Jedes Jahr zum 1. Mai, dem traditionellen Arbeiterkampftag, machen sich lustiger Weise zumeist besonders arbeitsscheue Subjekte in Deutschlands Großstädten auf, um das Eigentum anderer Menschen zu zerstören und zu beschädigen. Für Linksextremisten gehört Gewalt am 1. Mai einfach dazu. Das Anzünden von Autos und das Einwerfen von Fensterscheiben gehören zum festen Programm der Gewalttäter. Oft werden auch Polizisten Opfer der linken Gewalt, nicht nur am Arbeiterkampftag.

Tom Schreiber (verfassungsschutzpolitischer Sprecher der SPD) wollte sich einmal selbst ein Bild von den Gewaltausschreitungen machen und begleitete bereits im letzten Jahr eine Einsatzhundertschaft der Polizei. „An dem Abend hatten Linksextreme im nördlichen Teil der Adalbertstraße in Mitte zunächst die Schaufensterscheiben eines Möbelgeschäftes eingeschlagen. Als die alarmierten Beamten eintrafen, schleuderten die Gewalttäter dem Funkwagen Pflastersteine entgegen. Ähnliches ereignete sich wenig später an der Möckernstraße in Kreuzberg. Die Linken fingierten einen Notruf – und postierten sich, um auch hier den eintreffenden Funkwagen mit einem Steinhagel zu empfangen. „Die linksextremistischen Gewalttäter haben weder Respekt vor der Uniform, noch nehmen sie Rücksicht darauf, dass Menschen verletzt werden können“, sagt Schreiber“, wusste die Berliner Morgenpost vor einiger Zeit zu berichten.

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Am Ende des 1. Mai 2016 zog die Berliner Polizei die traurige Bilanz: 59 Einsatzkräfte wurden von linksradikalen Gewalttätern verletzt, ganze 20 mehr als noch im Jahr zuvor. Die Gewalt steigt von Jahr zu Jahr und trotz intensiver Vorbereitung gelingt es den Polizisten nicht immer, sich gegen die Angriffe der Linken zur Wehr zu setzen. Was allerdings noch viel interessanter ist, ist die Tatsache, dass sich zwar offiziell über die Gewaltorgien beklagt wird, jedoch ein hartes Durchgreifen gegen die Täter ausbleibt. So berichtet die Autonome Antifa Berlin stolz: „Beim diesjährigen 1. Mai landete niemand trotz des Vorwurfs schwerer Landfriedensbruch in U-Haft.“ Wie ist das möglich, wenn ca. 6.200 Polizisten im Einsatz gewesen sind?

Die Vermutung liegt nahe, dass Polizisten dazu angehalten werden, bei Straftaten von Links wegzusehen und die Täter laufen zu lassen. Diese Hinweise verdichteten sich zu Beginn dieser Woche. Am Montag fand wieder einmal eine PEGIDA-Demonstration in Dresden statt. In diesem Zusammenhang gab es auch einen Demonstrationszug durch die Stadt. Wie immer gab es eine Reihe Schaulustiger und Interessierter, die den Demonstranten ihre Aufmerksamkeit schenkten. Die Demonstrationsroute führte auch durch die belebte Prager Straße. Hier fühlten sich einige Linksradikale auf den Plan gerufen, den Demonstrationszug stoppen bzw. verhindern zu wollen.

Die Linken bildeten also eine Sitzblockade und wollten damit den Zug stoppen. Laute Sprechchöre und Musik bereicherten das Bild. Diese Aktion stellt einen Verstoß gegen das Versammlungsgesetz dar. Im Paragraphen 21 heißt es: „Wer in der Absicht, nichtverbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“ Von der anwesenden Polizei wurden die Kriminellen eingekesselt und die PEGIDA-Demonstranten liefen links und rechts einfach vorbei.

Nachdem die Demonstrationsteilnehmer die Straße verlassen hatten, wurden die Linksradikalen wieder aus dem Kessel entlassen…und sie konnten einfach gehen. Es wurden nicht einmal die Personalien festgestellt, um wegen des Gesetzesverstoßes zu ermitteln. Es waren sogar einige Aktivisten vermummt, auch hier wurden keine Schritte unternommen, die Identität festzustellen oder eine Strafverfolgung in die Wege zu leiten. Ein Polizist bejahte die Frage, ob hier Straftaten verübt worden seien, konnte aber keine Antwort darauf geben, warum man die Straftäter dann einfach laufen ließ. Er sei das letzte Glied in der Kette und habe nichts zu melden, so die Aussage.

