2015 gründete Justizminister Heiko Maas seine private Internetpolizei zur Bekämpfung von »Hassbotschaften«. Seitdem löscht die sogenannte »Task Force«, was das Zeug hält. Das Ganze ist nicht nur verfassungswidrig (Zensurverbot). Sondern mit dabei ist auch eine Stiftung, die bereits selbst durch Hassbotschaften und rassistische Äußerungen aufgefallen ist: die Amadeu Antonio Stiftung. An ihrer Spitze steht ausgerechnet eine ehemalige Stasi-Schnüfflerin

»Was man sagt, ist man selber!« – wer kennt nicht diesen Spruch aus alten Kindertagen. Und dennoch steckt viel Wahrheit drin. Besonders die politisch korrekte Propaganda pflegt die eigenen Verbrechen ständig auf den politischen Gegner zu projizieren. Aus Sicht der Political Correctness ist Deutschland voll von Radikalen, Rechten und Rassisten – oder von radikalen rechten Rassisten? Egal: Wenn jemand um sich herum nur noch Rechte sieht, kann das logischerweise nur heißen, dass er selbst linksradikal sein muss. Zweitens: Wenn jemand um sich herum nur noch Feinde sieht, kann das nur heißen, dass er selbst paranoid sein muss.

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Zensieren, was das Zeug hält

Womit wir bei der Amadeu Antonio Stiftung wären. Im September 2015 machte Justizminister Heiko Maas die Organisation zum Teil seiner privaten Internet-Polizei, die »zusammen mit Facebook, Google und Twitter sowie zivilgesellschaftlichen Organisationen« gegen »Hassbotschaften« in den sozialen Netzwerken vorgehen soll, so ein Papier des Bundesjustizministeriums. Das heißt also: Zensieren, was das Zeug hält.

Rein zufällig beobachten Betroffene seitdem empörende Löschaktionen gegen ihre Inhalte: »Als eine der ersten Amtshandlungen dieser Zensurstelle wurde das deutsche Portal von Anonymous gesperrt«, berichtete das Nachrichtenportal info-direkt.at am 8. Februar 2016. Kurz nach der Veröffentlichung seines Buches Grenzenlos kriminell – Was uns Politik und Massenmedien über die Straftaten von Migranten verschweigen wurde Anfang Juli 2016 auch die Facebook-Seite des Autors Udo Ulfkotte vom Netz genommen: »Natürlich kommt der Zeitpunkt nicht rein zufällig«, sagte er am 5. Juli 2016 zu KOPP Online. »Ich hatte erst eine Sperrung für 24 Stunden, dann für drei Tage und dann ohne Ankündigung am 4. Juli 2016 die Totalabschaltung für sieben Tage, alles zeitgleich mit Posts zu dem neuen Sachbuch Grenzenlos kriminell.«

Am 23. Juli 2016 berichtete die Website Politically Incorrect über die Löschung der Facebook-Seite von PEGIDA. Interessant dabei ist, dass die Seite kurz darauf wieder aufgetaucht sei – nun allerdings mit linken Inhalten. Zwar muss man all diese Seiten und Medien nicht mögen, aber das ist nun mal kein Kriterium für die Unterbindung der freien Meinungsäußerung – außer in einem totalitären Staat, natürlich. Denn das ist ein gemeinsames Merkmal von allen Diktaturen. Ob Stalin, Hitler oder Erdoğan: Diktatoren fühlen sich ständig verfolgt und weiten ihre Verdachtsmomente ständig aus, bis sie die halbe Bevölkerung betreffen. Der Verfolgungswahn geht am Ende so weit, dass sie durch massenhafte Verhaftungen und Hinrichtungen das eigene Staatswesen gefährden.

Denunzianten im Staatsauftrag

Die Amadeu Antonio Stiftung wurde 1998 gegründet und nach einem 1990 zu Tode geprügelten Angolaner benannt. Inzwischen hat sich die Organisation eine enorme Macht über die öffentliche Meinung erworben. In Sachen Nazis hat sie die Lufthoheit. Die 62-jährige Vorsitzende Anetta Kahane und ihre Truppe wittern überall Ausländerfeinde und führen einen Krieg gegen »Nazis« und »Rechte«, der seinesgleichen sucht. Seit 1998 förderte die Stiftung sage und schreibe etwa 800 »Projekte« und Kampagnen wie »Kein Ort für Neonazis«, »Mut gegen rechte Gewalt«, »Aktionswochen gegen Antisemitismus«, »Fußball gegen Nazis« und andere mehr. Außerdem Neo-Nazi-Aussteigerprojekte, Flüchtlingsinitiativen und Opferberatungsstellen. Doch dahinter steckt weit mehr – nämlich die Bekämpfung unliebsamer Meinungen. Denn wer ein »Rechter« oder ein »Nazi« ist, bestimmt natürlich die Antonio Stiftung.

