Es war einmal … vor langer, langer Zeit, als die meisten Menschen noch an den lieben Gott glaubten. Sie gingen zur Kirche und beteten. Sie spendeten manchen Taler in den Klingelbeutel. Und sie zahlten brav ihre Kirchensteuer. Und der Pfarrer predigte ihnen das Wort des Herrn von der Kanzel. Dann aber zogen immer mehr Pfarrer/innen die Kampfsandalen an und drohten den Christen mit dem Jüngsten Gericht. Wenn sie nicht endlich ihre Feinde mehr lieben würden als sich selbst. Da wurden die Christen immer stiller. Und schließlich immer weniger. Denn sie hörten, sahen und lasen immer öfter, wie ihre »Feinde« ihre christlichen Schwestern und Brüder vergewaltigten und abschlachteten, in die Luft sprengten.

Und dann kamen die Tage der Herrscherin des großen, immer noch christlichen Landes. Sie breitete die Arme aus und lockte, wie einst Loreley die Rheinschiffer, täglich zehntausende Moslems übers Mittelmeer. »Ungläubige«, wie die Bibel die Christen anderthalb Jahrtausende gelehrt hatte. Aber die Herrscherin lockte, gegen alle Warnungen ihrer Grenzpolizei, ihrer Nachbarnationen, immer weiter. Gegen Recht und Gesetz. Und als ihre Untertanen endlich immer lauter murrten, drohte sie trotzig: In so einem Land möchte ich nicht leben! Und dann höhnte sie auch noch: Geht doch mal wieder selbst in die Kirche. Wie die Moslems in die Moschee, meinte sie …

Ende der Grimm-Elegie: In einem einzigen Jahr kamen 1,8 Millionen Muslime in das Christenland. Und hohe Herren vom Islam kaufen und bauen auf Allah komm raus. Und immer öfter werden Kirchen zu islamischen Moscheen.

Zurzeit wird die einst geliebte Kapernaumkirche in Hamburg-Horn zur Moschee umgebaut. Das goldene Kreuz auf dem Turm ist schon weg, stattdessen prahlt da jetzt der Halbmond, auch goldig. Der evangelisch-lutherische Kirchenkreis Hamburg Ost will innerhalb der nächsten zehn Jahre jede dritte Kirche schließen …Weiter im Reporterdeutsch meines früheren Bild-Kollegen Christian Kersting: »Das hat die Kirchenkreissynode beschlossen. Eine Bankrotterklärung, wie sie nicht schlimmer sein kann.«

Der Mann stellt kurz und knapp und richtig fest: »Der Kirche … laufen die Mitglieder weg. Waren es in Hamburg Ost 2010 noch rund 482 000, werden es … schon übernächstes Jahr nur noch 428 000 sein …« Also 54 000 Christen weniger. Da scheint die Schließung vom einem Drittel der noch 138 Kirchen unausweichlich, resümiert Kersting nüchtern. Also 46 Kirchen weniger. Und dann wagt der Bild-Kolumnist (!) fast im Ketzerdeutsch zu schreiben: »Ich denke …, dass diese Lösung zu billig ist. Die Kirche sollte vielmehr darüber nachdenken, aus welchen Gründen Jahr für Jahr Tausende … austreten. Längst nicht alle, weil sie … die Kirchensteuer sparen wollen …«

Ach, könnte Martin Luther noch lesen, was der Ketzer da schreibt: »Gerade der Kirchenkreis Ost macht seit Jahren vor allem politische Schlagzeilen.« Kersting listet auf: Die Neuenfelder Kirche verhinderte jahrelang … die Airbus-Startbahnverlängerung in Finkenwerder, weil sie sich weigerte, ein Grundstück zu verkaufen … Die St.-Pauli-Kirche bot monatelang 80 illegalen Flüchtlingen Unterschlupf (»Kirchenasyl«) … Die Diakonie der Kirchenkreisverwaltung finanzierte mit 42 000 Euro Kirchensteuern … den Volksentscheid für den Rückkauf der Energienetze … Kerstings Fazit: »Politaktionen wie diese haben … nicht wenige Gläubige mit ihrer Kirche brechen lassen.«

Logisch: Noch weniger Mitglieder ‒ noch weniger Kirchensteuern. Der »Kahlschlag« bei den Kirchen aber sei kein Ausweg. Kersting wörtlich: Sonst haben wir in ein paar Jahren in Hamburg mehr Moscheen als Kirchen.« Derzeit gibt es in der Freien und Hansestadt schon 53 Moscheen. Aber nur noch 42 katholische Kirchen. Die Moscheenmilliardäre sitzen in Saudi-Arabien, den Emiraten und der Türkei. Die Kirchen-Krösusse im Vatikan. Jedenfalls, was die Katholiken anlangt.

Hamburg ist überall? Ja. Leider. Aber Gott war ja auch mal überall. Bis die Grünen vom Pflasterstrand kamen. Bis sie statt »Bullen-Klatschen« lieber Staatsknete abgreifen wollten. Bis sie den Menschen einredeten, dass auch kleine Kinder ein Recht auf Selbstbestimmung und Sex haben … dass Pfarrer immer Messdiener verführen … dass der polnische Papst als Student eine hübsche Studentin »kannte« …, dass der deutsche Papst »irgendwie schwul wirke«.

