonst hat Uncle Sam nicht gerade viel mit Demokratie und Rechtsstaatlichkeit am Hut. Aber das ist den BRD-Politbonzen egal. Todesstrafe in den USA ist okay, aber in der Türkei ein absolutes No-Go. Die NATO ist laut Seibert auch eine Wertegemeinschaft, doch hier ist es in Ordnung, wenn ein Land mit aktiver Verhängung der Todesstrafe mit im Boot ist. Die Doppelmoral dieser Heuchler ist unerträglich und jeder normale Mensch kann sich angesichts dieser Aussagen nur an den Kopf fassen.

12 Kommentare

  1. Schulz bekennt, dass er früher ein Problem mit Alkohol hatte.
    Heute hat er eher ein Problem ohne Alkohol.

  2. Wie Ihr alle wisst, träumt ja der Erdo-Chan von einem neuen Osmanische Reich von Berlin-Kreuzberg über Wien bis zum Roten Meer. Aber was der EU-Schulze treibt ist schon peinlich.
    Aber wehe, wenn die Osmanen die Todesstrafe wieder einführen, dann war’s dass für die Muselmanen in EUROPA. Die Todesstrafe gehört nicht in ein geeintes (?) Europa, so der Tenor aus dem Gutmenschenlager der Mainstreamparteien …bla-bla-bla.

    Schauen wir aber einmal genau hin, dann müssen wir doch feststellen, dass gerade im Merkel-Land, wo nur Kauder-welsch gequatscht wird, die meisten Defizite in einem „geeinten“ Europa herrschen. Dazu gehört auch das Land Hessen. Hier steht die Todesstrafe sogar in der Landesverfassung! Einem Teil der EU oder nicht ?
    Hier sollten die verantwortlichen Politclowns im Landtag erst einmal ihre Hausaufgaben machen, bevor sie andere mit Dreck bewerfen. Gesetz ist nun mal Gesetz. Ob es angewendet wird oder auch nicht. Es steht schwarz auf weiss. Jeder kann es lesen, jeder muss sich daran halten, sonst drohen Sanktionen…

    Pläne zur Verfassungsreform Hessen will die Todesstrafe streichen (Stand April 2016):

    „Aussperrungsverbot für Arbeitgeber, staatliche Aufsicht von Banken, Todesstrafe – Hessen will seine Landesverfassung reformieren. Die Opposition (SPD) jedoch stellt Forderungen.

    Im Wiesbadener Landtag gibt es seit ein paar Wochen eine Enquetekommission, die sich der Reform der Landesverfassung widmen soll. Das Ansinnen ist verständlich: Die Hessische Verfassung war nach dem Krieg die erste, die, 1946, in Kraft trat, und sie ist seither, etwa im Vergleich zum Grundgesetz von 1949, kaum geändert worden.

    Der hessische Klassiker auf diesem Gebiet ist die Todesstrafe. Sie ist nach Artikel 102 des Grundgesetzes abgeschafft, wird in Artikel 21 (1) der Hessischen Verfassung aber zur Bestrafung „besonders schwerer Verbrechen“ nach wie vor aufgeführt. Alle im Landtag vertretenen Fraktionen – CDU, Grüne, SPD, FDP und Linke – sind der Auffassung, dass die Todesstrafe aus der Verfassung getilgt werden sollte. Das war es dann aber auch schon mit der Einigkeit.

    Einer Verfassungsänderung muss in Hessen nicht nur der Landtag mit absoluter Mehrheit zustimmen, sondern auch die Bevölkerung mit der Mehrheit der Abstimmenden (also Volksentscheid !). Letzteres soll nach dem Willen der derzeitigen schwarz-grünen Regierung am Tag der nächsten Landtagswahl geschehen – voraussichtlich Ende 2018. Die SPD hätte einen früheren Zeitpunkt bevorzugt, etwa den Tag der Bundestagswahl, der, Stand heute, in der zweiten Jahreshälfte 2017 liegt. Aber das wäre zeitlich nicht zu schaffen, auch, weil es die Regierungsfraktionen, die sich im Koalitionsvertrag auf die Einsetzung eines Verfassungskonvents verständigt hatten, zunächst eher gemächlich angehen ließen…“

    noch Fragen?

  3. Schulz ist bekennender Alkoholiker – genauso wie der Rest der EU- Junta!
    Nue Washington kann erklären, wieso diese Psychopathen in hohe Aemter gelangten.

    • Was hat ein Alkoholiker mit der Ferndiagnose „Psychopat“ zu tun ?
      Gossenkraftvolles Nachgeplapper oder steckt da geheime Intelligenz dahinter ?
      Im übrigen ….es gibt Alkoholoiker die haben aus ihren Problemen und Fehlern gelernt und sind richtig feine Menschen geworden. Ich kenne einige.
      Wer der Herr Schulz ist wage ich hingegen nicht zu beurteilen, denn ich kenne ihn nicht.

  4. Irgendwann in nicht allzu langer Zukunft werden all diese Spinner und Alkoholiker den Laternenorden vom Volk verliehen bekommen. Man kann bei solchen geistigen Dünnschiss von dem hochgradigen Alkoholiker gar nicht so viel Essen ,wie man Kotzen muss. BÄÄÄÄÄ !

  5. Dieser gemeingefährliche Trunkenbold gehört entgiftet und dann in eine Langzeittherapie gebracht, damit endlich mal Schluss mit seinen peinlichen Auftritten ist.

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