Jede dritte Türke in Deutschland sagt: Bei Mohammed war alles besser! Und sogar jeder zweite sagt: Die Islam-Gebote sind wichtiger als die deutschen Gesetze. Wundert sich noch jemand, warum die überwältigende Mehrheit der Türken in Deutschland und Anatolien »Sultan« Erdowahn wählt und verehrt?

Die Universität Münster hat die Ergebnisse der bisher umfangreichsten Befragung türkischer und türkischstämmiger Migranten in Deutschland vorgelegt. Thema der Emnid-Umfrage: »Religion und Politik«. Die Ergebnisse sind meist niederschmetternd. Nur manchmal ein bisschen hoffnungsvoll.

Die zentrale Erkenntnis: Fundamentalistische Islam-Einstellungen sind viel weiter verbreitet, als Merkel, Maas und der rot-grüne Mainstream es wahrhaben wollen, geschweige denn, den Menschen sagen.

So sehnen sich 32 Prozent der Türken nach einer islamisch geprägten Gesellschaft, in der muslimische Männer bestimmen, wo es langzugehen hat. Und 47 Prozent sagen frank und frei, dass nicht die deutschen Gesetze vorschreiben dürfen, was Türke/Türkin darf oder nicht, sondern nur Allah, also die muslimische Religion, der Koran und der Imam …

Da ist es nur logisch, dass sage und schreibe 36 Prozent der Türken in Deutschland (auch die der türkischen »Pass-Deutschen«) überzeugt sind: Nur der Islam ist heute in der Lage, die Probleme der Welt zu lösen. »Immerhin«, jubeln die Forscher unter Leitung des »Religionssoziologen« (?) Detlef Pollack in der Welt: In der zweiten und dritten Generation der Deutsch-Türken sind »nur« noch 27 Prozent davon überzeugt, dass Allahs Religion über dem deutschen Gesetz zu stehen hat. Also immer noch fast jeder Dritte!

Eine durchsichtige, plumpe, falsche Gewichtung der Zahlen? Klar! Aber seit neulich Claus Kleber im heute journal die Volksabstimmung in der Schweiz über das garantierte Grundeinkommen wie Nazi-Goebbels und SED-Honecker gemeinsam nicht schöner auf den Kopf hätten stellen können, ist in Merkel-Land ein schlappes Jahr vor der großen Wahl offenbar alles erlaubt.

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Zur Erinnerung: Der eitle Gebührenmillionär begann die Nachrichten mit einer – wörtlich – »Sensation«: »In der Schweiz haben heute 25 Prozent mit Ja zum bedingungslosen Grundeinkommen gestimmt …« Dass über 75 Prozent der Schweizer mit Nein dagegen gestimmt hatten, lieferte Kleber erst später verdruckst nach. So geht das heute, Leute …

In der Emnid-Umfrage für die Uni Münster geht es nicht ganz so brutal, aber ähnlich schönfrisiert weiter: Zwar fühlen sich 90 Prozent der drei Millionen Türken in Deutschland »wohl«, besonders, wenn sie Wohnung und Arbeit haben. Aber sie wollen auch »Anerkennung und Wertschätzung«. Und sie sind stinksauer, wenn »jeder« Terrorverdacht sich sofort gegen Muslime richtet. 83 Prozent sind deshalb sogar richtig »wütend«. Denn: Die allermeisten Türken glauben allen Ernstes, dass der Islam nur positive Eigenschaften wie »Solidarität, Toleranz und Friedfertigkeit« habe. Darum sind auch 75 Prozent von ihnen dafür, dass Bücher und Filme (…), die ihre religiösen Gefühle (…) verletzen, sofort verboten werden müssen … Hallo, Adolf! … Grüß Gott, Jesus!

