Die im Folgenden aufgelisteten Fähigkeiten sind an »Generation Schneeflocke« irgendwie vorbeigegangen. Das kann passieren, wenn eine ganze Gesellschaft aus Lehrern, Eltern und eine rückgratlose Allgemeinheit jungen Leuten erzählt, wie »toll« und »fantastisch« sie seien, selbst wenn sie eher mickrig und ahnungslos sind.

Denken Sie, während Sie das lesen, daran, dass die Millennials, Jugendliche, die nach dem Millenium zur Welt gekommen sind, nur ein einziges Ereignis davon entfernt sind, durch irgendeine Störung (einen Stromausfall, eine Naturkatastrophe etc.) im Zuge der natürlichen Selektion aus dem menschlichen Genpool geworfen zu werden.

FAKTEN-CHECK: Klingeln Sie beim nächsten Ihnen bekannten Jugendlichen und bitten ihn, irgendetwas aus dieser Liste auszuführen.

Wenn Sie einen finden, der diese Dinge tatsächlich kann, sind Sie wohl aus Versehen auf ein Pfadfindertreffen geraten. Denn der Rest unserer heutigen Jugendlichen ist völlig ahnungslos!Lesen Sie dies und weinen Sie um die Zukunft der Menschheit…

40 Dinge, von denen unsere mitleiderregenden Millennials keine Ahnung haben

  • Einen Samen in die Erde setzen und eine essbare Pflanze daraus ziehen.
  • Einen Fahrradreifen wechseln.
  • Einen Bleistift spitzen ohne Spitzer.
  • Irgendeinen Baum oder einen Vogel in der echten Welt benennen.
  • Den Ölstand in einem Motor prüfen.
  • Einen einzigen Stern am Nachthimmel benennen.
  • Eine durchgebrannte Sicherung erneuern (oder auch nur eine herausgesprungene Sicherung zurücksetzen).
  • Mithilfe einer Straßenkarte aus Papier navigieren, ohne das GPS zu benützen.
  • Gegen einen Punchingball boxen, ohne sich die zarten, schwachen Fäustchen zu verletzen.
  • Einen Gartenschlauch reparieren, statt den kaputten wegzuwerfen und einen neuen zu kaufen.
  • Eine Blutung mit einem Druckverband stoppen.
  • Mit der Handsäge ein Stück Holz in einer geraden Linie durchsägen.
  • Einen 20 Kilogramm schweren Futtersack über der Schulter 50 Meter weit tragen.
  • Eine echte Mahlzeit kochen, ohne Instant- und Mikrowellenprodukte.
  • Ein Lagerfeuer anzünden, sogar mit Feuerzeug.
  • Ein Messer mit einem Messerschleifer schärfen.
  • Im Wald aus Materialien vor Ort einen Unterstand bauen.
  • Einen Wagenheber benutzen, ohne das Auto zu zerschrammen.
  • Für den Kaminofen Holz hacken.
  • Bei einem elektrischen Gerät den Schutzschalter finden und bedienen, damit wieder Strom fließt.
  • Wäsche auf der Wäscheleine aufhängen.
  • Einen Knopf annähen.
  • Die Isolierung von einem Kupferdraht entfernen.
  • Ein Seil sicher an irgendetwas festbinden.
  • 15 Prozent Trinkgeld im Kopf ausrechnen.
  • Aus irgendwas eine Schiene für ein gebrochenes Bein herstellen.
  • Eine Glühbirne wechseln.

Und in Sachen fortgeschrittenere Fähigkeiten haben die Millennials natürlich erst recht keine Ahnung:

  • Einen Fisch fangen.
  • In einem landwirtschaftlichen Gerät den Hydraulikschlauch austauschen.
  • Irgendein Lebensmitteletikett lesen und verstehen.
  • Wasser mithilfe einer Plastikflasche und Sonnenlicht reinigen.
  • Aus Kohle und Sand einen Wasserfilter herstellen.
  • Einen Papierflieger basteln.
  • Aus Alufolie einen behelfsmäßigen Trichter machen.
  • Einen abgestorbenen Baum mit einer Axt fällen.
  • Einen Kompass richtig lesen.
  • Einen festsitzenden Gurt durchschneiden, um aus dem brennenden Wagen zu entkommen.
  • Ein Kanu mit dem Paddel in eine bestimmte Richtung lenken.
  • Eine Dose ohne jede Elektrizität öffnen.
  • Benzin aus einem Autotank saugen.

