Vier Tage haben die deutsche Medien gebraucht, um über den beispiellosen Gewalt- und Vergewaltigungexess zu berichten, den illegal ins Land geschleppte Gang-Bang-Asylanten, in Köln feierten. Die Kölner Politik versuchte vorsätzlich die Öffentlichkeit zu täuschen. Ohne Leaks aus der Polizei wäre das Ausmass des Exzesses wahrscheinlich nie bekannt geworden. Nun haben die Behörden nichts Wichtigeres zu tun, als den oder die Whistleblower zu ermitteln. Das ist absurd.

Nach den massiven sexuellen Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht in Köln ermittelt die Polizei der Süddeutschen Zeitung zufolge wegen möglicher Verletzungen des Dienstgeheimnisses. Es werde geprüft, wie etwa Einsatzprotokolle und Fotografien von Beweismitteln an die Öffentlichkeit gelangen konnten, schreibt die SZ unter Berufung auf einen Sprecher der Kölner Staatsanwaltschaft.

Ein interner Einsatzbericht der Bundespolizei hatte die Lage in der Silvesternacht so beschrieben: Frauen sollen einen Spießrutenlauf erlebt haben. Zudem seien die Beamten wegen der vielen Vorfälle «an die Grenze zur Frustration» gekommen. Die Kölner Polizei dagegen hatte die Stimmung in einer Pressemitteilung am Neujahrsmorgen als «friedlich» bezeichnet und die Öffentlichkeit erst zwei Tage später über die Übergriffe informiert.

Die deutschen überregionalen Medien haben über das Ereignis in Köln erst Tage später berichtet. Die Behörden haben versucht, die Tragweite der Ereignisse herunterzuspielen. Die zuständigen politischen Stellen – Kölner OB, Landesinnenminister, Ministerpräsidentin – haben sich hinter den Behörden verschanzt. Der Polizeipräsident wurde gefeuert. Politische Konsequenzen für den Zustand der Anarchie und die Vertuschungspolitik hat niemand gezogen. Eine wirkliche Aufklärung liegt bis heute nicht vor.

Hätten nicht einige Polizeibeamte die Wahrheit durch ihre Leaks ans Licht gebracht, würden die verantwortlichen Regierungsstellen und Partei-Ideologen vermutlich heute noch Halb- und Unwahrheiten verbreiten.

Angesichts des erheblichen Ausmaßes der Gewalt – nicht nur in Köln – fragt man sich, ob die Staatsanwaltschaft nichts Wichtigeres zu tun hat, als einen Maulwurf zu suchen.

Der Kollege/die Kollegin hat der Polizei nicht geschadet. Schaden fügen ihr jene zu, die aus opportunistischen Motiven Märchen erzählen und die Realität verzerrt darstellen. Damit schaden sie nicht nur der Polizei, sondern der gesamten Öffentlichkeit. Der Whistleblower, der die Fakten bekanntgemacht hat, hat der Gesellschaft dagegen einen großen Dienst erwiesen. Der «Maulwurf» von Köln ist kein Fall für das Disziplinargericht. Er (oder sie) ist ein Held.

8 Kommentare

  1. In Zukunft wenn wieder so etwas oder ähnliches passiert sollen die Polizei schon vorher gewarnt sein-auf deutsch Schnauze halten egal wie schlimm. Das ist der Sinn dieser Aktion. Die Polizisten die noch nicht vom System einverleibt worden sind und solche Sachen öffentlich gemacht haben , sollen schlicht und einfach Mund Tod gemacht werden. Das Sylvester nur ein Probelauf war ist ja nun schon hinreichend bekannt. Was nun kommt wird viel schlimmer werden da ist es doch wichtig das das alles unter den Teppich gekehrt werden kann und keiner sich mehr traut den Mund auf zu machen .
    Maas und Konsorten lassen Grüßen.

  2. Es lebe der Faschismus.
    Nein, bloß nicht, es reicht jetzt schon wie weit es wieder gekommen ist.
    Ich glaube es war ein italienischer Politiker, der folgendes sagte: Wenn der Faschismus wiederkommt, wird er sagen er sei der Antifaschismus.
    Bisher sieht alles, aber auch wirklich alles danach aus.
    Deutschland, ich bitte Dich , erwache!!!

    • Ja, Deutschland erwacht.
      Aber du besorgter BRD-Bürger pennst weiter!

      „Der Faschismus ist im tatsächlichen Sinne die von Mussolini in Italien seit 1919 geprägte Weltanschauung und die Staatsordnung von 1922 bis 1943. Die Richtigkeit dieser Definition zeigt sich allein schon im italienischen Ursprung des Begriffes aus „fasci di combattimento“ als Bezeichnung für die 1919 gegründeten faschistischen Kampfverbände.
      Aber auch Mussolinis eigene Aussage ist klar:
      „Der Faschismus ist keine Weltanschauung, die über die Alpen und das Meer hinausgetragen werden kann, da er in der Kraft und den Werten unseres Volkes wurzelt.“
      Tatsächlich war der Faschismus der Aufstand des italienischen Volkes gegen die damaligen sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse, gegen den liberalistischen Pluralismus sich gegenseitig bekämpfender Parteien und eigensüchtiger Gruppen — und nicht zuletzt gegen die kommunistischen Weltherrschaftsziele.“
      https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2013/04/04/die-wahrheit-uber-den-faschismus/

      – „Der Antifaschismus, das ist der mörderische Liebestanz des Kapitalismus mit dem Kommunismus. So also bin ich imstande mit nur einem einzigen Satz und ohne die Zuhilfenahme eines Philosophen den unheilvollsten und menschenverachtendsten Ismus, nämlich den Antifaschismus als eine Ideologie der Lüge und des Todes ohnegleichen zu beschreiben und zu entlarven.“
      Gerd Honsik

  3. Vom Standpunkt der vereinten Gewaltenteilung aus gesehen verstaendlich.

    Schliesslich haben die paar Kollegen mit Gewissen gegen die Interessen der „Bundesrepublik“ gehandelt.

    „Unsere“ Demokratie kann vieles aushalten, nur eines nicht: Die Wahrheit. /;=)

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