Mit Mut zur Wahrheit und gänzlich frei von ideologischen Scheuklappen haben sich die Autoren Edgar Mayer und Thomas Mehner einem ebenso spannenden wie umstrittenen Thema gewidmet: der deutschen Atombombe im Dritten Reich. Faktenreich legen sie in ihrem Buch die neuesten Erkenntnisse aus umfangreichen Zeitzeugenaussagen und brisanten historischen Dokumenten dar und schlagen damit der geschichtlichen Wahrheit eine Schneise.

Der Sieger schreibt die Geschichte. Dies gilt auch und gerade für das militärwissenschaftliche Erbe des Dritten Reichs. Doch ehrlich währt bekanntlich am längsten, und so bringt dieses Buch ein weiteres Puzzlestück der Wahrheit in das Licht der Öffentlichkeit. Wider den politisch korrekten Zeitgeist nehmen die Autoren in ihrem neuen Werk das Lügengerüst um die »amerikanische Atombombe« Stück für Stück auseinander.

Von Bomben, Raketen und Offenbarungen

Die Frage ist längst nicht mehr, ob Deutschland über Atomraketen und kontinentale Trägerraketen verfügte, sondern vielmehr, zu welchem Zeitpunkt diese einsatzbereit waren, warum sie nicht flächendeckend eingesetzt worden sind und was nach Kriegsende mit dem deutschen Waffenarsenal geschah. Mit Tarnprojekten wurde der Gegner bis zum Schluss über den tatsächlichen Entwicklungsstand des deutschen Atom-(waffen-)Programms getäuscht.

Unabhängige Zeitzeugenberichte schildern übereinstimmend und glaubhaft, dass es deutlich mehr Forschungsgruppen gab als bislang angenommen. Mit »geheimen« Alibiprojekten, Tarnidentitäten von Wissenschaftlern und anderen aufwändig angelegten Finten wurde die höchste Geheimhaltungsstufe durchorganisiert.

Unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit wurde nicht, wie bislang vermutet, der schwerwassermoderierte Reaktortyp als Forschungsziel anvisiert, sondern der graphitmoderierte Natururanreaktor (beispielsweise Kienberg, Thüringen), bei dessen Betrieb Plutonium entsteht. Damit war die deutsche Heeresleitung bereits im Jahr 1941 in der Lage, einen ersten kleinen Atomwaffentest durchzuführen. Da jedoch die dabei entstandene Radioaktivität nicht wie erwartet verschwand, wurde auf den weiteren Einsatz der Waffe verzichtet. Diese Erkenntnis passt natürlich überhaupt nicht in das von den Mainstream-Historikern über Jahrzehnte zusammengeschusterte Bild des bösen Deutschen, der auszog, die Welt zu unterjochen. Doch was geschah mit dem angesammelten Wissen, den Forschern und ihren Forschungsergebnissen in den letzten Tagen des Großdeutschen Reichs, und warum ist es heutzutage kaum möglich, offizielle Informationen darüber zu bekommen?

Buchtipp zum Thema: Und sie hatten sie doch! von Edgar Mayer & Thomas Mehner

Hunderttausend deutsche Geiseln

Authentische mündliche Überlieferungen, welche sich zur Abwechslung nicht auf das herkömmliche Täter-Opfer-Denken beschränken, bezeugen nachweislich, dass seit Jahrzehnten systematisch versucht wurde und wird, eines der am meisten gehüteten Geheimnisse aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs zu vertuschen und unbequeme Fragen zu unterbinden. Die Literatur liefert beispielsweise kaum überzeugendes Material, welches auf amerikanische Forschungen bezüglich der Auswirkung radioaktiver Strahlung während des Weltkriegs hindeutet. Vielmehr haben die Amerikaner sich das Wissen der Deutschen einverleibt, ohne die schrecklichen Folgen ihrer Taten abwägen zu können.

