Die grüne Abgeordnete der Hamburgischen Bürgerschaft, Stefanie von Berg, in Personalunion ebenso »religionspolitische Fraktionssprecherin« ihrer Partei, sorgt sich, dass Muslimen in der Freien Hansestadt nicht genügend Moscheen zur Verfügung stehen.

Angesichts der wachsenden Zahl von Muslimen in Hamburg plädieren die Grünen für den Bau einer Vielzahl neuer Moscheen. »Ich finde, wir müssen wirklich für alle Stadtteile Moscheen haben«, so von Berg auf einer Veranstaltung der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung (hbs).

Besonders für den »interreligiösen Dialog und die Integration von Flüchtlingen« benötige man die neuen Moscheen als Orte der Begegnung, so die ambitionierte Grünen-Politikerin.

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Kirchen in Moscheen umwandeln

Die Kapernaumkirche ist eine ehemalige evangelisch-lutherische Kirche und die zweite Hamburger Kirche, die in eine Moschee umgewandelt wurde. Das ehemals christliche Gotteshaus wurde von der sunnitischen Al-Nour-Gemeinde erworben. Der Kaufpreis in Millionenhöhe stammt aus dem streng islamischen Emirat Kuwait. Eine Schwestermoschee, die Al-Nour-Moschee in Berlin-Neukölln, wird seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet. Dafür gibt es einige Gründe.

So lud die Gemeinde im Jahr 2009 den homophoben islamistischen Hassprediger Bilal Philips für einen Vortrag ein. Im Jahr 2014 wurde in einem arabischsprachigen Freitagsgebet in der Moschee die Predigt eines weiteren Hasspredigers ausgestrahlt. Er hatte Gaza als das »Land des Dschihad«, Juden als »Kriminelle« und »Schlächter von Propheten« bezeichnet und Allah um die Vernichtung der Juden »bis auf den Letzten« gebeten.

Im Jahr 2015 predigte ein ägyptischstämmiger Imam in derselben Moschee, dass eine Frau ohne die Erlaubnis ihres Mannes nicht das Haus verlassen, arbeiten oder außer Haus übernachten dürfe. Er sprach Frauen ein Selbstbestimmungsrecht über ihren Körper ab. So dürfe eine Frau ihrem Mann den Geschlechtsverkehr nicht verweigern, ein Mann dürfe den Körper seiner Frau immer zu seiner Befriedigung nutzen.

In einem ausführlichen Artikel befasste sich KOPP-Online-Autor Udo Ulfkotte bereits mit dem Umstand, dass aktuell in Deutschland viele vor der Schließung stehende Kirchen in Moscheen umgewidmet werden, dass jedoch Politik und Medien einvernehmlich über diesen Vorgang schweigen.

Moscheen in jedem Hamburger Bezirk

Nach Angaben der Heinrich-Böll-Stiftung e. V. (hbs) stehen für die 150 000 Muslime in Hamburg nur etwa 50 Moscheen und Gebetsräume zur Verfügung. Diese würden bereits aus »allen Nähten platzen«, so die Klage des Architekten Joachim Reinig, Redner bei der Veranstaltung des grünen Stiftungsnetzwerks am vergangenen Donnerstag in der neuen Al-Nour-Moschee.

Diese Aussage begründet der Architekt mit einer vor drei Jahren von ihm erstellten Studie zu Hamburgs Moscheen, die er im Auftrag der Schura, des Rates der islamischen Gemeinden, und der großen muslimischen Verbände DITIB und VIKZ mit Förderung des Senats erarbeite und bei der Podiumsdiskussion nun in Hamburg-Horn vorgestellt hat.

Bei der Veranstaltung wurde sowohl die Forderung der Grünen-Politikerin von Berg, dass Moscheen gebaut werden müssen, »die im Stadtbild deutlich erkennbar sind«, diskutiert wie auch Konzepte besprochen, »inwieweit Moschee-Neubauten oder Neugestaltungen Teil einer gelingenden inklusiven Migrationsgesellschaft sind und welchen Beitrag der notwendige Bürger/innen-Dialog oder der interreligiöse Dialog dabei leisten kann«.