Überall riecht sie Radikale, Rechte und Rassisten und denunziert sie, bis der Arzt kommt. Aber leider kommt er nicht. Dabei wäre das dringend nötig. Doch nicht nur der Arzt, sondern auch die Politik und die Polizei müssten den antidemokratischen Umtrieben der Stiftung endlich ein Ende setzen. Doch stattdessen wird der Denunziantenverein staatlich zur Internetüberwachung beauftragt, und zwar von SPD-Justizminister Heiko Maas. Und das, obwohl es längst Mittel gegen rechtswidrige Veröffentlichungen gibt, wie sie beispielsweise Beleidigungen oder Beschimpfungen darstellen: nämlich das Straf- und das Zivilrecht. Schon immer konnten sich Betroffene entweder an die Polizei oder an einen Rechtsanwalt wenden, um ihre Rechte zu schützen. Auch die sogenannte »Volksverhetzung« ist natürlich unter Strafe gestellt. Eine »outgesourcte Zensur« (so die Journalistin Bettina Röhl) im Auftrag des Staates gegen nicht rechtswidrige Inhalte ist selbst verfassungswidrig und fällt unter das Zensurverbot.

Anetta Kahane alias »IM Victoria«

Das ist jedoch nur ein Teil des Problems. Der andere Teil: Heiko Maas‘ Internetaufpasser sind selbst ehemalige Stasi-Leute sowie mutmaßliche Volksverhetzer. Nehmen wir zum Beispiel die Gründerin und Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung, Anetta Kahane. In der DDR war sie von 1974 bis 1982 ein Spitzel der Stasi: »Kahane belastete Dutzende Personen aus ihrem Umfeld, darunter viele Künstler, die sie im privaten Rahmen aushorchte, beispielsweise während einer Faschingsfeier, einer Hochzeit, eines Konzerts oder eines Stadtbummels« (Die Welt, online, 25.09.2007). Kahane denunzierte bis zum Abwinken: »Sie berichtete etwa über einen ZDF-Reporter, Studenten Westberliner Universitäten sowie [man höre und staune] über in der DDR lebende Ausländer. Kahane führte Aufträge aus und erhielt von der Stasi kleinere Geschenke und Geld.«

In einem ihrer Berichte lieferte sie auch Schriftsteller und Schauspieler ans Messer: »Zu den Feinden der DDR gehören in erster Linie Klaus Brasch und Thomas Brasch«, behauptete sie da (Die Welt, ebenda). Der Schauspieler Klaus Brasch starb übrigens »nicht einmal dreißigjährig an einer Überdosis Alkohol und Tabletten«, kann man der FAZ entnehmen (online, 17.02.2012). Ob das auf Kahanes Spitzelei zurückgeht, kann man natürlich weder wissen noch beweisen.

800 Seiten Stasi-Akte

Die Stasi-Akte der Internetaufpasserin Kahane umfasst der Welt (ebenda) zufolge jedenfalls fast 800 Seiten. Nach acht Jahren brach Kahane 1982 die Zusammenarbeit mit dem MfS zwar »selbst ab« und stellte 1986 sogar einen Ausreiseantrag aus der DDR. Allerdings griffen nicht nur genervte DDR-Bürger zu diesem Mittel, sondern auch Stasi-Agenten, die auf diese Weise in die Bundesrepublik eingeschleust werden sollten. Ob das auf Kahane zutrifft oder nicht, ist nicht bekannt.

An ihrem Hobby hatte sich jedenfalls nichts geändert: Anschwärzen, Bespitzeln, Denunzieren. Ihre 1998 von ihr gegründete Amadeu Antonio Stiftung entwickelte sich zum politisch korrekten Wachhund für alle, die nicht in die ultralinke Linie der Anetta Kahane passten. Seitdem bekämpft sie den Rechtsradikalismus und Rassismus zu Wasser, zu Lande und in der Luft – beziehungsweise das, was sie dafür hält. Und das ist eine ganze Menge.