Eine weitere spannende Frage in diesem Zusammenhang ist die nach dem deutschen U-Boot 234, das sein letztes Ziel Japan nie erreichte. Mit stichfesten Argumenten und Beweisen schaffen die Autoren Sicherheit: Mit U-234 fiel den Amerikanern das dringend benötigte waffenfähige Uran in großer Menge in die Hände. Nur so war es ihnen überhaupt möglich, die Hiroshima-Bombe rechtzeitig fertigzustellen. Außerdem befand sich an Bord ein Prototyp der deutschen Atomwaffe (V3). Der entscheidende Befehl, die gesamte Ladung unversehrt an die Amerikaner zu übergeben, kam vom letzten deutschen Reichsoberhaupt Großadmiral Karl Dönitz persönlich. Nicht weniger als 100 000 Deutsche hätten darunter zu leiden, wenn die Amerikaner nicht bekommen, was sie verlangten.

Hochtechnologiezone Jonastal

Des Weiteren hatte die 3. U.S. Army unter General Patton gute Gründe ‒ den Abmachungen der Konferenz von Jalta zuwider ‒, nach Thüringen vorzustoßen. Im heutigen Naturschutzgebiet (!) befanden sich damals mehrere einsatzfähige bzw. beinahe einsatzfähige Atomwaffen, welche die Amerikaner den Russen vor der Nase wegschnappten. Vor der Öffentlichkeit verborgen, fanden in jüngerer Zeit in diesem Gebiet erneut Bohrungen statt, welche durch ausländische Investoren finanziert wurden. Offizielle Informationen zu Ziel und Zweck dieser Untersuchen sowie deren Ergebnisse: Fehlanzeige. Mayer und Mehner schaffen es, in einer schlüssigen Argumentationskette detailliert und nachvollziehbar darzulegen, dass es sich bei den »offiziell« bekannten Jonastalstollen lediglich um die Spitze des Eisbergs mehrerer miteinander verbundener Untertagesysteme handelt. Exklusives Bildmaterial macht es Kritikern schwer, deren Existenz zu leugnen.

Hitlers Atombombe und das ZDF

Selbst das politisch korrekte Bezahlfernsehen musste mittlerweile eingestehen, dass zum Thema einer deutschen Atombombe noch viele ungeklärte Fragen bestehen, und es sendete aus diesem Grund im Juli 2015 eine ausführliche Dokumentation zur besten Sendezeit. Auch wenn selbstverständlich nur äußerst ungern und deshalb sehr verhalten an der Mainstream-Geschichtsschreibung gerüttelt werden sollte, wurden darin dennoch Informationen geliefert, welche die Existenz deutscher Atomwaffen bestätigen. Neben Thüringen wurden hier weitere relevante Forschungsstandorte unter anderem im Erzgebirge, Böhmen/Mähren und dem Siegerland erwähnt. Auch in der Region von St Georgen im heutigen Österreich (B8 Bergkristall) wurden Atomwaffen – im Rahmen der dezentralen Verwahrung an unterschiedlichen Standorten – gelagert. Nicht nur in Thüringen tickt also eine unterirdische Zeitbombe. Sobald die entsprechenden Sicherheitssysteme alterungsbedingt nicht mehr korrekt funktionieren, könnten sich große atomare Katastrophen mitten im ehemaligen Reichsgebiet ereignen.

Hitlers Geheimwaffenchef Dr. Hans Kammler, welcher mit der Organisation und Logistik der geheimen Waffenprojekte betraut war, ist offiziell am 9. Mai 1945 gestorben und nahm sein umfassendes Wissen mit ins Grab. In ihrem Buch legen die Autoren jedoch glaubhaft dar, dass es mindestens sechs Todesvarianten gibt und ein früher Tod des SS-Obergruppenführers direkt nach Kriegsende eher unwahrscheinlich ist. Vielmehr hatten die Amerikaner ein begründetes Interesse daran, den »nützlichen Deutschen« vor dem russischen Geheimdienst zu schützen und ihn stattdessen selbst für ihre Zwecke einzuspannen. Sein Wissen um die neuesten Waffensysteme, ihre Untertageverlagerung und die Sicherung der Forschungsprojekte bei Kriegsende waren für die Alliierten von unschätzbarem Wert.

