Dass die BRD-Politbonzen lügen, was das Zeug hält und mit allen Mitteln versuchen, uns eine heile Welt vorzugauckeln, wissen wir schon lange. Die vom System gesteuerten und kontrollierten Massenmedien helfen fleißig dabei mit. Aber immer wieder werden die Lügen der Politiker entlarvt und der Bevölkerung die Wahrheit vermittelt. Das schmeckt freilich den Bonzen nicht und so ist es nicht verwunderlich, dass man mit größter Anstrengung versucht, alternative Medien mundtot zu machen.

In der BRD sind immer weniger Arbeitnehmer in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis beschäftigt. Viele werden mit befristeten Arbeitsverträgen abgespeist und hangeln sich von Befristung zu Befristung. Leute in einer solchen Situation haben es immer schwerer, wenn es um die Dinge wie Miet- oder Darlehensverträge geht. Sie haben einfach keine Sicherheiten für Banken oder Vermieter vorzuweisen und werden daher oft abgelehnt. Darüber hinaus können sie selbst nicht für die Zukunft planen, da sie nie wissen, was nach der Befristung passiert. Werden sie noch einmal befristet, erhalten sie vielleicht den lang ersehnten unbefristeten Arbeitsvertrag oder werden sie wieder einmal gekündigt?

In einer ähnlichen Situation befinden sich Leiharbeitnehmer (bzw. Zeitarbeiter). Diese sind bei einer Firma angestellt, welche ähnlich wie ein moderner Sklavenhalter ihre Arbeit an andere Firmen verkauft. Man wird also in irgendwelche Betriebe geschickt, um dort Arbeiten zu verrichten, die dem eigenen Leistungsprofil entsprechen. Der ausleihende Betrieb zahlt einen hohen Stundensatz an die Leiharbeitsfirma, von dem diese sich den Großteil gleich in die eigene Tasche steckt und den kläglichen Rest an den Mitarbeiter ausbezahlt. Nicht selten arbeiten Leiharbeitnehmer für den Mindestlohn in Höhe von derzeit 8,50 € brutto. Oft müssen sie weite Fahrtstrecken in Kauf nehmen, um zu ihrem Einsatzort zu gelangen, was ihnen dann gleich wieder einen großen Teil ihres Einkommens kostet. Alles in Allem ist Leiharbeit Ausbeutung und moderne Sklaverei.

Eingeführt wurde die Leiharbeit in ihrer heutigen Form zum 01.01.2003. Verantwortlich zeichnete das Kabinett Schröder II. Sie haben richtig gelesen, die verbrecherische Zeitarbeit wurde unter Regierung von Rot-Grün eingeführt. Da muss man sich nicht mehr wundern, dass die SPD schon seit langer Zeit als Arbeiterverräterpartei bezeichnet wird. Gemeinsam mit der Kindersexpartei haben die Genossen den Grundstein für Ausbeutung in Form von Leiharbeit gelegt. Heute leiden tausende Arbeitnehmer darunter. Und dann will die SPD tatsächlich noch die Partei für die Arbeiter sein.

In Wirklichkeit ist die Leiharbeit in der BRD stärker ausgeprägt als jemals zuvor. Die Bundesregierung antwortete auf eine Anfrage der Linken, dass im Jahre 2015 über 961.000 Menschen als Leiharbeiter beschäftigt waren, etwa 50.000 mehr als noch im Vorjahr. Fast eine Million Menschen werden also derzeit über Leiharbeit ausgebeutet. 4.118 Zeitarbeitsfirmen in der BRD generierten bereits im Jahre 2014 einen Umsatz in Höhe von 19,1 Mrd. Euro, also über 4,6 Mio. Euro pro Firma. Leiharbeit ist ein lukratives Geschäft. Deshalb ist die Zahl der Leiharbeitsfirmen seit 2002 auch um ca. 1/3 gestiegen. Profiteure des kriminellen Gesetzes der Rot-Grünen Verräterparteien sind neben den Leiharbeitsfirmen vor allem die großen Betriebe, die nach Lust und Laune Arbeitskräfte herbeiholen und bei Bedarf von einen auf den anderen Tag wieder abbestellen können. Leidtragend sind wie immer die Arbeiter.

4 Kommentare

  1. Nettes Symbolbild: Rasta + Kittelschuerze = Rattelschuerze?
    Der Mop wedelt mit dem Stiel! (Solange noch Zeit fuer die „Demo gegen rechts“ bleibt, ist die Welt auch fuer diese „Fortschrittlichen“ in Ordnung)

    Die Mecklenburger Leih- und Zeitsklaven haben ihre „Sklavenhalter Partei Deutschlands – SPD“ gerade wieder als die Ausbeutungsform ihrer Wuensche bestaetigt. Liegt das nun an ihren kleinen Hirnen oder ihren kleinen Haenden (Helge Schneider: „Die kommen besser in die Ecken zum putzen“).

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