Vor einiger Zeit bekamen etliche COMPACT-Abonnenten eine E-Mail von COMPACT-Geschäftsführer Kai Homilius, in der die diesjährige COMPACT-Konferenz in Köln in Ermangelung größeren Interesses abgesagt wurde. Seitens COMPACT wurde dies als Geheimdienst-Offerte gebrandmarkt und die E-Mail als Fälschung deklariert. So sollten doch die Teilnehmer laut Aufruf in der Mail ihre bereits entrichteten Eintrittsgelder als Spende zur Verfügung stellen.

Homilius dementierte den Inhalt dieser Mail, um im gleichen Atemzug um Spenden der Leser für die Bezahlung der Rechtsanwälte von COMPACT zu betteln. Viele Leser waren ob dieses Zuges verunsichert. Wie nun, Spende ja oder nein? Wir erinnern uns, dass COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer sich unlängst noch über die einem Adelsgeschlecht entstammende Jutta von Ditfurth lustig machte, als diese unter ihren Unterstützern um Spendengelder bettelte. Auch Ditfurth musste damals Anwälte bezahlen und gab vor, mittellos zu sein.

Elsässer hatte sie vor Gericht gezerrt, da sie ihn in einer Fernsehsendung als „glühenden Antisemiten“ bezeichnete. Der COMPACT-Chefredakteur und seine Verteidigung sahen diese Äußerung nicht vom Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt und zogen gerichtlich gegen Jutta von Ditfurth zu Felde. Der Prozess wurde schlussendlich folgerichtig von Elsässer gewonnen. Was bleibt ist der bittere Beigeschmack des aktuellen Spendenaufrufs von COMPACT.

Doch zurück zur Konferenz: Nun scheint es wirklich so zu sein, dass die diesjährige COMPACT-Konferenz ins Wasser fällt. Der Betreiber des Veranstaltungsortes kündigte den Vertrag kurzerhand, als er erfuhr, dass COMPACT sich über eine Agentur dort eingemietet hatte. Der Kölner Stadtanzeiger berichtete bereits am vergangenen Freitag über die Absage durch die Sartory-Säle. Das Ansehen des Unternehmens würde angeblich durch die Veranstaltung Schaden nehmen. Ob dieser Gummiparagraph vor Gericht Bestand hat, wird sich zeigen. COMPACT kündigte jedenfalls an, rechtliche Schritte gegen die Kündigung in die Wege zu leiten.

Doch was noch viel Schlimmer ist, ist die Tatsache, dass nun am Tag der geplanten Konferenz ein „Konzert gegen Rassismus“ stattfinden soll. Lächerlich, wie die Gutmenschen versuchen, aus allem irgendwie Kapital zu schlagen und gleich wieder Veranstaltungen gegen Rechts initiieren wollen. Es scheint aber nun wirklich so, als sei die COMPACT-Konferenz mit der Kündigung so kurz vor dem Veranstaltungstag, endgültig geplatzt. Aktuell sind jedenfalls auf der Internetseite von COMPACT keine Eintrittskarten mehr erhältlich. Wird Geschäftsführer Kai Homilius also nun erneut die Konferenz absagen?

Für alle politisch interessierten Landsleute, die die COMPACT-Konferenz fest eingeplant hatten, gibt es jedoch Ausweichoptionen aus den Reihen der alternativen Medien. Vom 1. bis 2. Oktober findet der erste Kopp-Kongress mit hochkarätigen Rednern wie Dr. Andreas von Bülow, Willy Wimmer oder Udo Ulfkotte statt. Vom 26. bis 27. November wird der große Querdenken-Kongress stattfinden. Hier haben mit Gerhard Wisnewski, Dr. Leonard Coldwell, Dr. Daniele Ganser oder Prof. Dr. Franz Hörmann ebenfalls äußerst interessante Redner zugesagt. So bitter die wohl kommende Absage der COMPACT-Konferenz auch sein mag, umso besser ist es, dass es durchaus würdige Alternativen gibt, die sich nicht verstecken müssen.

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COMPACT – Mut zur Denunziation statt Mut zur Wahrheit

9 Kommentare

  1. Also – ich hatte mich zur COMPACT-Konferenz angemeldet und bezahlt. Ich habe keine(!) Bettel-eMail von COMPACT bekommen, wo um Spenden gebeten wird. Der Eintrittspreis wird zurück-bezahlt. Alles in Ordnung. Ein Verlag wie der COMPACT-Verlag leistet sich keine Unregelmäßigkeiten – sondern hat „Mut zur Wahrheit“.

    • @ Friedhelm Schrodt

      Wenn der COMPACT-Verlag wirklich jenen „Mut zur Wahrheit“ hat, warum geht man dann so nonchalant über das Rönsch-Interview hinweg? Kann es sein, daß der Mut nicht reicht, wenn es um die Leichen in Elsässers Keller geht?

