»Die Deutschen sind noch immer derselbe unveränderte Misthaufen, ganz gleich, welche Regierungsform«, faselte einmal der Schriftsteller Arno Schmidt. »Stalingrad war wunderbar – Naziopa blieb gleich da«, hetzte eine Mitarbeiterin der Amadeu Antonio Stiftung, die angeblich unermüdlich gegen »rechts« kämpft. Beides ist Ausdruck desselben Prinzips: des merkwürdigen Selbsthasses der Antideutschen …

  • »Stalingrad war wunderbar – Naziopa blieb gleich da«, twitterte eine Angestellte der Amadeu Antonio Stiftung namens Schramm. Aber auch: »Deutschland ist eine Idee. Deutschland darf getötet werden.« Und so weiter. Dabei ist Schramm ja nur ein spätgeborener Zauberlehrling viel früherer Deutschen-Hasser wie:
  • Joschka Fischer: »Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.«
  • Hermann L. Gremliza, konkret-Herausgeber: »Noch immer war jeder große Tag in der Geschichte der Deutschen ein schwarzer Tag in der Geschichte der Menschheit.«
  • Arno Schmidt, Schriftsteller: »Die Deutschen sind noch immer derselbe unveränderte Misthaufen, ganz gleich, welche Regierungsform. Schließlich ist es ja auch wirklich egal, ob ein Kuhfladen rund oder ins Quadrat getreten ist: Scheiße bleibt‘s immer.«
  • Jutta Ditfurth: »… warum man Deutschland verraten muss, wenn man die Sache mit der umfassenden Emanzipation des Menschen ernst meint.«
  • »Nur eine intensive Vermischung mit den kinderreichen Farbigen der Dritten Welt könne den verbrecherischen Volkscharakter allmählich verändern«, fand die berühmte Psychoanalytikerin Margarete Mitscherlich.

Woher kommt der »Selbsthass«?

Eine Frage: Geht‘s noch? Da all diese Figuren Deutsche waren oder sind, muss man sich doch fragen: Merken diese Leute gar nicht, dass sie sich gerade selbst beschimpfen? Und zweitens: Wo kommt eigentlich all dieser Selbsthass her? Können sich Menschen oder andere Lebewesen aus sich selbst heraus derartig ablehnen?

Die Antwort ist relativ einfach. Stellen wir uns ein neugeborenes Baby vor: Würde sich dieses Baby selbst hassen? Wohl kaum. Wenn überhaupt, kann Selbsthass erst dann auftreten, wenn das Baby Kontakt mit der Außenwelt bekommt: Wenn ihm also jemand einredet oder sonstwie klar macht, dass es schlecht, unwürdig und verdorben ist. Entweder verbal und/oder durch Gewalt.

Daher benötigt es für die Entstehung von Selbsthass ein Gegenüber. Ohne Einflussnahme von außen wird sich kein normaler Mensch selbst hassen. Er wüsste ja gar nicht, warum. Wenn man sich einmal die oben genannten Zitate vor Augen führt, leuchtet das sofort ein: Während sie als eigene Äußerungen der Betroffenen unglaublich erscheinen, wirken sie gleich viel wahrscheinlicher, wenn man sie sich als Äußerungen von Fremden vorstellt.

Der importierte Hass

So weit, so gut: Also liegt die Quelle des deutschen Selbsthasses nicht im Inneren, sondern außen. Dass andere uns hassen, ist ja auch viel »natürlicher«. Nicht, weil wir so hassenswert wären, sondern weil Hass eben meistens bipolar ist, nicht monopolar (siehe oben). Spannung entsteht nun mal nur zwischen zwei Polen, nicht an einem Pol. Der antideutsche Hass ist also ein fremdes Produkt. Woher es kommt, muss man sich nicht lange fragen. Nehmen wir beispielsweise die Amadeu Antonio Stasi bzw. Stiftung. Wie wir hier bereits aufgezeigt haben, wird diese antideutsche Stiftung vom Geheimdienst gesteuert, genauer: vom Verfassungsschutz. Niemand anderer als der thüringische Verfassungsschutzpräsident sitzt gar im Stiftungsrat der Organisation.

