Der türkische Staatspräsident Recep Tayyap Erdogan hat sich während seiner gestrigen Rede im Präsidentenpalast in Ankara direkt an Deutschland gewandt. Er verspottete die Bundeskanzlerin und ihre Aussage, dass sie besorgt und betroffen sei über das, was derzeit in der Türkei vor sich gehe.

„Sehen Sie sich das an, sie geben jetzt den Hinweis, dass sie „besorgt sind“. Deutschland, wir sind über eure Situation besorgt. Ihr bittet um Terror. Ihr bittet darum“, erklärte er. Er fuhr fort und warnte Deutschland: „Und dieser böse Terror wird kommen und euch wie einen Bumerang treffen. Und man wird sich in der Geschichtsschreibung an Deutschland als Terror-Helfer erinnern.“ Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu stellte der EU zudem nun ein Ultimatum. Wenn es bis zum Ende des Jahres kein Entgegenkommen in der Visa-Freiheit mit der Türkei gäbe, wird die Türkei das Flüchtlingsabkommen aufkündigen. Damit würde die Türkei seine Grenzen für die Flüchtlingsströme nach Europa wieder öffnen.

Bundeskanzlerin Merkel hatte nach den Verhaftungen des Chefredakteurs und weiterer Mitarbeiter einer der wichtigsten Oppositionszeitungen der Türkei „Cumhuriyet“ ihre Besorgnis über das türkische Vorgehen erklärt. Die Türkei lässt seit Monaten unter dem Deckmantel der Terrorbekämpfung unzählige Einrichtungen und Medien schließen. Tausende Personen wurden festgenommen, weit über 100.000 Staatsbedienstete entlassen und die Wiedereinführung der Todesstrafe steht zur Debatte.

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21 Kommentare

  1. dann sollte man die merkel schuld geben, aber dieses mal hat er doch recht, wenn man keine diktatorische einsetzt, endet man sonst wie in den anderen Länder sieht man ja jeden tag.

  2. Noch Anfangs der 90er Jahre betonte Jeffrey Peck, Leiter des Germany Historical Institute in Washington, erneut die angestrebte Entwicklung mit den Worten:
    „Ich hoffe, dass sich mit der Zeit der deutsche Staatskörper von rein weiß und christlich zu braun, gelb und schwarz, mohammedanisch und jüdisch ändern wird. Kurz gesagt, der Begriff der deutschen Identität muss geändert werden.“

  3. Der Dönme Kryptojude (((Recep Tayyap Schlomo Erdogangoldbergstein))) sagt auch nur was ihm von seinen Vorgesetzten, den Chabad Lubawitschern, aufgetragen wird.

  4. Sie haben M. in der Hand, oder? Diese gewissensgebeugte, gutmenschlich verweichlichte Witzfigur hat sich derart von Erdowahn abhängig gemacht daß sie sich besser jedes Wort, das sie über die innerosmanischen Angelegenheiten verliert, zweimal überlegt! Sonst werden die Schleusen mal schnell wieder geöffnet! Zwei Millionen Illegale reichen sowieso noch nicht ganz aus um ‚Ungläubigen‘- Deutschland flächendeckend mit Terror zu überziehen und kaputtzumachen..

  5. Im Gegenzug könnte die EU diesem Vollpfosten drohen all seine lieben Türken auszuweisen. Da hätte er dann seine Freude. Er kann ja alle in den vielen lehrstehenden Hotels unterbringen und selbst für Arbeit sorgen. Da kann er dann zeigen wie toll die Türkei doch ist!
    Mit diesen Türken hat die EU ein trojanisches Pferd in alle Länder gelassen, es war nur vorteilhaft für die Türkei und zum Nachteil aller Länder, welche diese 5. Kolonne ins Land gelassen haben.

    • Mit diesem Vorschlag bin ich sofort einverstanden.
      Das täte uns soooooooo gut.
      Leider hört niemand auf uns.
      Sagen wir mal so, bis jetzt noch nicht.
      Die Hoffnung soll man ja nie aufgeben.
      MfG

  6. Ihre Fuenfte Kolonne haben sich die Deutschen ja schon Ende der 60er eingeladen.
    Es ist an der Zeit, dass besonders die verschwuchtelten Guties erkennen, was sie sich da fuer Kuckuckseier ins Nest geholt haben.

  7. Und eben hörte ich im TV, dass der Obertürke sagte;
    er lässt sich vom Westen keine Vorschriften machen.
    Ach!
    Aber hier bei uns in Deutschland bekommen wir von
    seinen moslemischen Landsleuten befohlen, was wir
    zu tun haben. Forderungen ohne Ende.
    Damit ist an die Islamisierung von Deutschland gedacht.

    Als da wäre: Kreuze weg, Halalkost überall, wie in Kitas,
    Betriebskantinen, Krankenhäusern, Schulen.
    Gebetsräume an der Uni, in Krankenhäusern, Schulen, usw.

    Die Forderungen der Türken gehen ins Grenzenlose.
    Da sagen wir:
    „Von Türken lassen wir ins keine Vorschriften machen.“

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