Hoffentlich sind Sie gut auf den Krisenfall und die damit verbundenen Notstände vorbereitet. Neben der richtigen Vorratshaltung, mit der Sie einige Wochen oder auch Monate zu Hause ausharren können, gehört auch der Schutz von Familie, Freunden und nicht zuletzt auch dem eigenen Hab und Gut zu den wichtigsten Grundpfeilern einer optimalen Vorbereitung.

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Mit einer Waffenbesitzkarte und entsprechenden Schreckschuss-Waffen ist man in der Regel bereits optimal auf Plünderer oder Räuber vorbereitet und kann diese durch Warnschüsse in die Flucht schlagen oder sich bei einem Angriff damit verteidigen.

Doch nicht Jedermann hat die Zeit und das Geld, um das Schießen mit scharfen Waffen im Schützenverein zu erlernen – wie kann man sich also auch ohne „echte“ Pistolen oder Gewehre schützen?

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Messer: Vorsicht ist geboten!

Messer sind in verschiedensten Ausführungen erhältlich, von denen einige auch im Alltag mitgeführt werden dürfen, während andere unter das Waffengesetz fallen. So sind beispielsweise Macheten oder feststehende Messer in Schnellziehholstern erlaubt, während Einhandmesser, die mit einer Hand geöffnet werden können, in der Öffentlichkeit verboten sind.

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Messer eignen sich grundsätzlich zum Selbstschutz, aber sie sind lebensgefährlich und daher nicht empfehlenswert. Selbst für ausgebildete Kämpfer stellen Messer ein unkalkulierbares Risiko dar, denn sie können im Ernstfall auch schnell in die Hände des Angreifers geraten und gegen das Opfer verwendet werden!

Zu den Vorteilen eines Messers gehört hingegen, dass man es ungesehen zum Einsatz bringen und den Gegner auf Schlag und Grappledistanz überraschen kann – und darüber hinaus sind gerade größere Messer oder Macheten auch zur Abschreckung geeignet.

Pfefferspray: Auch in Stresssituationen nutzbar und höchst effektiv

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Pfefferspray wird von Fachleuten empfohlen, weil es einfach einsetzbar und schnell wirksam ist. Insbesondere Frauen sollten zur Selbstverteidigung besser zu einem Pfefferspray greifen: Der Umgang erfordert kaum Übung und das Risiko, sich selbst damit zu schaden, ist eher gering.

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Darüber hinaus ist das Pfefferspray legal in verschiedensten Variationen zu erwerben – beispielsweise als Sprühdose mit oder ohne Gürtelclip oder auch als Pfefferspray-Pistole. Man sollte im Umgang im Alltag allerdings unbedingt beachten, dass das Pfefferspray offiziell lediglich zur Abwehr von wilden Tieren angeboten wird. Beim Kauf sollte man deshalb sicherstellen, dass das Spray als „Tierabwehrspray“ gekennzeichnet ist.

Pfefferspray wirkt im Gegensatz zu Tränengas sofort und auch Alkohol oder Drogen können die Wirkung kaum vermindern. Dabei haben moderne Sprays meist eine Reichweite von 3 – 5 Metern und sind meist auch bei aufkommendem Wind für den Anwender kaum gefährlich, da moderne Sprays meist als Sprühstrahl austreten.

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Elektroschocker: Nicht wirklich zu empfehlen

Taser, wie man sie aus dem Fernsehen kennt, werden in Deutschland in der Regel nicht verkauft – stattdessen kann man sich jedoch durchaus einen Elektroschocker zulegen, der bei direktem Körperkontakt zum Gegner seine Wirkung entfaltet.

Von Anonymous empfohlen: Piexon Tierabwehrgerät Guardian Angel II

Dies ist jedoch nur einer der Nachteile, der mit einem Elektroschocker einhergeht: Die großen Geräte sind schwer zu transportieren und auch das Ziehen und das Einsetzen der Waffe ist eher kompliziert. Damit der Schocker seine volle Wirkung entfaltet, muss er 1 – 5 Sekunden lang Hautkontakt halten – zuckt der Gegner nach dem ersten Kontakt zurück, bleibt nichts weiter als ein kurzer Schmerz. Auch die Kleidung, Alkohol, Drogen oder Adrenalin können die Wirkung eines Elektroschockers stark herabsetzen.