Aber was ist der thüringische Verfassungsschutz? Ganz einfach: Der thüringische Verfassungsschutz ist ein »westlicher Geheimdienst«. Das heißt, er ist ein Geheimdienst, der in das westliche Geheimdienstnetz von CIA, MI5 und Mossad eingebunden ist. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden sowohl der deutsche Auslands- als auch der Inlandsgeheimdienst von den Siegermächten übernommen. Aus dem einen wurde der BND, aus dem anderen der »Verfassungsschutz«.

Das heißt: Anders als die deutsche Auslandsspionage wurde die deutsche Gestapo nach dem Zweiten Weltkrieg offiziell natürlich nicht »übernommen« oder »fortgeführt«. Der »Verfassungsschutz« sollte vielmehr ein Neuanfang sein. Das Bundesamt für Verfassungsschutz beispielsweise entstand aus dem »Amt für Verfassungsschutz« der US Army. In einem Schreiben der 66. Gegenspionage-Abteilung der US-Armee an einen Major Daniels vom 18. September 1950 wurde das Amt für Verfassungsschutz als »gefälschte« Behörde bezeichnet, die in Wirklichkeit aus »Agenten der [US-] Sonderabteilung« bestehe.

Alliierte Korrespondenz: »Schwindelbehörde« deutscher Verfassungsschutz
Alliierte Korrespondenz: »Schwindelbehörde« deutscher Verfassungsschutz

»Das Bundesamt ist eine durch die Alliierten Hohen Kommissare initiierte Neugründung, die 1950 nicht auf Resten einer Vorläuferorganisation oder -behörde errichtet werden konnte, und die Alliierten schrieben auch eine strikte Trennung von Verfassungsschutz und Exekutive vor«, betont man heute denn auch auf der Website des Bundesamtes für Verfassungsschutz.

Freie Hand für die Gestapo

Aber das war nur Augenwischerei. Erstens wurde der Verfassungsschutz von den alliierten Hochkommissaren gegründet. Sie bestimmten auch den ersten Präsidenten. Zweitens kann natürlich niemand einen Geheimdienst aus dem Boden stampfen. Auf die alten »Experten« und ihre Verbindungen war man bei der Bespitzelung der Deutschen nun mal angewiesen.

So »akzeptierten die Alliierten stillschweigend, dass ab etwa 1952 eine Reihe von sogenannten ›Freien Mitarbeitern‹ wichtige Funktionen im Bundesamt und seinen Außenstellen übernahmen«. Und siehe da: »Unter ihnen befand sich eine große Anzahl von Personen, die zu genau dem Personenkreis gehörten, die eigentlich im BfV nicht beschäftigt werden sollten«, also ehemalige Angehörige von Gestapo, SS und SD. »Der selbst auferlegte und von BMI [Bundesministerium des Inneren] und Bundesregierung bestärkte Erfolgsdruck in der Spionageabwehr führte auch dazu, dass man einigen der ›Freien Mitarbeiter‹ freie Hand ließ, die engen Grenzen der Möglichkeiten des BfV und die des Rechtsstaats zu überschreiten…« BfV, ebenda.) Freie Hand für SD, SS und Gestapo also.

»Nachdem das Besatzungsstatut und damit die [offizielle] Kontrolle der Alliierten über das BfV 1955 endete, wurden ›Freie Mitarbeiter‹ offiziell als Angestellte und Beamte in das Amt übernommen, darunter auch 16 Personen mit einem Hintergrund in Gestapo, SS und SD«, darunter auch »Gewaltverbrecher wie der Gestapomann Gustav Barschdorf, der 1942 in Oslo die norwegische Widerstandskämpferin Brynhild Strøm zu Tode gefoltert hat«. Mit dem Schutz der Verfassung hatte das also herzlich wenig zu tun, mit der Beförderung vom Bock zum Gärtner aber sehr viel. Auftrag: Demokratie-Simulation mit unterschwelliger Steuerung und Überwachung durch die Geheimdienste.

Von der Propaganda zur Geschichtsschreibung

Offiziell stand das deutsche »Bundesamt für Verfassungsschutz« zwar »nur« bis 1955 unter der Aufsicht der Siegermächte. Aber die Betonung liegt auf »offiziell«. In reinem deutschen Interesse durften diese Dienste niemals arbeiten. In Wirklichkeit werden BND und Verfassungsschutz bis heute von ausländischen Agenten unterwandert und gesteuert. Bis heute sind sie die trojanischen Pferde der Siegermächte. Beide Geheimdienste sind in Wirklichkeit keine originär deutschen Geheimdienste, sondern Geheimdienste der Alliierten, die ihren Krieg gegen Deutschland nie aufgegeben haben, sondern ihn mit anderen Mitteln fortführen.

