Steinwürfe, brennende Asylunterkünfte, Mordversuche gegen Polizisten. Im größten Aufnahmezentrum für illegale Invasoren in Bulgarien hat sich in der vergangenen Woche eine beispiellose Gewaltorgie ereignet. Die Polizei hat hat 400 Gewalttäter an Ort und Stelle festgenommen. Interessant: Die Regierung in Sofia sieht die Ausschreitungen in internationalem Kontext: „Wir stellen gleichzeitige Handlungen in anderen europäischen Ländern und hier fest“, sagte der amtierende Ministerpräsident Boiko Borissow vor Ort. Er betonte, dass der Aufruhr von außen organisiert sei. Die Migranten und Gewalttäter hätten systematisch Fotos in den sozialen Netzen verbreitet: „Jeder von ihnen hält ein Mobiltelefon.“ Auch die Chefin der staatlichen Flüchtlingsagentur, Petja Parwanowa, sprach von Koordination aus dem Ausland.

2 Kommentare

  1. Wie ein großer Staatsmann sagte: „Terror wird nur durch Gegenterror gebrochen!“
    Die Bullerei hat Schlagstöcke und Wasserwerfer. Also druff auf den Mob. Windelweich prügeln diesen Abschaum, dann an die Grenze zur Türkei treiben, nochmal richtig vermöbeln und rüber ins gelobte Muselmanenreich.

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