Als Hooton-Plan werden in den 1940er Jahren veröffentlichte Gedanken des Harvard-Anthropologen Earnest Hooton bezeichnet, die die rassischen Eigenschaften der Deutschen in den Mittelpunkt stellen und statt der psycho-sozialen Umerziehung eine biologische „Umzüchtung“ und Umvolkung als notwendige Maßnahme zu ihrer erfolgreichen und dauerhaften Unterwerfung propagieren. Am 4. Januar 1943 veröffentlichte Hooton im Neu Yorker „Peabody Magazine“ einen Beitrag mit dem Titel: „Breed war strain out of Germans“, in dem er, historische Tatsachen ignorierend, den Deutschen eine besondere Tendenz zum Krieg unterstellte und ihre Umzüchtung forderte mit der allgemeinen Zielrichtung, den deutschen Nationalismus zu zerstören. Zu diesem Zweck empfahl Hooton, der unterschiedslos alle Deutschen für „moralische Schwachsinnige“ hielt, die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in Deutschland zu fördern:

Dabei handelte es sich um den jeweils sogenannten Nizer-, Kaufman-, Morgenthau- und Hooton-Plan, allesamt üble Machwerke, die von Haß auf Deutschland und von unerschütterlichem Rassismus gegenüber allen Deutschen nur so strotzten. Sie verschwanden nicht etwa vor langer Zeit tief in einer Schublade, sondern dienen gegenwärtig als Fahrplan zur systematischen Vernichtung Deutschlands. Selbstdenkenden wird plötzlich bewußt, was wirklich hinter der „europäischen Vereinigung“ und der Errichtung des Brüsseler EU-Superstaates steckt, warum die ehemals souveränen christlichen Nationalstaaten Europas von ihren „eigenen“ Politikern systematisch entmachtet und aufgelöst werden und welche Folgen das neue Zuwanderungsgesetz haben wird. Nicht unerwähnt bleiben dabei auch die weitreichenden Auswirkungen der bedingungslosen Kapitulation der Deutschen Wehrmacht am Ende des Zweiten Weltkrieges, aber auch des europäischen Haftbefehls, der klar macht, daß die Deutschen jetzt keine unveräußerlichen Grundrechte mehr haben. Durchschauen Sie die diabolischen Machenschaften geheimer Mächte im Hintergrund des Weltgeschehens, bevor es zu spät ist! Noch ist es Zeit, das Allerschlimmste zu verhindern!

Hooton schrieb als Berater des US-Präsidenten: „Während dieser Zeit (der Überwachung und Besetzung) soll ebenfalls die Einwanderung und Ansiedlung nichtdeutscher Menschen, insbesondere nichtdeutscher Männer, in die deutschen Staaten gefördert werden.“

Um größeren Widerstand bei den Deutschen zu vermeiden, schlug Hooton vor, diese Umzüchtung langsam durchzuführen. Ebenso äußerte sich Hooton am 10. Oktober 1944 in der New York Times und an anderen Stellen. Außer vielfältigen Genmanipulationen, um den Deutschen die „kriegerischen Erbanlagen“ wegzuzüchten, empfahl er, den Großteil der Angehörigen der Deutschen Wehrmacht für 20 Jahre oder länger in alliierten Staaten als Arbeitssklaven einzusetzen.

Der Journalist William L. Shirer pries die Idee von der Kollektivschuld und schlußfolgerte in einem Aufsatz mit dem bezeichnenden Titel „They are all guilty – punish them“ (Sie sind alle schuldig – bestraft sie). Ein weiterer Weg der biologischen Ausschaltung wurde in Harvard ausgearbeitet. Die deutschen Männer sollten als Zwangsarbeiter auf die Nachbarvölker verteilt werden und in ihrer Freizeit diese Völker biologisch auffrischen und mit den angedichteten „martialischen Eigenschaften“ der Deutschen versehen.

Die Folgen dieser jahrzehntelangen Umerziehung und biologischen Umvolkung ist dann auch in der Veränderung der Gesellschaft mit Kriminalität und Gleichgültigkeit erkennbar. Dazu lesenswert ist das Buch „Das Ende der Sicherheit“ von Franz Solms-Laubach – oder „Warum die Polizei uns nicht mehr schützen kann“ – Ein dramatischer Bericht rüttelt die Gesellschaft auf. „Vor geraumer Zeit haben wir daheim zwei junge Einbrecher überrascht. Die per Notruf alarmierte Polizei brauchte wegen Personalknappheit 45 Minuten, bis meine Familie Hilfe bekam. Wie sicher fühlt man sich da, wenn man Steuern an den Staat entrichtet, damit dieser den Bürgern bei Gefahr im Verzug Sicherheit gewährleistet? Und dann kommt keiner. Unlängst wurde dann die Tochter einer Bekannten brutal vergewaltigt. Und die Polizei riet durch die Blume von einer Strafanzeige ab, fragte die Eltern, ob sie wirklich wollten, dass ihre Anschrift – einer stadtbekannten Großfamilie – bekannt werde. Mit allen möglichen Folgen. Sicherheit? Fehlanzeige!“

Daran musste ich sofort denken, als ich den Buchtitel „Das Ende der Sicherheit“ zum ersten Mal gesehen habe. Darauf aufmerksam gemacht hatte ein Schichtleiter eines großen Polizeireviers, welcher im Ruhrgebiet immer öfter Einsätze streichen muss, weil kein Geld für Benzin und die Wartung der Einsatzfahrzeuge mehr da ist. Die Bevölkerung soll das natürlich nicht erfahren. So war ich gespannt, ob da zur Abwechslung mal einer die Wahrheit über unsere Sicherheitslage – ohne Rücksichten auf politische Korrektheiten – aufgeschrieben hat. Autor Franz Solms-Laubach ist Reporter der Bild-Zeitung für Polizeithemen und Sicherheit. Er beschreibt auf 254 Seiten, was viele Bürger schon lange ahnen: Die Polizei kann uns nicht mehr vor der Flut der Kriminellen schützen. Diebstahl, Einbrüche, Überfälle, Gewalt gegen ältere Menschen, Organisiertes Verbrechen, Internetkriminalität, Waffenhandel und immer jüngere Gewalttäter – woher kommt diese Welle, die jeden Pfeiler unserer früheren Sicherheitsstruktur umgerissen hat? Solms-Laubach wagt es, eine unbequeme Wahrheit auszusprechen und nennt Zahlen zu nichtdeutschen Tatverdächtigen. Er macht die EU-Osterweiterung, Massen von Asylbewerbern und Armutsflüchtlingen als Ursachen aus. Seine Ratschläge: Die Polizei braucht mehr Geld, mehr Zusammenarbeit, mehr Technik und die Bürger müssen viel genauer hinschauen, um Verbrechen schon im Entstehen zu verhindern. Ich habe das Buch in einem Atemzug durchgelesen. Endlich schreibt einmal jemand ohne Schaum vor dem Mund die Fakten auf. Wird die Politik das Buch lesen und den Bürgern die Sorgen nehmen können? Wenn morgen wieder ein Einbrecher in meiner Wohnung steht, wird die Polizei dann schneller kommen oder künftig noch länger brauchen?