Beantworten Sie nun ganz ehrlich folgende Frage: Wie sollen unsere Millennials, von denen die allermeisten absolut nichts über die reale Welt wissen und keine Echte-Welt-Fertigkeiten haben, die nächste große Katastrophe überleben? Draußen in der realen Welt bewegen sie sich nur noch, wenn sie Pokémon Go spielen (und dabei von Klippen stürzen oder vor Autos stolpern).

29 Kommentare

  1. Hab selbst schon in „saus und braus“
    als auch auf der Straße gelebt, wer
    Kummer gewohnt ist kann Not und
    Mangel nicht schrecken doch wer das nicht kennt wird in Krieg und Krise,
    ohne Hilfe, elendig verrecken ! Ein Penner ,über den ihr jetzt lacht,hilft
    euch mehr als euer ganzes Geld, was ihr zu guten Zeiten erbracht.

  2. Absoluter Schwachsinn erstmal sind die Leute sind die Leute die hier angesprochen sind also die nach der Generation 2000 maximal 16 Jahre alt sprich jeder 7 bis 16 jährige muss 50 Kilo tragen ? Zweitens sind die meisten Dinge wie erwähnt unnötig ich meine was bringt es mir einen Bleistift ohne Anspitzer anspitzen zu können ich bin selbst 23 und würde das auch nicht alles können dafür kann ich beispielsweise dank meiner Ausbildung mit Behinderten umgehen habe jedoch keine Ahnung von Computern dafür gibt es andere Menschen jeder macht worin er gut ist

    • 50 Kilogramm mit 16……

      Also mit 16 habe ich weit mehr getragen. Denke einen sogenannten „Doppelzentner“ schaffte ich sicher.
      In der Krise mit Behinderten umgehen, tja das dürfen sie, aber niemand wird sie dann noch dafür bezahlen.
      Wer aber eine Feld beackern kann der wird König sein, denn er hat sicher was zu Essen und zum tauschen.
      Sie haben wohl keine Grosseltern mehr die ihnen mal erklären können wie das Laben nach 45 so war, und ich meine nun nicht den Schwachsinn von Guido Knopp im ZDF.

    • Hallo V3NR7R
      Erst mal ist das kein Schwachsinn, alles wird zum leben benötigt. Zudem stand da 20Kilo 50meter weit. Und wenn du mal beim arbeiten ein Maß nehmen must brauchts du einen Bleistift der schreibt. Da du das alles nicht kannst, hast du ein sehr eingeschränktes leben, da alle die das können viel viel mehr erlebt haben. Du wirst nicht Fahradfahren (geht auch schlecht mit Handy) Du wirst keinen Garten haben. Dein Automotor wird nicht lange halten und die Reparatur sehr teuer, wahrscheinlich wirst du im Ernstfall verbluten, kennst keinen Vogel und die Natur dazu (Flora und Fauna unbekannt) Irgendwann wirst du mal einen selbst gebackenen Kuchen essen, den du mit einem stumpfen Messer teilen must. Du wirst sehr schnell am Würstchenstand ums Kleingeld beschissen und kannst dich noch nicht mal richtig aufhängen. Das ist Schwachsinn.
      Leg das Handy aus der Hand und guck dich erst mal um, und les das dann alles nochmal durch und versuch das alles zu können.

    • APollo: und Kommata (Kommas) kennen die Milleniums, die heute 23 sind, leider auch nicht und noch weniger den Sinn derer, daß sie zum besseren Lesen verhelfen, z.B….

  3. Benzin enthält ziemlich viel hochgiftiges Benzol!
    Niemand sollte den Versuch starten Benzin aus einem Tank zu saugen!

    Vielleicht funktioniert es ja, den Schlauch weitgehend im Tank zu versenken – dann mit dem Daumen zu verschließen und dann weit herauszuziehen. Wenn alles nichts hilft besorge man sich einen sog. Schüttelschlauch!

    • Stefan Madre………….

      Sie haben den Artikel oben nun gerade aufs allerschönste bestätigt.
      Sie glauben, wenn man Benzin aus einem Autotank saugt, werde der eigene Mund voll Benzin…..
      Tja stimmt, aber nur wenn man zu Generation „Hilflos“ gehört wie Sie.
      Alle anderen wissen wie das geht.

