Die Kölner Polizei hat nur einen kleinen Teil der 500 Sex-Mob-Anzeigen aus der Silvesternacht in die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) übernommen. Lediglich 17 Anzeigen tauchen in der Statistik auf. Der CDU-Landtagsabgeordneten Ina Scharrenbach war laut Express die Diskrepanz aufgefallen. Sie hatte bei Ralf Jäger (SPD), dem Innenminister von Nordrhein-Westfalen, nachgefragt und wollte wissen, wo die vielen Anzeigen geblieben seien.

Seine Erklärung: Die Daten werden erst in der PKS erfaßt, wenn sie ausermittelt und an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet worden sind. Außerdem bilde die Statistik nur schweres Kriminalitätsgeschehen ab. Bei einem großen Teil der Delikte aus der Silvesternacht handle es sich jedoch um Taschendiebstähle und Beleidigungen auf sexueller Grundlage.

Scharrenberg, die im Untersuchungsausschuß des Landtages zur Kölner Silvesternacht Sprecherin der CDU-Fraktion ist, zeigt sich empört: „Das raubt mir den Atem“. Die Delikte aus der Nacht seien offenbar nicht schwerwiegend genug um erfaßt zu werden. „Es kann offenbar nicht sein, was nicht sein darf.“

7 Kommentare

  1. Delikte aus der Silvesternacht handle es sich jedoch nur um Taschendiebstähle.
    alles klaro
    Meine Empfehlung:
    Umschulung auf Taschendieb.
    Sehr gute Verdienstmöglichkeiten.
    Steuerfrei!

  2. Diese Tatbestände Taschendiebstähle, Beleidigungen auf sexueller Grundlage sind demzufolge ein Kavaliersdelikte wenn sie von Merkel Schützlingen begannen werden. Einbruch mit schwerer Körperverletzung ist dann Mundraub? Überfall mit Todesfolgen an Deutschen wäre nach der derzeitigen Rechtsempfinden Notwehr. Ergo werden wir Deutsche für Vogelfrei erkläret.
    Komisch iss auch das Hetz Parolen mit 2, 5 Jahren bedacht werden. Vielleicht wegen Beamtenbeleidigung der Merkelgäste.
    Dieses Show fi..en von SPD und CDU brauchen wir auch nicht .Sie sind doch die Verursacher.

  3. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie zensiert die Pressemeldungen in DE sind und weiß, daß schnell eine Nachrichtensprerre verhangen ist, wenn seltsame Vorgänge nicht andie Öffentlichkeit gelangen sollen!

  4. Dafuer sind die drei Hakenkreuze, die ein unzufriedener Asylschnorrer vor dem Feuerlegen in seiner Unterkunft auf Waende und Tueren schmierte, in der Statistik des Innenministeriums ganz gewiss als “3 rechtsradikale Straftaten” vermerkt.

Kommentar schreiben

Bitte gib Deinen Kommentar ein
Bitte gib Deinen Namen hier ein