»Wohnquartier mit einer eigenen Identität und großer Vielfalt«

Der »inputgebende« Referent Reinig wies zudem die Kritik der CDU an einem »angeblichen Moschee-Megabau« im neuen hamburgischen Wohnquartier in Wilhelmsburg zurück. Als Hamburgs größtes Städtebauprojekt soll im Zentrum der Elbinsel bis 2023 ein »Wohnquartier mit einer eigenen Identität und großer Vielfalt« in »Wilhelmsburg Mitte« entstehen. Im zugehörigen »Siegerentwurf« der ausschreibenden IBA Hamburg GmbH soll neben Gewerbeflächen, sozialen Einrichtungen und 1400 neuen Wohnungen eine Großmoschee für bis zu 1000 Besucher realisiert werden.

Hier sei man in »guten Gesprächen mit dem staatlichen türkischen Islam-Verband DITIB«, hieß es noch Ende 2015. Die Moschee, die in der Skizze mit vier Minaretten eingezeichnet ist, bezeichnet der ambitionierte Architekt Reinig als eine »Art Stadtteilmoschee«, und er bedauert in seinem Gutachten, dass Moscheen immer noch nicht Teil der Hamburger Stadtplanung seien. Die Moscheen sind nach Ansicht des mutmaßlichen Islam-Funktionärs Reinig mit ihren »vielfältigen Aufgaben und Angeboten Teil der gesellschaftlichen Realität der Stadt Hamburg geworden, was jedoch in der Öffentlichkeit nicht in dieser Deutlichkeit wahrgenommen werde. Ihre baulichen Zustände seien diskriminierend«.

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Erneuter »Shitstorm« für grünes Islam-Engagement

Der massive Einsatz der Grünen-Politikerin für muslimische Belange stößt bei Twitter aktuell auf wenig Gegenliebe. »Wenn Sie Frauenhasser und Terroristen so lieben, dann hauen Sie doch ab!«, so ein emotionsgeladener Tweet. Andere unterbreiten der Grünen-Politikerin den Vorschlag, für jede neu errichtete Moschee in Deutschland eine Kirche in der Türkei zu bauen.

Bereits Mitte November 2015 machte die eigentlich unbedeutende grüne Lokalpolitikerin auf sich aufmerksam, als sie in einer Rede in der Hamburger Bürgerschaft zur Immigrationspolitik die Ansicht vertrat, dass sich unsere Gesellschaft im Allgemeinen, so auch die Stadt Hamburg, »radikal verändern« werde. »Ich bin der Auffassung, dass wir in 20, 30 Jahren gar keine ethnischen Mehrheiten mehr haben in unserer Stadt.« Von Berg schloss ihre Rede mit dem Hinweis: »Und ich sage Ihnen ganz deutlich, gerade hier in Richtung rechts: Das ist gut so.«

Diese grüne Zukunftsvision für die deutsche Gesellschaft, vielmehr jedoch die vorbehaltlose Begrüßung einer erzwungenen gesellschaftlichen Transformation, brachte der studierten Pädagogin im Internet einen »Shitstorm« ein, der von Mainstreammedien landauf, landab breit verurteilt wurde. Die mediale Aufmerksamkeit wurde von Berg deshalb zuteil, weil die AfD auf Facebook einen Film mit der Aussage von Bergs online gestellt hatte.

30 Kommentare

    • Machen die Krieche, der Rest des Konsensblockes und die Gewerkschaften doch auch.
      Im Grunde genommen muesste man in alle „gesellschaftsrelevanten“ Koepfe der BRD `ne 9mm reinstecken… /;=)

    • Ja da wundert man sich.
      Obwohl die Grünen größtenteils aus Juden besteht, nach eigener Aussage pro jüdisch und pro zionistisch ist, machen sie mit den pöösen Moslems gemeinsame Sache.