So wurde aus der alliierten Kriegspropaganda die Sieger-Geschichtsschreibung und schließlich die offizielle Geschichtsschreibung an Schulen und Universitäten (mit Ausnahmen, natürlich). Denn schließlich gibt es ja bis heute auch keinen eigenen Friedensvertrag zwischen Deutschland und den Siegermächten, sondern nur einen »Ersatzvertrag« – den »Zwei-Plus-Vier-Vertrag«. Sprich: Die Dienste hetzten weiter gegen Deutschland, als sei der Zweite Weltkrieg nie beendet worden. Diesmal allerdings die »eigenen« Dienste.

So und nicht anders entstanden dann Zitate wie »Stalingrad war wunderbar!« der Amadeu-Antonio-Mitarbeiterin Julia Schramm. Entweder durch direkte Steuerung oder durch die Schaffung eines Klimas, in dem solcher Hass im Rahmen einer jahrzehntelangen Gehirnwäsche antrainiert wurde. Das Ergebnis ist eine Art Autoimmunerkrankung, in deren Verlauf sich der Betroffene oder das betroffene Volk selbst zerstört. Die Antideutschen sind nur nützliche Idioten dieser Strategie.

Der Feind im eigenen Land

Nun fingen also die deutschen Dienste an, Deutschland als braune Brutstätte anzuklagen, als sei Adolf Hitler noch Reichskanzler – oder kurz davor, es wieder zu werden. Damit das Ganze auch eine scheinbar reale Grundlage hatte, finanzierten und steuerten die Dienste gleichzeitig Neonazi-Gruppen, Ultra-Rechte und Parteien, die dabei halfen, Deutschland nach außen als ewig gestrig darzustellen und nach innen mit immer neuen Schuldgefühlen zu beladen. Nicht umsonst scheiterte der erste NPD-Verbotsantrag daran, dass zu viele Führungskräfte der Partei V-Leute des Verfassungsschutzes waren. Führend bei der Gründung der NPD war Adolf von Thadden (V-Mann des britischen Nachrichtendienstes MI6), der später auch Bundesvorsitzender der Partei wurde. Das heißt: Die deutschen Dienste wurden zum Feind im eigenen Land aufgebaut. Und der war natürlich »anti-deutsch«.

Nach wie vor klagt das Netzwerk der Dienste die Deutschen als offene oder verkappte Nazis an und nutzt dabei ein Netz von Vereinen und Stiftungen wie die Amadeu Antonio Stiftung. Deren Stiftungsrat Stephan Kramer ist nicht nur gleichzeitig auch Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes. Darüber hinaus schmückt er sein Büro mit einer amerikanischen Flagge. Sein seltsamer Wahlspruch lautet: »In einer freien Gesellschaft sind manche schuldig, aber alle verantwortlich.« Was nichts anderes bedeutet, als dass er alle Deutschen für die Umtriebe der braunen Geheimdiensttruppen verantwortlich machen will…

21 Kommentare

  1. dieser selbsthass kommt wie auch die unerträgliche arsch kriecherei der D den usa / israel gegenüber daher
    daß zum einen die deutschen schon immer zu einem gewissen grad nen knall gehabt haben wußte schon napoleon
    aber vor allem weil man den krieg eben verloren hat und man doch sooo gerne bei den siegern sein möchte
    man will oder kann sich eben nicht eingestehn ganz offensichtlich alles andere als eine überlegene rasse zu sein
    wie die geschichte gezeigt hat schwach, unterlegen und in an betracht der der deutschen bevölkerung und deren verhalten der sagen wir mal letzten 20 jahre oder mehr einfach nur minderwertig ist

  2. Ab in ein sehr strenges Arbeitslager mit diesen gehirngewaschenen Weibern, oder vielleicht doch besser in ein von jungen Männern voll belegtes Asylheim für eine Woche??? Sie verspotten damit alle Kriegsopfer und alle von Migranten vergewaltigten Frauen und Kinder der Neuzeit und das sind nicht wenige laut den Polzieiberichten! Ich habe für so etwas nicht das geringst Verständnis.

