Im neuen Zivilschutzgesetz steckt außer der Empfehlung, einen 10-Tages-Vorrat bereitzuhalten, noch mehr: Im Krisenfall darf die Bundesregierung Bauernhöfe und Lebensmittelbetriebe beschlagnahmen und Regeln zu Produktion und Lebensmittel-Verteilung erlassen. Zur „zivilen Unterstützung der Bundeswehr” sollen Bürger die Armee notfalls Kraftfahrzeuge und Treibstoff überlassen.

Die Empfehlung, einen 10-Tages-Vorrat im Haus zu haben machte diese Woche mediale Furore. Im neuen Zivilschutzkonzept der Bundesregierung gibt es aber noch weitere interessante Punkte:

Es sind Befugnisse darin enthalten, mit denen die Regierung Regeln zur Produktion und Zuteilung von Lebensmitteln erlassen kann. Neu ist dabei, das Behörden notfalls Bauernhöfe und andere Lebensmittelbetriebe beschlagnahmen dürfen. „Spiegel Online“ berichtete.

Offiziell kommt die Regierung mit dem Konzept den Anforderungen des Bundesrechnungshofes nach, der 2011 rügte, dass für eine Versorgungskrise nicht ausreichend vorgesorgt sei. Einerseits mahnte der Rechnungshof „die Erarbeitung aktueller Krisenszenarien“ an, andererseits sprach er sich dafür aus, ein Gesamtkonzept zu erstellen. Bisher gab es zwei getrennte Gesetze: Für Krisenfälle im zivilen und im militärischen Bereich. Erlaubt werden jetzt erstmals die Beschlagnahmung von Bauernhöfen und Lebensmittelbetrieben.

Zivile Unterstützung der Bundeswehr

„In einem weiteren Unterpunkt heißt es außerdem, im Rahmen bestehender Gesetze sei zivile Unterstützung für die Bundeswehr vorzubereiten, damit die Soldaten ihre Einsatzgebiete erreichen könnten.“

„Als Einzelpunkte möglicher ziviler Hilfe werden die Mitwirkung bei der Lenkung des zivilen und militärischen Straßenverkehrs genannt oder die Bereitstellung von Treibstoffen. Zudem könne es darum gehen, zivile Verkehrsmittel, -leistungen und einrichtungen zur Verlegung der Truppen zur Verfügung zu stellen“, berichtete die „Welt“.

Was ist eine Versorgungskrise?

Das Agrarministerium definiert eine Versorgungskrise so: „Eine Versorgungskrise ist ein Szenario, in dem bis zu 80 Millionen Menschen über den freien Markt keinen Zugang zu Lebensmitteln mehr haben und daher hoheitlich versorgt werden müssen“.

Der Unterschied steckt im Detail: Extremwetterlagen, technische Störungen, Naturkatastrophen oder die Freisetzung von Gefahrstoffen dürfen nach Experteneinschätzungen nicht zu einer Versorgungskrise führen. Denn: „Derartige Ereignisse konnten seit Bestehen der Bundesrepublik stets mit den Mitteln des Katastrophenschutzes bewältigt werden“.

Somit kommen als Ursache für eine Versorgungskrise in Betracht: Kriegerische Auseinandersetzungen, großflächiger Stromausfall, eine Pandemie oder ein Terroranschlag mit großflächiger Freisetzung radioaktiver Strahlung.

Staatliche Vorratshaltung wird neu geordnet

Auch die staatliche Bevorratung mit Lebensmitteln soll neu überprüft und geordnet werden, fordert der Bundesrechnungshof. Bisher ist die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung zuständig für die „Zivile Notfallreserve“. Diese beinhaltet Reis, Erbsen, Linsen und Kondensmilch, um in Ballungsräumen im Notfall den Menschen zu einer täglichen Mahlzeit verhelfen soll. Weiterhin gehört die Vorratshaltung mit Weizen, Roggen und Hafer hinzu, um die Versorgung mit Brot zu sichern.