  1. Dabei hatten die Kirchenoberen von beiden Seiten versprochen, dass keine Kirche in
    Moschee umgewandelt wird.
    Synagoge ja, das ist auch verständlich, aber doch keine Moschee.
    Es wird immer doller in Deutschland.

    • Warum ist eine Synagoge verständlich und eine Moschee nicht?
      Da ist wohl jemand immer noch „geschichtsblind „?
      Wir brauchen beides nicht in Deutschland!

  2. Gebe zu, in den 90’ern eine Grün-Wähler gewesen zu sein, aber bin inwzischen aufgewacht und werde das NIE WIEDER TUN!!!
    Damals waren die Beweggründe: Umweltschutz, Frieden und eine naive Vorstellung von Multikulti im Sinne eines harmonischen Miteinanders.
    GOTT SEI DANK für das Aufwachen; nun zeigt sich, wie die zu uns und unserem Land stehen.

  3. In unserem ehemals so schönen Deutschland dreht sich alles nur noch
    um diese Moslems. Wir die Deutschen, oder auch wir Christen und Juden
    sind in diesem Land nur noch die Zuschauer wie dieses schöne Land an die Wand
    gefahren wird.
    Jetzt sollen nach Meinung dieser unmöglichen Grünen Kirchen in Moscheen ent-
    weiht werden.
    Wir müssen für den Erhalt unserer jüdisch-christlichen-humanistischen Kultur
    kämpfen. Alles andere, der Islam wäre schlimmer als Steinzeit.
    Grüne, nein, danke.

    • Staatsbürger kann nur sein, wer Volksgenosse ist.
      Volksgenosse kann nur sein, wer deutschen Blutes ist, ohne Rücksichtnahme auf Konfession !
      Kein Jude kann daher Volksgenosse sein.

      Die Islamisierung ist nur eine Begleiterscheinung durch die Masseneinwanderung nach Hooton-, Kalergi- Nizer-Plan.
      Deshalb: Kultur und Wesensfremde raus aus Deutschland!

      • @ BRDraels Ende

        Kein Jude ist je wesensfremd. Das sind SIE.
        Die Juden gaben uns mit Jesus unseren Heiland. Dafür sind wir dankbar.
        Sie gaben uns eine höhere Kultur. Damals nannten uns die Italiener/Römer noch
        Barbaren.
        Kein Christ kann je Judenfeindlich sein. Jesus unser Heiland war, ist Jude.
        Und er sagte: „Was ihr den geringsten meiner Brüder getan habt, das habt
        ihr mir getan.“ Seine Brüder, die Juden.

  4. Warum die Aufregung, wenn ein ein ev. „Kirchenfürst“ sog. Bischof Bedford-Strohm sowie der Kardinal Marx ( Adel, nein Name verpflichted anscheinend) beim Besuch des Tempelberges in Jerusalem die Symbole ihrer Religion(KREUZ) in devoter Haltung vor dem „wahren“ Glauben ISLAM ablegen, warum sollen wir als „kleine“ Gemeindemitglieder uns noch Gedanken über den Fortbestand unserer Kirchen machen?
    Anscheinend ist der “ Weg “ schon bereited.

  5. Kann man diese Grüne ….tze nicht in einem IS-Muselpuff entsorgen? Da würde sie wahrscheinlich ihrer wahren Bestimmung und „Erfüllung“ zugeführt, denn in Deutschland ist unmöglich etwas zu finden, wofür diese Muselsumpfkuhle zu gebrauchen wäre. Vielleicht drückt für sie ja noch ein blinder Musel seine alte Ziege ab, die auf dem Gnadenhof dafür ihrer qualvollen Schächtung entkommen könnte. Immer wenn man denkt es reicht, kraucht noch ein Grüner Pädo-Idiot und Muselarschkriecher aus seinem verstunkenen Loch und setzt noch einen drauf. Deutschland ist todkrank seit dem Befall mit dieser Grünen Pest, soviel ist sicher.