  3. „Befreiung – Politische Gehirnwäsche – und Befreiungs-Psychologie.
    Welchen Beitrag zur Befreiung kannst Du leisten?
    Wie kommunizierst Du psychologisch noch wirksamer mit dem Bürger?
    Wie führst auch Du den Gegner vor?
    Und – wie stärkst Du Dein eigenes Selbstbewußtsein?“
    Nachstehend ein paar nützliche Links zum Thema:
    • Website: http://www.gehirnwaesche.info
    • Newsletter: http://www.gehirnwaesche.info/befreiungs-impulse-newsletter/
    • Blog Befreiungs-Psychologie: http://www.befreiungspsychologie.info/

  4. Den armen Mädels ist bestimmt eisig kalt und keiner schafft mit einem Flammenwerfer Abhilfe. Es gibt einfach keine Kavaliere mehr. Pfui !

  5. Ach nee, diese depperten FEMEN;
    auf die können wir getrost verzichten!

    @ Bernd: g. wisnewski hat in einem
    seiner Jahrbücher über diese Krawall-
    Weibsbilder einen guten Artikel geschrieben.

  6. Schickt die 2 Nutten zu ihren Refugees. Anbei bemerkt – Dumme Kinder hatten meistens eine scheiß Kindheit und es hat Ihnen keiner was beigebracht. Insbesondere über Krieg, Leid und Tod.

    • Warum nicht den groessten Wunsch dieser „Selbstverwirklicherinnen“ erfuellen und sie in Kaefigen auf dem Neumarkt oeffentlich verbrennen?

      Manchmal kann man sogar vom „IS“ was lernen. /;=)

  7. Wer den Tod eines Volkes ernsthaft herbeiwünscht, sollte von selbigen öffentlich hingerichtet werden.
    So wie im Mittelalter und mit allem was dazu gehört.
    Blos keine Grausamkeit auslassen!

    • Kleiner Trost am Rande: Waehrend der Krieg eines richtigen Staates immer die edelsten, besten und fruchtbarsten seiner Buerger hinwegrafft, wird der Krieg (in) einer „Bundesrepublik“ als erstes die Wertlosen und Dekadenten treffen.

      Kein Mensch mit Verstand wird sich fuer Muttis „Staatsraison“ opfern.

      Zu einem „Endkampf um Berlin“ wird es mit „unserer Zivilgesellschaft“ und den „Staatsbuergern in Uniform“ gar nicht mehr kommen. /;=)

  8. In unserem Kulturraum war das KRANKE noch nie das Maß für das GESUNDE.

    Das macht es Beobachtern so leicht, uns immer wieder in den Schlamm zu treten.

    Angesichts der desolaten Situation, in der sich die Menschheit seit Jahrtausenden befindet, haben sich zu jeder Zeit viele Menschen Gedanken gemacht, ob es nicht auch anders geht. Vermeintlich „Mächtige“ folgen unbeirrt ihren ausbeuterischen Geschäftsmodellen und instrumentalisieren dazu Staaten und Banken, Ideologien und fremdbestimmt lebende Menschen.

    Gibt es eine solide Hoffnung oder reiht sich eine Enttäuschung an die andere?

    http://www.dzig.de/Dritte-Macht-reine-Phantasie-oder-real

  9. Die jüdische Amadeo Stiftung wie im übrigen fast alle Stiftungen zugunsten einer kleiner Parasitenklicke agieren allen voran die Bertelsmann Stiftung gehören zum Meinungskartell der Fremdherrschaft und sind nicht repräsentativ!

  10. Schrumpftitten und Scheiße im Kopf……………
    Am besten mit nach Afrika abschieben. Dann kann sie nach ihrem Bomber Harries schreien.

  11. Jo, diese beiden Psycho-Schlampen da auf dem Foto, Mercedes Reichstein und Anne Helm, dürfen wir
    auch nicht vergessen, wenn die große Abrechnung kommt.

    • Hoffentlich erwischen sie die geilen Neubürger aus Übersee bald dann können sie sich von denen weiter unterhalb der Gürtellinie malen lassen. Wenn ihre Namen schon bekannt sind sollte man sie auch dahin vermitteln wo sie auch weiter nackt tanzen können.

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