Man hatte sich also gerade auf amerikanischer und britischer Seite intensiv Gedanken gemacht, die deutsche Nation biologisch auszumerzen bzw. wirtschaftlich zu neutralisieren und es ist anzunehmen, daß solche oder ähnliche Überlegungen der seit Jahrzehnten stattfindenden massiven, systematisch gelenkten Überfremdung und Umvolkung Deutschlands zugrunde liegen. Dabei geht es natürlich nicht um die Reduzierung der Tendenz zum Krieg — diese ist nämlich bei anderen Völkern in weitaus größerem Maße vorhanden —, sondern um die Vernichtung anderer Eigenschaften der Deutschen, die es bisher unmöglich machten, sie dauerhaft zu unterdrücken, und die u. a. zu zwei Weltkriegen gegen sie führten. Diese äußerst effektive „biologische Waffe“ wird mittlerweile in ganz Europa und den USA eingesetzt, um die „widerspenstigen“ Weißen zu zähmen und eine leicht zu beherrschende Bevölkerungsmasse zu erhalten. In letzter Konsequenz wird, ganz den Vorstellungen Coudenhove-Kalergis (Gründer der PAN-Europa-Union) entsprechend, eine „negrid-eurasische Mischrasse“ gezüchtet, bei der angesichts der momentanen Entwicklung der Weltbevölkerung der negride Anteil am größten und der europide Anteil am geringsten sein wird.

Eine weitere Strategie ist die Verschwulung der Gesellschaft und aktive Förderung der Homosexualität, um nach Möglichkeit deutschen Nachwuchs und intakte Familien zu verhindern. Natürliche und gesunde Abwehrreaktionen der Völker werden dabei mittels Kampfwörtern wie Rassismus, Xenophobie usw. bekämpft. Der Hooton-Plan, im Vergleich zu Kaufman oder Morgenthau, hat wohl gesiegt. Und zufällig sind alle drei nebenbei jüdischer Abstammung gewesen. Und noch etwas, was überall verschwiegen wird: Es kommen bei der gegenwärtigen Invasion von vermeintlichen „Fachkräften“ und „Kulturbereicherern“ ja fast nur junge Männer, und die bringen folgendes Problem mit, laut Hooton-Plan auch erwünscht.

Selbstverständlich tauchen auch gewisse Probleme mit der neuen Menschlichkeit auf. Das muß man ganz klar sagen. Allein in den ersten 7 Monaten dieses Jahres sind 600 000 „Schutzbedürftige“ in Deutschland gelandet. Die Regierung spricht zwar von 400 000, aber die sagt ja auch immer die Wahrheit. Bis Ende des Jahres werden es eine Million sein – laut Bild-Zeitung sogar 1,5 Millionen, davon ¾ geschlechtsverkehrsbereite junge Männer, nächstes Jahr 2 Millionen. Darunter viele Schwarze, welchen ein Drittel bis doppelt so hohes Testosteron im Blut zirkuliert, als bei weißen Männern ( Aussage der WissenschaftlerRoss, R., Bernstein, L., Judd, H., Hanisch, R., Pike, M. and Henderson, B.E. 1986 Serum testosterone levels is healthy young black and white men. Journal National Cancer Institute).

Das große logistische Problem für das Deutsche Rote Kreuz und Pro Asyl ist deshalb weniger der Zeltstadtaufbau am laufenden Band für die neuen „Facharbeiter“, als vielmehr die Beschaffung von ausreichendem „Frischfleisch“. Die Jungs im hippsten Hosenanzügen stehen schließlich in vollem Saft und die Bilder der Frauen in den neuen Smart-Phones haben Hunger gemacht…

Und die Deutschenhasser der ANTIFA (selbsternannte „Antifaschisten“ – besser „ANtideutsche FAschisten“) fordern zur Vergewaltigung deutscher Frauen auf getreu dem Sowjethetzer Ilja Ehrenburg von 1944: „Tötet, tötet! Es gibt nichts, was an den Deutschen unschuldig ist, die Lebenden nicht und die Ungeborenen nicht! Folgt der Weisung des Genossen Stalin und zerstampft für immer das faschistische Tier in seiner Höhle. Brecht mit Gewalt den Rassehochmut der germanischen Frauen. Nehmt sie als rechtmäßige Beute. Tötet, ihr tapferen, vorwärtsstürmenden Rotarmisten!“

Ja, es wird kalt in Deutschland – nicht nur in den als Auffanglagern der umgenutzten ehemaligen Praktiker-Märkten, sondern auch in puncto Verantwortung der BRD-Politiker für unsere Frauen und Töchter. Und wir Männer sollen wehrlos gemacht zusehen…

39 Kommentare

  1. Suche Gleichgesinnte, die im Falle eines Falles bereit sind, sich zu organisieren und gegebenenfalls entsprechend handeln wollen. (Raum: Pfalz)

  2. Was hier gerade passiert ist die Folge dessen was wir den Menschen in den Dritte Welt Ländern in den letzten 100 Jahren angetan haben Ausbeutung Ausbeutung Ausbeutung und uns ging es gut. seitdem soziale Medien und Internet gibt kriegen diese Menschen das natürlich mit und wollen auch etwas von dem Kuchen abhaben.

    • Was die Juden betrifft ist eine ganz andere Geschichte ich habe kein Problem mit Juden Ich habe ein problem mit den Israelis die dort momentan an der Macht sind. Aber was da im Hintergrund abläuft wissen wir nicht und sind nur Verschwörungstheorien es wird die Zeit zeigen

  3. Hooton, ein Mann mit Intellekt aber sehr wenig Intelligenz beschreibt sich in seinem „Hooton-Plan“ selbst.

    Er ist als ein armer irrgelaufener Dumkopf zu beschreiben. Mehr ist zu ihm und seinem satanischen Mist nicht zu sagen.

  4. Moin Moin, und leider läuft es gerade wie im vor uns ab, alles wie es im Bericht geschrieben steht passiert zur Zeit unglaublich.

