Mit Milliardenspritzen will die Bundesregierung im Wahljahr 2017 die finanziellen Folgen des Flüchtlings-Tsunamis kaschieren. Doch danach wird den deutschen Steuerzahlern gnadenlos die Rechnung für den gutmenschlichen Willkommenskult präsentiert – zunächst in der gesetzlichen Krankenversicherung.

Die Krankenkassen brauchen wieder einmal Geld. Mindestens 1,5 Milliarden Euro fehlen in ihren Kassen. Einer der Haupt-Kostentreiber sind die Folgen des Flüchtlings-Tsunamis. Mittlerweile haben weit über 1,5 Millionen Migranten Anspruch auf ärztliche Versorgung in Deutschland. Natürlich haben Sie nie einen Euro in das deutsche Gesundheitssystem eingezahlt.

Und da es eben nicht hochqualifizierte Ingenieure und Fachärzte, sondern zu über 70 Prozent Ungelernte sind, die vor allem in die Bundesrepublik strömten, ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass sich an dieser weitgehenden Gratis-Versorgung viel ändern könnte.

Um das Finanzloch im Wahljahr zu stopfen, erhalten die Krankenkassen auf Beschluss der Bundesregierung eine Finanzspritze von 1,5 Milliarden Euro aus dem Gesundheitsfonds. Damit mögen sich die politisch Verantwortlichen zwar über den Wahltag retten (»Wir schaffen das«), an dem eigentlichen Problem ändert dies jedoch nichts. Experten erwarten eine Kostenexplosion im Gesundheitswesen. Der Gesundheitsökonom Jürgen Wasem von der Universität Duisburg-Essen hat errechnet, dass der durchschnittliche Zusatzbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in den nächsten dreieinhalb Jahren von aktuell 1,1 Prozent auf 2,4 Prozent des Einkommens steigen dürfte. Bislang war die GKV nur von einem durchschnittlichen Zusatzbeitrag von 1,8 Prozent im Jahr 2019 ausgegangen.

Seit Anfang 2015 beträgt der Grundbeitrag für die GKV 14,6 Prozent des Einkommens. Davon übernimmt der Arbeitgeber die Hälfte, also 7,3 Prozent. Darüber hinaus können die Krankenkassen einen weiteren sogenannten Zusatzbeitrag erheben, an dem sich der Arbeitgeber nicht beteiligt. Wie hoch dieser Beitrag ausfällt, kann jede Krankenkasse selbst entscheiden. In diesem Jahr liegt die Spanne zwischen 0 und 1,7 Prozent. Daraus ergibt sich ein Durchschnitt von 1,1 Prozent.

Heute zahlt ein Arbeitnehmer mit einem beitragspflichtigen Einkommen von 1960 Euro im Schnitt einen Zusatzbeitrag von 21,76 Euro pro Monat. Nach Berechnungen des Wissenschaftlers Jürgen Wasem könnte sich dieser Aufwand bis 2020 mehr als verdoppeln. Dann müsste ein Arbeitnehmer mit einem Einkommen von 2261 Euro schon einen Zusatzbeitrag von monatlich fast 55 Euro an seine Krankenkasse abführen.

Das Ende der Refugees-welcome-Trunkenheit

Daneben belastet die große Zahl von tatsächlichen oder nur vermeintlichen Flüchtlingen natürlich auch die Rentenkasse. Im vergangenen Jahr wurde den Deutschen von ihrer Regierung und deren Claqueuren in den Medien noch erzählt, die Zuwanderung sei sozusagen der Königsweg zur Lösung der demographischen Probleme in der Rentenversicherung. Wer erinnert sich nicht an Propagandasprüche wie diesen: »Flüchtlinge sichern unsere Rente«?

Hinter vorgehaltener Hand (man will ja schließlich nicht »politisch inkorrekt« sein) räumen die Verantwortlichen in den Kommunen heute ein, dass allenfalls zehn Prozent der in Deutschland eingefallenen Asylanten so gut integriert werden können, dass sie in der Lage sind, dauerhaft zu arbeiten und dadurch Steuern und Sozialabgaben zu zahlen. Anders formuliert: Rund neunzig Prozent sind in unsere Sozialsysteme eingewandert und dürften uns sehr lange auf der Tasche liegen.

»Wir schaffen das« – über diesen Satz der Kanzlerin wird mittlerweile allenthalben kontrovers diskutiert. Immerhin schon mal ein Fortschritt gegenüber der »Refugees-welcome«-Trunkenheit im Herbst vergangenen Jahres. Doch analysieren wir den Satz »Wir schaffen das« einmal auf ganz einfache Weise. Wer ist »wir«? Und was ist »das«?