Wir, die Bio-Deutschen, wissen natürlich, was die von uns so ungerecht behandelten Türken in Wahrheit meinen: Minirock-, Bikini- und Blusenverbot beispielsweise. Aber auch getrennte Schwimmbäder und Turnhallen. Und »Mann« gibt Frau natürlich nicht die Hand, schon gar nicht den kleinen Finger … Und wenn Frau oder Mädchen trotzdem eine pralle Jeans tragen, darf jeder Moslem sie jederzeit betatschen, begrapschen, begatten, wenn ihm danach ist; sie zeigt ja, dass sie es will. Und außerdem sind Ungläubige eh nur »Fleisch«. Und Mohammad war/ist immer auf der Seite des Mannes …

Bei dieser Logik wundert es eigentlich, dass zwei Drittel der Türken in Deutschland trotzdem meinen, der Islam passe sehr wohl in die »westliche Welt«. Und es wundert nicht mehr, dass 73 Prozent der Bio-Deutschen vom Gegenteil überzeugt sind. Aber, aufgemerkt, hier schiebt der »Wissenschaftler« Pollack wieder den Soziologen in den Vordergrund, mahnt und belehrt die eingeborene Mehrheit der Deutschen: Die »muslimische Minderheit (ist eine) … angegriffene Religion, die vor Verletzungen, Vorurteilen und Verdächtigungen zu schützen ist«.

Alles klar? Wir, die deutsche Noch-Mehrheit, bilden uns nur ein, dass deutsche Kinder auf dem Schulhof von der türkischen Mehrheit gemobbt und geschlagen werden. Frauenrechtlerinnen wie Alice Schwarzer lügen, wenn sie sagen, dass im Kölner Raum jahrelang die meisten Vergewaltiger Türken waren. YouTube hat die Szenen, in denen blutrünstige IS-Moslems reihenweise »Ungläubige« köpfen, »getürkt«. Und die Mord-Orgien in französischen Normalo- oder amerikanischen Schwulen-Diskos waren alle von Hollywood inszeniert.

Gut. Aber dass in Deutschland in den letzten zehn Jahren 200 Moscheen / Minarette oft mit Hilfe deutscher Opferstöcke und Klingelbeutel gebaut wurden, in der Türkei in den letzten 110 Jahren aber nur eine einzige christliche Kirche – auch falsch? Alles DTIP, also Erdowahn? Na gut, eh nicht der Rede wert.

Im Gegenteil: Unsere Nachbarn, die Türken, fühlen den Islam vom Westen, also von uns allen, bedroht. Darum ist auch jeder Fünfte in der Emnid-Umfrage überzeugt: Wir dürfen uns auch mit Gewalt verteidigen! Und sieben Prozent sind sogar der festen Überzeugung, der Islam dürfe mit Gewalt verbreitet und durchgesetzt werden. Also, wie seit Jahrhunderten gehabt – mit Feuer und Schwert! Spanien … Frankreich … Sizilien … Wien … Mal klappte der Widerstand des Abendlandes mit El Cid, mal mit Prinz Eugen. Und da die »Ungläubigen«, also wir, in diesem noch immer sogenannten christlichen Abendland für die Gleichberechtigung von Mann und Frau sind, weil wir (noch) streng zwischen Staat und Religion unterscheiden, weil wir (noch) in einer Demokratie leben wollen, sind wir natürlich (noch) immer »gegen die Moslems«. Und seit Erdowahn das vor 100 Jahren von Atatürk (»Vater der Türken« und Staatsgründer) abgeschaffte Sultanat wieder einführen will (vom Schleier bis zum Harem), stehen wir ungläubige Christen den gläubigen Muslimen natürlich im Wege, bedrohen wir sie einfach, weil wir da sind. Statt das Maul zu halten und zu arbeiten …

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Was sagt und rät Soziologe Pollack? Die Welt zitiert ihn so: »Die deutsche Mehrheit sollte mehr Verständnis für die … Lage der Türkischstämmigen … aufbringen.« Also, Leute, die Unterwerfung geht noch besser. Die Polizei kann noch öfter wegsehen. Die Richter können noch blinder sein. Merkel, Maas und Hofreiter können die Arme noch weiter ausbreiten. Der Mainstream kann noch rabulistischer schreiben. Pädagogen, Pfaffen und andere Prediger können noch mehr Kreuze zu- oder besser gleich abhängen. Dann klappt es auch endlich mit dem türkischen Nachbarn …