  5. Man würde heute sagen: Hooton ist ein Rassist!

    Und: Diese jüdischen Drecksamerikaner sollten bitte einmal in die eigene Geschichte schauen (Stichwort: Ausrottung der Indianer).

      • Hr.Stampfer,wozu kommen sie auf so etwas? Ich bin schon sehr oft mit Juden zusammen gekommen. Denn meine rau hatte 20 Jahre bei einem jüdischen Geschäftsmann gearbeitet, da könnte ich ihnen Sachen erzählen da würden ihnen die Haare zu Berge stehen.Das ist nicht gelogen,kann ich bezeugen und belegen. sie sollten sich lieber mal um die Wahrheit die Hooton und Konsorten geschrieben haben kümmern,damit ihnen ein Licht auf geht,oder sind sie etwa selbst ein Jude? so kommt es mir jedenfalls vor.

      • Jeden Tag begegne ich ihnen. Ein Zusammenleben mit denen ist nicht möglich. Sie stinken wie die Pest, da sie sich nur einmal die Woche waschen, bei Temperaturen über 40 Grad! Ihre Häuser sind vor Sterilität nicht zu betreten. Immer meckern sie, immer wollen sie etwas gratis usw., usw.

    • Ja, es handelt sich um Eigenconvocación.

      Man muß unterscheiden lernen zwischen einem terrenalen Juden = nicht auserwählt und einem Juden des geistigen Reiches = auserwählt. Hier handelt es sich um den geistigen Stamm der Juden, aus den Reinen Himmeln.

      Ein auserwählter Jude, ein geistiger Jude, ist ein guter kosmischer Christ.
      Stark, nicht wahr. Man lese es in Jakob Lorber nach.

  6. teilen!!
    die frage zwischen gut und böse!christ und antichrist!
    armageddon!!

    sehr interessant!!

    https://youtu.be/__HPg6Y9fqE

    https://youtu.be/__HPg6Y9fqE

    “Zionism is Judaism, and Judaism is unthinkable without Zionism.” (Harper’s Encyclopedia of United States History, Vol. X, “Zionists”). Der Zionismus ist die von Moses Hess und Theodor Herzl maßgeblich geprägte jüdische Nationalbewegung zur Gründung eines eigenen Judenstaates. Die Zionisten vertreten zum Teil sozialistische sowie religiöse, aber auch atheistische Positionen. Das Verständnis von den Juden als Nation basiert bei den führenden Zionisten auf dem Glauben an Rasse und Blut. Um die Verwirklichung ihrer Ziele zu bekräftigen, betonen die Zionisten die rassische Einheit der Juden. Johann Gottlieb Fichtes Aufruf an die Deutschen zu Anfang des Jahrhunderts, den deutschen Volksgeist hochzuhalten und zu ehren, enthielt auch eine Warnung vor der Judenemanzipation und den Vorschlag, die Juden nach Palästina zurückzuschicken. Viele deutsche Denker vertraten später ähnliche Ansichten. Der Antijudaist Eugen Dühring beispielsweise schlug vor, das jüdische Volk in einem Staat irgendwo außerhalb Europas zusammenzuführen. Der Historiker Heinrich von Treitschke – der der Ansicht war, niemand könne gleichzeitig Deutscher und Jude sein – erklärte, eine doppelte Loyalität habe in Deutschland keine Berechtigung; wünschenswert sei die Emigration der Juden und die Schaffung einer Heimstätte für sie in Palästina oder andernorts. Auch Heinrich Claß vom Alldeutschen Verband hatte die Idee, die Juden nach Palästina zu schicken. Der Antijudaist Wilhelm Marr stellte fest, daß die Juden kein eigenes Vaterland hätten und bedauerte, daß sie überhaupt jemals ihrer biblischen Heimat Palästina entfremdet worden seien. Der politische Theoretiker und Bismarck-Kritiker Constantin Frantz trat dafür ein, die Juden aus Deutschland zu entfernen und sie nach Palästina zu schicken, und der Historiker Johannes Scherr argumentierte, die Juden hätten ein Anrecht darauf, eine eigene Nation zu bilden, sei es in Palästina oder anderswo. Auch Adolf Stoeckers Christlich-soziale Partei machte sich für eine Rückkehr der in Deutschland lebenden Juden nach Palästina stark. Noch während des Ersten Weltkrieges bildeten prominente Juden und Deutsche 1918 das erste deutsche „Pro-Palästina-Komitee“, um die neue Politik der Regierung zu unterstützen, die ein jüdisches Staatswesen in Palästina offiziell zu einem deutschen Kriegsziel erklärte. Das Komitee erfreute sich der Unterstützung konservativer Politiker, die darauf hofften, den Zustrom osteuropäischer Juden von Deutschland nach Palästina umlenken und vielleicht auch einige deutsche Juden zur Auswanderung ermuntern zu können. Schließlich betrachteten in der Weimarer Republik so prominente Antijudaisten wie Wilhelm Stapel, Hans Blüher, Max Wundt und der evangelische Pastor Johann Peperkorn den Zionismus als eine vernünftige Lösung der „Judenfrage„. Die Nationalsozialisten standen dem Zionismus wohlgesinnt gegenüber und förderten die Auswanderung der Juden aus dem Dritten Reich. Während es Juden verboten wurde, die deutsche Flagge zu benutzen, war es ihnen in Deutschland ausdrücklich erlaubt, die „jüdischen Farben”, die der Zionismus erfunden hatte, zu zeigen. Die Führungsriege in Deutschland hoffte, daß sich die Judenfrage durch Auswanderung größerer jüdischer Bevölkerungsteile von selbst erledige. In seiner Schrift „Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten“ schrieb Alfred Rosenberg: „Der Zionismus muß tatkräftig unterstützt werden, um jährlich eine zu bestimmende Zahl deutscher Juden nach Palästina oder überhaupt über die Grenze zu befördern.“[1]

    Weiterlesen: https://www.mzw-widerstand.com/der-zionismus-ist-das-judentum/ .

    • Das ist wahr! Und nach Ihrer Aussage kann man nämlich ganz klar erkennen, dass die Juden, der Zionismus und letztendlich Israel von gewissen Mächten konstruiert wurde und bis heute kontrolliert wird. Diese Mächte hassen Juden. Das wiederum bestätigt die Aussagen von Menschen aus den okkulten Bruderschaften, die heimlich die politischen Fäden ziehen, dass sie die Juden hassen. Wer sind demnach die „Weltverschwörer“?

      • Ohne Judaismus kein Zionismus!

