Der chinesische Verteidigungsminister hat davor gewarnt, dass die angespannte Lage im Südchinesischen Meer die Gefahr einer direkten Konfrontation mit den USA birgt und rief das Militär, die Polizei und die allgemeine Bevölkerung dazu auf, bereit zu sein, die territoriale Integrität des Landes zu verteidigen.

Die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete über den Aufruf, ohne den genauen Zeitpunkt zu nennen. Der Verteidigungsminister der Volksrepublik Chang Wanquan soll die Erklärung während einer Inspektion militärischer Einrichtungen in der ostchinesischen Küstenprovinz Zhejiang abgegeben haben.

Der Ernst der nationalen Sicherheitslage solle erkannt werden – vor allem, wenn es zu Bedrohungen zur See kommt, sagte Chang. Das chinesische Militär, die Exekutivorgane und die Bürger müssen für die Mobilisierung im Falle eines „Volkskriegs zur See“ bereit sein, fügte er hinzu.

Die Öffentlichkeit solle über die nationale Verteidigung unterrichtet werden, weil die nationale Souveränität und die territoriale Integrität gefährdet seien, so der Minister.
Die gegenwärtige Lage ist sehr angespannt. Peking baut in Gewässern, die auch andere asiatische Staaten für sich beanspruchen, Landebahnen und Militäranlagen auf Inseln und künstlichen Riffen.

Die US-Marine entsandte Kriegsschiffe und Militärflugzeuge in die unmittelbare Nähe der umstrittenen Inseln und behauptete, dies getan zu haben, um die Grundsätze der Freiheit der Schifffahrt in internationalen Gewässern zu gewährleisten. Washington nahm auch an einer Reihe militärischer Übungen in der Region teil. Peking bezeichnete die Anwesenheit der USA zu See und Luft als Provokationen und baute die Installationen auf den Inseln mit Anti-Schiff-Raketen-und Luftabwehrkomplexen aus.

Chinas 2,3 Millionen Mann starke Volksbefreiungsarmee (PLA) ist „zuversichtlich und in der Lage, sich mit verschiedenen Sicherheitsbedrohungen und Provokationen zu befassen“, so Chang am vergangenen Wochenende während eines Gipfels zum 89. Jahrestag der Gründung der PLA.

Am Dienstag erließ das oberste Gericht in China eine Verordnung über die Zuständigkeit nationaler Gerichte über das Staatsgebiet – die 200-Seemeilen umfassende, ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) eingeschlossen. Sie warnte Bürger und Ausländer gleichermaßen vor strafrechtlichen Konsequenzen bei Verstößen wie illegale Fischerei oder Tötung gefährdeter Tierarten in der Zone.

„Die Volksgerichte werden aktiv die Rechtsprechung in den chinesischen Hoheitsgewässern durchsetzen. Sie werden Verwaltungsabteilungen unterstützen, um legal maritime Führungsaufgaben durchzusetzen und sowohl die gesetzlichen Rechte von Chinesen sowie beteiligter ausländischer Parteien garantieren, als auch die territoriale Souveränität Chinas und die maritimen Interessen sichern“, heißt es in der Regelung.“

Allen Fischerbooten, die sich weigern chinesische Gewässer zu verlassen oder mehr als einmal pro Jahr beim illegalen Fischen erwischt werden, droht eine Geldstrafe. Der Besatzung droht eine Haftstrafe von bis zu einem Jahr. Ausländern, die sich in ihren Rechten durch die chinesischen Behörden eingeschränkt empfinden, steht es frei, vor einem chinesischen Gericht zu klagen, heißt es in der Regelung.

14 Kommentare

  1. „Nur wenn der Vasallen-Westen unter Amerika Krieg will ist es Recht – für den Dummen“

    „Wir vernichten mit Frieden und Demokratie, so wie die Hurerei Unsere Tv-Geräte auf Uns schiessen lässt – unabhängig dieser Wahrheit, die sich darin ereignet, wie es wirklich ist“

  2. China handelt doch richtig wenn der Ami und die Franzosen dort kriegsschiffe entsenden und den krieg wollen. jedes Land würde mobilmachen.

    • Haette man Deutschen wie Dir den Kopf abgeschnitten mittels zur selbstverteidigung und sebstjustiz deutscher junger Frauen, gaebe es diesen ganzen Dreck nicht, der passiert, denn eine saubere Gesellschaft hat auch saubere Migranten und fuehrt erst keinen Krieg mit irgendwelchen Allahu akbaridioten.

  3. Was gibts denn besseres als Krieg?
    Da kann man machen, was man will.
    Stehlen, morden und…..hehehe….vergewaltigen!