Wirksamstes Mittel: Private Vorsorge

Im neuen Zivilschutzkonzept steht jedoch als wirksamstes Mittel die „Vorratshaltung durch die Privathaushalte“. Was bedeutet das? Zum einen wird im Notfall jeder Bürger auf sich allein gestellt sein (von gegenseitiger, nachbarschaftlicher Hilfe wird nicht gesprochen). Und zum anderen könnte anfangs nichts mehr funktionieren, was „normal“ ist: Strom, Wasser, Gasversorgung.

34 Kommentare

  1. 1. Bedeutung des Landvolkes und der Landwirtschaft für das deutsche Volk

    Das deutsche Volk deckt einen erheblichen Teil seines Lebensunterhaltes durch Einfuhr ausländischer Lebensmittel. Vor dem Weltkriege konnten wie diese Einfuhr mit den Einnahmen unserer industriellen Ausfuhr, unseres Handels und unseres im Ausland angelegten Kapitals bezahlen. Diese Möglichkeit hat uns der Ausgang des Weltkrieges versperrt.

    Heute bezahlen wir unsere Lebensmittel-Einfuhr in der Hauptsache mit geliehenem fremden Gelde. Dadurch wird das deutsche Volk immer tiefer in die Schuldknechtschaft der kreditgebenden internationalen Hochfinanz geführt. Diese wird bei Fortdauer des gegenwärtigen Zustandes – das deutsche Volk immer mehr enteignen.

    Sie kann durch Sperren des Kredits und damit der Lebensmittelzufuhr, also durch Höher­hängen des Brotkorbes, vor allem die deutschen Proletarier zwingen, in ihrem Dienste um Hungerlöhne zu arbeiten, oder sich als Arbeitssklaven in ausländische Kolonien verfrachten zu lassen.

    Befreiung von dieser Knechtschaft ist nur möglich, wenn das deutsche Volk sich im wesentlichen vom eigenen Grund und Boden ernähren kann.

    Die Steigerung der Leistung der heimischen Landwirtschaft ist deshalb eine Lebensfrage für das deutsche Volk geworden.

    Ein wirtschaftlich gesundes, kaufkräftiges Landvolk ist aber auch für den Absatz unserer in Zukunft immer mehr auf den Binnenmarkt verwiesenen Industrie von ent­scheidender Bedeutung.

    Wir erkennen nicht nur die überragende Bedeutung des Nährstandes für unser Volk, sondern sehen im Landvolke auch den Hauptträger volklicher Erbgesundheit, den Jungbrunnen des Volkes und das Rückgrat der Wehrkraft.

    Die Erhaltung eines leistungsfähigen, im Verhältnis zur wachsenden Gesamtvolkszahl auch zahlenmäßig entsprechend starken Bauernstandes bildet einen Grundpfeiler der nationalsozialistischen Politik, gerade deshalb, weil diese auf das Wohl des Gesamt­volkes auch in den kommenden Geschlechtern gerichtet ist.

    2. Mißachtung des Bauernstandes und Vernachlässigung der Landwirtschaft im gegenwärtigen Staate

    In Nichtachtung der biologischen und wirtschaftlichen Bedeutung des Bauernstandes und im Widerspruch zu der lebensnotwendigen Forderung einer gesteigerten Leistung der Landwirtschaft ist die Erhaltung eines wirtschaftlich gesunden Bauernstandes im heutigen deutschen Staat auf das Schwerste bedroht.

    Die an sich wohl mögliche erhebliche Steigerung der landwirtschaftlichen Erzeugung wird verhindert, weil die dazu nötigen Betriebsmittel infolge zunehmender Ver­schul­dung der Landwirte mangeln, und weil der Anreiz zu gesteigerter Leistung fehlt, da die landwirtschaftliche Arbeit sich nicht mehr lohnt.

    Die Ursachen dieser ungenügenden Entlohnung (Rentabilität) der landwirtschaftlichen Arbeit sind zu suchen:

    1. In der gegenwärtigen Steuerpolitik, welche die Landwirtschaft unverhältnismäßig stark belastet. Dies geschieht aus parteipolitischen Rücksichten und weil in der deutschen parlamentarischen Demokratie tatsächlich regierende jüdische Welt­geld­macht die Ver­nichtung der deutschen Landwirtschaft will, da ihr dann das deutsche Volk, im besonderen die Arbeiterschaft, völlig preisgegeben ist.