        „Wo immer ich ging, sah ich nun Juden, und je mehr ich sah, um so schärfer sonderten sie sich für das Auge von den anderen Menschen ab. Besonders die innere Stadt und die Bezirke nördlich des Donaukanals wimmelten von einem Volke, das schon äußerlich eine Ähnlichkeit mit dem deutschen nicht mehr besaß. Aber wenn ich daran noch gezweifelt hätte, so wurde das Schwanken endgültig behoben durch die Stellungnahme eines Teiles der Juden selber.

        Eine große Bewegung unter ihnen, die in Wien nicht wenig umfangreich war, trat auf das schärfste für die Bestätigung des völkischen Charakters der Judenschaft ein: der Zionismus.

        Wohl hatte es den Anschein, als ob nur ein Teil der Juden diese Stellungnahme billigen würde, die große Mehrheit aber eine solche Festlegung verurteile, ja innerlich ablehne. Bei näherem Hinsehen zerflatterte aber dieser Anschein in einen üblen Dunst von aus reinen Zweckmäßigkeitsgründen vorgebrachten Ausreden, um nicht zu sagen Lügen. Denn das sogenannte Judentum liberaler Denkart lehnte ja die Zionisten nicht als Nichtjuden ab, sondern nur als Juden von einem unpraktischen, ja vielleicht sogar gefährlichen öffentlichen Bekenntnis zu ihrem Judentum. An ihrer inneren Zusammengehörigkeit änderte sich gar nichts.
        Dieser scheinbare Kampf zwischen zionistischen und liberalen Juden ekelte mich in kurzer Zeit schon an; war er doch durch und durch unwahr, mithin verlogen und dann aber wenig passend zu der immer behaupteten sittlichen Höhe und Reinheit dieses Volkes. Überhaupt war die sittliche und sonstige Reinlichkeit dieses Volkes ein Punkt für sich. Daß es sich hier um keine Wasserliebhaber handelte, konnte man ihnen ja schon am Äußeren ansehen, leider sehr oft sogar bei geschlossenem Auge. Mir wurde bei dem Geruche dieser Kaftanträger später manchmal übel. Dazu kam noch die unsaubere Kleidung und die wenig heldische Erscheinung. Dies alles konnte schon nicht sehr anziehend wirken; abgestoßen mußte man aber werden, wenn man über die körperliche Unsauberkeit hinaus plötzlich die moralischen Schmutzflecken des auserwählten Volkes entdeckte. Nichts hatte mich in kurzer Zeit so nachdenklich gestimmt, als die langsam aufsteigende Einsicht in die Art der Betätigung der Juden auf gewissen Gebieten.

        Gab es denn da einen Unrat, eine Schamlosigkeit in irgendeiner Form, vor allem des kulturellen Lebens, an der nicht wenigstens ein Jude beteiligt gewesen wäre? Sowie man nur vorsichtig in eine solche Geschwulst hineinschnitt, fand man, wie die Made im faulenden Leibe, oft ganz geblendet vom plötzlichen Lichte, ein Jüdlein.

        Es war eine schwere Belastung, die das Judentum in meinen Augen erhielt, als ich seine Tätigkeit in der Presse, in Kunst, Literatur und Theater kennenlernte. Da konnten nun alle salbungsvollen Beteuerungen wenig oder nichts mehr nützen. Es genügte schon, eine der Anschlagsäulen zu betrachten, die Namen der geistigen Erzeuger dieser gräßlichen Machwerke für Kino und Theater, die da angepriesen wurden, zu studieren, um auf längere Zeit hart zu werden. Das war Pestilenz, geistige Pestilenz, schlimmer als der schwarze Tod von einst, mit der man da das Volk infizierte. Und in welcher Menge dabei dieses Gift erzeugt und verbreitet wurde!

        Natürlich, je niedriger das geistige und sittliche Niveau eines solchen Kunstfabrikanten ist, um so unbegrenzter aber seine Fruchtbarkeit, bis so ein Bursche schon mehr wie eine Schleudermaschine seinen Unrat der anderen Menschheit ins Antlitz spritzt. Dabei bedenke man noch die Unbegrenztheit ihrer Zahl; man bedenke, daß auf einen Goethe die Natur immer noch leicht zehntausend solcher Schmierer der Mitwelt in den Pelz setzt, die nun als Bazillenträger schlimmster Art die Seelen vergiften. Es war entsetzlich, aber nicht zu übersehen, daß gerade der Jude in überreichlicher Anzahl von der Natur zu dieser schmachvollen Bestimmung auserlesen schien.

        Sollte seine Auserwähltheit darin zu suchen sein? Ich begann damals sorgfältig die Namen all der Erzeuger dieser unsauberen Produkte des öffentlichen Kunstlebens zu prüfen. Das Ergebnis war ein immer böseres für meine bisherige Haltung der Juden gegenüber. Mochte sich da das Gefühl auch noch tausendmal sträuben, der Verstand mußte seine Schlüsse ziehen. Die Tatsache, daß neun Zehntel alles literarischen Schmutzes, künstlerischen Kitsches und theatralischen Blödsinns auf das Schuldkonto eines Volkes zu schreiben sind, das kaum ein Hundertstel aller Einwohner im Lande beträgt, ließ sich einfach nicht wegleugnen; es war ebenso.

        Auch meine liebe „Weltpresse“ begann ich nun von solchen Gesichtspunkten aus zu prüfen. Je gründlicher ich aber hier die Sonde anlegte, umso mehr schrumpfte der Gegenstand meiner einstigen Bewunderung zusammen.

        Der Stil war immer unerträglicher, den Inhalt mußte ich als innerlich seicht und flach ablehnen, die Objektivität der Darstellung schien mir nun mehr Lüge zu sein als ehrliche Wahrheit; die Verfasser aber waren – Juden. Tausend Dinge, die ich früher kaum gesehen, fielen mir nun als bemerkenswert auf, andere wieder, die mir schon einst zu denken gaben, lernte ich begreifen und verstehen. Die liberale Gesinnung dieser Presse sah ich nun in einem anderen Lichte, ihr vornehmer Ton im Beantworten von Angriffen sowie das Totschweigen derselben enthüllte sich mir jetzt als ebenso kluger wie niederträchtiger Trick; ihre verklärt geschriebenen Theaterkritiken galten immer dem jüdischen Verfasser, und nie traf ihre Ablehnung jemand anderen als den Deutschen.

