Das Problem ist vielen Erziehern bekannt: Linksextreme schleusen ihre Kinder in Kindertagesstätten, um dort Stimmung für ihre politischen Ziele zu machen.

„Klaus Maier, Unternehmer und Eigentümer einer Spedition, hat seinen Ohren nicht getraut. Die kleine Anna Lena, gerade einmal fünf Jahre alt, hat den Vater des vierjährigen Steven aufs übelste beschimpft: Scheisskapitalist, neoliberaler Dreck, Klassenfeind und vieles mehr, hat sie dem 45jährigen self-made Unternehmer an den Kopf geworfen.“

Linksextreme Kinder wie Anna Lena sind leider, u.a. seit die LINKE in den Bundestag eingezogen ist, eine dauerhafte Belastung für viele Kindertagesstätten geworden: „Die Abgrenzung, was extrem ist, ist schwierig. Tatsache ist, dass diese Gesinnung in der SED der ehemaligen DDR ihren Ursprung hat“, sagt Prof. Dr. Michaela K., von der Universität, die aus Furcht vor der Antifa lieber unbenannt bleiben will.

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Furcht treibt auch R. in die Anonymität, obwohl ihr die linksextreme Gefahr eine Herzensangelegenheit ist. Linke Familien arbeiten konspirativ. Bereits in früher Kindheit wird den Kindern der Kern der eigenen Überlegenheit eingeimpft. Andere, vor allem andere, die ihr Geld mit Arbeit verdienen, werden als mindere Lebensform, als Sklaven und Steuervasallen bezeichnet. „Die Kinder werden frühzeitig darauf vorbereitet, von Transferzahlungen und auf Kosten von Steuerzahlern zu leben. Sie kennen schon früh ihre Rechte, wissen aber überhaupt nichts von damit einhergehenden Pflichten“, so R.

Auch Eva P. ist in ihrer täglichen Arbeit mit linksextremen Sprösslingen konfrontiert: „Kinder von linksextremen Eltern sind meist von klein auf an das konspirative Leben gewöhnt. Viele haben schon Farbbeutel auf Häuserfassaden geworfen, bevor sie in die Schule kommen. Nicht wenige Flaschen auf Polizeibeamte“. Die Vermummung, die Alltagskleidung linksextremer Eltern, sie ist den Kindern schon früh zweite Haut. „Da wachsen kleine Terroristen heran“, weiß P. aus eigener Erfahrung.

Die Frage, die immer mehr normale Eltern normaler Kinder bewegt, ist: Wie kann man linksextreme Kinder erkennen, wie der Gesinnung den Garaus machen, ehe sie auf normale Kinder überschwappt. Auch hier weiß P. Rat: Kinder linksextremer Eltern riechen häufig nach Kernseife oder sie stinken nach CrystalMeth, da die Eltern die Erzeugnisse des

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Kapitalismus ablehnen. Man erkennt sie daran, dass sie völlig unerzogen sind. Sie reden, wenn sie Lust haben, schreien mehr und lauter als normale Kinder, rennen Passanten zwischen den Beinen herum und machen einen verwahrlosten und vernachlässigten Eindruck. Oft behaupten die Kinder, sie hätten mehr als zwei Eltern und geben damit an, dass sie im Urlaub in Venezuela waren.

Wehret den Anfängen!

Damit sich linksextreme Kinder und mit ihnen die Saat der Gewalt in deutschen Kindertagesstätten nicht festsetzen können, ist es wichtig, wachsam zu sein. Oft hilft es schon, eine Partnerschaft mit einem Großunternehmen, das die Kindertagesstätte unterstützt, einzugehen, um linksextreme Eltern abzuschrecken. Auch eine Gewinnausrichtung von Kindertagesstätten hat sich mehrfach bereits als hilfreich dabei erwiesen, Kinder linksextremer Eltern wieder loszuwerden. Auch ein Aufkleber „TTIP find‘ ich klasse“ an der Eingangstür ist schon erfolgreich erprobt worden. Gelingt es nicht, die Kinder wieder los zu werden, dann bietet sich eine Quarantäne an, die den linksextremen Kindern jeden Umgang mit normalen Kindern unmöglich macht. Das mag auf den ersten Blick grausam erscheinen. Wenn es aber darum geht, das Wiedererstarken des real existierenden Sozialismus zu verhindern, ist jedes Mittel, ein richtiges Mittel.

17 Kommentare

  1. Der, der positive Worte hat um zu verkaufen ist wichtiger, wie der, der die Arbeit tut.

    Das ist mein Statement und das ist definitiv falsch.