    2. In dem Wettbewerb der unter günstigeren Bedingungen erzeugenden ausländischen Landwirtschaft, der durch eine landwirtschaftsfeindliche Zollpolitik nicht genügend ein­gedämmt wird.

    3. In den unzulässigen hohen Gewinnen, die der zwischen Erzeuger und Verbraucher sich einschaltende Großhandel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen, der heute größ­ten­teils in der Hand der Juden liegt, sich aneignet.

    4. In den Wucherpreisen, die der Bauer für Kunstdünger und Elektrizität an die meist jüdischen Konzerne zahlen muß.

    Aus dem Ertrag der unzulänglich entlohnten Landarbeit können die hohen Steuern nicht mehr bezahlt werden. Der Bauer ist gezwungen, Schulden zu machen, für die er Wucherzinsen entrichten muß. Er gerät immer tiefer in Zinsknechtschaft und verliert schließlich Haus und Hof an die vorwiegend jüdischen Besitzer des Leihkapitals. Der deutsche Bauernstand wird entwurzelt.

    3. In dem von uns erstrebten zukünftigen Reiche soll deut­sches Bodenrecht gelten und deutsche Bodenpolitik getrie­ben werden

    Eine durchgreifende Besserung der Notlage des Landvolkes und eine Gesundung der Landwirtschaft ist nicht zu erwarten, solange das Deutsche Reich mit Hilfe des parlamentarisch-demokratischen Regierungssystems tatsächlich von internationalen Geldfürsten beherrscht wird; denn diese wollen die Vernichtung der bodenständigen deutschen Kräfte.

    Erst in dem von uns erstrebten, wesensverschiedenen neuen deutschen Staate werden Landvolk und Landwirtschaft diejenige Berücksichtigung finden, die ihrer Bedeutung als einer Hauptstütze eines wahren deutschen Volksstaate zukommt.

    In diesem zukünftigen Reiche soll deutsches Bodenrecht gelten und deutsche Boden­politik getrieben werden.

    Daraus ergeben sich folgende Forderungen:

    1. Der vom deutschen Volke in Besitz genommene und verteidigte deutsche Boden dient dem Aufenthalt und der Lebensversorgung des Gesamtvolkes. Er muß daher vom einzelnen Bodenbesitzer in diesem Sinne verwaltet werden.

    2. Nur deutsche Volksgenossen dürfen Besitzer deutschen Bodens sein.

    3. Von deutschen Volksgenossen rechtmäßig erworbener Besitz an Boden wird als erb­liches Eigentum anerkannt.

    Dieses Eigentumsrecht ist aber an die Verpflichtung geknüpft, den Boden auch zum Wohle des Gesamtvolkes zu nützen.

    Die Überwachung dieser Verpflichtung obliegt berufsständischen Gerichten, die sich aus Vertretern aller Berufsgruppen der landwirtschaftlich tätigen Bevölkerung und einem staatlichen Vertreter zusammensetzen.

    4. Der deutsche Boden darf keinen Gegenstand für Finanzspekulationen bilden und nicht arbeitslosem Einkommen des Besitzers dienen. Land erwerben kann künftig nur, wer es selbst bewirtschaften will.

    Bei jedem Verkauf von Grund und Boden hat daher der Staat das Vorkaufsrecht.

    Verpfändung von Grund und Boden an private Geldgeber ist verboten.

    Notwendige Betriebskredite zu günstigen Bedingungen erhält die Landwirtschaft durch ihre staatlich anerkannten berufsständischen Genossenschaften oder durch den Staat.

    5. Für die Nutzung des deutschen Bodens hat der Besitzer eine nach Umfang und Beschaffenheit des Besitzes bemessene Abgabe an den Staat zu leisten. Durch diese Bodenertragssteuer wird eine weitere staatliche Besteuerung des landwirtschaftlichen Bodens und Betriebes hinfällig.