  2. Ihr haltet euch vermutlich für besonders clever, wenn hier scheinbar gegen Links schiesst.
    Dazu noch eine ANTIFA Mitgliederliste veröffentlicht und keiner kommt mehr darauf, dass ihr diesselben linken Drecksäcke seid, welche auch bei Wikipedia ihre geistige Notdurft (versteckt hinter einem Pseudonym) verrichten. IRRTUM!
    Euch wichtigtuende vom Geltungsdrang besessene Klugscheisser kann man leicht erkennen. Ihr seid rückgradlose Wichte auf einem imaginären Höhenflug, auf dem man euch gerne lässt solange ihr die Drecksarbeit für ein Drecksregime erledigt. Ihr seid Diener des Abschaums!
    Früher bedeutete links zu sein auch gegen das Regime zu sein.
    Bei euch bedeutet das vielmehr nur, andere Leute zu linken.
    Ihr verratet euer eigenes Volk und ihr hasst Deutschland weil ihr alles glaubt was man euch lehrte. Von unserer Geschichte wisst ihr fast nichts und das wenige was ihr wißt, ist entweder gelogen oder nur die halbe Geschichte. Es wäre ganz leicht die Wahrheit zu ergründen, aber ihr seid euch in eurer Arroganz und Hochmut so sicher ….

    In Deutschland fand die größte Bücherverbrennung aller Zeiten statt.
    Preisfrage: Welches Jahr war das und von wem wurden die Bücher verbrandt?
    Antwort A: 1933 als die Nazis kommunistische Literatur und pornographische Werke verbrannten.
    Antwort B: 1945 als die Alliierten ca. 35000 Titel (!) aus der deutschen Literatur verbrannten.
    Die erste Antwort hat bestimmt jeder gekannt und die zweite Antwort so gut wie keiner, obwohl es die richtige Antwort ist.
    In Suchmaschinen muss man gezielt mit Begriffen wie „1945“ oder besser gleich „Kontrollratsbefehl 4“ suchen – also bereits Kenntnis davon besitzen – um entsprechende Seiten zu finden.
    Zusatzfrage: Warum ist das wohl so?

    http://www.europaeische-aktion.org/Artikel/de/Buecherverbrennung_229.html
    https://www.mzw-widerstand.com/politik/alliierte-zensur-die-groste-bucherverbrennung-aller-zeiten-3/
    http://de.allbuch.online/wiki/Kontrollratsbefehl_Nr._4
    https://deutschlandinnot.wordpress.com/2015/05/14/

    Bonusfrage: Macht es stolz, solche Verbrecher zu unterstützen?

  3. Aha, die Geheimdienste mal wieder? Und die versenden über Subunternehmen eine Massen-E-Post. Wegen dem Compact-Magazin? Und wegen Elsässer? Die Geheimdienste können nicht ausgelastet sein, wenn sie solche Eskapaden ins Werk setzen.

    Umgekehrt ergibt es auch einen Sinn. Als Operation unter falscher Flagge wäre das doch ein Ding. Man bringt sich auf Kosten der blöde dreinschauenden Geheimdienste ins Gespräch, „Public Relations“ nennt man das wohl heute, läßt das leidige Thema „Spenden“ auf diese Weise als Testballon steigen, und hat dann weniger Probleme selbst darum zu bitten. Gleichzeitig hat man sich als Opfer inszeniert, was dann wiederum Empörung beim hirntoten Abonnenten auslöst, der daraufhin noch lieber sein finanzielles Rückenmark herausschleudert.

    Gut gemacht, Jürgen! Du kennst dich aus mit solchen Sachen. Aber weißt Du was noch besser wäre? Du überredest Deine Führungsoffiziere vom VS dazu, die Compact-Räumlichkeiten von ein paar Islamischen Schwuchteln (IS) renovieren zu lassen. Nach Charlie Hebdo-Vorbild läßt Du bei der Gelegenheit alle irgendwie suspekten Redakteure oder Redakteusen (?) liquidieren. Nach einer solchen Säuberungsaktion ist Compact weltweit in den Medien und Du kannst Dir danach sogar Deine Rosette vergolden lassen. Na, das wäre doch was!

    • Stimme zu, wir Deutschen sind ein Volk ohne Führung. In dieser Welt hilft uns niemand. Ich wünschte, wir Deutschen könnten diesen Planeten verlassen und irgendwo in Frieden leben. Gott mit uns.

      • @ Anna

        Die Heimat verlassen und anderen überlassen? Niemals! Stattdessen heißt es zu kämpfen, bis uns Deutschland wieder alleine gehört.

        MDG
        444

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