Seit US-Präsident Nixon 1971 den »Krieg gegen Krebs« ausrief, sind die Zahlen der Krebserkrankten kontinuierlich gestiegen. Die unglaublich kostspieligen Krebstherapien, die, so war es versprochen worden, die Welt retten sollten, haben offenbar nichts bewirkt.

Für toxische Chemotherapien werden alljährlich über 100 Milliarden US-Dollar ausgegeben, und noch mehr Geld fließt auf der Suche nach neuen Behandlungsmethoden in die chemische Forschung. Wann immer die Pharmaindustrie mit einem neuen vielversprechenden Wirkstoff oder Therapieansatz aufwartet, stürzen sich die Medien auf diese Nachricht und verkünden, das Ende des »Kriegs gegen Krebs« sei in Sicht. Eine der größten Krebs-Storys jedoch wurde verschwiegen und schaffte es nicht in die Headlines.

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Falsche Krebsdiagnosen und -therapien über Jahrzehnte

2013 enthüllte ein vom amerikanischen National Cancer Institute (NCI) in Auftrag gegebener Bericht, wie an mehr als 1,3 Millionen Menschen fälschlicherweise Krebs diagnostiziert wurde. Seit Jahren lag der Fokus auf einer möglichst frühen Diagnostizierung von Krebs, was dazu führte, dass Millionen Menschen fälschlicherweise gegen Krebs behandelt und schädlichen Operationen, Bestrahlungen und Chemotherapien unterzogen wurden – gegen eine Krankheit, die sie tatsächlich gar nicht hatten.

Die von der US-Regierung in Auftrag gegebene Studie, die im Journal of the American Medical Association (JAMA) veröffentlicht wurde, gab sowohl übervorsichtige Frühdiagnosen als auch Fehldiagnosen als wichtigste Ursachen dieser wachsenden Problematik an.

Diese medizinische Fahrlässigkeit führt zu unnützen, ja riskanten Behandlungen von Millionen gesunder Menschen. Doch die Medien schwiegen dazu. Es gab keine Entschuldigungen den Patienten und ihren Familien gegenüber, und an der konventionellen Methode der Diagnostizierung, Vorbeugung oder Behandlung von Krebs hat sich nichts geändert.

Erst jetzt rücken das NCI und wichtige Journale wie das JAMA damit heraus und geben zu, dass sie die ganze Zeit falsch lagen.

Krebs ist nicht gleich Krebs

Eine der häufigsten falsch diagnostizierten Krebsarten ist Brustkrebs. Oft wird er mit einer harmlosen Wucherung wie dem DCIS – duktales Carcinoma in situ (gutartige Brustdrüsenveränderung) verwechselt, und in der Folge werden Tausende, wenn nicht Millionen Frauen auf der ganzen Welt gegen eine Krankheit behandelt, die ihnen wahrscheinlich nie gefährlich geworden wäre.

Das Gleiche ist bei Männern festzustellen: Die oft als Prostatakrebs diagnostizierte intraepitheliale Neoplasie, eine höchstens präkanzeröse Vorstufe von Krebs, wird sehr häufig so behandelt, als wäre sie tatsächlich bösartig.

»Die Onkologie in den Vereinigten Staaten bedarf laut einer vom National Cancer Institute zugelassenen Arbeitsgruppe zahlreicher Reformen und Initiativen, um das Problem der Überdiagnose und Überbehandlung von Krebs zu entschärfen«, heißt es auf Medscape.com über die Studie. »Am spektakulärsten ist vermutlich die Forderung dieser Gruppe, mehrere Krebsvorstufen wie DCIS und intraepitheliale Neoplasie der Prostata nicht länger als ›Krebs‹ zu bezeichnen.«

Ein geldbringendes System

Wir alle sind uns einig, dass wir uns darauf konzentrieren müssen, einen Weg zu finden, diese schreckliche Krankheit zu heilen. Doch solange die FDA (Behörde für Lebens- und Arzneimittel in den USA) Medikamente zulässt, die sich tatsächlich kaum bis gar nicht positiv auf die Lebensdauer und/oder die Lebensqualität auswirken, werden die Geldmittel nach wie vor den falschen Leuten und Unternehmen zugeteilt, deren Hauptziel nicht eben unsere Gesundheit ist.

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Laut Gina Kolata, Wissenschaftsjournalistin bei der New York Times, stammen die Einnahmen von Onkologen zu 60 bis 80 Prozent aus Infusionen von Krebsmedikamenten in ihrer Praxis. Nach Ansicht vieler sind solche finanziellen Anreize der hauptsächliche Grund für die übermäßige Verabreichung kostspieliger chemotherapeutischer Wirkstoffe.

Es ist Zeit für einen Wandel

Eine andere Studie, die kürzlich in JAMA Oncology veröffentlicht wurde, vermeldet, dass ein Ärztegremium eine Tumorart, die bislang als Krebs klassifiziert wurde, aber gar kein Krebs ist, offiziell herabgestuft hat. Diesen Ärzten ist es zu verdanken, dass Tausenden von Patienten eine Entfernung ihrer Schilddrüse und eine Behandlung mit radioaktivem Jod erspart bleiben.