    6. Bezüglich der Größe der landwirtschaftlichen Betriebe kann es keine schematische Regelung geben.

    Eine große Zahl lebensfähiger, kleiner und mittlerer Bauernstellen ist vom bevöl­kerungs­poli­ti­schen Standpunkte aus vor allem wichtig. Daneben erfüllt aber auch der Großbetrieb seine besonderen notwendigen Aufgaben und ist im gesunden Verhältnis zum Mittel- und Kleinbetrieb berechtigt.

    7. Das Erbrecht an Grund und Boden ist durch ein Anerbenrecht so zu regeln, daß eine Zersplitterung des Landbesitzes und eine Schuldenbelastung des Betriebes vermieden wird.

    8. Der Staat hat das Recht der Enteignung gegen angemessene Entschädigung:

    a) von Land, das nicht im Besitz deutscher Volksgenossen sich befindet;

    b) von Land, das – nach Urteil des zuständigen Berufsstandsgerichtes – durch ver­ant­wor­tungs­lose Mißwirtschaft seines Besitzers nicht mehr der Versorgung des Volkes dient;

    c) von Teilen des von den Besitzern nicht selbst bewirtschafteten Groß­grund­besitzes zum Zwecke der Ansiedlung einer freien Bauernschaft;

    d) von Land, das zugunsten der Volksgesamtheit für besondere staatliche Zwecke (z. B. Betriebseinrichtungen, Landesverteidigung) benötigt wird.

    Unrechtmäßig (im Sinne des deutschen Rechtes) erworbener Boden wird unentgeltlich enteignet.

    9. Eine planmäßige – nach großen, bevölkerungspolitischen Gesichtspunkten erfolgende – Besiedlung verfügbar gewordenen Landes ist Aufgabe des Staates.

    Das Land soll den Siedlern als Erblehen zu Anfangsbedingungen zugeteilt werden, welche eine lebensfähige Wirtschaft möglich machen.

    Die Auswahl der Bewerber erfolgt nach Prüfung ihrer staatsbürgerlichen und beruf­lichen Eignung zum Siedler. Die nicht erbberechtigten Söhne von Landwirten (siehe Ziffer 7) werden besonders berücksichtigt.

    Vor allem wichtig ist die Grenzland-Siedlung im Osten. Diese ist aber nicht allein durch Schaffung von Bauernwirtschaften befriedigend zu lösen, sondern nur im Zusam­men­hang mit Entwicklung kaufkräftiger Landstädte in Verbindung mit einer Neu­gruppierung der Industriebetriebe. Dadurch wird erst die Absatzmöglichkeit geschaffen, welche die neugegründeten mittleren und kleineren Bauernbetriebe lebensfähig macht.

    Ernährungs- und Siedlungsraum im großen für das wachsende deutsche Volk zu schaffen, ist Aufgabe der deutschen Außenpolitik.

    4. Der Bauernstand soll wirtschaftlich und kulturell gehoben werden

    Der Staat hat die Aufgabe, die wirtschaftliche und kulturelle Hebung des Bauernstandes entsprechend seiner Bedeutung für das ganze Volk zu fördern und dadurch eine Hauptursache der Landflucht zu beseitigen.

    1. Zunächst muß die gegenwärtige drückende Notlage des Landvolkes durch steuerpolitische Erleichterungen und sonstige besondere Maßnahmen gemildert werden. Der weiteren Verschuldung der Landwirtschaft muß Einhalt getan werden durch gesetzliche Herabsetzung des Zinsfußes für das Leihkapital auf das Maß der Vorkriegszeit und durch schärfstes Einschreiten gegen Zinswucher.

    2. Der Staat hat durch seine Wirtschaftspolitik dafür zu sorgen, daß die land­wirt­schaft­liche Erzeugung sich wieder lohnt. Die heimische landwirtschaftliche Erzeu­gung ist durch Zölle, staatliche Regelung der Einfuhr und eine zielbewußte nationale Erziehung zu schützen.

    Die Preisgestaltung für die landwirtschaftlichen Erzeugnisse muß der börsenmäßigen Spekulation entzogen und die Ausbeutung der Landwirte durch den Großhandel unterbunden werden. Die Übernahme des Großhandels mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen durch landwirtschaftliche Genossenschaften ist staatlich zu fördern.

