Demokratie, Toleranz und Humanität wollen sie angeblich in die Welt tragen, doch die eigentlichen Ziele von superreichen Stiftungen und NGOs sind in Wahrheit äußerst eigennützig und materiell orientiert. Friederike Beck reißt den gutmenschlichen Weltverbesserungsorganisationen mit ihrem großen Enthüllungsreport eindrucksvoll die Maske vom Gesicht und fördert die dahinterliegende zutiefst menschenfeindliche und manipulative Fratze zutage.

Gleich zu Beginn ihres Buches stellt Friederike Beck unmissverständlich klar, dass sie sich als Menschenfreundin versteht und sich gerade deswegen mit elitären weltumspannenden Netzwerken beschäftigt, welche vorgeben, Humanität und globale Hilfsbereitschaft für sich gepachtet zu haben. Selbstverständlich wird diese Sichtweise sie nicht vor den üblichen Angriffen vermeintlicher Gutmenschen bewahren.

Mutig und ohne Vorurteile widmet sich dieses Buch der immer noch andauernden gesamteuropäischen Migrationskrise, der Rolle der UNO im perfiden Spiel mit den Migranten und den Stiftungen, welche das sich immer stärker ausbreitende Chaos in den Aufnahmeländern weiter schüren.

Das große Versagen der EU

Weltweite Krisenherde, Migrationschaos, Lügenpropaganda und Erschaffung eines europäischen Superstaates. Das sind die Erkennungszeichen einer im Flüchtlingsstrom untergehenden EU. Während in Europa die Bewältigung der schieren Masse an Asylsuchenden im Fokus der öffentlichen Wahrnehmung steht, werden die Fluchtursachen häufig nur wenig benannt. Die Zerstörung der Lebensgrundlagen in Nordafrika und dem Mittleren Osten ist keiner Naturkatastrophe geschuldet, sondern eine direkte Folge einer aggressiven und imperialistischen Außenpolitik der USA und ihrer Verbündeten.

Dies ist der eigentliche Grund, weshalb jährlich immer mehr Menschen weltweit zu Flüchtlingen werden. Erschwerend hinzu kommen internationale Schleppersyndikate, welche sich das Leid der Menschen zum Vorteil machen, und eine völlig falsch verstandene deutsche Willkommenskultur. Die Migrationsagenda der EU sieht im Grunde genommen lediglich eine bessere Organisation der Migrationsströme vor. Ansonsten bleiben nach einer faktenorientierten Prüfung durch die Autorin von der großen Blase aus Worthülsen, leeren Versprechungen und falschen Ankündigungen keinerlei stichhaltige und vor allem konkrete Aktionspläne übrig.

Buchtipp zum Thema: Die geheime Migrationsagenda von Friederike Beck

Die Rolle der UNO bei der Durchsetzung der Migrationsagenda

Mindestens zwei Millionen Flüchtlinge sollen jährlich weltweit umverteilt werden, wenn es nach den Vorstellungen der Vereinten Nationen geht. Dieser massenhaften Umvolkung stehen laut dem UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon eigentlich nur Gleichgültigkeit und Fremdenfeindlichkeit der aufnehmenden Gastländer im Weg. »Nachhaltig und verantwortungsbewusst« nennen die Migrationslobbyisten die von ihnen geplante Transformation zu einer neuen Weltordnung.

International agierende Netzwerker wie Peter Sutherland verfolgen mit eisernem Willen das Ziel, den Multikulturalismus in ganz Europa zu implementieren; koste es, was es wolle. Gekonnt zerpflückt die Autorin die gängigsten Scheinargumente, mit denen die Migrationslobby den unwissenden Völkern Europas die massenhafte Einwanderung kulturfremder Invasoren schmackhaft machen will. Die Kurzfassung: Es gibt weder ökologische, noch ökonomische oder gar soziale Vorteile für das Aufnahmeland.

International agierende Chaos-Stiftungen

Ein Name, an dem man beim Thema globale Lobbyarbeit nicht vorbeikommt, ist »George Soros«. Der Multimilliardär und sein internationales Stiftungsnetzwerk sind einer der Hauptantreiber, wenn es darum geht, mithilfe der Flüchtlinge eine endgültige europäische Vereinigung auf allen Ebenen voranzubringen. Es zieht sich mittlerweile ein undurchsichtiges und metastasenartiges Netzwerk quer durch sämtliche Länder und Institutionen.

Akribisch listet Beck die nahezu unzähligen Stiftungen und Verbände auf, beleuchtet deren Verbindungen untereinander und ihre Einflussbereiche. Stiftungen und NGOs wie bspw. die Open Society Foundations, die Atlantic Philanthropies, der Cadbury Trust, die Robert-Koch-Stiftung oder Pro Asyl arbeiten stetig auf allen Ebenen daran, mehr Rechte für Flüchtlinge zu erstreiten. Dabei wird geltendes Recht geflissentlich übergangen. Die Autorin bringt Licht in den Dschungel aus vermeintlichen Wohltätigkeitsvereinen und überführt die Weltverbesserer ihrer niederen – zumeist wirtschaftlichen – Beweggründe.

Gut strukturiert und ausführlich liefert das Buch von Friederike Beck die argumentative Munition, mit der das Lügengebäude der heuchlerischen Weltverbesserer und Migrationsbefürworter entlarvt und widerlegt werden kann. Die geheime Migrationsagenda ist eine unverzichtbare Lektüre, wenn es darum gehen soll, die Ziele und Vorgehensweise der globalen Strippenzieher zu verstehen und deren Macht zu brechen.

3 Kommentare

  1. Chaos im Hause Europa für eine neue [Welt]-Ordnung in der Errichtung eines Superstaates.

    Auf das man sich ja nicht einreihen möge.

    Ich finde gute Werte wichtig.

    Hier tagt aber die Maffia.

    Das was man zu installieren sucht und Gesetzte macht und Veränderungen erzielen möchte – wird keinem Menschen gefallen.

    Darum finde ich so Bücher super.

    Dazu empfehle ich immer wieder gern [stratgeisch geplanter Bürgerkrieg – youtube] und bei dessen US Strategie, des Tom Barnet, der Verursachung und den Folgen, in den Kriegen auf dem amerikansichen Kontinent, wurde das bewußt erzielt, das Wir eine Invasion nennen.

    Der Rattenschwanz gibt dann noch bekannt das es zu Bürgerkrieg kommen kann. Eine Amerikansiche Regierung, die Unser Land zugrunde richtet – ich möchte mich damit wirklich nicht solidarisieren.

    Die Ratte, die mich verfolgt – ist Hund genug.

    Wir sind dumm – aber manchmal zweifle ich doch dann gern wieder.

  2. Aus dem (zu diesem Zweck angerichteten) Chaos
    die (ihre) neue Ordnung.

    Das ist doch wirklich nix neues, oder?

    Im Informa-Zions-Zeitalter auf der Opferseite durch straefliche Vernachlaessigung (der eigenen Lebensinteressen) SELBST VERSCHULDET.

    Schade nur um die Kinder, denen „Elter I&II“ staendig ins Gesicht pissen.

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