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Einmal Vollwäsche, bitte!

Für höhere Weihen fehlte praktisch nur noch eine astreine Vollwäsche, um aus dem Büttel des DDR-Systems eine lupenreine Demokratin und Menschenfreundin zu machen. 2012 untersuchte der »Gutachter« Helmut Müller-Enbergs, ob Kahane mit ihrer Stasi-Tätigkeit irgendjemandem geschadet habe. Zu diesem Zweck bekam er als einzige Quelle von ihr ausgesuchte Unterlagen und Informationen.

Das heißt: Kahane war bei der Untersuchung »Angeklagte«, Auftraggeberin und Quelle zugleich und lieferte selbst die (mangelnden) Beweise für ihren Freispruch – der dann auch prompt erfolgte. Ergebnis: Das Gutachten »legte dar, dass die vorgelegten Unterlagen keine Indizien enthielten, dass sie mit ihrer IM-Tätigkeit Dritten geschadet habe«.

Chapeau, kann man da nur sagen. Und Halali natürlich – und zwar zur Jagd auf alle, die Anetta Kahanes Gutmenschen-Propaganda im Wege standen. Wobei man sich fragt, ob die Stasi wirklich so dumm gewesen sein sollte, acht Jahre lang einen Spitzel mit Geld und Geschenken zu verwöhnen, der rein gar nichts Brauchbares ablieferte – also »ohne jede Gegenleistung!«, wie sich auch die Journalistin Bettina Röhl wunderte (Tichys Einblick, online, 19.07.2016).

Der Rassismus der Anetta K.

Die Wahrheit ist: Hinter der reingewaschenen Fassade versteckt sich Rassismus in Reinkultur – nur mit umgekehrten Vorzeichen. So geht es Kahane keineswegs (nur) um Hilfe für Flüchtlinge, sondern um die Besetzung Deutschlands durch dieselben: Zum Beispiel hält sie »die geringe Präsenz von Flüchtlingen in den Ostländern für ein großes Problem«, berichtete der Tagesspiegel am 15. Juli 2015 (online).

Vordergründig wollte sie damit die Entvölkerung des Ostens verhindern. In Wirklichkeit ging es Kahane aber um etwas ganz anderes, nämlich um die Hautfarbe – um nicht zu sagen: um die Rasse. So verstieg sich die vermeintliche Anti-Rassistin zu der Aussage: »Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind« (laut Tagesspiegel, ebenda). Was die Hautfarbe mit Strukturwandel und entvölkerten Landstrichen zu tun haben soll, erschließt sich freilich nicht:

Dachten wir nicht immer, den politisch Korrekten sei es egal, welche Hautfarbe die Menschen haben? Anscheinend nicht. Denn, zitierte der Tagesspiegel Kahane weiter, es sei »die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende« gewesen, dass sie zugelassen habe, »dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb«. Woraus sich ergibt, dass »weiß« oder »schwarz« für Kahane Kriterien an sich zu sein scheinen, und vor allem, dass »schwarz« offenbar höher zu bewerten ist als »weiß« – denn warum sonst sollte es »eine Schande« sein, dass ein Drittel des deutschen Staatsgebietes nach der Wende weiß blieb? Ist die weiße Hautfarbe etwa »eine Schande«?

Julia_Schramm_feiert_auf_Twitter_Bomber_Harris
Im Internet betreibt Julia Schramm ungestraft Volksverhetzung gegen das deutsche Volk

»Bomber Harris, Feuer frei!«

In Wirklichkeit handelt es sich hier um Rassismus pur. Doch was Rassismus ist und was nicht, bestimmt nun mal Heiko Maas‘ Privatermittlerin Anetta Kahane. Nach dem Motto: Jeder Rassismus ist verboten, bis auf meinen. Oder ist die Dame vielleicht nur der bedauernswerte Einzelfall einer verbohrten ewig Gestrigen? Keineswegs. So gehört zum Team der Amadeu Antonio Stiftung auch eine gewisse Julia Schramm, laut Website »Fachreferentin für Hate Speech«. Was zweifellos der Wahrheit entspricht – nur anders, als man glaubt. So feierte Schramm allen Ernstes den Schlächter der Royal Air Force, Arthur (»Bomber«) Harris, der im Zweiten Weltkrieg zahlreiche deutsche Städte mit geplanten Feuerstürmen in Schutt und Asche legte und so Millionen Zivilisten umbrachte. Ihre Lobesparolen auf Harris postete Schramm ungeniert auf Twitter. Originalton Schramm:

Während also die Amadeu Antonio Stiftung mit ihrem Namen an einen zu Tode geprügelten Migranten erinnert, verherrlicht sie selbst einen ausgewiesenen Massenmörder und ruft diesen (inzwischen Verstorbenen) quasi dazu auf, sein Werk fortzusetzen. Das Interessante ist, dass sich diese Hasskommentare seit dem 17. Februar 2014 unbehelligt auf Twitter befinden, also bereits seit über zwei Jahren. Während man also permanent andere des Rassismus beschuldigt, lebt man seinen eigenen Rassismus ungehindert aus. Kurz: Hinter der menschenfreundlichen Fassade der Amadeu Antonio Stiftung verbirgt sich nichts anderes als Hass. Denn merke: Der einzige Rassismus, der hierzulande erlaubt ist, ist der Rassismus gegen Deutsche – mit freundlichen Grüßen von Ihrer Bundesregierung.

Lesen Sie im nächsten Teil mehr über die dubiosen Finanzen der Amadeu Antonio Stiftung.

17 Kommentare

  1. Amadeu Antonio Kiowa ist nicht tot geschlagen worden, er ist geflüchtet. Vor wem und warum auch immer.
    Dabei ist er durch eine Glasscheibe gesprungen und dann verblutet.

    Tot geschlagen von einem ausländischen Mob wurde Daniel Siefert in dem niedersächsischen Kirchweyhe.

    http://de.metapedia.org/wiki/Daniel_Siefert

    Als die Partei „Die Rechte“ dort eine Demonstration abgehlaten hatte, war, neben einem großen Polizeiaufgebot und weiträumigen Absperrungen, auch die bildhübsche Frau Kahane vor Ort.

    Und diese Anetta Kahane konnte/durfte der Polizei Anweisungen geben, wer durchsucht oder wem der Zugang verweigert wurde!

    Schon bezeichnend für den freiheitlichsten Staat, der sich jemals auf Deutschem Boden befunden hat, oder?

  2. http://merkelmonster.blogspot.com/2009/04/angela-merkel-die-koenigin-der-huren.html

    Der Kampf gegen rechts lohnt sich: Die Amadeu-Antonio-Bank
    By palaeologos
    – Posted on 31. Juli 2016Posted in: Deutschland, Lügenmedien, Manipulation, Staatssimulation BRD, Terror, Wichtiges
    erstveröffentlicht bei der Achse des Guten Von Ansgar Neuhof Max Kahane war ein überzeugter Kommunist. KPD-Mitglied, Mitbegründer des (späteren DDR-)Nachrichtendienstes […]

    erstveröffentlicht bei der Achse des Guten

    Von Ansgar Neuhof

    Max Kahane war ein überzeugter Kommunist. KPD-Mitglied, Mitbegründer des (späteren DDR-)Nachrichtendienstes ADN, Journalist und Chefkommentator beim Neuen Deutschland, dem staatlichen Propagandablatt der DDR, das gegen die Bundesrepublik und ihre freiheitliche, marktwirtschaftliche Ordnung hetzte und den Verbrecherstaat DDR verherrlichte. Sogar die Zeitung Neues Deutschland selbst (ja sie existiert immer noch) schrieb – bei aller Relativierung im übrigen – im April 2016 zum 70jährigen Bestehen über die eigene Vergangenheit: „In dieser Zeitung haben furchtbare Dinge gestanden, wurden Linke diffamiert, Menschen verächtlich gemacht, denen der real existierende Sozialismus keine Hoffnung mehr war. Es wurde gelogen. Es wurden reale Zustände und Zusammenhänge vernebelt.“ Nun ja, es wurden nicht nur Linke diffamiert. Aber in der Tat: furchtbare Dinge hat die Zeitung verbreitet. Und Max Kahane hat dabei mitgemacht.
    Menschen mit rechtsextremen Kreisen in Verbindung bringen – bewährte Stasi-Methode