»Wir« – das ist nicht die Elite aus Politik und Wirtschaft, die noch vor wenigen Monaten geradezu verzückt die Flüchtlings-Karawane begrüßte und von den großen Chancen für Deutschland schwadronierte. »Wir« – das sind natürlich die Steuer- und Sozialabgabenzahler, die kräftig zur Kasse gebeten werden.

Buchtipp zum Thema: Beuteland von Bruno Bandulet

Die steigenden Beiträge für die Krankenkassen sind dabei erst der Anfang. Und »das« kann nur bedeuten, Deutschland zu einer Art Weltsozialamt zu transformieren, in der Hoffnung, dass sich aus der großen Zahl von Zuwanderern irgendwann billige Arbeitskräfte für die Industrie rekrutieren lassen. Warum in fernen Ländern für Hungerlöhne produzieren, wenn man potenzielle Arbeitskräfte importieren kann – selbst wenn es nur zehn Prozent der Zuwanderer sind?

Man brauche hierzulande eben auch minderqualifizierte Arbeitskräfte, heißt es nun plötzlich aus Kreisen der Wirtschaft, nachdem man – Überraschung! – plötzlich feststellen musste, dass es eben doch keine Facharbeiter, Ingenieure, IT-Spezialisten und Ärzte sind, die uns mit ihrer Zuwanderung bereichern.

Nach Lage der Dinge dürften noch unsere Kinder und Enkel ihre Freude daran haben, die Willkommenskultur der deutschen Kanzlerin und ihrer karriere- und machtorientierten Vasallen zu finanzieren. Nach Schätzungen des Wirtschaftswissenschaftlers Bernd Raffelhüschen könnten die Folgen der Zuwanderung im schlimmsten Fall ein Finanzloch von bis zu 1,5 Billionen Euro in die öffentlichen Kassen reißen.

Keine Rendite, sondern langfristig Kosten

»Eine ungesteuerte Zuwanderung bringt dem Land keine fiskalische Rendite, sondern kostet dauerhaft«, stellt goldrichtig Michael Eilfort von der Stiftung Marktwirtschaft fest. Das Qualifikationsniveau der Zuwanderer liege deutlich unter dem der deutschen Bevölkerung. Selbst 0wenn es also gelingt, eine nennenswerte Zahl von Zuwanderern in den Arbeitsmarkt zu integrieren, werden sie überwiegend in schlecht bezahlten Jobs arbeiten und somit nur sehr geringe Steuern und Sozialabgaben zahlen.

Vor diesem Hintergrund dürften auch die Mitglieder der gesetzlichen Rentenversicherung in den nächsten Jahren verdutzt feststellen, dass sie immer mehr einzahlen müssen, aber immer weniger herausbekommen. Mit ihren Minibeiträgen zur Rentenversicherung wird der kleine Teil der beschäftigten Migranten dieses Problem nicht lösen, sondern sogar verschärfen, weil auch diese Beschäftigten Rentenansprüche aufbauen. Der Wirtschaftswissenschaftler Martin Werding empfiehlt den Deutschen schon mal einen bescheideneren Lebensstil, den man im Alter durchhalten könne.

Sonderbar, in einem erfolgreichen Land mit boomender Wirtschaft sollen die Bürger den Gürtel enger schnallen. Warum nur? Allen, die Antworten auf diese spannende Frage suchen, sei abschließend Bruno Bandulets neues Buch Beuteland empfohlen.

17 Kommentare

  1. welche drogen nehmen die volksverräter!!!

    Innenpolitische Sprecher der CDU und CSU fordern nun ein „ausnahmsloses Einreiseverbot von Flüchtlingen aus Drittstaaten“ nach Deutschland. Zudem sprechen sie sich für einen Bundeswehreinsatz im Inneren aus. Darüber hinaus wurde am Freitag bekannt, dass die Flüchtlingskrise dem deutschen Steuerzahler über 25 Milliarden Euro bis 2020 kosten wird.

  2. Ich habe mich übrigens köstlich amüsiert, (da es diesmal endlich die Richtigen getroffen hat!) dass mehrere deutsche Bürgen für die Sicherung des Lebensunterhalts im Rahmen eines Familiennachzugs (da ist die hochdotierte Fachkraft für die Ernährung ihrer Großfamilie wohl urplötzlich ausgefallen) nun endlich tatsächlich von einigen Behörden herangezogen werden und Zahlungsaufforderungen erhalten haben! 🙂 🙂 🙂 Diese fanatischen „Gutmenschen“ fallen jetzt naturgemäß vom wahren Glauben ab! Hatten sie doch gegalubt, dass sie bloß die Großfamilien der neuen deutschen Fachkräfte ins gelobte Land einladen brauchen, aber die Kosten für deren Vollalimentation dem dummen deutschen Michel, der dafür hart schuften geht auferlegt werden, und sie selbst bestenfalls das Bundesverdienstkreuz erhalten… 🙂 Ach, manchmal ist das Leben schön!!!