    Die berufsständischen Organisationen der Landwirtschaft haben die Aufgabe, die Gestehungskosten für die Landwirte zu mindern und die Erzeugung zu steigern. (Lieferung von landwirtschaftlichen Maschinen, Düngemittel, Saatgut, Zuchtvieh zu günstigen Bedingungen, Meliorationen, Schädlingsbekämpfung, kostenlose land­wirt­schaft­liche Beratung und chemische Bodenuntersuchung usw.) Bei Erfüllung dieser Aufgaben sind die berufsständischen Organisationen durch den Staat weitgehend zu unterstützen. Insbesondere muß das Eingreifen des Staates eine wesentliche Verbilligung der künstlichen Düngemittel und der elektrischen Kraft erzwingen.

    3. Die berufsständischen Organisationen haben auch die Verpflichtung, die Berufs­gruppe der Landarbeiter durch sozial gerechte Arbeitsverträge in die bäuerliche Berufsgemeinschaft fest einzugliedern. Dem Staate fällt das Aufsichtsrecht und oberste Schiedsrichteramt zu.

    Der tüchtige Landarbeiter muß die Aufstiegsmöglichkeit zum Siedler erhalten. Die notwendige Verbesserung der Wohnverhältnisse und Löhne für die Landarbeiter wird um so rascher und durchgreifender erfolgen können, je mehr sich die Lage der gesamten Landwirtschaft verbessert. Durch die Verbesserung der Lage der heimischen Landarbeiter und durch die Unterbindung der Landflucht wird ein Heranziehen ausländischer Landarbeiter unnötig und deshalb künftig verboten.

    4. Die Bedeutung des Bauernstandes für das Volk erfordert staatliche und berufs­ständische Förderung der Fachausbildung und Wiederbelebung der bäuerlichen Kultur. (Landjugendheime, Bauernhochschulen mit weitgehender Vergünstigung für mittellose, begabte Landjugend.)

    5. Berufsständische Wirtschafts-Organisationen können dem Bauernstande nicht durch­greifend helfen, sondern nur die politische deutsche Freiheitsbewegung der NSDAP.

    Die gegenwärtige Not des Landvolkes ist ein Teil der Not des ganzen deutschen Volkes. Es ist ein Irrsinn zu glauben, daß ein einzelner Berufsstand sich aus der deutschen Schicksalsgemeinschaft ausschließen kann, und ein Verbrechen, Landvolk und Städter gegeneinander zu hetzen, die beide doch auf Gedeih und Verderb miteinander ver­bunden sind.

    Wirtschaftliche Aushilfen im Rahmen des herrschenden politischen Systems können keine durchgreifende Verbesserung bringen; denn die Not des deutschen Volkes wurzelt in seiner politischen Versklavung, aus der nur politische Mittel befreien können.

    Die bisher regierenden alten, politischen Parteien, die unser Volk in die Versklavung geführt haben, können nicht Führer auf dem Wege zur Befreiung sein.

    Berufsständische Organisationen haben in unserem zukünftigen Staate wirtschaftliche Aufgaben zu erfüllen und können in diesem Sinne schon heute vorbereitende Arbeit leisten, für den politischen Befreiungskampf aber, der auch für eine neue Wirt­schafts­ordnung erst die Voraussetzung schaffen muß, sind sie ungeeignet; denn dieser Kampf kann nicht vom Standpunkt eines einzelnen Berufsstandes, sondern muß vom Standpunkt des Gesamtvolkes aus geführt werden.

    Den Freiheitskampf gegen unsere Unterdrücker und deren Fronvögte erfolgreich führen kann nur eine politische Freiheitsbewegung, die, bei voller Würdigung der Bedeutung des Landvolkes und der Landwirtschaft für das Volksganze, die Deutschbewußten aller Stände und Schichten des deutschen Volkes zusammenfaßt.

  2. Die Idioten sollen das Mögliche tun in Fällen wie von [Geldentwertung, .. ] eine Alternative zu gewährleisten – da müßten die Deppen von Sicherheit sprechen und nicht dem Bauer die letzte Kuh nehmen, die ihm gehört.

    Zu blöd für Logistik ohne Papiergoldzauberei?