Am Montagabend kam es dann in Dresden (ganz zufällig) zu Sprengstoffanschlägen auf die Dresdener Moschee im multikulturell geprägten Stadtteil Cotta sowie auf das Internationale Congress Center Dresden. Polizeichef Horst Kretzschmar meinte gleich am nächsten Tag, man müsse auf jeden Fall „von einem fremdenfeindlichen Motiv ausgehen“. Noch bevor überhaupt die Ermittlungen begonnen hatten, war also schon wieder einmal klar, wer es gewesen ist. Doch es geht noch weiter. Die Dresdener Neuesten Nachrichten wussten zu berichten: „Ab sofort werden die beiden Dresdner Moscheen an der Hühndorfer Straße und an der Marschnerstraße von Einsatzkräften bewacht. Auch das islamische Zentrum am Flügelweg und zwei weitere muslimische Einrichtungen erhalten ab sofort Objektschutz.“

Da werden also mal fix Steuergelder locker gemacht, um die Moscheen bewachen zu lassen. Als vor kurzem allerdings in Leipzig das Auto von AfD-Chefin Frauke Petry angezündet wurde, da konnte man komischerweise nicht etwa von einem demokratiefeindlichen Anschlag oder ähnlichem lesen. Es wurde in den Medien lediglich von „Unbekannten“ berichtet, die offenbar das Auto anzündeten. Auch seitens der Polizei äußerte man sich lediglich dahingehend, dass man von einer Brandstiftung ausgehe. Na, immerhin… Obwohl es Anfang August ein Bekennerschreiben der linkskriminellen Antifa zu einem Anschlag auf eine Produktionshalle der Firma der AfD-Vorsitzenden gab, geht die Polizei offenbar aktuell nicht davon aus, dass ebenfalls Linksextremisten auch ihr Auto anzündeten.

Jeder normale Mensch kann 1 und 1 zusammenzählen und sich leicht ausmalen, wer das Auto angezündet hat. Die Polizei ist aber offenbar auf diesem Auge blind. Und somit schließt sich der Kreis. Es ist auch beachtlich, dass Frauke Petry und auch andere AfD-Mitglieder, die in der jüngsten Vergangenheit (die AfD spricht von über 800 Fällen) Opfer linkskrimineller Straftaten wurden, keinen Schutz durch die Polizei oder andere Behörden erhalten. Bei unseren Mitbürgern reicht ein (ggf. sogar fingierter) Anschlag und schon stehen die Einsatzkräfte Gewehr bei Fuß.

Linke Faschisten genießen in der BRD Narrenfreiheit und werden für ihre Straftaten noch nicht einmal medial an den Pranger gestellt, während jeder andere Bürger beim kleinsten Vergehen die volle Härte des (Un-)Rechtsstaates zu spüren bekommt. Das System ist auf dem linken Auge blind, denn die rotlackierte SA wird noch gebraucht, um Unruhe zu stiften, Andersdenkende einzuschüchtern und den Polizeistaat weiter voranzutreiben. Wir laufen sehenden Auges in ein 1984.

14 Kommentare

  1. Politische Verfolgung – Asylrecht

    Politisch Verfolgte sind Personen, die nach den asylerheblichen Merkmalen der Genfer Flüchtlingskonvention eine staatliche bzw. quasistaatliche Verfolgung erlitten haben oder denen eine solche Verfolgung droht.

    Eine mittelbare Verfolgung, d.h. eine Verfolgung durch Dritte, wird dann als staatliche Verfolgung anerkannt, wenn die Verfolgungshandlungen durch den Staat unterstützt bzw. sanktionslos hingenommen werden.

    Defininition des Begriffes in Kamelopedia mit Werbung für AntiFa-Duschgel: Antifa

    http://www.dzig.de/Wer-ist-die-Antifa-wirklich

  2. Die Pegida Spaziergänger hätten die linken Zecken einfach wie Kakerlaken zertreten sollen. Man muss dieses linksradikale Ungeziefer ausrotten, damit wieder Ruhe und Ordnung in unserem Vaterland herrscht.

  3. Die Linken und der Islam sind sozusagen Verbündete.
    Schon der widerliche Typ, der Deutschland den größten Schaden zugefügt hat,
    dieses Monster A.H. stand mit dem Islam in Verbindung. Schon diese Bestie
    hat die Kreuze entfernen aus öffentlichen Gebäuden entfernen lassen. Wie es heute die
    Moslems fordern und die Linken mit Freuden genehmigen.
    A.H. und Co. waren keine Rechten sie waren LINKE.
    NationalSOZIALISTEN. Schei……..Pack.

    • Zum Christentum wird man nicht „bekehrt“ – man muss krank genug dazu sein
      (Nietzsche)

      Dieser Schaefchen- und Suenderkult ist eine der Ursachen fuer unsere geistige Verletzlichkeit.
      Die BRD-Holocau$t-Religion ist die natuerliche Fortsetung dieses „Judentums fuer Nichtjuden“.

      Man muss schon schwer einen an der Waffel haben irgendwelchen Kinderfickern in Frauenkleidern und komischen Hueten nachzurennen.

