Das Ministerium von Thomas De Maizière (CDU) will ab 2017 Islam-Workshops für Chefredakteure veranstalten. Dort sollen diese dann für »Perspektiven und Werte von Muslimen« weiter sensibilisiert werden. Diese Islam-Propaganda aus dem Innenministerium ist selbst dem linken Deutsche Journalisten-Verband (DJV) zu viel.

Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU) und Vertreter islamischer Religionsgemeinschaften und Migrantenorganisationen wollen ihren Austausch stärker in die Öffentlichkeit tragen. Grund dafür sei die »aktuelle gesellschaftliche Debatte über muslimisches Leben in Deutschland, die von Vorurteilen, Ängsten und Übergriffen auf Moscheen und Muslime geprägt sind«, hieß es in der veröffentlichten Pressemitteilung des Innenministeriums Ende Oktober.

Eigene Statistik für Angriffe auf Muslime

Beim vertrauensvollen Dialog zwischen den islamischen Religionsgemeinschaften und dem Innenministerium (BMI) haben diese sodann vereinbart, ab 2017 die Kategorie »islamfeindliche Straftaten« in den Katalog des Kriminalpolizeilichen Meldedienstes in Fällen politisch motivierter Kriminalität einzubringen. Diese und auch sicherheitsrelevante Themen werden laut dem BMI deshalb bereits seit 2015 in gemeinsam von den islamischen Verbänden und dem Bundesinnenministerium organisierten Workshops erörtert.

Das habe zu einem »vertrauensvollen Dialog geführt, bei dem offen über Belange der Muslime und Sicherheitsfragen gesprochen werden kann«. Angefangen bei der Stärkung der interkulturellen Kompetenz der Behörden, wie beispielsweise in den polizeilichen Curricula bis zum Ausbau der Jugendarbeit in den Verbänden, werde ein breites Spektrum an Fragen diskutiert.

Staatlich organisierten Nachhilfeunterricht ist selbst für den linken DJV zu viel

Kurz nach dem Treffen teilte das Bundesinnenministerium mit, dass neben den benannten Workshops auch öffentliche Debatten in Planung seien. Anfang 2017 sei auf Einladung des Ministers ein Medienworkshop mit Chefredakteuren und Herausgebern überregionaler und regionaler Medien in Kooperation mit den muslimischen Verbänden der Deutschen Islam-Konferenz über die mediale Wahrnehmung muslimischer Mitbürger geplant. In einer Mitteilung des Ministeriums heißt es dazu: »Dies basiert auf dem bisherigen Austausch über die Deutungshoheit‘ muslimischer Werte und Perspektiven, der über Begriffsdebatten zu einer Sensibilisierung und Verbesserung des gegenseitigen Verständnisses beigetragen hat. «

Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) – Gewerkschaft der Journalisten e. V. ist die größte Journalisten-Organisation Europas mit Sitz in Berlin und Bonn. Mit rund 35.000 Mitgliedern sowie je einem Landesverband in den 16 Bundesländern ein gewichtiges Organ im Bereich des Journalismus. Der Verband spricht sich kritisch zu dem Vorhaben des Bundesinnenministeriums aus, Medienworkshops für Chefredakteure über die mediale Wahrnehmung von Muslimen in Deutschland durchzuführen. DJV-Bundesvorsitzender Frank Überall erklärt dazu: »Keine Berichterstattung ist so gut, dass sie nicht noch besser werden könnte. Aber staatlich organisierten Nachhilfeunterricht brauchen wir nicht. «

Der DJV-Vorsitzende warnt darüber hinaus vor dem Eindruck, der Bundesinnenminister wolle die Berichterstattung über die in Deutschland lebenden Muslime beeinflussen: »Es ist die Aufgabe von uns Journalisten, umfassend und vielseitig über muslimische Mitbürger und den Islam zu berichten, wenn es geboten ist. Die Richtschnur gibt aber der Pressekodex des Deutschen Presserates vor und nicht der Bundesinnenminister. « Im Zweifel sollten eingeladene Chefredakteure lieber auf die Teilnahme an den Medienworkshops verzichten, heißt es in der DJV-Pressemitteilung.

DJV spielt bei Leserbevormundung mit

Mitte des Jahres hatte das vom DJV als Instanz anerkannte Deutsche Presserat entschieden, keine Änderung am Pressekodex vorzunehmen. Der Deutsche Presserat – ein Verein mit der vollständigen Bezeichnung »Trägerverein des Deutschen Presserats e.V. « – stellt sich seit Jahren als Vormund von Journalisten und Medien dar und untermauert diese Stellung durch seinen Presse-Kodex. So entschied das Gremium des Vereins Mitte des Jahres nochmals, keine Änderung am Kodex vorzunehmen und weiterhin wegen etwaiger Diskriminierungsgefahr es als erwünscht anzusehen, in Berichterstattungen über Straftaten die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nicht zu nennen. Der DJV folgte dieser Forderung und hatte sich dafür ausgesprochen, das »Diskriminierungsverbot« beizubehalten. DJV-Chef Überall forderte den Presserat auf, die Öffentlichkeit solle über das Diskriminierungsverbot offensiv zu informieren: »Das ist das beste Mittel, um ,Lügenpresse‘-Rufern das Wasser abzugraben«.