  4. In meiner Vision, war ich in Amerika. Ich verließ das Haus und fing an, diejenigen zu suchen, die mich angesprochen haben. Ich erblickte drei gleich gekleidete Männer. Zwei von ihnen waren bewaffnet. Einer dieser Männer kam zu mir und sagte: „Ich habe dich geweckt, um dir zu zeigen, dass etwas geschieht. Komm mit mir.“ Ich weiß nicht, wo ich war, aber als wir schließlich den bestimmten Ort erreicht hatten, befahl er, zu stoppen. Mir wurde ein Fernglas gegeben und der Mann sagte: „Halt, nicht bewegen, und schau! Du wirst sehen, was sie sagen und was sie in Amerika tun werden.“ Ich sah ein helles Licht und eine dunkle Wolke erschien über ihnen. Ich sah den Präsidenten von Russland, und einen prallen Mann, der behauptete, dass er der Präsident von China war, und noch zwei weitere. Diese beiden sagten auch, woher sie kamen, aber ich konnte sie nicht verstehen. Dennoch wusste ich, dass sie aus einem Teil des von Russland gesteuerten Territoriums kamen. Der russische Präsident begann, mit dem Chinesen zu sprechen. „Ich gebe Ihnen Land für Ihr Volk, aber Sie müssen Taiwan von den Amerikanern befreien. Haben Sie keine Angst, wir werden sie aus dem Hinterhalt angreifen.“ Die Stimme sagte zu mir: „Schau, wo Russen in Amerika eindringen werden.“ Ich sah die geschriebenen Worte: Alaska, Minnesota, Florida. Dann sprach der Mann wieder: „Wenn Amerika mit China Krieg beginnt, wird Russland ohne Vorwarnung zuschlagen.“ Die beiden anderen Präsidenten sagten: „Wir werden auch mit euch kämpfen“ Jeder hatte einen Platz, der bereits im Vorfeld als Angriffspunkt geplant war. Sie schüttelten sich einander die Hände und umarmetn sich schließlich gegenseitig. Dann unterzeichneten sie alle einen Vertrag und einer von ihnen sagte: „Wir sind uns sicher, dass Korea und Kuba auch auf unserer Seite sein werden. Gemeinsam können wir ohne Zeifel Amerika vernichten.“ Der russische Präsident sprach eindringlich: „Warum erlauben wir den Amerikanern zu dominieren? Warum herrschen wir nicht selbst über die Welt? Sie sollten aus Europa verjagt werden! Dann könnte ich mit Europa machen, was ich wollte! Der Mann neben mir sagte: „Das siehst du: Sie wirken wie Freunde, und sagen, dass sie die gemeinsame Vereinbarung respektieren. Aber alles, was ich dir gezeigt habe, wie es geschieht, wird auch so kommen.“ Sie müssen allen sagen, was gegen die Amerikaner geplant wird.

    • Mann, hast Du einen der Klapper. Geh um die Uhrzeit lieber ins Bett oder bist Du gerade aus einem Alptraum erwacht und hast alles hier rein gefaselt? Wenn nicht, gehörst Du in die Klapse. Das muss doch weh tun.

  5. ➡ Mitte August greifen russische Eliteeinheiten Alaska an. (Erna Stieglitz) > Vorstoß in die Arktis > Moskau entsendet Kriegsschiffe … Die Nordmeerflotte geht auf große Fahrt: Mit zwei Landungsschiffen, einem U-Boot-Jäger und einer Flotte an Bergeschleppern dringt das russische Militär tief in international umstrittene Seegebiete vor. Was hat Moskau vor? (NTV 17. August 2015) NORDPOL > Russland stationiert Abwehrraketen in der Arktis Russland baut seine Militärpräsenz im Nordpolarmeer weiter aus. Damit will die Regierung in Moskau ihren Anspruch auf die dort vermuteten Bodenschätze bekräftigen. (ZEIT 6. April 2015) ➡ … Zugleich jedoch fällt der Gelbe Drache in Alaska und Kanada ein. … (Alois Irlmaier) Beringsee: Chinesische Kriegsschiffe steuern Alaska an. Militärschiffe aus China sind offenbar in internationalen Gewässern der Beringsee unterwegs. Laut Pentagon sind es die ersten Streifzüge der Volksrepublik Richtung Alaska. Donnerstag, 03.09.2015 – 12:15 Uhr | Spiegel Online ➡ „Doch das Glueck wird den Grossen Adler nicht verlassen, und wie viele Völker sich auch gegen ihn vereinen, so werden sie doch nichts ausrichten. – Die Russen werden viel Blut vergiessen aber endlich, nachdem sie ihre Verbuendeten verloren, mit Schande weichen. – Endlich wird der Adler allen Kriegen ein Ende machen, die Schwerter mit der Pflugschar vertauschen, und ein allgemeiner Friede wird die Erde beglücken.“ (Die Prophezeiung des Johann Wallich (17. Jahrh.))

    • Magst nicht lieber ins gelobte, ach so friedvolle Amiland ziehen? Die können solche Leute, wie Dich, sicher gut brauchen.
      Befass Dich mal bischen mit der Geschichte dieses Landes und schau, wieviele Kriege sie in den paar Jahren ihrer Existens angezettelt und geführt haben und vergleiche diese Zahlen mit denen von Russland.
      Amerika ist Kriegstreiber Nr. 1 in der Welt und alles nur wegen Macht und Geld.

  6. Ich frage mich, warum man immer nur provozieren will. Ein ehemaliger Bundespräsident faselte mal etwas von Handelswegen, unmittelbar bevor er zurücktrat. Der ganze Spuk hätte ein Ende, wenn sich einige mal einigen könnten, dass die einseitigen Provokationen nicht mehr akzeptiert werden. Es sieht im Augenblick sogar erstmals danach aus. Ach wie schön wäre das.

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