Wegen der massenhaft illegal ins Land geschleppten Migranten, explodieren nun die Krankenkassenbeiträge. Der sogenannte Zusatzbeitrag steigt von derzeit 1,1 Prozent auf unglaubliche 2,4 Prozent. Das ist eine Verdoppelung. Verantwortliche der SPD reden sich diesen Skandal auch noch schön. Es ist eine „Kernfrage der sozialen Gerechtigkeit“, sagt etwa der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach. Ähnlich äußerte sich auch der Vorsitzende des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages, Edgar Franke (SPD), berichtet „goldseiten.de“.

Nur die halbe Wahrheit: Kostensteigerung wegen fehlenden Arbeitgeberanteils

Als wichtigen Grund für die Steigerung der Zusatzbeiträge sehen die SPD-Politiker den früher ebenfalls steigenden Arbeitgeberanteil, der nun mitfinanziert werden müsse. Dies ist jedoch nur ein Teil der Wahrheit.

Tatsächlich müssen die Zusatzbeiträge der gesetzlichen Krankenkassen auch deshalb deutlich steigen, um die aus der zunehmenden Einwanderung nach Deutschland resultierenden Kosten aufzufangen.

Ab 15. Monat volle Leistung der Krankenkassen für Flüchtlinge

Denn die gerade in den letzten Tagen von öffentlichen Stellen gerne verbreitete Aussage, Asylbewerber hätten nur Anspruch auf eine „medizinische Grundversorgung“, gilt nur bis zum Ende ihres 15. Aufenthaltsmonats in Deutschland oder bis zu deren Anerkennung als Asylbewerber.

Die Grundversorgung von Flüchtlingen beschränkt auf das Nötigste. Sie erhalten also Impfungen sowie die Behandlung von Schmerzen und akuten Erkrankungen. Schwangere erhalten allerdings den vollen Umfang der Leistungen der Kommunen.

Auch unabhängig vom Ausgang eines eventuell noch nicht abgeschlossenen Asylverfahrens öffnet sich gemäß § 2 Abs. 1 des Asylbewerberleistungsgesetzes auch für diese Menschen der Zugang zur gesetzlichen Krankenversicherung und ihrem vollen Leistungsumfang.

Da das Gros der Flüchtlinge mit der Welle zwischen September 2015 und Anfang März 2016 kamen, hätten diese ab Anfang Juni 2017 die Möglichkeit auf die volle Leistung bei einer Krankenkasse. In diesem Zeitraum wurden 367.000 gestellt. Ende April 2016 schätzte das Ministerium von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) die Zahl der Neumigranten in Deutschland als sechsstellig ein, so das Magazin Focus.

Weil aber bei diesem Mitgliederkreis im Regelfall keine entsprechend hohen Arbeitseinkommen vorliegen, ergibt sich zwangsläufig eine zusätzliche Belastung für die „alten“ Mitglieder. Das aber verschweigen nicht nur die SPD-Politiker Lauterbach und Franke.

13 Kommentare

  1. 1.Die meisten Eingereisten sind keine Flüchtlinge!
    2. Keine Sozialneiddebatten- da lassen wir doch lieber unsere fehlenden Zähne zahnersatzlos
    3. Niemand kann mich hindern meine Verachtung gegenüber der eingedrungenen jungen Ausreisern zu zeigen
    4.Solange Fleischklopse aus Arabien und sonst woher zum Zwecke einer leistungslosen Vollversorgung hierher kommen dürfen, darf ich auf jede Anti-Migrantendemo gehen.
    5.Alle Politiker sich merken, die diese kriminelle Entwicklung befürworten.

  2. Wenn der dumme Michel endlich wach wird, hat die „Umvolkung“ statt gefunden.
    Wer zahlt dafür? Der zwangsweise buckelnde Bürger/Arbeitnehmer.
    Unsere unmoralisch überversorgten „Staatsdiener“ und andere Spekulanten sind die Gewinner.

  3. Jeder denkende Dt. Zeitgenosse erkennt, daß der Werktätige, Selbständige u. Steuerzahler alles für die Staatl. Willkommenskultur der Millionen Neusiedler auch u. gerade stark erhöhte Versicherungsbeiträge bei Leistungseinsparungen derselben ohne Ende zu leisten hat – spätestens nach den Bundestagswahlen 2017 ! Auch die Teilhabe der meist arbeitslosen Neusiedlern an den maroden Rentensystemen bedingt eine Dt. Lebensarbeitszeit der Werktätigen bis ins Grab – bei zunehmender Altersarmut !
    Totschweigen der Kosten durch die hausgemachte Flüchtlingkrise der BRD
    löst die vitalen finanziellen, gesellschaftlichen, sozialen Prolemen nicht –
    dieselben überholen uns selbstverständlich !!!

  4. Bestellt, geliefert ! Hört auf zu flennen und wählt mal was anderes als immer Systemparteien. Solange SPDGrünFDPCDU am Ruder sind wird sich dieser Irrsinn nicht ändern.

  5. Schon viele Jahre ist bei einem in der BRD arbeitendem u.pflichtversicher -tem Türken alle seine Ehefrauen, alle deren Kinder u. alle deren Eitern auch in der Türkei lebend, mitversichert – sowohl in der Türkei als auch in der BRD – bei Dt. Sprachschwiergkeiten werden selbstverständlich auch die Kosten des Dolmetschers von der gesetzlichen dt. Krankenkasse übernommen auch Kosovaren geniesen diese Sonderbehandlungen!
    Das nachhaltige BRD-Politik -Sozial-Geschenk an Muslime i.d. Türkei verteuert ungemein u. ungerecht die Dt.KrK-leistungen ins uferlose !
    So wird der Deutsche Werktätige ungerecht sozial für Muslime gemolken
    Demnächst sind weitere Türken u. Muslime Nutznieser des Dt.maroden
    Sozialsystems! Neue Tarifverhandlungen sollten dies berücksichtigen !!!

  6. @ Nordsee-Marie

    „Das Pack“ ist doch nur noch ein ‚rechtsfreier Raum‘ im nicht mehr eigenen Lande, an dem die Exekutive nach Lust und Laune ohne rechtliche Konsequenzen in allen Disziplinen herum experimentieren kann!
    Das wird natürlich auch im „Gesundheitswesen“ stattfinden, wo an genau diesem „Pack“ im „Freifeld-Versuch“ erforscht werden kann, welche Krankheit man wie behandeln muss, damit es Merkels von den ‚Auserwählten‘ verordneten ‚Bereicherern‘ stets bestens geht!

  7. Ich finde es sehr passend, wenn die Neuankömmlinge auch gleich und voll und ganz in’s schulmedizinische System integriert werden. Das doped die dann genauso wie die Einheimischen, die dieses nutzen, und alle können sich in ihrer pharmazeutisch gestützten Gehirnwäsche am Hände wieder die Hand reichen.
    Ist doch super, – oder was?!

  8. Die Vollversorgung gibt es doch schon . Übel ist allerdings, wenn sich die Neu-Ansteckungsrate mit netten Krankheiten wie HIV, Tb , Krätze usw. durch unsere geschenkten Menschen unter den Einheimischen nicht mehr verbergen lassen und das Pack auch noch auf Behandlung besteht .

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