Es gibt immer mehr solcher Studien, die eine Veränderung fordern in der Art und Weise, wie wir Krebs klassifizieren, diagnostizieren und behandeln.

»Wenn es nicht Krebs ist, lassen Sie es uns auch nicht Krebs nennen«, sagt Dr. John C. Morris, designierter Präsident der American Thyroid Association und Medizinprofessor an der Mayo-Klinik.

Wenn es um Ihr Leben oder das Ihrer Liebsten geht, vertrauen Sie nicht auf Onkologen, die von der Krebsindustrie bezahlt werden. Um die Wahrheit über Krebs zu erfahren und Ihre Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen, sehen Sie sich die beeindruckende Serie »Die Wahrheit über Krebs« an.

Sie könnte Ihr Leben retten!

5 Kommentare

  1. Ich bin vor einigen Jahren schon auf eine Story gestoßen, in der Krebs als Resultat einer Infektion gedeutet wird. Nun bin ich selbst als Physiker eher rational, logisch und Hype-resistent, und nach Dutzenden vermeinlicher „Krebs natürlich heilen“-Therapien ohne echt glaubhafte Wirksamkeit sehr skeptisch. Um die Sache einschätzen zu können, muss man sich das Video dazu schon mal reinziehen, schien mir nebenbei ganz unterhaltsam. Ich habe es auch schon zwei Medizinern „aufgedrängt“, die es interessant fanden, und mir auch keinen Grund nennen konnten, weshalb es aus ihrer Sicht falsch sein müsse.
    Mir selbst hat es z.B. die naheliegende Frage beantwortet, warum sich Blutkrebs so viel erfolgreicher behandeln lässt als praktisch alle anderen „Krebsarten“, wenn sie denn mal metastasiert sind.
    Es wäre schön, wenn sich Leute mit mehr Sachverstand die Sache mal kritisch anschauen könnten, für alle anderen ist es zumindest ein Denkanstoß, den man im Hinterkopf behalten kann. Das Video dazu findet man sofort beim googeln nach „Krebs-Bankrott“

  2. https://web.archive.org/web/20120707083411/http://stop-mc.bplaced.net/artikel/bewusstseinskontrolle/was-heisst-mind-control

    Die unheimliche Waffe die alle möglichen Krankheiten erzeugen kann.
    Die Waffe die auch den Tod bedeuten kann.
    Darum ist Aufklärung darüber extrem wichtig.

    https://www.avaaz.org/de/petition/The_international_ban_investigation_and_prosecution_of_psychotronic_weapons_crimes/?launch

    http://www.ipetitions.com/petition/synergy/

    Es wäre überaus hilfreich, wenn Sie beide Petitionen unterschreiben.
    Alleine schon um der Bekanntheit willen.
    Danke.

  3. Krebs ist deshalb so schwer behandelbar, weil seine Behandlung so lukrativ ist.
    Im Schnitt verdienen die Weißkittelverbrecher nebst angehängter Pharma-Industrie 100.000 € an einem (!) Patienten, bis dieser dann vergiftet durch Stahl, Strahl und Chemie elendigst in die Kiste hüpft.

    Macht euch kundig: Was auf Basis von Senfgas entwickelt wurde und im 1.WK als Bio-Waffe eingesetzt wurde, um den Gegner zu erledigen, kann nicht heilfördernd sein. Im Gegenteil: Dadurch entsteht erst recht Krebs.

    Krebs ist längst kein Todesurteil mehr, er wird es erst durch die Chemo-Pseudo-Therapie. Die Quacksalber erfüllen damit den Straftatbestand der vorsätzlichen Körperverletzung und es ist in gewisser Weise auch schon ein Genozid.

    Krebs ist eine (kurzzeitig) aufgetretene Notsituation, durch die sich der Körper vor seiner eigenen Vernichtung, oder zumindest vor schlimmeren Schaden bewahrt hat. Über 85% der Deutschen hat Krebs.
    Nun kann sich jeder vorstellen was passiert, diese Art von Heilungsprozess zu bekämpfen, ihn auszumerzen – und welche Konsequenzen das nach sich zieht…..

    • Es is, meines Wissens noch nie eine Metastase nachgewiesen wurde. Ebensowenig ist noch nie wissenschaftlich überprüfbar die wundersame Wandlung einer Leberzelle zu einem unkontrolliert wuchetnden Etwas dokumentiert wurde, welches dann zu einer Metastase verwandelt in der Blutbahn an der Haltestelle Bauchspeicheldrüse zu einer Zelle dieses Organ mutiert um dann auch an der Bauchspiecheldrüse unkontrolliert zu wuchern. Noch nie wurde das nachgewiesen aber täglich wird millionenfach vor diesem Szenario gewarnt und als einzige Lösung die “ Senfgas“ Therapie empfohlen.

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