        Das leise Sticheln gegen Wilhelm II. ließ in der Beharrlichkeit die Methode erkennen, genauso wie das Empfehlen französischer Kultur und Zivilisation. Der kitschige Inhalt der Novelle wurde nun zur Unanständigkeit, und aus der Sprache vernahm ich Laute eines fremden Volkes; der Sinn des Ganzen aber war dem Deutschtum so ersichtlich abträglich, daß dies nur gewollt sein konnte.
        Wer aber besaß daran ein Interesse? War dies alles nur Zufall? So wurde ich langsam unsicher. Beschleunigt wurde die Entwicklung aber durch Einblicke, die ich in eine Reihe anderer Vorgänge erhielt. Es war dies die allgemeine Auffassung von Sitte und Moral, wie man sie von einem großen Teil des Judentums ganz offen zur Schau getragen und betätigt sehen konnte. Hier bot wieder die Straße einen manchmal wahrhaft bösen Anschauungsunterricht. Das Verhältnis des Judentums zur Prostitution und mehr noch zum Mädchenhandel selber konnte man in Wien studieren wie wohl in keiner sonstigen westeuropäischen Stadt, südfranzösische Hafenorte vielleicht ausgenommen. Wenn man abends so durch die Straßen und Gassen der Leopoldstadt lief, wurde man auf Schritt und Tritt, ob man wollte oder nicht, Zeuge von Vorgängen, die dem Großteil des deutschen Volkes verborgen geblieben waren, bis der Krieg den Kämpfern an der Ostfront Gelegenheit gab, Ähnliches ansehen zu können, besser gesagt, ansehen zu müssen.

        Als ich zum ersten Male den Juden in solcher Weise als den ebenso eisig kalten wie schamlos geschäftstüchtigen Dirigenten dieses empörenden Lasterbetriebes des Auswurfes der Großstadt erkannte, lief mir ein leichtes Frösteln über den Rücken. Nun wich ich der Erörterung der Judenfrage mich nicht mehr aus, nein, nun wollte ich sie. Wie ich aber so in allen Richtungen des kulturellen und künstlerischen Lebens und seinen verschiedenen Äußerungen nach dem Juden suchen lernte, stieß ich plötzlich an einer Stelle auf ihn, an der ich ihn am wenigsten vermutet hätte.

        Indem ich den Juden als Führer der Sozialdemokratie erkannte, begann es mir wie Schuppen von den Augen zu fallen. Ein langer innerer Seelenkampf fand damit seinen Abschluß. Schon im tagtäglichen Verkehr mit meinen Arbeitsgenossen fiel mir die erstaunliche Wandlungsfähigkeit auf, mit der sie zu einer gleichen Frage verschiedene Stellungen einnahmen, manchmal in einem Zeitraume von wenigen Tagen, oft auch nur wenigen Stunden. Ich konnte schwer verstehen, wie Menschen, die, allein gesprochen, immer noch vernünftige Anschauungen besaßen, diese plötzlich verloren, sowie sie in den Bannkreis der Masse gelangten. Es war oft zum Verzweifeln. Wenn ich nach stundenlangem Zureden
        schon überzeugt war, dieses Mal endlich das Eis gebrochen oder einen Unsinn aufgeklärt zu haben und mich schon des Erfolges herzlich freute, dann mußte ich zu meinem Jammer am nächsten Tage wieder von vorne beginnen; es war alles umsonst gewesen. Wie ein ewiges Pendel schien der Wahnsinn ihrer Anschauungen immer von neuem zurückzuschlagen.

        Alles vermochte ich dabei noch zu begreifen: daß sie mit ihrem Lose unzufrieden waren, das Schicksal verdammten, welches sie oft so herbe schlug; die Unternehmer haßten, die ihnen als herzlose Zwangsvollstrecker dieses Schicksals erschienen; auf die Behörden schimpften, die in ihren Augen kein Gefühl für die Lage besaßen; daß sie gegen Lebensmittelpreise demonstrierten und für ihre Forderungen auf die Straße zogen, alles dies konnte man mit Rücksicht auf Vernunft mindestens noch verstehen. Was aber unverständlich bleiben mußte, war der grenzenlose Haß, mit dem sie ihr eigenes Volkstum belegten, die Größe desselben schmähten, seine Geschichte verunreinigten und große Männer in die Gosse zogen. Dieser Kampf gegen die eigene Art, das eigene Nest, die eigene Heimat war ebenso sinnlos wie unbegreiflich. Das war unnatürlich.

        Daß die sozialdemokratische Presse überwiegend von Juden geleitet war, lernte ich allmählich kennen; allein, ich schrieb diesem Umstande keine besondere Bedeutung zu, lagen doch die Verhältnisse bei den anderen Zeitungen genauso. Nur eines war vielleicht auffallend: es gab nicht ein Blatt, bei dem sich Juden befanden, das als wirklich national angesprochen hätte werden können, so wie dies in der Linie meiner Erziehung und Auffassung gelegen war.
        Da ich mich nun überwand und diese Art von marxistischen Presseerzeugnissen zu lesen versuchte, die Abneigung aber in eben diesem Maße ins Unendliche wuchs, suchte ich nun auch die Fabrikanten dieser zusammengefaßten Schurkereien näher kennenzulernen. Es waren, vom Herausgeber angefangen, lauter Juden. Ich nahm die mir irgendwie erreichbaren sozialdemokratischen Broschüren und suchte die Namen ihrer Verfasser: Juden. Ich merkte mir die Namen fast aller Führer; es waren zum weitaus größten Teil ebenfalls Angehörige des „auserwählten Volkes“, mochte es sich dabei um die Vertreter im Reichsrat handeln oder um die Sekretäre der Gewerkschaften, die Vorsitzenden der Organisationen oder die Agitatoren der Straße. Es ergab sich immer das gleiche unheimliche Bild. Die Namen der Austerlitz, David, Adler, Ellenbogen usw. werden mir ewig in Erinnerung bleiben.