    Seine Tochter Anetta Kahane führt die „furchtbare“ Propagandaarbeit über die von ihr 1998 gegründete, als gemeinnützig anerkannte Amadeu-Antonio-Stiftung fort, deren Vorstandsvorsitzende sie ist. Gelernt hat sie dies womöglich bei der DDR-Staatssicherheit, der sie sich gegenüber über viele Jahre als Spitzel verpflichtet hatte. Eine Schule fürs Leben. Ein bewährtes Mittel der Stasi zur Zersetzung war, Menschen mit rechtsextremen Kreisen in Verbindung zu bringen (vergleiche hier). Dieses Mittel läßt sich auch heute nutzen. Über ihre Stiftung kann Frau Kahane jetzt Andersdenkende diffamieren und an den Pranger stellen. Da werden Listen über Personen mit aus Sicht der Stiftung falscher politischer Einstellung geführt und diese in die (rechts-)kriminelle Ecke gestellt (siehe das Projekt „Neue-Rechte-Wiki“), auf Regierungsgeheiß mit Facebook eine sogenannte „Initiative für Zivilcourage online“ zur Bekämpfung unliebsamer Meinungen im Internet betrieben oder kürzlich mit ausdrücklich genannter Unterstützung des Bundesfamilienministeriums in einem Leitfaden über „Hetze gegen Flüchtlinge in sozialen Medien“ konkrete Personen namentlich verunglimpft ebenso wie diverse Publikationen (zum Beispiel Eigentümlich frei). Verlinkungen auf diese Denunziations-Projekte der Stiftung erfolgen hier nicht, wer sich diesen Unfug antun will, soll selber suchen.
    Anetta Kahane – die Stasi-Schnüfflerin

    Anetta Kahane

    Allgemeiner Unterstützung kann sich Frau Kahane bei ihrem Tun sicher sein. Im Stiftungsrat sitzen Vertreter aus den Reihen des Rundfunk Berlin Brandenburg und der Wochenzeitung „Die Zeit“, es besteht eine Kooperation mit dem „Stern“, und die SPD-Fraktion des Bundestags hat der Stiftung einen Bundestags-Hausausweis für Lobbyvertreter ausgestellt. Frau Kahane ist das, was ihr Vater in der DDR war: ein mit den Mächtigen vernetzter, ideologisch verhärmter Überzeugungstäter. Doch während dem Vater der Vaterländische Verdienstorden der DDR verliehen wurde, blieb Tochter Anetta bisher das Bundesverdienstkreuz versagt – noch, möchte man ergänzen, sind doch Stasi-Verbindungen mittlerweile hilfreich, siehe Beate Klarsfeld.
    Diffamierung Andersdenkender – auf Steuerzahlerkosten

    Finanziell jedenfalls hat sich ihre Vor-Wende-„Ausbildung“ in der DDR für Frau Kahane außerordentlich gelohnt. Denn ihre Agitationstätigkeit kann sie mit weitreichenden Steuermitteln betreiben. Wie sich den eigenen Angaben der Stiftung auf deren Internetseite entnehmen läßt, erhielt die Stiftung von 2008 bis 2014 (die Jahre vor 2008 sind nicht veröffentlicht, 2015 auch noch nicht) fast 6,2 Millionen Euro an Zuschüssen, insbesondere vom Bundesfamilienministerium. Im Durchschnitt jährlich fast 900.000 Euro. Das sind etwa zwei Drittel der Einnahmen. Der Rest sind Spenden und sonstige Erträge, die nicht näher bezeichnet sind. In dem Zeitraum von 2008 bis 2014 erzielte die Stiftung einen Gesamtüberschuß von ca. 455.000 Euro, im jährlichen Durchschnitt beträgt der Überschuß etwa 65.000 Euro. Bezogen auf das Stiftungskapital, das in dem Zeitraum von 343.700 Euro auf 379.700 Euro anstieg, macht das eine jährliche Eigenkapitalrendite von etwa 17 bis19 Prozent. Und das steuerfrei. Davon können die meisten „bösen Kapitalisten“ nur träumen. (Die Rücklagen sind bei der Rendite außen vorgelassen, da gemeinnützige Organisationen grundsätzlich nicht auf Vermögensmehrung ausgerichtet sein dürfen).