  4. Die „Linksfaschisten“ genießen nicht nur Narrenfreiheit ‚dank‘ Merkel, Gabriel, Maas und Schwesig (alles Sozialisten), sondern dürfen auch ganz offiziell das deutsche- wie das nordische Gen mittels ‚Migrationswerbung‘ zur Vernichtung preisgeben! „NGO’s“, „Rot-Rot-Grün“, die „Antonio-Amadeu-Stiftung“ mit „Sauline IM-Viktoria“ an der Front, die „Flüchtlingsindustrie“ sowie sämtliche genderorientierte „Linksextreme“ & „Antifanten“ sowie diese widerlichen und unbestiegenen, vollkommen ‚verstrahlten‘ ‚Gutmenschen-Weiber‘, welche von JEDER normalen Frau, wenn sie nur dürfte, ‚gepflegt totgeschlagen‘ würden, haben sich zur Aufgabe gemacht, der ‚gelernten Meinungslosen‘ namens Merkel und ihrem ‚Flüchtlingsguru‘ Gerald (Soros) Knaus bei der Umsetzung der subversiven „Genauffrischungs-Agenda“ beschleunigend zur Seite zu stehen! Hierzu ist folgender Link, dessen Inhalt sowohl dem Ministerium für Justiz als auch den Parteien „SPD“, „Grüne“, „Linke“ vorliegt, sehr zu empfehlen!

    https://guidograndt.wordpress.com/2016/09/26/gugra-media-investigativ-rechtsextreme-oder-fluechtlingsschlepper-so-uebel-wird-gegen-europaeische-deutsche-frauen-gehetzt-die-fotobeweise/#comment-7181

    • Wir kennen doch ihre Namen und wo sie in Deutschland leben. Machen wir es doch ihnen mal nach und schmeißen bei ihnen die Fenster ein brennen ihre alten Schrottlauben mal an und verbreiten mit Pflastersteinen mal Angst und Schrecken, mal sehen wie ihnen die Antwort gefällt. In unserem Bereich hat es schon Warnungen gegeben in Form von Handzetteln in Briefkästen in dehnen eindeutig gestanden hat was sie zu erwarten haben wenn sie so weiter machen.

  5. Je mehr dieser asoziale GroKo-Drecksverein ins Wanken gerät, desto mehr braucht man die kriminellen, linken Prügel-Deppen. Die Arbeitsfaulen hofieren die Arbeitsscheuen. Was erwartet man da noch groß von den uniformierten, um ihre Jobs bangenden Schwuchteln, Parkplatzwächtern und Maulkorbträgern? Einen Strafzettel ja, aber wohl kaum noch die Durchsetzung von Recht und Ordnung. Das wird der Bürger zwangsläufig selbst erledigen müssen, denn diese alberne Komiker-Truppe nimmt doch niemand mehr für voll. Jeder Clan-Fürst zieht sich diese Würstchen schon längst durch die feuchte Arschritze. Und zu mehr taugen sie auch nicht, weil sie den Anweisungen von kriminellen Rechtsbeugern Folge leisten müssen und daher das Recht obrigkeitshörig mit Füßen treten.

  6. https://michael-mannheimer.net/2016/09/27/eine-knechtschaft-kann-man-nur-ueberwinden-wenn-man-eine-vorstellung-vision-davon-hat-was-danach-kommen-soll/

    Oh ja, ich habe viele Visionen für Deutschland. Unter anderem die;
    statt all der Dönerbuden an jeder Ecke, endlich mal wieder Imbissbuden mit
    Deutscher Kost. Und natürlich Deutsche Restaurants.
    Wir haben eine gute Deutsche Küche. Unsere Küchenkultur muss sich nicht verstecken.
    Und sie hat sich fantastisch weiter entwickelt. Lecker!

  7. In einer Straße in der Die Grünen ihr Büro haben stehen rund herum die Ladenlokale leer.
    Wer möchte auch einen Laden neben den Grünen haben.

  8. Die antideutschen Jungfaschisten/“Merkel-Jugend“ sind nichts weiter als der Janhagel der Konsensdemokrazis und haben mit „links“ ueberhaupt nix mehr zu tun: http://www.der-dritte-weg.info/index.php/menue/1/thema/69/id/6712/akat/1/infotext/Poebel_und_Proleten_Linke_verachten_die_Unterschicht/Politik_Gesellschaft_und_Wirtschaft.html

    Und was den Bullen bei den „Linken nicht gelingt“, „buegeln“ sie bei deutschen Rentnern wieder aus: https://www.youtube.com/watch?v=PRrF6MoUVW0

  9. Dieses Video (https://youtu.be/P5XoPF9H4ys) soll eine weitere Entartung ansprechen, die sich heute in der sogenannten „alternativen“ Bewegung breitmacht, nämlich den Vorwurf des Faschismus. Sei es in Form des sogenannten „Linksfaschismus“ oder der sogenannten „antideutschen Faschisten“ – In typisch linker Manier werfen heutige „alternative“ Redner und Politiker ihren eigentlich linken Gegnern immer wieder „Faschismus“ vor. Das aber ist ein Zeichen der Schwäche und Unwissenheit und bringt besagte Redner und Politiker allerhöchstens in linken Kreisen weiter.

    Selten ist ein Begriff absichtlich und bewußt so falsch und betrügerisch verwendet worden wie der des Faschismus.
    https://kopfschuss911.wordpress.com/2013/09/26/die-wahrheit-uber-den-faschismus/

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