        Das eine war mir nun klargeworden: die Partei, mit deren kleinen Vertretern ich seit Monaten den heftigsten Kampf auszufechten hatte, lag in ihrer Führung fast ausschließlich in den Händen eines fremden Volkes; denn daß der Jude kein Deutscher war, wußte ich zu meiner inneren glücklichen Zufriedenheit schon endgültig. Nun aber erst lernte ich den Verführer unseres Volkes ganz kennen. Es schien, als ob die steigende Einsicht von der vernichtenden Wirkung sozialdemokratischer Theorien und ihrer Erfüllung nur zur Verstärkung ihrer Entschlossenheit dienen würde. Je mehr ich dann so mit ihnen stritt, umso mehr lernte ich ihre Dialektik kennen. Erst rechneten sie mit der Dummheit ihres Gegners, um dann, wenn sich ein Ausweg nicht mehr fand, sich selber einfach dumm zu stellen.
        Nützte alles nichts, so verstanden sie nicht recht oder sprangen, gestellt, augenblicklich auf ein anderes Gebiet über, brachten nun Selbstverständlichkeiten, deren Annahme sie aber sofort wieder auf wesentlich andere Stoffe bezogen, um nun, wieder angefaßt, auszuweichen und nichts Genaues zu wissen. Wo immer man so einen Apostel angriff, umschloß die Hand qualligen Schleim; das quoll einem geteilt durch die Finger, um sich im nächsten Moment schon wieder zusammenzuschließen. Schlug man aber einen wirklich so vernichtend, daß er, von der Umgebung beobachtet, nicht mehr anders als zustimmen konnte, und glaubte man, so wenigstens einen Schritt vorwärtsgekommen zu sein, so war das Erstaunen am nächsten Tag groß. Der Jude wußte nun von gestern nicht mehr das geringste, erzählte seinen alten Unfug wieder weiter, als ob überhaupt nichts vorgefallen wäre, und tat, empört zur Rede gestellt, erstaunt, konnte sich an rein gar nichts erinnern, außer an die doch schon am Vortage bewiesene Richtigkeit seiner Behauptungen. Ich stand manches Mal starr da. Die schwerste Schuld lag nun in meinen Augen nicht mehr bei ihm, sondern bei all denen, die es nicht der Mühe wert fanden, sich seiner zu erbarmen, in eiserner Gerechtigkeit dem Sohne des Volkes zu geben, was ihm gebührt, den Verführer und Verderber aber an die Wand zu schlagen.

        Von der Erfahrung des täglichen Lebens angeregt, begann ich nunmehr, den Quellen der marxistischen Lehre selber nachzuspüren. Ihr Wirken war mir im einzelnen klar geworden, der Erfolg davon zeigte sich mir täglich vor dem aufmerksamen Blick, die Folgen vermochte ich bei einiger Phantasie mir auszumalen. Die Frage war nur noch, ob den Begründern das Ergebnis ihrer Schöpfung, schon in seiner letzten Form gesehen, vorschwebte, oder ob sie selber das Opfer eines Irrtums wurde. Die jüdische Lehre des Marxismus lehnt das aristokratische Prinzip der Natur ab und setzt an Stelle des ewigen Vorrechts der Kraft und Stärke die Masse der Zahl und ihr totes Gewicht. Sie leugnet so im Menschen den Wert der Person, bestreitet die Bedeutung von Volkstum und Rasse und entzieht der Menschheit damit die Voraussetzung ihres Bestehens und ihrer Kultur. Sie würde als Grundlage des Universums zum Ende jeder gedanklich für Menschen faßlichen Ordnung führen.

        Und so wie in diesem größten erkennbaren Organismus nur Chaos das Ergebnis der Anwendung eines solchen Gesetzes sein könnte, so auf der Erde für die Bewohner dieses Sternes nur ihr eigener Untergang. Siegt der Jude mit Hilfe seines marxistischen Glaubensbekenntnisses über die Völker dieser Welt, dann wird seine Krone der Totentanz der Menschheit sein, dann wird dieser Planet wieder wie einst vor Jahrmillionen menschenleer durch den Äther ziehen. Die ewige Natur rächt unerbittlich die Übertretung ihrer Gebote.“

        Aus “ Mein Kampf „

      • Ja, es geht um okkulte Bruderschaften, die im Geheimen / im Hintergrund die Welt beherrschen und die Menschen seit 6000 Jahren ausbeuten. Die Juden selbst sind ebenso ihre Opfer wie alle anderen, die nicht zu dieser verschwindend kleinen Gruppe gehören. Es sind die Chaldäer, die sich hinter einer jüdischen Sekte, dem Chassidismus verbergen. Diese Dynastie des Chabad-Lubawitsch mit seinen Rebbes hat seinen Hauptführer in New York, vor dem Politiker Bücklinge machen und dessen Entscheidungen weltweit ausgeführt werden. Doch ihre Zeit ist abgelaufen. Googelt selbst!

        • Das Ferkelchen beweist die jüdische Abwesenheit von Intelligenz und beweist das Fehlen eines eigenen Willens. Da es im Umfeld des Judaismus erzogen wurde, wurde es im Gehorsam trainiert. Eine eigene Entwicklung scheint ihm damit abgesprochen zu sein.

          Nun, es wird dieses zu einer anderen Zeit an einem anderen Ort nachholen.

  7. Gegen dieses Vorgehen war Hitler nur ein weißen Knabe gewesen!
    Hätte er das auch so gemacht, gebe es Deutschland heute noch!
    Aber der war nicht so hinterfozig gewesen.
    Naja das können eben nur Amerikaner!

  8. Servus,
    wenn unsere Vorfahren 6 Millionen Menschen ermordet haben sollen warum wurde dann schon 1915 in amerikanischen Zeitungen von 6 Millionen Juden in Europa berichtet die bedroht waren durch Verfolgung,Hunger etc.? Warum 6 Millionen? Die selbe Anzahl die unser Vorfahren ermordet haben sollen?
    Die Beweise das wir seit 1945 belogen worden sind findet man in der amerikanischen Kongress Bibliothek z.B. http://chroniclingamerica.loc.gov/lccn/sn83030272/1915-06-06/ed-1/seq-49/

    • Der Holocau$t ist wissenschaftlich laengst widerlegt, ein Umstand, welcher bevoelkerungspolitisch leider nichts zu sagen hat – lassen die Schweden OFFENKUNDIG auch OHNE ein solches „singulaeres Menschheitsverbrechen“ relativ widerstandslos ihre Frauen und Kinder durch den massenhaft zugedrungenen Kanaken- und Niggerabschaum vergewaltigen.

      Was waere bei uns zu erwarten, wenn die geschichliche Wahrheit offiziell eingestanden werden wuerde?
      Im schlimmsten Fall gar nix – man bringt einem alten Hund eben keine neuen Tricks bei.

      Voller Bauch rebelliert nicht gern, darum wird wohl die wahre Laeuterung nur ueber die Erfahrung von Not und Entbehrungen kommen koennen. Leider.

  9. „Unsere Rasse ist die Herrenrasse“ … !
    Menachem Begin

    Ex – Ministerpräsident von Israel

    “Die Christen singen ständig von und über Blut. Geben wir ihnen genug davon.
    Lasst uns ihre Hälse durchschneiden und schleifen wir sie über ihre Altäre.
    Wir ertränken sie in ihrem eigenen Blut.