    Bei solch hohen Gewinnen fragt man sich unwillkürlich, warum der Staat Zuschüsse an die Stiftung vergibt, die jedenfalls in der vollen Höhe gar nicht benötigt werden. Wer ideologisch nicht völlig verbohrt ist, fragt sich natürlich weitergehend, warum überhaupt Zuschüsse an diese Stiftung gezahlt werden, und kann sich die Antwort selbst geben. Aber das soll hier nicht das Thema sein. Denn auch wer der Stiftung gewogen sein sollte (egal ob als Spender oder als Beamter, der über Zuschußgewährungen zu entscheiden hat), sollte darüber nachdenken, warum bei einer gemeinnützigen Organisation hohe Gewinne realisiert werden müssen.

    Aus diesen Gewinnen hat die Stiftung hohe Rücklagen gebildet, auf fast 1,3 Millionen Euro belaufen sich Rücklagen nebst Gewinnvortrag per 31.12.2014, dazu noch das Stiftungskapital von fast 400.000 Euro. Was tut eine Stiftung mit so viel nicht benötigten Zuschüssen und Spenden? Sie legt es in Wertpapiere an (ca. 600.000 Euro) und läßt es auf dem Konto (ca. 700.000 Euro) liegen. Und dann kann man Geld auch noch wie eine Bank verleihen. 432.000 Euro sind als sonstige Ausleihungen in der Bilanz verbucht. Als sonstige Ausleihungen werden langfristige Kapitalüberlassungen an Dritte bezeichnet, vor allen Darlehen gehören dazu. Die Stiftung teilt – auch auf Anfrage – nicht mit, worum es sich dabei handelt und ob sie gegebenenfalls Darlehen an Frau Kahane selbst oder andere Stiftungsratsmitglieder vergeben hat oder an eine befreundete Partei/Organisation oder wen auch immer. Wer also das „Bankgeschäft“ der Stiftung weiter unterstützen will, mag ruhig weiter spenden. Die Amadeu-Antonio-Bank wird es ihm danken.

    Ansgar Neuhof (46) ist Rechtsanwalt und Steuerberater mit eigener Kanzlei in Berlin

  3. http://www.politaia.org/geschichte-hidden-history/goldrausch-die-internationale-finanzmafia-und-die-treuhand/

    http://www.politaia.org/chemtrails/chemtrails-nun-auch-offiziell-bei-ndr-guter-beitrag/

    Flüchtlinge: Geheimer Asylbericht sorgt für Wirbel
    Sicherheit in Gefahr
    24.09.2015, 11:12
    Riesenaufregung um ein geheimes Dokument mit brisantem Inhalt aus dem österreichischen Innenministerium, das den deutschen Behörden zugespielt wurde: Durch den Flüchtlingsansturm sei die „innere Sicherheit“ nicht mehr gewährleistet, heißt es dort. Das Ministerium dementierte umgehend – obwohl das Beamten-Papier existiert: Der ORF veröffentlichte am Mittwochabend in der „ZiB 2“ erste Ausschnitte des Dokuments, krone.at hat das gesamte Dossier.
    http://www.politaia.org/ioc-internationale-organisierte-kriminalitaet/geheimer-atom-guertel-mitten-in-deutschland/

    http://www.politaia.org/deutschland/fuer-deutschland-fuer-deutsche-die-es-noch-sein-wollen-fuer-die-menschheit/

