Wenn Heiko Maas auf Twitter unter seinem Namen tweetet, dann tweetet nicht Heiko Maas sondern sein Team, der zweite Maas, so zusagen – meistens jedenfalls. Das ist keine Schizophrenie, sondern die Vorstellung von Bürgernähe oder –täuschung, die man im Bundesjustizministerium offenbar hat. Vielleicht ist es auch nur eine bequeme Methode, um die Maas-Tweets, die Maas noch unpopulärer machen als er eh schon ist, anderen in die Schuhe zu schieben, in der Hoffnung, dadurch werde irgend etwas besser.

Was dadurch, dass man sagt, Heiko Maas ist nicht für das verantwortlich, was unter und damit in seinem Namen verbreitet wird, besser werden soll, ist eine Frage, die man wohl nur beantworten kann, wenn man die entsprechende Unlogik teilt, was wir zugegebener Maßen nicht tun.

Neuester Anwendungsfall für persönliche Feigheit und den Fingerzeig auf die anderen, auf das Team-Maas ist der linksextreme Musikgeschmack, den Heiko Maas gerade öffentlich gemacht hat, in der er die Punk Band Fette Sahne Fischfilet öffentlich gelobt und hofiert hat.

Nun, da es Kritik hagelt, rudert der Heiko zurück. Nicht er, sondern sein Team sei linksextrem und für den abweichenden Musikgeschmack verantwortlich. Offensichtlich prüft der Mann nicht, wen er da einstellt.

“Das Justizministerium versucht, die Wogen zu glätten. Nicht Maas selbst, sondern sein Social-Media-Team sei für den entsprechenden Beitrag verantwortlich. Das sei durch die zahlreichen positiven Berichte in den Medien auf das Konzert aufmerksam geworden, sagte eine Sprecherin der „Welt“‘.

Kann man einen Justizminister, in dessen Namen Dinge verbreitet werden, die er nicht mitträgt, eigentlich tragen? Eigentlich nicht, aber Heiko Maas klebt an seinem Stuhl, und entsprechend wird man ihn, dessen Jura-Staatsexamen wohl nicht zu einer richtigen Anstellung als Jurist gereicht hat, von diesem Stuhl operieren müssen, sofern derjenige, der gerade auf dem Stuhl sitzt, auch der Heiko und nicht sein Team ist.

Nebenbei kann man dem Text, in dem die Welt über die „Kritik an Heiko Maas“ berichtet, auch noch einen Fehlschluss der besonderen Art entnehmen, denn Kritik gibt es einmal von rechter Seite, wie die Welt feststellt. „Doch auch von der Union gab es Kritik an Maas‘ Lob für die linksextreme Band“, so schreibt man bei dem Blatt des Verlages, der doch auch die Bildzeitung herausgibt.

Der Deutschen Essentialismus, er ist nicht mehr zu ertragen. Kritik ist entweder berechtigt oder sie ist es nicht. Berechtigt ist die Kritik, wenn sie begründet gegen etwas vorgebracht wird, wobei eine Begründung dann vorliegt, wenn die vorgetragenen Argumente entweder mit der Realität übereinstimmen oder zumindest logisch stimmig sind und an der Realität getestet werden können. Wo die Kritik herkommt, ob von Links, von Rechts, aus dem Orkus oder aus der Welt-Redaktion (was am unwahrscheinlichsten von Allem ist), das spielt normalerweise keine Rolle. Es sei denn, man will wie z.B. im vorliegenden Fall bestimmte Menschen diffamieren und ihre Kritik desavouieren. Beides hat mit Journalismus wenig, mit Schmierenjournalismus sehr viel zu tun.