Schützen Sie sich intelligent und nutzen Sie den Überraschungseffekt!

Obwohl es einige wenige Werkzeuge zur Selbstverteidigung gibt, die Sie sich sowohl während der Krise, als auch in Notfallsituationen im Alltag zunutze machen können, lohnt es sich, etwas mehr Geld in „intelligente“ Selbstverteidigungswaffen zu investieren.

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Zu diesen Waffen gehört beispielsweise ein Selbstverteidigungsschirm: Dieser Schirm aus extrem widerstandsfähigem Glasfaserverbundstoff und Rippen aus Fiberglas ist praktisch unzerbrechlich und kann nicht nur für harte Schläge, sondern auch zur Abwehr genutzt werden. Auch Stiche mit der Stahlspitze oder Hebeltechniken sind damit problemlos möglich.

Zu den hervorstechenden Merkmalen gehört die Tatsache, dass man den Schirm bereits einsatzbereit in der Hand hält und von dem Überraschungseffekt profitiert. Zudem sind keine zu umfangreichen Kenntnisse erforderlich; der Umgang mit einem Stock entspricht dem natürlichen Abwehrverhalten.

Auch sogenannte Tactical Pens bzw. die Tactical Lights eignen sich optimal zur intelligenten Abwehr von Angreifern – auch im Alltag. Hierbei handelt es sich um stabile Stifte oder Taschenlampen. Beide Gegenstände werden vom Bundeskriminalamt nicht als Waffe eingestuft und lassen sich somit sehr leicht besorgen.

Von Anonymous empfohlen: Hochleistungs-LED Stab-Taschenlampe „Heavy“ inkl. Stroboskoplicht

Die Tactical Lights erweisen sich darüber hinaus auch in dunklen Kellern, Parkhäusern oder in anderen dunklen Gegenden als besonders vorteilhaft, da sie nicht nur die gefährlichen Bereiche optimal ausleuchten und als Alternative zum Schlagstock verwendet werden können, sondern da man den Gegner mit dem leistungsstarken Stroboskoplicht auch vorübergehend blenden kann.

Bücher zum Thema

Nützliche Tipps zum Selbstschutz und weitergehende Hilfe bei der Waffenbeschaffung findet man auch in spezieller Fachliteratur. Die folgenden Publikationen haben wir allesamt selbst gelesen und können diese daher uneingeschränkt weiterempfehlen:

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4 Kommentare

  1. Schreckschusswaffen sind fast eine Garantie dafuer, dass der eigene Arsch zum „Holster“ wird.
    Darum sind Spielzeugpistolen der groesste Schwachsinn den es gibt – und das nicht erst seit dem „kleinen Waffenschein“.

    Ich empfehle einen „Snubnose“-Revolver im Kaliber .38 Special bzw. 357 Magnum.
    Revolver sind in Stresssituationen und besonders auch fuer Frauen einfacher zu bedienen, und da man nach erfolgreicher Kanakenabwehr in „unserem Rechtsstaat“ erfahrungsgemaess besser bedient ist NICHT auf die Polizei zu warten, eruebrigt sich bei Revolvern auch das zeitraubende Huelsen aufsammeln.

    • Korrekt, Schreckschuß ist Spielzeug, da Kanaken scharfe, nicht registrierte, Waffen führen und damit im Recht sind, wenn die einen abknallen, weil nicht erkennbar ist das man nur eine Spielzeugknarre führte.
      Die brd-GmbH ist ja schon dabei legale Waffen ein zu sammeln. Der legale Waffenbesitzer wird als „Reichsbürger“ diffamiert und schwupps wird die Türe, pünktlich früh 6 Uhr, aufgesprengt. Nach der Rechtmäßigkeit braucht dann nicht mehr gefragt werden.

      Ihre Empfehlung für kurzläufige Revolver ist in Ordnung. Das Problem ist die Beschaffung. Daher kann man zur Nahverteidigung im Haus eine Pistolenarmbrust mit Jagdspitze empfehlen. Hierbei braucht man nur einen Altersnachweis, 18 Jahre. Wichtig ist hierbei, daß der Eindringling, nach erfolgreicher Abwehr, ein Messer oder eine echt aussehende Spielzeugknarre in der Hand hat /:=)

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