Nur mit den jüdischen »Nachbarn« der Türken und anderen Muslimen scheint es hoffnungslos zu sein: Jeder fünfte Türke (21 Prozent) hat eine negative Meinung zu den Juden. Und 30 Prozent wollen gleich gar nicht sagen, was sie von den Juden halten. Denn natürlich wissen sie, warum sie sich in dieser Sache in Nazi-Deutschland besser (noch) raushalten sollten. Soziologe Pollack spielt das in der Welt natürlich gutmenschelnd herunter: »Eine zumindest latente Abwehrhaltung … ein gewisses … soziales Konfliktpotenzial … das kaum zu übersehen ist.«

Wehe, einer von Pegida, AfD oder aus der Mitte der Bürger übersetzt das auf Deutsch …

6 Kommentare

  1. Sollen die mal weiter Propagandamüll auskippen. Nächstes Jahr haben Clowns wie dieser Mohammedversteher einen neuen Job. Im Gulag.
    2017 wird so schön.

    • Es wäre ja sehr erfreulich wenn wir mit den Wahlen was erreichen, aber so richtig sicher bin ich mir da nicht mehr, wenn ich die Ruhe im Lande sehe.
      Merkel Müsste eher weg nicht erst bei den Wahlen, denn bis dahin kann schon alles zu spät sein.
      Wenn dann überhaupt noch normale Wahlen statt finden.

  2. „Unsere“ Politiker sind schlimmer.
    Fuer die ist ihre eigene Agenda wichtiger als die deutschen Gesetze und alle religioesen Gebote (ausser die juedischen) zusammen.

  3. „Nur der Islam ist heute in der Lage, die Probleme der Welt zu lösen. “
    Das hat er noch nie und das wird er auch nicht. Das sieht der Koran auch gar nicht vor. (Er verbietet auch die Assimilation in westliche Demokratien – aber wozu noch integrieren, die übernehmen hier bald den Laden.)
    In mehr als den 50 muslimischen Ländern herrschen Not, Elend, Zivilisationsrückstand und schlimmste Barbareien, warum fängt man nicht dort an, die Probleme zu lösen. Die sind sich nicht einmal untereinander grün, sodass selbst Saudi Arabien seine Glaubensbrüder lieber vor der Tür hält.
    Was ist von einem faschistischen Tötungsbuch denn auch anderes zu erwarten? Na, ganz sicher nicht die Probleme dieser Welt zu lösen. Sie lieben das Töten weil sie des Lebens nicht wert sind.
    Überdie sind das Nomaden, die zerstören nur, aber bauen nicht auf. Sie schaffen also nur Probleme.

    »Die deutsche Mehrheit sollte mehr Verständnis für die … Lage der Türkischstämmigen … aufbringen.«
    Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.
    Ganz sicher werde ich niemals die Intoleranz der Scheiß Kanacken tolerieren, denn darauf läuft es letztlich doch hinaus.

  4. Die nächste Flüchtlingswelle steht vor der Tür !
    Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan will offenbar an die Größe des Osmanischen Reiches anknüpfen. „Wir werden nicht Gefangene auf 780.000 Quadratkilometern sein“, sagte er beim Gedenken zum 78. Todestag von Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk mit Blick auf die Größe der Türkei. Das berichtet die Nachrichtenagentur AP. „Unsere Brüder auf der Krim, im Kaukasus, in Aleppo und Mossul mögen jenseits der physischen Grenzen sein, aber sie sind innerhalb der Grenzen unserer Herzen“, sagte der Staatschef. Immer wieder stellt Erdogan die heutigen Grenzen infrage. Mit Blick auf Griechenland hatte er vor einiger Zeit verkündet: „Im Vertrag von Lausanne haben wir Inseln weggegeben. So nah, dass wir eure Stimmen hören können, wenn ihr hinüberruft. Das waren unsere Inseln. Dort sind unsere Moscheen.“ Viele von Erdogans Anhängern zeigen unverhohlen, dass sie sich die Rückkehr zu alter Größe wünschen. Atatürk hatte einst gesagt: „Das Kalifat ist ein Märchen der Vergangenheit, das in unserer Zeit keinen Platz mehr hat. Religion und Staat müssen getrennt werden.“ „Wir werden die Unabhängigkeit der türkischen Republik, die Mustafa Atatürk als sein größtes Werk bezeichnete und uns als Erbe ließ, immer weiter verstärken“, sagte Erdogan. Der Einfluss der Türkei müsse weit über ihre geografischen Grenzen hinausreichen.

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