11 Kommentare

  1. In Zeiten Globaler Maffiosität ist das Geld eine Gier die bringt in Positionier und stellte sich die Frage nach der Lage, da wollte Keiner sagen, außer Wir besprechen in den Haagen. Da sagte man ach löffelt aus meinem Schnurz nicht auch ein kleiner Purz und er meine gewisse Sachen, sind kriminell und er sagte: „Nein, das ist offiziell!“ : Dem Staat tut morden gut, nur unter einem Hut; da sagte man: „Entschudligung: Das mag ich sehr zu bedauern, denn Unschuldige, die leben gut“ .. nur in der Frage nach der Sage, da sagte man: „Jeder fängt doch klein an“ – und Manche mit riesen Schweinerein.

    Da rief die Politik: Das ist die Selbstjustiz oder Tun an einem Mord.

    Mensch hält Selbstjustiz sich offen jeden Ort.

    Dabei ist geschehen, was geschehen ist, geprüft, untersucht an Tatsachen; Mensch Mörder machen tolle Sachen .. Oh, wie lustig jubelt sich, und dann fragte ich: „Welcher Staat lässt mich im Stich?!“

    Da viel mir ein:“ich lebe ja, noch, und sonnenklar“, und bei der Frage, die sich stellte sagte ich:

    „Oh, wann nimmt das nur ein gutes Ende“

    ?

    [„Wenn „Gewaltenteilung“ Hilfe sind für die Gewährleistung der Kriminalität unter Mord“]

    Grüße an ein Schwein, das SIE sind!!!

  2. Wer Kriminelle und Betrüger nicht mag ist also automatisch Fremdenhasser? Was haben solche Begriffe mit Fremden zu tun? Oder noch besser bei diesen linken Vollpfosten, man ist dann nicht nur Fremdenhasser (offenbar orten die all diese Kriminellen und Betrüger als „Fremde), nein man muss dann auch Rassist sein, denn man hat Kriminelle und Betrüger zur Rasse gemacht. Von welchem Planeten, oder Erdteil diese Rasse wohl kommen mag? Vielleicht zählt sich so mancher Politiker dieser neuen unbeliebten „Rasse“ zugehörig?
    Viele werden sich sagen: „hoffentlich wird mein Sohn nie so, wie das Maasmännchen!“

  3. „Tolles Zeichen gg Fremdenhass u Rassismus.“

    Haß und Rassismus sind nichts weiter als Neusprech wie „Freiheit ist Sklaverei“ oder „Krieg ist Frieden“.

    Nur drei Dinge sind für Gutmenschen akausal: Gott, der Urknall und der Haß. Was das Letztere betrifft so ist das freilich Unsinn. Wird ein Mensch zum Opfer und verweigert man ihm zugleich den entsprechenden Status, um seine Qual noch zu verstärlen, ist das Resultat Haß. In diesem speziellen Fall ist der gerechte Haß gegen Clique und deplatzierte Perseonen auch nicht monokausal. Vielmehr entsteht er durch die ideologische Ignoranz und Taubheit eines agonischen Systems sowie durch den versuchten Migrationsgenozid. Ganz am Ende ist Haß nur deren Wort für Widerstand gegen Unterwerfung. Und ja, in all diesen Formen empfinde ich infernalisch flammenden Haß.

    Der Rassismusvorwurf ist zunächst paradox, wird doch ständig behauptet, es existierten keine Rassen. Aber wie können (Achtung Anetta!) WIR etwas ablehnen, von dem DIE sagen, daß es nicht existiert?
    Natürlich ist der Vorwurf noch hinterhältiger. „Rassismus“ bedeutet für DIE nur der Wille der Deutschen als Volk auf einem exklusiven Territorium zu existieren. Mit anderen Worten: Heiko, Anetta und deren willige Helfer bestreiten mit diesem Trick das Existenzrecht der Völker – mit einer Ausnahme. Mehr noch, was will der „Rassist“? Er will bewahren. Die Bundesexkremete hingegen wollen vernichten. Wer handelt nun verwerflich? In der Tat, das Gegenteil von Rassismus ist der Völkermord.