  4. Naja, ich glaube so einseitig kann ich das nicht sehen. Es gibt und gab schon immer die Einen und die Anderen. Die Einen können gut Gemälde, Skulpturen, oder uns zum Lachen bringen. Die Anderen können gut Denken, Reden, oder Erforschen. Und wieder andere können gut Handwerker, Dienstleister, oder auch Soldat. Es gibt schlicht keine gleichen Menschen. Jeder hat seine eigene Begabung und wird sich immer auf den Bereich konzentrieren, spezialisieren, der seinen Begabungen entspricht, bzw. wo er die meiste Anerkennung erfährt. Deshalb finde ich diese Aufzählung von Fähigkeiten eher unwichtig, zumal das Resüme fehlt. Zusammenfassend würde ich behaupten dass weder die Einen, noch die Anderen für eine funktionierende Gesellschaft verzichtbar sind, dass jede Begabung und Fähigkeit wichtig ist und nicht mit Prädikat versehen, oder abgewertet werden sollte. Nur wer überhaupt nichts tut, Ganove, Verbrecher, oder Schmarotzer ist, bzw. sich darauf spezialisiert, ist absolut entbehrlich.

    • Angelina Kettel………..

      Du magst recht haben, jedoch wenn die oben aufgelisteten Fähigkeiten einst einmal gebraucht werden, dann haben wir einen Zustand erreicht …..bei dem es keine Psychiatriepfleger und anderes mehr braucht.
      Dann brauchen wir Fähigkeiten zum Überleben, Handwerker sind dann viel mehr wert wie PC-Supporter oder Altenpfleger.

      Nein, dann sind eben nicht mehr alle wichtig, sondern nur noch die die einen praktischen Nutzen bringen, alles andere sortiert die Evolution aus. Beamte brauchts dann keine mehr, Bauern dagegen sehr.

  5. „Einen 20 Kilogramm schweren Futtersack über der Schulter 50 Meter weit tragen.“

    Diesen Punkt halte ich für realitätsfremd! Dies kann jeder „gesunde Dumme“. Die Herausforderung tritt erst dann ein, wenn man es körperlich – aufgrund zu junger oder alter Jahre bzw. Krankheit – nicht kann oder es 51 Meter oder weit mehr werden.

    Die Herausforderung laurtet, wie bewege ich zeitnah unter möglichst geringen Aufwand mit den mir verfügbaren Möglichkeiten Dinge. Sei es der Futtersag, Holz, Lebensmittel, oder was auch immer.

    Natürlich könnten Manche ein oder mehrere dutzend Mal einen 20 kg Sack spatzieren tragen und dann erstmal Stunden durchschnaufen. Für geschickt und durchdacht halte ich dies nicht.

  6. Was für eine alberne Auflistung. Warum soll man Dinge können, die man nicht braucht? Erstaunlicherweise verdienen gerade die Leute, die die wenigsten der genannten Fertigkeiten können, heute am meisten Geld. Wir leben eben nicht mehr in der Steinzeit oder im 19. Jahrhundert, wo es überlebens notwendig war, Bäume zu fällen und Lagerfeuer anzuzünden. Die Ewig-Gestrigen mögen dies bedauern, aber dafür werden sie auch nicht in die Lage kommen, dass sie sich für die meisten der genannten Fertigkeiten einen Experten leisten können. Das nennt man dann Pech!

    • Du lieferst mit der Ausage das Paradebeispiel. Man hat Euch das Denken aberzogen. Ich sage damit nicht, daß man dafür dumm seien muß. Löse Dich von dem Geldgedanken, es ist nicht real.

    • Am vorteilhaftesten ist eine Kombination aus beidem, praktische Fertigkeiten und geistigem Leistungsvermögen. Das zusammen schnürt das Gesamtpaket Intelligenz und sichert die Existenz eines Individuums. Der Klugmops kann im Extremfall ja sein Smartphone verspeisen und sich mit dem Laptop zudecken. Haben die Neandertaler angeblich auch so gehändelt und sind ganz plötzlich ausgestorben. Schon nur einmal danach gefragt wo die Scheiße hingeht, wenn Du nach dem Kacken die Spülung betätigst?

  7. Hähähä…bis zur nächsten Bundestagswahl überleben werden wir schon alle, glaub ich, aber wieviele von uns dann noch hier in D sein werden, ist eine andere Frage. Für mich ist das Auswandern (nach Fernost) bereits beschlossene Sache, denn – egal wie Terror und Bürgerkrieg ausgehen werden – Diktatur ist immer in DEUTSCHLAND am Schlimmsten, das hat die Geschichte gelehrt ! In keinem anderen Land wird und wurde eine Diktatur jemals so präzise und gründlich (daher auch so effektiv) durchgeführt wie in D. Und daß es jetzt wieder ganz genauso wird, kann man jetzt auch schon überall sehen : Die Diktatur ist noch gar nicht da aber die Leute trauen sich schon nicht mehr, den Mund aufzumachen. Gleichzeitig geben sie aber ihr Bestes, den Staat bei seinen abenteuerlichen Vorhaben zu unterstützen (siehe Polizei, RotKreuz, Medien, Feuerwehr etc). Da ist es vielleicht ganz gut, wenn Viele die kommenden Notjahre gar nicht überleben, die Zukunft in D. wird sowieso nicht (er-)lebenswert sein.