    Wie soll der Arbeiter, der die Arbeit tut uninteressant sein, während der, der Verkaufgespräche führt den Arbeiter ächtet um seiner [Profit] Willen. Es wird wieder sein, wie es sich gehört. Und der Zirkus war umsonst laut.

    Dann erkennt man Wertschätzung und Nachteil, so wie die, die die Arbeit tun, den Wert für den man arbeitet.

    Ganz einfach.

  2. Solch merkwürdig links verkorst, kaputten Eltern gibts zur Genüge. Diese werden sich niemals ändern, Da hilft nichts mehr,. Außer A, B, C, D, Ziele … der Norweger hatte schon recht.
    Einmal ca. 2,5 Kilometer( hin.rück) durchs Stadtteil nach Aldi. Insgesamt auf dieser Tour 7 Deutsche begegnet, inkusive im ALDI, Der Rest minimum!! 300 Nicht-Deutsche und diese LINKSBAZILLEN FINDEN DAS AUCH NOCH GUT.
    Was für ne Scheiße jetzt abläuft ….tzzzz.
    Gruss an Merkelz,, VS, ein Negerstiftung, geisteskranke MSM Schreiberlinge usw. F*** Euch.

  3. https://youtu.be/sdrvbn16KTs.
    Bei compact hab ich das in n Kommentar reingestellt und wurde nich zugelassen, obwohl der link womöglich die Wahrheit über merkel preisgibt und die refugeelüge. Ich gehe davon aus, das man daran sieht,für wen compact wirklich arbeitet, viel Spaß;)

    • „COMPACT“ hat tatsächlich noch nie einen Kommentar von mir freigestellt! Egal welches Thema: Der Kommentar wird einfach ‚verschluckt‘ und wird auch nicht wieder gesehen!
      Das ein Herausgeber und Verleger eines solchen Magazins ein derart subversives Element sein kann, ist schier unglaublich!

  4. „Tatsache ist, dass diese Gesinnung in der SED der ehemaligen DDR ihren Ursprung hat“
    Das ist ein Irrtum. Das, was heutzutage als ‚links‘ gilt, hat mit dem ehemaligen Osten fast nichts zu tun. Ich habe ihn erlebt und kann das bestimmt sagen, ohne ein Ostalgiker zu sein. Diese ‚Linken‘ würden sich nicht im Geringsten in der ehemaligen DDR zurechtfinden. Diese ‚Linken‘ vertreten eine Minderheit, die aggressiv Sonderrechte einfordert. Insofern zitiere ich W. Putin: „Russland braucht keine Minderheiten. Minderheiten brauchen Russland und wir werden Ihnen keine Sonderrechte einräumen oder unsere Gesetze ändern um ihren Bedürfnissen gerecht zu werden, egal wie laut sie „Diskriminierung“ rufen.“ Dieses Zitat ist auf jede Gruppe, jedes Land und das Verhältnis zu Minderheiten anwendbar.

    Ein ideologisches Feindbild ist gefährlich für den, der es in sich trägt. Es macht anfällig für Manipulation.

    • Ich komme aus der ehemaligen DDR und darf wohl sagen: Solche “ Linke“ hätte man ohne viel Aufhebens als Staatsfeinde behandelt und die würden heute noch hinter Gittern schmoren. Die Linken in der DDR hatten eine etwas andere Einstellung: Solidarität mit Entwicklungsländern, Hilfe für die Dritte Welt – aber alles in Maßen. Wäre da einer mit Extrawürsten gekommen hätte man ihm einen Blumenstrauß, einen Orden und anschließend einen Tritt in den *** verpaßt. Das Land blieb sauber und wer sich als Student oder Gastarbeiter danebenbenahm saß ganz schnell wieder im Flieger Richtung Heimat. Da gab es ganz klare Prioritäten.

  5. Wenn das Annette Kahne und ihre Kindersoldaten lesen, dann ziehen die den Stecker …..nein sie brennen euren Server nieder

    Heil Merkel

  6. Wenn dieses nutzlose, faule Pack auch noch Kinder in die Welt setzt, dann ist klar was da rauskommt. Kann man nur wegsperren oder ignorieren. Bis jetzt sind Deutschland und Schweden ja die einzigen Länder, wo Linksextremisten gesellschaftlich geduldet und staatlich gefördert werden. Wehe dem Pack, wenn der Wind sich mal drehen sollte.

    • Dann hocken sie wieder im Schutzhaftlager , krauchen im Zebra-Look über den Appellplatz und prügeln sich um ein paar Kippen und Brotkanten. Könnte amüsant werden…

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