Im April diesen Jahres brannte in Bingen eine Unterkunft für illegale Asylanten. Die Hauswand der Einrichtung war zudem mit Hakenkreuzen beschmiert. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer und diverse Medien instrumentalisierten den Anschlag und machten über Wochen hinweg Neonazis für die Tat verantwortlich. Das Mainzer Landgericht überführte jetzt einen syrischen Flüchtling (26) und verurteilte ihn wegen schwerer Brandstiftung zu vier Jahren Haft. Das Urteil ist rechtskräftig.

Anfang sah es nach einem klassischen Beispiel rechtsextremer Gewalt aus. Geschickt versuchte der eigentliche Brandstifter, ein syrischer Bewohner der Asylunterkunft, den Verdacht von sich zu lenken. Dazu malte er mehrere Hakenkreuze an Tür und Wände des als Flüchtlingsunterkunft genutzten Hotels am Stadtrand von Bingen. Doch dann gestand ein Bewohner des Heims, ein Syrer, die Tat.

Er habe damit gegen die beengten Wohnverhältnisse und fehlende Zukunftsperspektiven protestieren wollen. Mehrere Bewohner und zwei Feuerwehrleute wurden bei dem Brand leicht verletzt, das Gebäude unbewohnbar. Wegen der Hakenkreuze riefen sogleich „Kirchen, Stadtratsfraktionen und Initiativen“ zu einer Kundgebung gegen Fremdenhass auf, erinnert der „SWR“.

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer brachte den Vorfall in den Medien sofort mit rechter Gewalt in Verbindung: „Natürlich können wir heute nicht absolut sagen, es ist tatsächlich eine rechtsmotivierte Straftat, aber es gibt viele Hinweise, die das befürchten lassen“, so Dreyer und das sei wirklich beschämend. Dabei sprach sie von einer neuen Dimension und äußerte: „Das wollen wir nicht in diesem Land.“

Dann kam die überraschende Wende: „Zunächst sprach vieles für eine fremdenfeindliche Straftat. Umso überraschter bin ich daher, dass es sich beim Täter um einen Flüchtling handelt. Nichts kann eine solche kriminelle Tat rechtfertigen“, berichtete die „Allgemeinen Zeitung“ über Dreyers Aussagen.

Am gestrigen Montag verurteilte das Mainzer Landgericht den jungen Syrer wegen schwerer Brandstiftung zu vier Jahren Haft. Bereits seit seiner Festnahme saß der 26-Jährige in Untersuchungshaft. Das Urteil ist rechtskräftig.

9 Kommentare

  1. Dieser Flüchtling, der froh sein sollte , eigentlich, in einem sicheren Land aufgenommen zu sein , sogar mit Hallo und Willkommensgruß, gehört nach diesem Akt sofort in sein zerbombtes Land abgeschoben.
    Wer hat ihm versprochen, dass er hier in Deutschland Zukunftsperspektiven haben könnte und sofort eine Wohnung erhält.
    Er hat sein Gastrecht absolut verwirkt. Es kann nicht sein, dass er in unseren , gegenüber anderen Ländern, humanen Gefängnissen einsitzt und wir Steuerzahler für den auch noch aufkommen müssen.
    Was sagt denn die Dreyer nun dazu. Sicher enttäuschend für sie, dass es kein Nazi war.
    Aber es läuft für die Alliierten, besonders für die USA in Europa und Deutschland alles nach Plan.
    Die Vernichtung Deutschlands und Europas und Unterwanderung mit Orientalen und Afrikanern ist in vollem Gang. Die Mischung der Völker wird voran getrieben. Der Intelligenzquotient sinkt dadurch.
    Das Land der Dichter und DENKER UND Techniker wird nun zerstört. Merkel bekommt Lob von Obahma.
    Das Ziel der USA die Weltmacht zu erlangen ist nun nicht mehr so fern. (s. Buch Thomas Burnett aber nur in Englisch)

  2. Nun importieren wir schon Neonazis aus Syrien. Wer das Gastrecht missbraucht, der hat das Gastrecht verwirkt – ein aus Syrien eingewanderter Neonazi gehört erst recht wieder zurückgeschickt.

  3. Das wäre eine gute Gelegenheit, den Täter in seine Heimat abzuschieben.
    Nicht überall in Syrien herrscht Krieg.
    Gefängnis kostet uns Steuerzahler zuviel.

  4. schade nur, das wir nun 4 Jahre weiter blechen dürfen. der sollte bei nem 1€ Job im Wald Blätter umdrehen bis er alles bezahlt hat und genug Geld für nen Rückfahrtticket hat.

  5. Okay, der „Flüchtling“ hat halt das System genutzt.

    Aber, wenn man ehrlich ist: Sollten nicht eigentlich die schwarzlinksgrünen Drahtzieher endlich mal zur Verantwortung gezogen werden?
    Daß ein Asylant die Angebote nutzt, kann man ja nicht wirklich ankreiden. Schuld haben aus meiner Sicht die Kräfte, die ihm diese Möglichkeiten bewußt anbieten.

  6. Diese Analphabeten wissen offensichtlich sehr gut, wie sie hier vom System profitieren können. Irgendwo müssen sie ja eingewiesen worden sein. Diese Menschen gehören nicht nach Mitteleuropa. Das Wort Flüchtling wurde in der letzten Zeit zuviel missbraucht. Europas linksgeführten Jahrzente gehen zu Ende. Europa braucht jetzt eine starke Rechte, um die Scherben wieder aufzufegen. Das Gesinndel in Berlin hat es doch längst verschissen und rettet sich von einer Misere in die nächste. Die Einschläge werden aber immer dichter. Es wird keine Welt ohne Grenzen geben.

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