Für all diejenigen, welche sich abseits der offiziellen Geschichtsschreibung einen klaren Blick auf die Wahrheit der deutschen Geheim- bzw. Wunderwaffen verschaffen wollen, führt an diesem Buch kein Weg vorbei. Faktenreich werden spektakuläre Hintergrundinformationen spannend und aufschlussreich aufbereitet. Die Siegergeschichtsschreibung wird mehr als nur auf die Probe gestellt. Für diejenigen, die jedoch von der bisherigen Sicht der Dinge profitieren, birgt dieses Buch die Gefahr, zunehmend in Handlungs- und Erklärungsnot zu geraten und ihre Deutungshoheit nach und nach endgültig zu verlieren.

15 Kommentare

  1. UNBEDINGT die Prophezeiungen des Nicolaas van Rensburg lesen!!! Vor allem das über Deutschland, den Ausgang des 3. Weltkriegs (resp. 2.) und die Nachkriegsordnung!

  2. tja so ist das eben
    sah man schon in dünkirchen daß hitler zu weich war
    und natürlich wurde was die A bomben forschung und auch auf anderen gebieten massiv sabotage betrieben
    garnicht so von den kriegsgegnern natürlich auch aber im in viel größerem ausmaß von den deutschen selber
    deutschland wurde von innen her besiegt
    das deutsche volk war eben schon damals linksverseucht bzw. wurde nicht gründlich genug von diesem krebsgeschwür befreit

    der einzige trost ist wenn man sich jetzt die lage in frankreich, england aber auch in den usa an sieht daß deutschland nicht alleine untergeht

  3. War halt nicht so ein Charakterschwein und

    Kriegsverbrecher wie die Amis, die in Japan

    mit der Atombombe Zivilisten ermordeten

    (= Kriegsverbrechen!).

    Die Amis besorgten sich die fortschrittliche

    deutsche Technik, weil sie ja sonst nichts

    auf die Reihe brachten und bringen!

    ALLES womit dieses Gesindel jemals Erfolg

    hatte, war geraubt und gestohlen wie von den

    Deutschen – oder mit niedeträchtigsten

    Verträgen auf Kosten der eigenen Bevölkerung,

    die für Entführungen, Experimente und Mord

    freigegeben wurden – wie von den Aliens.

    Es wird Zeit, daß dieser Dreck untergeht.

    Ein Dreck, der Zeit seines Bestehens(!) immer

    nur Krieg geführt hat, gegen andere unschuldige

    Länder und Bevölkerungen. Nur unter Carter gab

    es einmal wenige Jahre ohne Krieg.

  4. Nein, er hatte sie NICHT.
    Zumindest NOCH NICHT.

    Aber unsere transatlantischen „Freunde“ hatten sie.
    Rein zufälligerweise.

    Allerdings erst kurz nachdem sie die deutschen Entwicklungsabteilungen und fertiggestellten Baugruppen – einschließlich der ihnen noch fehlenden „Wirkstoffe“ in zwangsweise demokratischer Rückführung auf ihr Territorium überführt hatten.

  5. Also ich glaube ja gern alles. Jedoch: Hätte Hitler eine einsatzfähige Atomwaffe gehabt, wäre sie auch gefallen. Bevor der Mann sich wegen den herannahenden Truppen der Sowjetunion in den Suizid begeben hat, damit er nicht in die Hände fällt dieser Truppen, wäre das passiert. Der Kriegsausgang wäre dann ein anderer gewesen. Also über diiese Brücke mit der einsatzfähigen Atomwaffe des Dritten Reiches gehe ich nicht, derlei Ausführungen muss ich als unlogisch ansehen.

  6. Dresden allein haette den Einsatz gegen die Westalliierten gerechtfertigt.
    Nemmersdorf den Einsatz gegen die Bolschewisten.

    Dass Hitler ein viel zu grosser Humanist war laesst sich allein aus den Zugestaendnissen an Polen zur Kriegsvermeidung, herauslesen, sowie spaeter, an seinem Verhalten den Englaendern gegenueber bei Duenkirchen deutlich erkennen.

    Waeren die „Nazis“ so gewesen wie vom Feind immer (noch) portraitiert, WIR haetten den Krieg gewonnen!

    • Er hätte sie nicht eingesetzt: Siehe Dünkirchen. Eine Art Mitleid mit den Stärkeren, denke ich.
      Die herannahenden Truppen der Sowjetunion hatten damit nichts zu tun, genauso wenig wie mit dem Selbstmord.
      Alles ein wenig kompliziert.

