Österreich steht erneut vor der Wahl des Bundespräsidenten. Nachdem die erste Wahl im Mai vom Verfassungsgericht für ungültig erklärt wurde, kommt es am 2. Oktober erneut zur Abstimmung. FPÖ-Mann Norbert Hofer und der Ex-Grünen-Chef Alexander van der Bellen stehen sich gegenüber. Aktuell liegt Hofer mit einem Respektabstand vor seinem Konkurrenten.

Der Wahlkampf um Österreichs Bundespräsidenten kommt in die heiße Phase. Nachdem die erste Bundespräsidenten-Wahl am 22. Mai für ungültig erklärt wurde, haben die Österreicher/innen am 2. Oktober noch einmal die Chance ihren Bundespräsidenten zu wählen. Die Kandidaten: FPÖ-Mann Norbert Hofer und der ehemalige Grünen-Chef Alexander Van der Bellen.

Hofer mit Respektabstand vor Van der Bellen

Wie die neueste Umfrage der Zeitung OE24 ergibt, liegt Hofer aktuell deutlich vor Van der Bellen. Nach eigenen Angaben befragte das Blatt, vom 23. bis 24. August 2016, 600 Bürger und kam zu dem Ergebnis: Hofer steigt mit sechs Prozentpunkten (!) Vorsprung in den Wahlkampf ein.

Das Gallup-Institut weist wieder Bandbreiten auf: Demzufolge, kommt Van der Bellen nun auf 42,5 bis 51,5 %, Hofer erreicht indes 48,5 bis 57,5 %. Das heißt die Mittewerte – 53 % für Hofer und 47 % für Van der Bellen – zeigen einen gewissen Respektabstand.

Hofer punktet in der Asylkrise

Die Flüchtlingskrise in Österreich spitzt sich zu und die liberale Asylpolitik, die auch von den Grünen befürwortet wird, lehnt die Bevölkerung zusehends ab. Deshalb gewinnt die FPÖ und damit auch Norbert Hofer an Beliebtheit. Zudem punktet Hofer mit der harten Haltung gegenüber der Türkei.

Van der Bellen hingegen versucht in den letzten Wochen vor allem im ländlichen Raum auf Volksfesten Wählerstimmen zu gewinnen, schreibt OE24.

Dass es der Grünen-Kandidat bei dieser Wahl schwerer haben wird, als bei der ersten, wo er als Sieger hervorging, zeigen auch die Detailergebnisse: 17 Prozent der Befragten wollen am 2. Oktober anders wählen. Fünf Prozent geben an, dass sie dieses Mal sicher anders wählen wollen, weitere 12 % können sich das vorstellen. Das ergibt 17 %, die zum Wechseln bereit sind.

Nach OE24 Angaben wollen aber nur 5 % der Grünen-Wähler einen Wechsel, jedoch 16 % der FPÖ-Wähler. Vor allem schwanken aber die ÖVP-Wähler. Ganze 26 % wollen einen anderen Kandidaten wählen als beim letzten Mal. Da viele Schwarze Van der Bellen wählten, könnte ihn das diesmal den Sieg kosten.

Die Umfrage ergab auch, dass die Stimmung für den Blauen-Kandidaten Hofer besser ist. 62 % sehen für den FPÖ-Mann eine „sehr gute“ bzw. eine „gute Stimmung“, nur 33 % sehen eine vergleichbar gute Stimmung bei Van der Bellen.

12 Kommentare

  1. Hat ein Bundespräser in der Ostmark mehr Macht als sein Kollege aus Deutschland? Wenn nicht, dann ist diese Wahl so überflüssig wie jede andere. Der Trick ist simpel: Man bläst die Wahl auf planetare Dimensionen auf, gibt dem Wähler das Gefühl etwas zu erreichen und sei es nur ein Denkzettel, um danach wieder zur Tagesordnung überzugehen. Kurt Waldheim wurde auch zum Gegenstand solcher Umtriebe. Danach war Ruhe, denn ein Präser hat nichts zu sagen. Das Volk wird so abgespeist und verbraucht seine Kräfte für billige Symbolik.

    • Bei den letzten getürkten Wahl und in den Diskussionen darum wurde erwähnt; daß der BP in Österreich extrem weitreichende Befugnisse hat, er kann auch so dir nix mir nix das Parlament auflösen. Er selbst hatte es lt.den Berichten verlaubart. Davor hatten alle anderen ethablierten Parteien einen riesen Bammel. Alle bisherigen BPs hätten von ihrem Recht wegen politischer Korrektheit in keinster Weise Gebrauch gemacht – wozu auch – Grüßaugust schauspielen ist ja um sooooooooovieles bequemer.
      Das Einzige was in BRiD der Grüßaugust machen könnte ?!, ist, seine Unterschrift verweigern. Dieses Recht punktgenau eingesetzt könnte Berge versetzen. Aber wer von den Besatzerknechten und -Mägden will das schon.