  8. Also, wenn hier Eltern lesen.
    Nichts wie ran und das alles dem Nachwuchs
    beibringen.
    Kann doch wohl so schwer nicht sein.
    Ich als Frau kann das auch.
    Ja, auch sägen und mit der Axt umgehen.
    Und das obwohl ich ganz kleine Händchen
    habe.

  9. Eigentlich ein super Thema für Alle. Auch die heute schon 60 Jährigen. Denn auch die wurden bereits in die Totalabhängigkeit getrieben. Woher sollen es die Jungen dann wissen? Wenn der Strom weg ist geht das Drama schon los. In der Schule lernt man in Sachen Überleben auch Nichts, Absicht? oder Dekadenz?

    Es sollte mehr Kurse geben wie man Überleben kann. Schnellstens.

    Und natürlich kann man mit der Frageliste Oben auch nicht überleben, es ist viel komplexer, man muss es üben.

  10. Man hat Konsum, Neugier, den Kapitalismus, Unterhaltung und Materialismus dahingetrieben, dass man unter dessen Beziehung „immer leben kann“ sozusagen „alles ist gut“

    Viele wissen gar nicht was Kapitalisten sind, aber die 10er und 20er Euroscheine, darf man nicht selber auf dem Blatt Papier ausschneiden und beschriften.

    Warum?

    Inflation? 🙂

  11. Es ist erschreckend und doch so wahr, was in diesem Artikel aufgezählt wird. Es ist aber leider die Realität!

    Doch wen wundert es, wenn anstatt Schul-Exkursionen in den Wald, um die Natur zu erforschen, lieber Schulbesuche in Moscheen stattfinden, ja sogar zur Pflicht gemacht werden?
    Wenn Kinder in den Schulunterstufen anstatt das kleine und große A, B, C und 1 x 1 zu lernen Sexualpraktiken oder so wichtige Sachen wie Phantasiegeschlechterrollen (Schwul, Bi, Trans…schiessmichtot) vermittelt bekommen?
    Soll das die Vorbereitung für die jungen Menschen auf das kommende Leben sein?
    Die Bildungseinrichtungen versagen hier komplett, da ist ihre eigentliche Aufgabe, die jungen Menschen an das spätere, eigenständige Leben heran zu führen nicht mehr gerecht werden.

    Und ich fürchte sogar, die sind doch gar nicht mehr fähig in einer Notlage sich zu versorgen oder zu überleben. Schon das Abschalten der Strom,- oder Wasserversorgung könnte für sie extrem lebensbedrohlich sein.
    Dies ist das Ergebnis der Absenkung des Bildungsniveaus von den links-grünen Verbrechern.
    So werden Kinder zu willen,- und wehrlosen Sklaven erzogen, die nicht mehr in der Lage sind, sich gegen die verbrecherischen Eliten zu erheben.
    Nur ein dummes Volk braucht man nicht zu fürchten.
    Das ist der perfide Plan dieser Verbrecherbande!

  12. Macht doch nichts….

    Die Evolution wird die, welche nichts können, ganz einfach aussortieren.

    Ich bin auf dem Bauernhof aufgewachsen und ich weiss, wenn Stadtkinder sich einst einmal ein Stück Flesich machen müssen, sie werden lieber verhungern als die Aufgabe meistern, …..spätestens aber wenn sie den Geruch des Todes riechen, das warme Blut an den Fingern spüren, oder wenn sie bemerken, das sie die Galle ( was ist das überhaupt und wie sieht die aus ? ) verletzt haben und das Fleisch nicht mal essen können.

    Tja, Tiere töten ist unschön aber notwendig, ebenso wie viele andere Fähigkeiten auch.

    Unsere Jungen haben in den letzten 30 Jahren nur soziales Gerede erlebt und empfinden das als das ganz normale. Krieg, Mangel und Krisen haben nur die anderen. Sie lesen wenig und merken nicht was auf uns zukommt, sie leben ruhig und mit vielen Ablenkungen.