Bild-Chefin Tanit Koch kommentierte die Entscheidung des Presserats mit den Worten: »Geht es nach dem Presserat, dann sollen Redaktionen in Deutschland ihre Leser letztlich bevormunden, indem sie ihnen relevante Informationen vorenthalten«. Zur Vorenthaltung von Informationen durch die Redaktionsstuben des Mainstream kommt nun nach Vorstellung von Thomas de Maiziere und den islamischen Verbänden einer staatlich verordneten Gangart in Form von Workshops, um den Islam in der deutschen Gesellschaft positiver da stehen zu lassen.

12 Kommentare

  1. Es gibt keine „moslemischen Mitbuerger“, so geht`s schon mal los.
    Mitbuerger kann nur sein, wer Volksgenosse ist. Mohammedaner sind keine Volksgenossen.

  2. Und wenn man nicht mehr weiterweiß, bildet man einen Arbeitskreis. Diese Drecks-Misere ist eine Schande für das Amt und als Amtsinhaber die größte Hohlbohne, die es seit Bestehen der BRD jemals bekleidete.

  3. https://www.tag24.de/nachrichten/tuerkei-istanbul-welpe-gequaelt-kleber-dreck-kinder-klinik-spenden-180019

    Gehört diese Nachricht über grausame türkische Kinder
    auch zum positiven Bild dass wir uns vom Islam machen
    sollen?

    Für Türken und andere Moslems sind Hunde unrein.
    Wir haben eine andere Kultur. Wir mögen Tiere und
    besonders Hunde sind uns lieb.
    Wer einen Hund hat, verfügt über mehr Sicherheit in
    diesen kriminellen, unsicheren Zeiten.
    Und mit Hund hat jeder Mensch einen guten Freund.

    Wer keinen Respekt vor Tieren hat, hat auch keinen
    vor Menschen. Und wenn schon Kinder so sind,
    wie in diesem Artikel. Nein danke. Dableiben.

    • „…Wer keinen Respekt vor Tieren hat, hat auch keinen
      vor Menschen…“

      Vor Allem keinen Respekt vor den gastgebenden Deutschen!

  4. http://www.merkur.de/lokales/bad-toelz/bad-toelz-ort28297/gipfelkreuz-scharfreiter-erneut-umgehackt-6938101.html

    Nicht nur, dass Türken und Araber aus unseren Katholischen
    und Evangelischen Schulen und Kindergärten die Kreuze
    heraus klagen, obwohl sie ihre Kinder in staatliche Ein-
    richtungen geben könnten. Dort müssen sie sich ja kein
    Kreuz ansehen.

    Nein es werden mehr und mehr Gipfelkreuze beschädigt.
    Wer fällt mir als Tätergruppe wohl als Erstes ein?
    Genau!

  5. Das wird immer besser hier. Mann versucht uns Schei..e für Gold zu verkaufen.
    Warum sollen wir uns ihre Kultur aufzwingen lassen ? Damit wir auch Vergewaltiger, Bombenleger, oder gar Attentäter in ihren Sinne werden. Ihre Ideologie bringt nur Kummer Not und Elend.
    Was sollen wir verstehen , solange es für Deutsche Opfer kein Verständnis , keine fairen Gerichtsurteile keine Gleichberechtigung gibt ?
    Wenn wir ihnen unsere Zustimmung verweigern , werden wir zu Freiwild (Vogelfrei) erklärt .

    Kein schöner Land in dieser Zeit.

  6. Sollen die mal machen, nur weiter so.
    Die Auflagen der Wahrheitspresse gehen schon erdrutschartig in den Keller.
    Die Schweinejournaille muß dann sicher von GEZ-Propagandamitteln gestützt werden, weil sich die Leute noch nicht mal mehr den Arsch mit den Lügenmedien abwischen.

    • „…Die Auflagen der Wahrheitspresse gehen schon erdrutschartig in den Keller…“

      Und die Wahlumfragen sowie Wahlergebnisse der etablierten Parteien auch!
      Konträr dazu steigen die Stimmen für die AfD.
      Leider traue ich dieser Partei nicht zu, das Ruder herumzureissen.

  7. Da kann man nur Heinrich Himmler zitieren: „Der Islam ist unserer Weltanschauung sehr nahe!“ Nazis sind heute nicht mehr braun, Nazis sind bunt!

  8. Positives Islambild: Mainstream-Chefredakteure erhalten staatlichen Nachhilfeunterricht

    Haben wir das nicht schon? Oder sind die irren Mediennutten immer noch nicht extrem genug?
    Ich habe immer noch im Hinterkopf, dass in Zukunft nur noch zertifizierte Journalisten Meldungen, Nachrichten, Meinungen verbreiten können sollen. Das wird noch ganz übel hier.

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