      • Selbstmord ??
        Der Führer verstarb am 03. Februar 1971 in Paraguay. Seine Frau Eva (geb. Braun) zog danach nach Argentinien in die Metropole Buenos Aires in ein Nobelviertel und verstarb wohl in den 90-ziger Jahren.
        Quelle:
        Hitler überlebte in Argentinien , Abel Basti, Jan van Helsing

          • (((Asenpriester))) ich will hier nicht gegen die Netiquette verstoßen aber so ne Verschwörungstheorien gehen ja mal gar nicht… nimm paar militärwissenschaftliche Bücher vor und kucke Ganser im TV und dann wird das schon

          • @Balduin/Nachtgespenst
            Der Fehler der Nationalen Bewegung liegt darin, daß sie die ganzen verquirrlten Geschichtslügen der Kriegsgewinner unkritisch übernehmen. Mal daran gedacht, warum sich der Führer umbringen soll, wenn er unentdeckt ausreisen kann ??

  7. Otto Skorzeny schrieb in „Meine Kommando-Unternehmen„: „Wahrscheinlich wird es einem künftigen Historiker erstaunlich erscheinen, daß Deutschland nicht die Atombombe gebaut hat, obwohl man seit 1938 theoretische und auch praktische Möglichkeiten dazu besaß. Ende des Jahres 1938 lieferten Prof. Otto Hahn und Prof. Straßemann (siehe hier) den Beweis für die Kernspaltung. Prof. Hahn erhielt 1945 den Nobelpreis der Chemie. Er arbeitete am Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin Dahlem, mit Prof. Werner Heisenberg und einer Reihe andere erstklassiger Forscher.“ Der Assistent von Prof. Heisenberg war Carl Friedrich v. Weizsäcker, Sohn des Diplomaten Ernst v. Weizsäcker, einer der Verschwörer gegen Hitler.

    Prof. Frisch, der in Deutschland gearbeitet hatte und frühzeitig nach England emigriert war, brachte als erster (im Januar 1939) den physikalischen Beweis für die Kernspaltung. Seine Tante, Frau Prof. Lise Meitner, eine der Mitarbeiterinnen Otto Hahns, lebte als Flüchtling während des ganzen Krieges in Stockholm, blieb aber mit Berlin in Verbindung.

    Ein anderes Institut in Deutschland (in Berlin-Lichterfelde) betrieb ebenfalls schon frühzeitig Forschungsarbeit über das Atom. Das Institut stand unter Leitung eines jungen, hervorragenden Physiker, Prof. Manfred v. Ardenne, der nach dem Kriege in Rußland und in Ostdeutschland arbeitete.

    Goebbels interessierte sich sehr für diese Arbeit. Nach dem Krieg erklärten viele deutsche Physiker, sie hätten ihr Möglichstes getan, um den Bau der deutschen Atombombe zu verhindern. Das könnte man ihnen moralisch hoch anrechnen, wenn es der vollen Wahrheit entspräche.

    Seit 1939 interessierte sich Hitler für die unglaublichen Möglichkeiten, die sich aus der Kernspaltung ergaben. Im Herbst 1940 hatte Hitler über dieses Thema eine lange Unterhaltung mit Dr. Todt, dem Reichsminister für Bewaffnung und Munition. Aber Hitlers Meinung änderte sich nicht: Er dachte, daß die Anwendung der Atomenergie zu kriegerischen Zwecken das Ende der Menschheit bedeuten würde.

    Es ist uns bekannt, daß Hitler nicht nur den Vortrag gelesen hat, den Prof. Heisenberg 1942 am Kaiser-Wilhelm-Institut gehalten hatte (über die Kernspaltung und den Bau eines Atommeilers mit Uran und Elektronenschleuder) sondern auch Berichte anderer, vor 1941 erzielter Forschungsergebnisse. Albert Speer schrieb, daß Hitler „nicht von der Perspektive entzückt war, während seiner Regierungszeit unseren Planeten in einen von Flammen verzehrten Himmelkörper verwandelt zu sehen.“ Er schrieb dies, basierend auf wenigen Unterhaltungen, die er mit Hitler „über die Möglichkeit, eine Atombombe zu bauen“ hatte. Das bedeutet nicht anderes, daß Adolf Hitler die Frage des Atombombenbaues nicht mehr zur Debatte stand. Dazu möchte ich (Otto Skorzeny) noch ein persönliches Erlebnis schildern:

    Nach dem Budapest-Einsatz flog ich im Oktober 1944 wieder einmal nach Ostpreußen ins Führerhauptquartier. Die Ardennenoffensive wurde gerade vorbereitet, und Hitler wollte mir seine Instruktionen für das Unternehmen „Greif“ erteilen.