  4. Memento mori

    4. Mai 2022, am frühen Morgen kurz nach sechs Uhr.

    Der Schlüsselbund klimperte als ich die Zellentür aufsperrte. Hinter mir standen vier Aufseher, der Gefängnisdirektor und ein Geistlicher. Seit 2020 war das immer so bei diesen Anlässen.
    Die Protagonistin trug ein weißes Hemd, einen schwarzen Rock und die typischen Gefängnispantoffeln. Sie stand mit dem Rücken an der weißen Wand, direkt unter dem vergitterten Fenster. Auf dem dunklen Holztisch lagen einige mit der Hand beschriebene Blätter; Briefe, ein Pamphlet und seltsames Gekritzel in unleserlicher Handschrift.
    Ich trat zur Seite. Was folgte war Sache des Direktors. Er sagte immer dieselben Worte, wobei er nur die Namen austauschte. „Frau Sathane, es ist soweit. Wir sind gekommen, um das Urteil des Nürnberger Gerichts an ihnen zu vollstrecken. Sie sind schuldig der Mittäterschaft am versuchten Genozid am deutschen Volk; der Verschwörung mit feindlichen, sowohl in- als auch ausländischen Mächten, und zahlreicher anderer Verbrechen gegen die Menschheit. Wenn sie nicht gehen können, werden wir sie tragen. Wenn sie Widerstand leisten, werden wir Gewalt anwenden. Folgen sie mir jetzt.“
    Sie zögerte. Mit weit aufgerissenen Augen kam das Zittern über sie. Zurückweichen konnte sie nicht mehr, also schob sie sich mit den Handflächen an der Wand langsam nach links hinter den hölzernen Tisch. Wir hatten das schon oft gesehen. Der Direktor nickte den Aufsehern zu. Zwei von ihnen betraten daraufhin ohne Zögern nacheinander die Zelle.
    Die Delinquentin zischte ein raues, kehliges Nein und wiederholte es immerfort. Erst als zwei Aufseher sie bei den Oberarmen packten, begann sie das Wort zu schreien. Die Beamten zerrten sie zur Zelle hinaus und sie ließ sich fallen, woraufhin man sie hinter sich her schleifte. Ihre Arme hingen schlaff herab. Sie verlor ihre Pantoffeln.
    Aus den anderen Zellen hörte man das übliche Gewimmer. Pferde wenn der Stall brennt. Die Tür am Ende des langen Ganges stand offen. Was nun geschah hatte ich noch nie selbst gesehen. Sicher sagen kann ich nur, daß alles sehr schnell ging. Die Herrschaften hielten sich kaum eine Minute in diesem weiß gekachelten Raum auf. Zumeist hörte ich nur einen dumpfen Schlag, wenn das Fallschwert das untere Ende seiner kurzen Reise erreichte. In diesem Moment brach das Jammern aus den anderen Zellen immer schlagartig ab. Es herrschte absolute Stille.
    Unterdessen kümmerte ich mich um die Hinterlassenschaft der Deliquentin. Die handschriftlichen Aufzeichnungen verbrannte ich befehlsgemäß. Es brauchte keine letzten ehernen Worte. Es hieß, die Banalität des Bösen sollte endlich schweigen. So packte ich zusammen, was in der Zelle herumlag, und war damit kaum fertig als sie eine einfache Holzkiste an der Zelle vorbei trugen. Man hörte dann noch, daß die Zelle gereinigt wurde. Wasser klatschte auf den Boden. Jemand spülte das Blut in den Ausguß. Kurz darauf war die gewisse Tür wieder verschlossen. Schon morgen würde sich das Schauspiel wiederholen.

    Wollt ihr das?

    • Du wirst Dich nie ändern, und das ist gut so!

      Übrigens werde ich bald wieder nach Usedom fahren, um dort meinen Urlaub zu verbringen.

  5. Was für eine jämmerliche mit Krebs verseuchte Gestalt.
    Noch einen wilden Winter. dann ist eh Schluß mit dem Schmierentheater.
    Payday

  6. Die Mitschuldigen an der Schweinerei die hier abgeht sind für mich die höheren Beamten,die teilweise mit
    Polizeigewalt gegen die Bürger vorgehen zB Mieter aus der Wohnung werfen lassen um Asylanten einzuquartieren.Denken die Vieleicht daß wenns Heute kracht daß die Bereicherer sie zum Dank mit samt
    ihrem Anhang verschonen.Wer anderen eine Grube gräbt————

  7. Die Frau in ihrem Umfeld unmöglich machen. So wie sie lügen über rechtschaffende Menschen verbreitet, genauso gemein zurück schlagen, unmöglich machen in ihrem eigenen Umfeld. Zum Schluss als Volksverräterin für alle sichtbar machen und ab nach Sibirien ins Arbeitslager zur Umerziehung.

  8. sie sieht sogar schlimmer als meine vogelscheuche im garten aus.
    wenn die bundesregierung festgenommen wird und sie mit bewährung davon kommt, stelle ich sie vielleicht auf 1€ basis ein.

  9. Voelkermord als „Gottesdienst“.
    Die Kanaille Kahane ist ein Paradebeispiel fuer den verbrecherischen Charakter auch des „weltlich“ verbraemten organisierten Judentums.

    Um ihre weltanschaulich moerderische Verschlagenheit wissen die „Auserwaehlten“ selbst am besten, ist es doch auch einer der Gruende, warum sie sich ihre „Holocaustierung“ am lebhaftesten vorstellen koennen…

    BRD-Demokratentum ist Judentum in taetlicher Anwendung!

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