    Ich träume davon, dass eines Tages der letzte Priester
    mit den Gedärmen eines anderen erhängt wird.”

    Der Jude Gus Hall, Vorstandsmitglied der Kommunistischen Partei Amerikas, 1920

    Satanische Neigungen im Judentum

    Yetzer Hara – Der böse Trieb in jüdischen Wesen.
    (In arabischer Sprache bedeutet „Hara“ – Scheisse!)

    In der jüdisch-satanischen Tradition ist Yetzer Hara der böse Geist selbst, dh Satan! „Yetzer Ra, Satan und der Engel des Todes seien ein und dasselbe.“ [Rf. Universal jewish Encyclopedia I, 303.]

    Das hebräische Wort „Satan“ bedeutet wörtlich „Gegner“ und wird im jüdischen denken als „jüdischer Satanismus“ verstanden, auch bekannt als Yetzer Hara. Die Yetzer Hara ist kein Wesen, sondern bezieht sich auf die, den Juden angeborenen Kapazität, Böses in der Welt zu tun. Der Begriff Satan, um diesen Impuls zu beschreiben, ist jedoch nicht sehr häufig.

    Verweise auf „Satan“, findet man in einigen orthodoxen und konservativen Gebetsbüchern, aber man betrachtet sie als symbolische Beschreibungen, aus der Sicht der satanisch – jüdischer Mentalität.

    Verweise auf Satan in der (sogenannten …) hebräischen „Bibel“

    satanischer jude luziferSatan erscheint als ein Charakter nur einmal in der hebräischen Bibel. Im „Buch Hiob“ ist er dargestellt „als ein Engel“, der die Frömmigkeit eines rechtschaffenen Mannes namens Job verhöhnt. Er sagt Gott, dass der einzige Grund, warum „Job“ so religiös sei ist, weil Gott ihm ein mit Segen erfülltes Leben gab. „Aber legst du deine Hand auf das was er besitzt, wird er dich auf dein Gesicht verfluchen“ (Job 01:11).

    Das Buch Hiob setzt sich mit der Frage auseinander, Warum Gott es zulässt, dass die Juden so viel Unheil anrichten. Es ist ein einzigartiges Buch in der hebräischen Bibel, welches „Satan, als ein fühlendes Wesen“ erwähnt. Die Idee des Satans hat das Wesen in einem metaphysischen Bereich, welches offensichtlich das Judentum beherrscht!

    Das Judentum ist so monotheistisch, dass die Rabbiner niemand andern außer Gott mit Autorität charakterisieren. Gott sei der Schöpfer von Gut und Böse und es ist die Sache der Menschen, welchen Weg sie wählen …

    ————————————————————–

    „Daher, heute glaube ich, dass ich in Übereinstimmung
    mit dem Willen des allmächtigen Schöpfers handle:

    Mich selbst dadurch gegen den Juden verteidige,
    ich kämpfe für das Werk des Herrn.“

    Adolf Hitler (Mein Kampf)
    ————————-

    • Das ist alles sehr oberflächlich. Die Juden wurden über Jahrtausende verfolgt und sie haben gegen ihre Widersacher (Satane) gekämpft. Würden Sie die jüdische Geschichte kennen, dann wüssten Sie, dass die Juden selber in die Gefangenschaft gekommen sind und ihre Zeiten und Gesetze (Thora) verändert wurden und sie weinten sogar darüber (Buch Nehemia). Die Juden hatten in ihrer Geschichte nie die Hoffnung aufgegeben, dass sie doch eines Tages wieder ein freies Volk sind. Die Unterdrücker der Juden sind meines Erachtens dieselben Unterdrücker wie die der Christen und das nahm den Anfang in Babylonien (heute die geheime globale Bruderschaft?). So wie das Christentum heute nicht mehr das Christentum der Anfänge ist, so ist das Judentum nicht mehr das Judentum in den Anfängen. Die Juden halten noch wenige Traditionen, wofür sie gehasst werden.

      • Jaaaaaaa, aber Juden sind gut benutzbar zu satanischen Zwecken, oder?

        „Ihr betet den Vater der Lügen an, den Shaitan“ so ähnlich sagte der Christus im Jesus.

        Der Unterdrücker sind immer die teuflischen Mächte, die Dunkelmächte im sichtbaren Universum wie im unsichtbaren. Sie sind die Bremser der Evolution, da sie die Revolutionäre sind. Das ist kosmisch nicht legitim und unterliegt somit der Selbstzerstörung.

        Die irdischen Juden werden dann frei, wenn sie die kosmischen Gesetze anerkennen und zu wahren Christen werden. Dazu siehe Jakob Lorber und andere apokryphe Schriften sowie Prophetenstimmen.

  10. Wer kennt einen Film, eine Doku, der verratene Widerstand? Die bbc habe die Namen der Attentäter des 20 Juliim Radio genannt?

  11. Diese Rede muSS jeden bewegen,in dem noch deutsches Blut fließt :

    https://youtu.be/kYrkMK_d29U

    https://terragermania.files.wordpress.com/2016/04/fotoflexer_photo3.jpg?w=398&h=311

    https://deutschesreichforever.files.wordpress.com/2016/01/kaempft.jpg?w=320&h=220

    “Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen
    Gestalten, vom Feinde bezahlt
    und dem Volke zum Spott.
    Doch einst wird wieder
    Gerechtigkeit walten,
    dann richtet das Volk,
    es gnade euch Gott.”
    – Theodor Körner –

    „Die Wahrheit kennt keine Toleranz,
    macht keine Gefangenen, ist
    nicht verhandelbar und geht
    keine Kompromisse ein.“

    „Die Wahrheit bittet
    Niemanden um
    Erlaubnis“

  12. gedanken!!! oder schon taten!!

    http://www.journalalternativemedien.info/exklusiv/gedanken-zur-menschlichen-rasse-und-wie-sie-haette-erfolgreich-sein-koennen/

    http://www.journalalternativemedien.info/gesellschaft/zuckerbrot-und-peitsche-der-schaeuble-plan/

    http://www.journalalternativemedien.info/wp-content/uploads/2016/08/feine-sahne-fischfilet.jpg
    (bild nur ab 18 jahre!!)

    maaas lieblingsband besingt deutschen volkstod!!!

    … all die Verantwortlichen dieses mörderischen Vorgehens gegen Deutschland und seine Menschen zur Rechenschaft gezerrt werden, aber hallo! Bleiben wir folglich beim Thema:

    „Leere Gesichter, viele Fragen

    Niemand der ihnen Antwort gibt

    Was können sie hier noch wagen

    Heute Nacht – schlagen sie zurück!