      • Der letzte „BRD“-Bundespräser, der seine Unterschrift verweigerte, war Christian Wulff („Der Islam gehört zu Deutschland.“). Ich weiß nicht mehr genau, um was es dabei ging (ESM, Bankenrettung etc.), jedenfalls soll sich Wulff schon im Vorfeld skeptisch bis ablehnend gezeigt haben, was dann für Angela Ferkel Grund genug gewesen ist ihn zum Rücktritt zu ermuntern.

        Mit anderen Worten: DIE lassen es gar nicht soweit komen, daß sich einer radikal verweigert. Bevor es dazu kommt wird ausgelotet und im Zweifelsfall abgesägt… . Aber gut, um Wulff ist es auch nicht schade.

  2. ich hoffe die österreicher wählen für eine sichere zukunft UNSERER kinder!!

    damit nicht diese psychopathen recht behalten!
    das wäre der untergang alles guten was die menschheit auch! ausmacht!

    „Nationale Souveränität ist eine Illusion, eine „*Schibboleth“ , die beseitigt werden muss!“

    * (Schibboleth, aus dem Hebräischen!!!, bedeutet dem Ursprung nach „Getreideähre“, wird aber auch meist als ein Code-oder Kennwort verwendet – aus dem alten Testament, dem jüdischen!!!! Tanach, Buch der Richter).

    „Ich will die Regierungen bitten zusammenzuarbeiten, zu erkennen, dass die Souveränität eine Illusion ist, dass Grenzen veraltet sind. Dazu gehört, zu begreifen, dass alte Parolen und Erinnerungen vom eigenen Land zu begraben sind und wir uns als „eine Menschheit“ sehen.“

    „Man sollte den einzelnen Nationalstaaten die Einwanderungspolitik aus den Händen nehmen! !!!Internationale Migration sollte der gleichen Art von Regeln unterworfen sein, wie z.B. Luftverschmutzung!“http://www.neopresse.com/
    —alles klar wessen politik mrkl macht!!!
    http://www.endzeit-aktuell.de/er-erscheint-in-den-wolken/10-11-15-gastartikel-vom-honigmann-angela-merkel-die-freimaurerin-freimauerer-sind-satanisten/
    https://wissenschaft3000.wordpress.com/tag/satanisten/
    https://deutscherdemokratischerepublik.wordpress.com/tag/judin-angela-kasner-judenname/

  3. Van der Bellen ist ein ausländischer Internationalist und handelt im Auftrag der multinationalen Finanzeliten. Er wird Österreich wie eine Hofgans ausnehmen. Kaum vorstellbar, dass fast 50% das freiwillig wollen. Nicht mal die gleichgeschalteten öffentlich-rechtlichen rechtfertigen so ein Ergebnis. Sollte er wirklich mit Wahlbeobachtern annähernd 50% erreichen, verliere ich mein Glauben an die aufrichtigen Ösi. Man kann nur hoffen, dass Hofer die öffentlich-rechtlichen zerschlagen wird, damit die Fremdherrschaft Österreichs endgültig ein Ende nimmt.

  4. Diesmal wird ihnen die Wahlfälschung auch nicht mehr weiterhelfen. Diesmal gibts OECD-Wahlbeobachter, welche nicht nur aus dem „Westen“ kommen.
    Deshalb gibts ein X für Hofer bei der Hofburgwahl.
    Hofer wird dann der Anfang der Abschiebekultur für Österreich sein. Natürlich muss er anfangs noch etwas taktisch vorgehen. Spätestens aber wenn dann die FPÖ (aktuell bei 40%) als stärkste Kraft in die Regierung kommt, wird es mit den Massenabschiebungen losgehen. Strache und Hofer werden den Laden schon aufräumen.

    • „Strache und Hofer werden den Laden schon aufräumen.“
      Strache wurde bei seinem Kriechgang nach Israel von deren Führer „eingenordet“. Danach ist das Existenzrecht Israels für ihn heilig. Und wer nicht spurt fliegt raus.
      Das Einzige was er sich noch nicht getraut, ist, das Rautenzeichen der Merkel nachzuahmen. was das Zeichen aussagt ist offenkundig und alternativlos.
      Udo Voigt war noch nicht in Israel. Denke auch daß er den Schurkenstaat freiwillig nie besuchen würde.

  5. Die „wahlberechtigten“ Tschuschen werden immer antideutsch waehlen.
    Sollte Hofer die in ihn gestellten Erwartungen erfuellen, koennte das die letzte Moeglichkeit sein, die langfristige Uebernahme der Ostmark – via der Antideutschen – durch die Mohammedaner zu verhindern.

    @ Anonymous: Wieso erscheint dieser Artikel unter der Rubrik „International“?

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