    Die böse böse Natur.

      • Ich habe mir das ganze auf BRD-Schwindel.org angeschaut.
        Naja.Das erinnert mich an ein Interview mit Dugin.
        Laut dem was er zu ZUERST gesagt hat ,wird es oben in Königsberg eine neue deutsch-russische Republik geben.
        Dugin hat seine Version eines neuen Europa erklärt.
        Ich fragte mich woher Dugin die Selbstverstandlichkeit hernimmt.
        Alles schon beschlossen?

  3. „Verfassungsänderung: NRW-Minister schwören nicht mehr auf das „deutsche Volk!“

    Ich glaube, diese Schlagzeile verdeutlicht sehr gut, WEM dieses Deutschland in Zukunft zugedacht sein soll! UNS, „das deutsche Volk“ gibt es nun nicht mehr! Und faktisch ist mit dieser neuen Eidesformel KEIN Politiker einem deutschen Souverän mehr verpflichtet! Das ist Entrechtung durch die Hintertür!

    Weiter heißt es in dem „Anonymous“-Artikel: „Damit sollen Ausländer in dem Bundesland stärker gewürdigt werden.“
    Dem wird dann wohl auch bei jeglicher Verteilung so sein! Und was überhaupt ist mit überlebenswichtigen Medikamenten wie Insulin, Blutdruckmedikamenten, Antibiotika …?!

    Und als sei dies nicht genug, will die französische Regierung nun den Islam auf französischem Boden im „Kampf gegen Extremismus (Rechts) stärken“! „Man brauche einen Islam, der mit beiden Füßen in der Republik stehe!“

    Dann kann den „Invasoren“ ja nichts mehr passieren auf europäischem Boden!

  4. Ein weiterer Beleg dafuer, dass man sich auch mit „blaue Bohnen“ bevorraten sollte, um die gruenen im eigenen Garten selber zu essen.

    Das „Kriegswaffenkontrollgesetz“ dient nur dem Krieg der Anderen.

    • Glaub nicht immer alles.Gerhard Frey hat mit Schirinowski eine Liason probiert. Sein Sohn hat ihn zu Recht gewarnt.Schau wo die DVU gelandet ist.
      Gut ist; das Schirinowski die Polen gewarnt hat.
      Die Polen lernen nichts dazu.Sie machen sich immer wieder zum Fussabtreter , zum nützlichen Trottel der USA und Frankreich.
      Und damit zum Kriegstreiber.

      • Ich glaube nie nicht alles. 😉
        Doch was (((Schirinowski))) von sich gibt und die Aktuellen Geschehnisse lassen erahnen. Und das ist jedenfalls nichts Gutes, was sich da erahnen lässt.

  5. Mir wird Angst und bange wenn ich das lese. Vor allem tun mir meine Kinder und Enkelkinder leid die mit dem Chaos das unsere Regierung anrichtet leben müssen.
    Die wollen dann die Lebensmittel verteilen? Wer kriegt die dann wohl? sicher nicht der kleine Mann.
    Ich kapiere es einfach nicht dass alle Parteien in Berlin mitspielen und keiner endlich die Regierung stürzt.

    • Hallo ulla .Mir geht es genau wie dir.Ich verstehe das nicht ,was da oben gerieben wird.Alle blasen in ein Horn.Die Zukunft sieht nicht gut aus.liebe grüsse von yvonne

  6. Der Staat entscheidet wer wieviel zu Essen bekommt.
    Ich kenne viele Bauern.
    Die loyalen Kunden sind nahezu alles Deutsche.
    Viele sagen mir das sie in schlechten wirtschaftlichen Zeiten die Stammkunden bevorzugen.Also Deutsche.
    Jetzt verteilt deren fleissige Arbeit der Staat an alle möglichen Personen.
    Da braucht man wohl nicht lange raten , wen der Staat bevorzugt.