    Helme warten auf Kommando

    Knüppel schlagen Köpfe ein

    Wasser peitscht sie durch die Straßen

    Niemand muß Bulle sein!

    Und der Hass – Der steigt!

    Und unsere Wut – Sie treibt!

    Unserer Herzen brennen,

    Unsere Herzen brennen!

    Verweis mich aus der Stadt

    Ich scheiß drauf was du sagst

    Wer kein Rückgrat hat, der wird vereidigt auf den Staat.

    Lieber Hartz 4 beziehn, im Bett bis um 4 liegen,

    Bier trinken, Weed dealen, Speed ziehn,

    Als Geld im Staatsdienst verdien

    Das Martinshorn in meinen Ohren nervt

    Ich habe mir nichts vorzuwerfen

    Bin bei weitem nicht frei von Sünde

    Aber trete vor zum Werfen

    Polizist sein heißt das Menschen mit Meinungen Feinde sind

    Ihr verprügelt gerade wieder Kinder als wäres eurer Eigenen

    Ich trag lieber ein pinkes Designerhemd

    Bettle am Bahnhof für ein paar Cent

    Zieh lieber eine Line Zement als Down zu sein mit Rainer Wendt

    Ich mach mich warm weil der Dunkelheitseinbruch sich nähert

    Die nächste Bullenwache ist nur einen Steinwurf entfernt

    Und der Hass – Der steigt!

    Und unsere Wut – Sie treibt!

    Unsere Herzen brennen,

    Unsere Herzen brennen!

    (Rechtschreibfehler/Grammatikfehler gehen nicht auf mein Konto).

    Gut, der Text, leidenschaftlich, nicht wahr?

    Nun, diese Sangestruppe nennt sich „Feine Sahne Fischfilet“ und produziert unablässig Kampflieder, welche zu Hass, Zerstörung und zur Mißachtung des Rechtsstaats aufrufen. Folglich kein Wunder, daß auch ein Herr Maas (das ist der Typ, der sich z.Zt. Justizminister (in Worten: JUSTIZMINISTER) nennen lässt, von dieser Truppe begeistert ist, wir wissen mittlerweile, daß hier im Lande alles auf dem Kopf steht!

    Also Herr Generalbundesanwalt…, richtig: Frank!, Ja, jetzt hab`ich`s, also Herr Frank, dann knöpfen Sie sich mal Ihren Chef vor, wie wär`s damit??! Ach ne, Sie haben wahrscheinlich alle Hände voll zu tun, derzeit der „Identitären Bewegung“ auf den Pelz zu rücken! Diese haben das Brandenburger Tor für eine Kundgebung benutzt, diese Leute haben angeprangert, daß die Flüchtlingspolitik eines Merkel aus dem Ruder läuft, sie haben angeprangert, daß ein Merkel permanent geltendes Recht bricht usw., alles klar? Ja, alles klar, wer hier im Lande Recht, Ordnung und Gesetze einfordert, nun, der hat eben die Arschkarte gezogen, heißt nichts anderes als: Freie Fahrt für Verräter, so lautet das Motto, fragt sich nur, für wie lange noch!

  13. Es ist wie es ist! Und selbst diese Wahrheit mit all ihren logischen Zusammenhängen und Hintergründen wird die Masse der Deutschen nicht erreichen. Warum? Weil die Siegermächte noch cleverer vorgegangen sind. Sie haben als erstes den Zusammenhalt, die Gemeinschaft zerstört, durch Siegerpropaganda, die Mär vom bösen Deutschen und Günstlingspolitik. Danach war die Bildung dran. Dieses Primärziel der Sieger könnte erst mit ein zwei Generationen Abstand erreicht werden, aktuell sieht man das Ergebnis. Und dann kommt aktuell Stufe III, die Umvolkung. Das wirklich schlimme ist, dass ich nicht sehen kann, wer diese Mächte aufhalten kann. Das deutsche Volk sicher nicht, zu sehr sind Uneinigkeit und schlechte Bildung im Wege. Und von außen? Österreich? Frankreich? Es kann höchstens zu Denkanstößen kommen, aber ich denke leider, dass die Siegermächte bereits gewonnen haben und es die Deutschen in ein – zwei Generationen nicht mehr geben wird.

    • Die wahren Deutschen werden die Befreier sein. Sie werden die Befreienswerten befreien. Aurascann.
      Die Siegermächte haben die Schlacht schon lange verloren. Weil, ……das Unglaublichte ist wahr.
      Das werden die Befreienswerten wissen, die anderen nicht.
      Auf dem Gelände des Deutschen Reiches habt ihr doch kaum Deutsche. Die wahren Deutschen sitzen woanders. Daher werden die BRD-ler als Geiseln gehalten, um die Deutschen im Zaun zu halten. Aber so zu handeln ist ein Witz.
      Man denke an die Worte des letzten sowjetischen Außenministers. Der sprach klare Worte.

  14. Es ist ALLES KONSTRUIERT und seit Jahrzehnten geplant. Die Feinde unseres Landes, die auch den 1. und 2. WK, zur Vernichtung unseres Landes, geplant und finanziert haben, werden es jetzt ganz einfach so arrangieren, dass sich die Deutschen gegenseitig zerfleischen (Indigene Völker gegen Migranten (egal ob legal oder illegal eingereist), Rechts gegen Links, Arme gegen Reiche, Unterwanderung von Außen…).

    Vor allem sind wir als Kolonie-Besatzungsgebiet-Bewohner / Personalausweisträger / Staatenlose mit drastisch weniger Rechten ausgestattet, als die Migranten, die eine „echte“ Staatsangehörigkeit besitzen. Das wissen auch die Juristen, daher kommt es ja bei Verbrechen immer zu solchen unglaublichen, „migrationsfreundlichen“ Gerichtsurteilen. Anders kann man sich das nicht erklären…

    • Mut, lieber Freigeist,
      die wahren Deutschen bekämpfen sich NICHT untereinander; sie sind vereint. Was ihr dort drüben habt sind nur „irgendwelche“ Nachfahren von Deutschen ohne Land, ohne Rechte, ohne Papiere, ohne Alles.

      Wer ein wahrer Deutscher sein will, muß lernen wahrhaftig deutsch zu sein. Der wahre Deutsche kennt keinen Untertanengeist. Das waren und sind nur Unterstellungen Anderer.

      Die Deutsche Geschichte muß man genau anschauen, erst dann erkennt man die Wahrheit dahinter.

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