    Mein Grossvater hatte 1939 die Maul und Klauenseuche auf seinem Hof, das hiess Null Einkommen über ein 3/4 Jahr, viel Arbeit und niemanden der einem den Tierbestand bezahlen wollte, Sozialleistungen, ha dafür gabs nur ein Lachen.
    Er überstand es mit Bravour.
    Auch mein Vater hatte immer Vorräte, Betriebsstoffe, eine Laterne, und viel Holz am Lager, das war selbstverständlich. 1360 Diensttage hat er im Aktiven Dienst verbracht, die meiste zeit in jungen Jahren, in jener Zeit in denen man heute mal ein Jahr in Kanada Englisch lernt……

    Ich halte das so wie mein Vater damals, ich bin vorbereitet und es ist mir wohl dabei.

    In der Schweiz gehen viele Junge wenigstens noch in die Rekrutenschule. Dort lernt man einige der Fähigkeiten auf der Liste oben, immerhin……. das zelten in der Natur mit einer Plane, das Feuer machen, das Kochen in der Gamelle….. wie man sich in der Gruppe organisiert, wie sich sauber hält, wie man mit der Waffe sicher umgeht und wie man sie einsetzt.
    Debei sehen sie das erste mal ein Reh im Wald.
    Immerhin etwas…………

    Nun ja, wer mich kennt wird in einer Krise nicht verloren sein, und wer einen Bauern seinen Freund nennen darf, der wird dann auch immer was zu beissen haben.

  13. Leicht zu fangen und gut verdaulich.
    Wenigstens werden die „Fluechtlinge“, die gegenwaertig „zu uns kommen um zu bleiben“ (vorwiegend Neger), das sicher zu schaetzen wissen, wenn die Umsonstversorgung zusammenbricht.

  14. Schon die alten Griechen schrieben von der neuen Generation an Jugend die nix kann.

    Allerdings was beschwert man sich heutzutage? Wir haben nicht nur eine sondern schon 2-3 Generationen die systematisch verblödet wurden.

    Bereits die Babyboomer und die „Generation“ 1983 die jetzt die Politiker stellen, als nächstes die Degeneration-X, und die Millenials sind nur das letzte auf der Liste.

    Ich bin übrigens „erst“ 32, konnte mit spätestens 19 aber bereits alles auf der Liste. Davon musste ich mir aber schon das meiste selbst beibringen.

    Tatsächlich würden auch die meisten 40 Jährigen an dieser Liste schon komplett scheitern. Maschinenbau studieren, dann trotzdem ohne Motoröl fahren und den Mechaniker dann noch blödquatschen wollen.

  15. Ich widerspreche Anonymous nur ungern, aber aus meiner Sicht ist es nicht ganz so schlimm, wie dargestellt.
    Meine Jungs (Jahrgang ’98 und ’01) sind keine Pfadfinder, haben diese Fähigkeiten aber, naja, größtenteils.

    Mit einer Straßenkarte navigieren kann wahrscheinlich nur der Große; Knöpfe annähen muß ich ihnen noch zeigen, das macht bei uns die Mama. Fisch fangen haben sie zumindest in der geilen Knüppel-Szene in „Mein Name ist Nobody“ gesehen *lach* (bei uns gibt’s keine Gewässer in der Nähe).
    Das mit dem Gurt durchschneiden haben wir bisher nur durchgesprochen, aber nie geübt. Bei unserem Unfall ließen sich die Gurtschlösser noch öffnen.
    Das sind aber schon die einzigen Defizite; den Rest haben meine Jungs drauf. *ganz stolz bin*

  16. Mit dem 20 Kilo Futtersack könnte ich leichte Probleme bekommen, aber mein Geschick ließe bestimmt eine Lösung finden, da man als Handwerksmeister der alten Schule nicht gerade auf der Brennsuppe daher geschwommen kommt.

  17. Ich wette, daß die nächste Generation »noch döfer« sich nicht mal mehr die Schuhe zubinden, geradeaus laufen kann oder den Unterschied zwischen oben und unten, links und rechts, vorn und hinten kennt. Dafür haben sie dann schon im Kindergarten alles über abartige Sexualpraktiken gelernt, die neuesten »Apps« auf ihren Wischtelefonen, um als erste zu erfahren, wo es die angesagtesten Klamotten zu kaufen gibt oder wo der nächste Pokemon versteckt ist.
    Der multikriminelle Staat schafft sich die passenden Untertanen durch seine Umerziehungslager (genannt Kindergärten, Schulen, Universitäten usw.) und die allgegenwärtige Verblödungsindustrie von Lügenpresse und GEZ-Propaganda.
    Hoffen wir, daß bis zur Bundestagswahl genügend Deutsche überleben, die das durchschauen. Wir alle haben die Pflicht, unsere Kinder gegen Demagogie zu wappnen!

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