  7. So, so, das bedeutet doch im Klartext: alle privaten Anbauten von Nahrungsmitteln werden verboten oder/und in staatliche Hände gegeben.
    Meine seligen Eltern haben im eigenen Garten immer Gemüse und Obst angebaut. Federviecher und täglich wirkliche Bioeier waren ein Selbstverständnis. Der Keller war voll mit konservierten Vorräten.
    Das soll mit der neuen Verordnung – indirekt – abgeschafft werden. Wehe dem Deutschen der selber Gemüse anbaut und sei es nur im Schrebergarten. Unser täglich Brot werden dann internationale Organisationen organisieren. Die da z.B. Monsanto, oder Bayer sein könnten. Der Junker hat mal was von einer schrittweisen Abschaffung von Demokratie gefaselt, wenn keiner aufschreit machen wir weiter.
    Rückgängig gemacht wird nix mehr. Über den Hunger steuert man die Masse.
    Wer aber soll dann die Bauernhöfe bewirtschaften?…..die Dunkeldeutschen aus Afrika?!
    Das Trinkwasser und die Atemluft (CO2 Handel) wurden der staatlichen Hand entzogen (BRiD Staat?) und den Pleitiers übertragen. Da Kleingärten sich schon in privater Hand befinden muß man das nur genau entgegen organisieren. Dem Bürger darf nix gehören. Eigentlich genau so wie es das Besatzergesetz sagt.
    Ich denke ;daß es darauf hinausgehen soll, Deutschland , so wie wir es kennen total abzuschaffen und ein Land , ähnlich Dunkelafrika , daraus zu machen. Einen Hinweis darauf wären schon die Spruchbänder der Dunkeldeutschen: ‚wir erobern euer Land‘ Das haben die Analphabeten ja nicht selbst darauf geschrieben, sondern die Buchstaben wurden von kompetenter Hand , darauf gepinselt. Ein Schelm wer böses dabei denkt. Zumal lt. nicht mehr gültigem GG nur Deutsche das Recht haben zu demonstrieren.
    Möchte euch eine Film auf yt ans Herz legen: ‚Equilibrium‘ Nur so besteht eine Chance.

    • LeChiffre
      Ich habe Kontakte zu Deutschen die im Lager mit Neu- Bereicherern malochen.
      Das geht bei denen 3 Tage gut.Da gibt es die erste Krankschreibung , da kommt die Frage wo denn die versprochene deutsche Frau ist , die ihn mit einem Top-Ferrari von der Firma abholt.
      Jetzt stell dir mal vor der Strom fällt aus, das Benzin wird knapp.
      Die Traktoren fahren nicht.
      Das Ackerland muss mit dem Spaten umgegraben werden.
      Das bedeutet körperliche Arbeit.
      Am Ende stehen wieder Leute auf dem Acker die auch Heute körperlich Arbeiten.
      Und was haben körperlich arbeitende Menschen für eine Gesinnung?Richtig. DUNKELDEUTSCH.
      Es gibt Naturgesetze. Die kann auch die BRD nicht ausser Kraft setzen.

      • Um meinen Verdacht abzurunden möchte ich ganz gern wissen, wie es nach der totalen Machtübernahme durch die SED auf den Bauernhöfen weitergehen soll.
        Kommt da ein Aufseher mit einer Peitsche und zwingt die Bauern die Kühe, die ihm nicht mehr gehören ,noch schneller zu melken.? Und wie soll der Bauer die Kartoffeln, die ihm auch nicht mehr gehören, einfahren. Der Trecker gehört ihm ja auch nicht mehr (nach Besatzerrecht sowiso nicht) und wenn’s Benzin alle ist , werden dann Dunkeldeutsche (Schwarzafrikaner mit BRD Pass) vor den Wagen gespannt wie die Sklaven beim Pyramidenbau? Oder wird dann das große Chaos wie durch Pol Pott erzeugt, der Städter in die Landwirtschaft gezwungen hat und umgekehrt.
        Die ersten Tage der Machtübernahme werden heiß werden- sehr heiß. Der deutsche Schlafmichel wird sich mit einer Realität konfrontiert sehen die er bisher verschlafen hat, weil er sich eher für das „unwürdige“ Auftreten von Christof Harting echouffierte als sich für das zu interessieren was in den SHAEF Gesetzen steht.
        Ich sehe jetzt schon wie ein Mitlesemichel sich am Kopf kratzt und sich fragt: “ ääh…. SHAEF Gesetze….wat ‚is‘ dat denn?