    Dekodiert man die Begriffe, so ist es nur logisch den Inhalt obigen Zitats auf folgende Weise richtig wiederzugeben:

    „Tolles Zeichen für Unterwerfung u Völkermord.“

  4. Mass war schon immer ein kleiner feiger Systemling, der zuerst rummuckt und sich dann hinter seine schützende Eltern stellt. Heute macht er das gleiche mit seinen Bodyguards und dem Volk. Ein psychisch gestörter geisteskranker Mann.

  5. Gelegentlich frage ich mich wie die Welt ausgesehen hätte, hätte nicht eine bestimmte Ethnie – oder wie es in den meisten Fällen allgemein akzeptiert wird, eine behauptete Ethnie – und ihre habgierigen Gefolgsleute in ihre Entwicklung eingegriffen. Ich möchte damit sagen, dass der durchschnittliche Mensch es, mit all seinen angeborenen Fehlern, aber auch mit seinen angeborenen Fähigkeiten und Interessen, recht wahrscheinlich vermocht hätte ein ausgeglichenes Umfeld für sich selbst zu erschaffen, in dem die wichtigsten menschlichen Eigenschaften am Meisten zählen.
    https://kammerspartakus.wordpress.com/2012/01/10/das-sind-unsere-brd-politiker-eliten/

  6. Es kommt immer drauf an. Hagelt es Kritik, rudert er zurück. Überschwemmt ihn die Zustimmung, dann hängt er sich die Lorbeeren um. Ziemlich durchsichtig, aber wahr.

    Die Frage ist immer: Wer respektiert solche Menschen?

  7. Ich frage gern nach in der Zusammenarbeit und Unterteilung in den Geheimdiensten.
    Am Witzigsten finde ich, wer den Bürger schützt.

    Und das neun + ultra muss, der Verfassungschutz sein.

    “Der Mensch macht sich durch Verschiebung der Verantwortung selbst zum Sklaven und schafft sich so seine Herren, die ihm sagen, was er zu tun hat.”

    „Ich glaube an die Demokratie, die Wahrheit, den Gerechtigkeitsstaat und die Lügen, die sich so super positv anhören. Ich glaube an ein positives Bild von Allem, denn für etwas anderes, darf ich nichts übrig haben.
    Ich glaube, das der Verstand, mein Hirn ersetzt, wenn ich zuviel Tv gucke und an die ewige Dummheit.“

    Aber Grundrechte und Menschenwürde hab ich scheinbar zu streichen – oder im Märchenland zu beantragen.
    Das Problem ist, ich bin nicht die kiffende Raupe von Alice im Wunderland .. ich hätte das wirklich gern.

    Weeeiil meine viereckige Kiste mir immer davon erzählt!!!

  8. Maas seine äußere Fassade bröckelt. Sein labiles Inneres macht ihm immer mehr zu schaffen. Man erzählt sich, dass ihn sein Gewissen nachts zerreist und er oft stundenlang weint oder öfters laut aufschreckt im Schlaf. Er kommt einfach mit den unzähligen Verbrechen nicht mehr zurecht, die er bereits auf dem Buckel hat. Da wären z.B. Beihilfe zum Völkermord laut UN, Korruption zulasten der Ärmsten und die ganzen anderen Auftragsverbrechen unter der Hand.
    Es heißt außerdem, dass er traumatisiert ist, da er bereits mehrfach beschumpfen und aus der Stadt gejagt wurde. Deshalb zittert er immer, wenn er sich zum „Pack“ äußern muss und wird immer gleich so aggressiv. Er ist kurz vorm Durchdrehen. Eigentlich wollte er immer nur ein bisschen Anerkennung im Leben und hat dazu das gemacht, was von ihm verlangt wurde. Und jetzt hängt er im tiefsten Sumpf und hat in allen Bereichen verloren. Er bettet jeden Tag, dass sich der Wind nicht dreht und er für seinen Verbrechen vom Volk zur Rechenschaft gezogen wird. Vielleicht wird er bald schon selbst nach dem Gnadenschuss betteln. Er ist ein trauriges psychisches Wrack und zählt seine Tage rückwärts.

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