Anerkannte Asylbewerber, die Hartz-IV-Leistungen beziehen, machen auf Kosten der deutschen Steuerzahler ungeniert Urlaub in ihren Heimatländern, aus denen sie zuvor angeblich wegen Krieg und Gewalt „geflohen“ sind. Die Arbeitsagentur kann angeblich aus Datenschutzgründen nicht dagegen vorgehen.

6 Kommentare

  1. Ich verstehs nicht. Wieso werden die nicht abgeschoben.Und wieso kriegen angebliche „Flüchtlinge“ bei uns Hartz 4?
    Die dürften doch nur solange bleiben bis es in ihrem Land ruhig ist und wenn man da Urlaub machen kann ,scheint es ja ruhig zu sein.Bei all den Nachrichten platzt einen der Kopf und der Kragen.Was ist nur mit unserer Welt los

  2. Lt. „unserer“ Politiker duerften („anerkannte“) Fluchtursachen durchaus so „bunt“ sein, wie diese „Republik“ selber.
    Dazu zaehlt Feldarbeit („unmenschliche Arbeitsbedingungen“), Perversion („sexuelle Unterdrueckung“), Wehrdienstverweigerung („Krieg“) und ganz allgemeine Beduerftigkeit nach einem besseren Leben („Armut“).

    Ausserdem werden mit den gemaesteten und mit populaerer Markenkleidung versehenen „Heimaturlaubern“ endlich auch die Ankuendigungen der Konsensverbrecher zur „Fluchtursachenbekaempfung“ in die Tat umgesetzt – ganz in Entsprechung des verdrehten Paralleluniversums, in dem wir uns mit „unserer“ Demokratie befinden! /X=D

  3. „Die Arbeitsagentur kann angeblich aus Datenschutzgründen nicht dagegen vorgehen.“

    Das ist plausibel wenn man bedenkt, wieviel ‚Arbeit‘ die selbe Behörde nun im Zuge des „verschärften Hartz4“ gegen den deutschen Hilfebedürftigen aufbringt, der NICHT mit seinen „Brüda wiederkommt“!
    Und dann verwundert doch diese ‚vorgetäuschte Überraschung‘ aus Kreisen der ‚Behörden und deren Politik‘ gewaltig! Bereits 1998 – vor 18 Jahren – titelte der „Focus“ im Magazin Nr. 21: „FLÜCHTLINGE > Asylanten auf Heimaturlaub“ und schilderte anhand von namentlichen Beispielen diese Art des auch noch vom Staat unterstützten Tourismus!

    Die Schweiz hat seit Jahren das selbe Problem. Auch dort machen die ‚armen, traumatisierten, geschundenen, mit Folter und Tod bedrohten ‚Flüchtlinge‘ gerne einen „Heimaturlaub“, um sich von den ‚Strapazen des Wohlstands‘ zu erholen!
    Kaum wieder zurück im ‚Reihenhäuschen‘ gibt es dann noch „Flirtkurse“ für ‚unsere neuen Wohlstandgaranten‘ – natürlich ebenfalls amtlich bezahlt!

    Einen besseren Beweis, dass es sich bei den von diesen „Gutmenschen“ umgarnten ‚jungen kräftigen Männern‘ um „Wehrdienst- und Wirtschaftsflüchtlinge“ handelt, kann es gar nicht geben – seit nun 18 Jahren!

    http://www.focus.de/politik/deutschland/fluechtlinge-asylanten-auf-heimaturlaub_aid_170910.html

    https://www.vimentis.ch/d/dialog/readarticle/asylbewerber-machen-vermehrt-urlaub-in-ihrem-heimatland/

    http://www.politikversagen.net/flirtkurse-fuer-fluechtlinge

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