  3. Man muss diese Kollaborateure mit dem Todfeind, diese Feinde im Innern, zunächst an den Kosten die die Invasoren verursachen beteiligen. Man muss sie bis auf die Unterhose pfänden, um mit ihrem Einkommen und Eigentum das Paradies für Invasoren zu finanzieren! Mal sehen, wann ihr Willkommens-Fanatismus endet…

  4. Wie geht es weiter? Ich fürchte das Allerschlimmste, das Volk nickt es wiedermal ab. Deutschland ade . Und die korrupten Amminutten feiern ihren Verrat . Ungestraft. Grauenhaft !

    • Ich denke, das Volk macht so lange mit , bis es der Mehrheit so schlecht geht , daß Sie nichts mehr zu verlieren haben : Dann kann alles passieren : Die Schuldigen sind in meinen Augen diejenigen , welche diese gesamte Situation erst herbeigeführt haben . ( kann sein , daß viele von denen dann gar nicht mehr leben ) , Geschichte wiederholt sich eben !!!

  5. Wer wird in Deutschland eigentlich bezahlt – auser den Fremden?!

    Die Deutschen werden’s ja wohl nicht sein!

    [Die Wesentlichste Frage, die die Entscheidungen abdeckt ist die, „WARUM NICHT?!“]

    Damit erkennt jeder Depp Alles.

    • Nun, auch die Kollaborateure, also der Feind im Innern, wird in dieser „BRD“ von deutschem Steuergeld finanziert…

  6. Der Inhalt des Fotos kann doch nicht normal sein! WAS bejubeln diese ‚Weiber‘ da eigentlich? Lange dicke Glieder, die sie bald in allen Löchern haben?!
    Man sollte diese ‚grün-linksalternativen‘ Gören tatsächlich zwingen, sich mit diesen sexuell äußerst gierigen und stets aktiven „Bereicherern“ so lange zu ‚paaren‘, bis sie ausgelutscht im Rinnstein liegen – was Heute ja bereits nicht mehr strafbar ist! Somit können diese ‚Weibchen‘ auch keine Anzeige aufgeben!
    Langsam frage ich mich, was schädlicher ist für Deutschland: Diese charakterlosen ‚Invasorenbräute‘ oder die Invasoren selbst!??

    • Die Paarung dessen Wortwechsel.

      Erfolg ist eines Jeden Recht. Dazu sind die Anfragen an die Verhurten zwecklos, denn der Sinn vom Recht scheint unauffindbar geworden zu sein.

      „Man sucht was man schreit, aber die Gegenwart macht den Arsch weit“

      Wer das Volk ist müssen die begreifen lernen, dabei hilft es nicht „als Rechtsstaat zu kanditieren“ denn Verpackung ist nicht Inhalt –

      darum raus mit dem Verbrechen.

      „Der Rechtsstaat“ – hat versagt.

      [„Weißt Du, wem ich glaube?!“] Dem Verstand – nicht der Liturgie.

    • Wieviele Invasoren sind bei der PKV versichert?

      Ach ja, Sie müssen die neue „RefugeeWelcomePolice“ für Fachkräfte mit MiHiGru meinen.

      #faktenverdreher Bloß gut, dass es Fakten gibt, die jeder überprüfen kann und will und muss und darf – wenn es nur nicht so zeitaufwändig und kostenintensiv wäre. Wenn man kann, dann kauft man sich doch lieber die Fakten, die dann von den gutgläubigen Allesschluckern so schön verinnerlicht werden, dass Sie später freiwillig und mit Inbrunst über die Klinge springen.

    • Nach der Fuetterung.
      Die Irren werden bleiben, nur die Irrenhaeuser gibts bald nicht mehr.
      Dann werden wir sehen, ob es sich mit leerem Magen und ohne Zaehne im Maul noch genauso lacht. /;=)

  7. Des einen Kosten sind des anderen Gewinn.
    Man könnte die „Staats“-Verschuldung in der BRiD auf locker 10 Billionen pumpen.

    Enteignung und Ausrottung in einem Aufwasch.

    Schlaf Michel schlaf,
    zahl deine Steuern brav.

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