    Bei einem zwanglosem Gespräch im Hauptquartier mit A.Hitler:

    Auch ohne Atomphysiker zu sein, wußte ich, daß unter Benutzung der Spaltung des Urans möglich war, einen Sprengkörper herzustellen. Mir fiel der Anfang 1943 unternommene englische Sabotage-Einsatz auf, der gegen die Schwerwasserfabrik in Norwegen geführt wurde, und die im nächsten Herbst folgende Bombardierung, die diese Fabrik stark beschädigte. Außerdem versenkte man eines der Frachtschiffe, welches das „Schweres Wasser“ transportierte.

    Ich kombinierte: Norwegen, die Reden und Artikel Dr. Goebbels und was der Führer eben sagte. Spontan sprach ich von den aufgetauchten Gerüchten über die künstliche Radioaktivität und ihre eventuelle Nutzung als Waffe. Hitler sah mich mit glänzenden, fiebrigen Augen an und sagte:

    „Wissen Sie, Herr Skorzeny, wenn die durch Kernspaltung freigesetzte Energie und dazu noch Radioaktivität als Waffen benutzt werde, daß dies das Ende unsere Planeten bedeuten würde?“ .. „Die Auswirkung würden schrecklich sein …. „

    Selbst wenn die Radioaktivität kontrolliert und dann die Atomspaltung als Waffe benutzt würde, auch wären die Auswirkungen schrecklich! Als Dr. Todt bei mir war, las ich, daß ein solches Gerät mit kontrollierter Radioaktivität eine Energie frei machen würde, die Verwüstung hinterlassen, die nur mit den Arizona und Sibirien beim Baikalsee herabgestürzten Meteoriten zu vergleichen wären. Das heißt, jede Art von Leben, nicht nur menschliches, sondern auch das tierische und pflanzliche wäre für Hunderte von Jahren in einem Radius von 40 km völlig ausgelöscht.

    Hitler weiter: „Das wäre die Apokalypse. Und wie sollte man ein solches Geheimnis bewahren? Unmöglich! Nein! Kein Land, keine Gruppe zivilisierter Menschen kann bewußt eine solche Verantwortung übernehmen. Von Schlag auf Gegenschlag würde die Menschheit sich zwangsläufig selbst ausrotten. Nur Volksstämme im Gebiet des Amazonas und Urwäldern Sumatras hätten gewisse Chancen, zu überleben.“

    Diese Randbemerkungen Hitlers dauerten kaum mehr als ein paar Minuten. Aber an die Minuten erinnere ich mich genau. Am Anfang meiner Kriegsgefangenschaft, im August 1945, hörte ich, daß zwei Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen wurden. Unnötige Bomben nebenbei, denn der japanische Kaiser hatte schon vorher die Amerikaner um ihre Friedensbedingungen gebeten“

    Quelle: Dr. Heinrich Wendig, Heft 10, Herausgegeben von Grabert Verlag, 72006 Tübingen

    • Stimmt, der Führer hat die Gefährlichkeit der Atombomben erkannt und hat diese Möglichkeit nicht weiter verfolgt. Er hat sich deshalb auf ganz andere Waffensysteme konzentriert, die aber nicht mehr zum Tragen kamen. Man kämpfte bis zum Schluß, da man noch auf diese Geheimwaffen verzweifelt hoffte. Wir hätten tatsächlich diese Weltverschwörer zurückdrängen können. Wilhelm Landig (Thuleorden) beschreibt in seinen Büchern dieses Thema:
      Götzen gegen Thule
      Wolfszeit zu Thule
      Rebellen für Thule

  8. Dem Vater eines ehemaligen Kollegen hat ein Russischer Offizier gesagt ihr hab ja keine Ahnung was ihr da unten noch finden werdet(Jonastal).

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