  6. „Kirchen werden Moscheen“

    .. ,dann fallen ja dem weiss Angepinselten in Deutschland 130 Milliarden Euro von denen 9 Milliarden Kirchensteuer sind weg.
    Die Automobilindustrie hat im Übrigen in Deutschland im Gesamten weniger Umsatz.

    Ich glaube Wir sind zu einer beschissenen Lobby geworden, mit der man nur noch macht was man will –

    schliesslich sagen ja Manche man hat den Plan dieses Land zu vernichten –

    WIE DAS GANZE WIRKLICH IST – ICH BIN JA MAL GESPANNT.

  7. Es war uns allen bewusst, dass wir als wir 1982 Helmut Schmidt aus Amt und Würden vertrieben, dieser Staat k,orrupt werden würde. Heute bekommen wir zu spüren was ganz besonders der korrupte Kanzler Schroeder mit seinem Machtgehabe und komplett verfehlter , auch Integrationspolitik, bezweckte. Merkel oder besser IM Erika hatte schon 1989 nur ein Ziel, diese Republik platt zu machen, so wie es die DDR über 40 Jahre versuchte. Wir Deutschen haben nur eine Chance wollen wir unsere Identität behalten eine für die wirklich Deutschen eintretende Partei 2017 zu wählen. DEUTSCH WAEHLEN HEISST DER CDU, DER SPD, DEN GRÜNEN, DER LINKEN UND ALLEN DEUTSCHFEINDLICHEN PARTEIEN EINE ABFUHR ZU ERTEILEN.

    • Die etablierten Einheitsparteien werden bei den nächsten Wahlen die rote Karte ganz massiv abbekommen. Die Frage ist nur ob das reicht bzw. Ob überhaupt eine Partei im der Lage ist uns aus der ganzen „hausgemachten“ Misere rauszuholen. Bereits bei der letzten Bundestagswahl 2013 gab es, in einem nicht ganz unbedeutenden Rahmen, Fälle von Wahlfälschung. Ob es sich dieses Mal anders verhält.. immer wenn es eng wird für die hoch-herrschaftlichen-Eliten, zaubert man irgendein weißes Kaninchen aus dem Hut..

    • Und warum ist noch niemand auf den Gedanken gekommen, früher einmal diese volksfeindlichen Parteien abzuwählen ???
      Jetzt ist der Schaden groß. Bisher hat es nur in Sachsen und Meck-Pom. eine nationale Opposition geschafft, die Dank der systemkonformen AfD verschwunden sind. 2017 ist es wohl zu spät, da alle Kanacken wahlberechtigt sind und Wahlfälscher nicht mehr kontrolliert werden können.
      Nach 2017 wird rot-rot-grün regieren und dann wird Deutschland endgültig gekeult.

  8. Wenn es soweit ist, schmeißen wir diesen deutschenhassenden Abschaum zu ihren Lieblingen in Abschiebehaft. Die können sich dann an der austoben und wir sparen lästige Prozesse.

  9. Die Grünen mal wieder….wie kann es sein das der deutsche Steuerzahler derartige Intelligenzflüchtlinge alimentieren muss?
    Was die Rot-Grünen so teilweise von sich geben, kann man doch nur noch als Hirntot einordnen.Zu blöd zum Brotzeit holen, schade das atmen keine bewusste Geistesanstrengung fordert – die würden umfallen wie die Fliegen und wir hätten das Problem nicht mehr…..

  10. Jetzt werden wir komplett verkauft von unseren Politikern.
    Warum vorder Sie nicht gleich das wir Sklaven der Moslems werden?
    Sie sollte das mal in einem Moslemischen Land vordern, das Kirchen gebaut werden.
    Mal sehen wie lange Sie noch Leben würde.
    Das sollen doch alle Flüchtlinge sein. Ich wenn Flüchte, würde mich dem Land anpassen und nicht andersrum.
    Für mich gibt es nur noch eine möglichkeit und das ist September 2017. Die Wahl muss es richtig in sich haben.

    Lasst uns da dann ein Zeichen setzen, das wir auch eine Kultur haben.

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