        • Es woar ja immer schwierig in Trizonesien Informationen aus der Ostzone zu bekommen.
          Ich hörte früher zu Zeiten des kalten Krieges ,das in der Ostzone die SED-Kader versagten.
          Deswegen holte man sich alte NSDAP-Leute in die LPG.
          Die waren als Bauern unter Hitler Spezialisten.
          Was wollen die Leute vom BRD-Staat einem Bauern erklären.
          Ein BRD-Beamter mit Bachelor ist eine Lachnummer wenn es um Landwirtschaft geht.
          Landwirtschaft ist körperliche Arbeit.
          Wenn ein Staatsbeamter sich drei mal bücken muss , kommt gleich der Notarzt , da Bandscheibe nicht mehr mitspielt.
          Joa merkst woas LeChiffre.
          Und die wollen in Zukunft unseren Bauern vorschreiben was Landwirtschaft ist.
          Durch diese Planwirtschaft wird die Hungersnot größer.

          • Ich mußte jetzt über Deine Antwort lachen – im positiven Sinne,
            weil Du mit trefferenden Sätzen und Ausdrücken meine Meinung bestätigt hast.

        • Un diejenigen ,welche ihren Gemüsegarten zum Ziergarten mit Kiesbettunterlage ,Ziersträucher und Designergartenmöbel umfunktioniert haben werden sich auch noch wundern wenn der Brotkorb an der Decke hängt. Die Dummmen sterben einfach nicht aus, der Zeitgeist hat sie so erzogen und die Wirklichkeit / Realität wird sie einholen und das zurecht, denn das was man in der Not erst lernen muss, das tut oft sehr weh.

  8. Jaja, ein weiteres Puzzle-Stück der Kriegsvorbereitung durch das Merkel-Regime. Die Informationen sollen nur scheibchenweise ans Tageslicht kommen, damit Otto-Normal-Michel alles kurz zur Kenntnis nimmt und dann wieder weiter arbeitet und steuern zahlt, sodass nacher keiner sagen kann, er hätte nichts gewusst.

    Wer aber alle Puzzle-Stücke zusammenfügt, der weiß was bald los ist in der BRD. Massenweise Jodtabletten für die Ersthilfe, Anweisung der Bevölkerung Trinkwasservorräte anzulegen (Bei radiokativer Verseuchung kein Hahnenwasser mehr trinkbar) und jetzt auch noch Beschlagnahmungspläne für den Fall der Fälle. Gleichzeitig wird weiter in Syrien, in der Ukraine, im Libanon, in Afrika und eigentlich auf der ganzen Welt gezündelt und provoziert. Meiner Einschätzung nach, geht es spätestens nach der Bundestagswahl los. Vielleicht aber auch schon früher, so wie sich die Dinge im Moment entwickeln.

    • Das ist auch ungefähr meine Einschätzung. Da man viele Ungereimtheiten nicht mehr vertuschen kann, wird bei der Berichterstattung für Verwirrung gesorgt – einmal ja dann wieder nein und dann doch wieder nicht. Bis es den Zuhörern lästig ist und man die Sache nicht weiter verfolgt. Nach Obelix‘ Motto : “ die spinnen die Römer“
      So sehe ich das auch bei den TTIP Verhandlungen die lt. Gabriel Pack als gescheitert angesehen werden sollen.
      Mit allen möglichen Szenarien darin. Und dann – nach den Wahlen, wie der Phönix aus der Asche – gibt es in den schon at acta gelegten Verhandlungen eine ganz neue Option, an die vor den Wahlen natürlich niemand gedacht hatte. Und somit können die Verhandlungen selbstverständlich wieder aufgenommen und zu einem Ende gebracht werden. Gabriel Pack der ärgste Befürworter von TTIP erklärt die Verhandlungen als gescheitert… Lol.

      • @LeChiffre
        Sehr gut erkannt.Offiziell ist Gabriel gegen TTIP.Intern bekämpft er jeden TTIP Gegner.
        Hoffentlich merkt es das BRD Schlafschaf.

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