Anonymous-Live: Deutsche Medien lügen! Wir melden uns heute exklusiv aus Budapest. Entgegen der Mainstream-Meldungen in Deutschland ist das abgehaltene Referendum ein voller Erfolg. Rund 95% Prozent der Wahlberechtigten Ungarn haben gegen die verbrecherische EU-Flüchtlingspolitik gestimmt. Die Wahlbeteiligung lag um 17.30 Uhr bereits bei über 42% Prozent und kann in den kommenden Stunden weiter ansteigen. Mit ersten offiziellen Ergebnissen wird ab 22:00 Uhr gerechnet.

Mit der Abstimmung will sich die Regierung von Premier Viktor Orbán im Streit mit anderen EU-Staaten über den Umgang mit den Flüchtlingen den Rücken stärken. Auf dem Stimmzettel stand die folgende Frage: „Wollen Sie, dass die Europäische Union auch ohne Zustimmung des Parlaments die verpflichtende Ansiedlung von nicht ungarischen Staatsbürgern in Ungarn vorschreiben kann?“ Orbáns Regierung rief im Vorfeld zu einem Nein auf und warnt unter anderem davor, dass mit Flüchtlingen „Terroristen“ ins Land kommen könnten.

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Deutsche Medien lügen

Obwohl die Wahllokale in Ungarn erst 19.00 Uhr geschlossen worden und erste offizielle Hochrechnungen erst gegen 22.00 Uhr erwartet werden, vermelden deutsche Medien bereits kurz nach 18.00 Uhr, dass das Referendum gescheitert sei. Wir sind in Budapest vor Ort und können bestätigen, dass hier nach wie vor alles offen ist. Der ungarische Nachrichtensender M1 veröffentlichte um 17.30 Uhr erste Schätzungen wonach 95% der Ungarn Nein zu Migranten und EU-Quoten gesagt haben und die Wahlbeteiligung bei mindestens 42 Prozent lag.

In folgenden Stunden wird ausgezählt. Bis 22.00 Uhr können diese Werte also noch deutlich ansteigen. Das Referendum gilt nach ungarischem Wahlgesetz für die Regierung als verbindlich, wenn sich mehr als 50 Prozent der stimmberechtigten Bürger an der Volksabstimmung beteiligen.

Orbán betonte bereits bei seiner Stimmabgabe am Sonntagvormittag, die Beteiligung sei nicht die „wichtigste Frage“ bei dem Referendum. Vielmehr gehe es um einen Sieg der Nein-Stimmen und das Referendum werde dann auch im Fall seiner Ungültigkeit „staatsrechtliche Folgen“ haben, wurde der Regierungschef von der staatlichen Nachrichtenagentur MTI zitiert.

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Politik strikter Abschottung

Ungarn betreibt seit dem vergangenen Jahr eine Politik der strikten Abschottung. 2015 waren rund 440.000 Flüchtlinge, von denen die meisten aus Syrien kamen, illegal über Ungarn nach Mitteleuropa gereist. Um die Flüchtlinge zu stoppen, ließ Orban an den Grenzen zu Serbien und Kroatien befestigte Zäune bauen. Die ungarischen Asylgesetze wurden drastisch verschärft.

Die Regierung weigert sich zudem hartnäckig, den EU-Beschluss über die Flüchtlingsverteilung umzusetzen. Ungarn müsste nach dem Verteilungsschlüssel 1.300 von insgesamt 160.000 Flüchtlingen aufnehmen, deren Umverteilung 2015 in Brüssel beschlossen wurde, um die Hauptaufnahmeländer Griechenland und Italien zu entlasten.

Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) warnte vor Beginn des Referendums davor, die Politik Orbáns zu verurteilen. Die EU solle trotz bestehender Beschlüsse nicht länger an einer Umverteilung von Flüchtlingen auf alle Mitgliedstaaten festhalten, sagte Kurz der deutschen Zeitung „Welt am Sonntag“. „Wäre unser oberstes Ziel von Anfang an nicht die Verteilung von Flüchtlingen, sondern der Schutz der Außengrenzen gewesen, dann hätte es dieses Referendum in Ungarn vermutlich niemals gegeben.“

12 Kommentare

  1. Selbst bei einer Wahlbeteiligung von 51% wären faktisch immer noch weniger als die Hälfte der Ungaren gegen die Aufnahme von Flüchtlingen. Mathematik ist eher nicht so die Stärke von euch Hohlköpfen, wa?

    • Ich wohne in Ungarn und kenne die mentalität. Ein großteil der Menschen geht nicht zum referendum weil für die es klar ist , das keine Kulturberreicherer nach Ungarn kommen. Sie vetrauen Orban. Man will diese Vögel hier nicht. Mal abgesehen von ein paar unverbesserlichen Gutmenschen in Budapest. Also Hohlköpfe sind die ,welche diese Wirtschaftsmigranten und kriminelle Elemente nach Ungarn lassen.

  2. Ungarn war 150 Jahre lang vom Islam besetzt. Und jetzt von Schöngeistern, denen diese Erfahrung erspart geblieben ist, ein Plempern über ihren selbst verursachten Solidaritätsnotstand anhören zu müssen, ist ein Witz.

  3. Es ist völlig bedeutungslos ob 64% oder 44% der Wahlberechtigten von der Möglichkeit dieser mehr oder weniger als Volksbefragung anzusehenden Abstimmung Gebrauch machten. Wenn es 64% gewesen wären, hätten vielleicht „nur“ 89% NEIN zur Merkelschen Islamisierungspolitik gesagt. Klar ist, daß ein Aufenthalt in Europas Kopftuchfreier Seite eine wahre Wohltat ist. Ungarn, bravo, weiter so!

  4. Ungarn wird sich einen Dreck um die Wahlbeteiligung scheren, immerhin waren 95 % gegen
    die Aufnahme dieser Klientel. Und das mit Recht, Ungarn hat Erfahrung mit mosl. Besetzung.
    So einen Politiker brauchen wir auch in Deutschland.

  5. Wenn die Irre nicht bald auf legitime Weise verschwindet , dann nachhelfen trotz Panzer und Scharfschützen geht das zu machen , das Volk muß Generalstrike durchführen . Ihr seid „das Volk „

  6. Den Ungarn geht es offenbar noch zu gut. Sie Kennen „Koeln“ nur aus dem Fernsehen.
    Selbst wenn bei einer Volksabstimmung bei uns, „Dank“ der Masse an Lemmingen, sonstwie Verdrehten und der „wahlberechtigten“ Fuenften Kollonne gewiss keine 95% an Stimmen gegen die Kanaken- und Niggerflut zusammen kaemen, so waere doch die Wahlbeteiligung gewiss < 70%.

  7. “’Die Regierung weigert sich zudem hartnäckig, den EU-Beschluss über die Flüchtlingsverteilung umzusetzen.“

    Ich würde dem Orban vorschlagen in diesem Falle auf Israel zu verweisen und wie Israel mit Sanktionen/Solutionen gegen sie umgeht – die scheren sich einen Dreck darum ; uns sind bis dato damit sehr gut gefahren. Genau so würde ich es vortragen 🙂

  8. Bitte lass es die 50% Wahlbeteiligung sein!!! Lang kann ich diese Merkel & Fratzen nichtmehr sehen. Wann bekommen sie was sie verdient haben??? Die muss jetzt weg, aber ganz schnell… Wie lange wird da noch zugeschaut??? Es ist alleröchste Zeit, jetzt muss was passieren!!!

    • Das Merkel/Gabriel-Regime hat fälschen und dann mitzählen lassen – wetten dass?!
      Und genauso wird es wieder in Österreich sein!

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