Die Sozis hielten sich, »progressiv« wie immer, raus. Und die »Christliche Union« kühlte ihr Mütchen lieber unter gnädigem Wohlwollen des selbstredend aufgeklärten Mainstreams an bayerischen Zwiebeltürmchen und Kruzifixen. Und den Gewerkschaften ging und geht es ja sowieso bloß um den »Anspruch der Beschäftigten auf freie Tage«. Ob die nun Weihnachten oder Winterfest heißen, spielt keine Rolle. Weiß eh keiner mehr, dass Ostern mit harten Eiern eigentlich nichts zu tun hat.

So werden die Glocken immer leiser, grölt der Muezzin immer lauter. Inzwischen geißeln sogar katholische Pfaffen ihre Schäfchen, wenn es um den Islam geht. Motto: Dann haltet die rechte Wange hin …

Die Türken haben es bis heute auf sechs Millionen deutsche Pässe geschafft. Die Merkel-Moslems werden es bis Ende des Jahres wohl auf zwei Millionen gebracht haben ‒ wenn der Sultan nett ist. Aber wehe, wenn Mama Moslem nicht pariert …

Derweil schießen die Moscheen wie »Minarette und Stahlhelme« (Erdowahn) aus der Erde. Werden Kreuze verhüllt oder gleich abgehängt.

Nackter Marmor im Vatikan (sic) wird zugenagelt. »Papa Teresa« wäscht betröppelten Moslems die Füße, und die Tagesschau beruft sich dabei beflissen auf Jesus.

Dem aber wusch eine Frau die Füße und trocknete sie mit ihrem Haar: Maria Magdalena. Eine Hure, sagt die Bibel. Heute würde sie von Allahs Söhnen gesteinigt werden. »Danach«, wahrscheinlich. Denn die Hure soll schön gewesen sein …

28 Kommentare

  1. „eher werden Himmel und Erde vergehen, wie das ein Kleinstchen im Gesetz vergeht und wer die Menschen anhält und lehrt auch nur Eines der Geringsten nicht zu halten, der wird der Kleinste im Himmelreich sein.“

    Jesus.

  2. Hat man einen Mann beleidigt und er schlägt Dir auf die eine Wange, dem halte auch die Andere hin.

    Gott gibt auch Gesetzte für den Krieg und selbstverständlich ist das staatliche Ordnung. Soldaten fragten auch einmal was sie tun sollen und der Herr antwortete: Erpresst niemand, misshandelt niemand und begnügt euch mit eurem Sold.

    Und Frauen haben im Militär nichts zu suchen – steht geschrieben.

    Menschenmache ist das mit der Wange. Verstehen Manche nichts behaupten diese in eigener ungeprüfter Moral was sie selbst haben wollen..

    Dann wundert man sich das liebe Deinen Nächsten wie Deine Seele bei Opfern verschwindet und die Täter durch die Rechtschaffenheit und staatliche Ordnung nicht mehr gerechte Gerichte finden.

  3. Das Gesetz ist für jeden Menschen gültig. Dabei kommt es beim Menschen immer wieder zur Übertretung; Sünde und der Sold der Sünde ist der Tod. Das Gesetz ist heilig, gerecht und gut.

    Doch durch das Gesetz zeigt sich vielmehr die Sünde in vollem Ausmaß.

    Würde das Gesetz lebendig machen, dann wäre ja das Ärgernis des Kreuzes beseitigt.

    Aus Gnade seid Ihr gerettet nicht mehr aufgrund von Werken, sonst wäre die Gnade nicht mehr Gnade.

    Der Mensch soll untadelig sein und es steht damit sich keiner rühmen kann vor Gott.

    Sehr viele „Allgemeine“ / Katholiken leben in der Werkegerechtigkeit. Doch durch Werke wird niemand vor Gott gerecht.

    Der Geist ist es der lebendig macht, das Fleisch, das sind die Begierden [Du sollst nicht begehren] nützt nichts.

    Der Mensch muss wiedergeboren werden. Jesus sagte zu Nikodemus: „Du bist der Lehrer Israels und Du weißt das nicht?“

    Er fragte: „Wie soll ein Mensch von neuem geboren werden, soll er etwa in den Mutterschoß zurück um von neuem geboren zu werden?“

    Jesus: „Wer nicht aus Wasser und Geist geboren ist kann nicht in das Himmelreich eingehen.“

    Wie soll Jemand verkündigen wenn er nicht gesandt ist..?

    Der natürliche Mensch kann Vieles nicht verstehen, der Geist ist es aber der lebendig macht.

    Gott macht Niemandem einen Vorwurf er ist treu wenn Du Dich bekennst.

    Du musst Dich ihm bekennen, keine Ohrenbeichte. Und genau das ist’s – wer ihn anruft. Viele wollen gar nicht umkehren und sich ihm bekennen.

    „Wer Gute Werke tut kommt zum Licht, weil seine Werke gut sind und er möchte das sie offenbar werden. Wer böse Werke tut kommt nicht zum Licht, weil er nicht möchte, dass seine Werke offenbar werden.“

    Schreibt ein Insasse, der aus einem modernen Gefängnis ausbrechen wollte und sich selbst verklagen zu lassen, damit der Wahnsinn ein Ende findet.

    Gott wird nicht die für gerecht erklären die das Gesetz hören, sondern er wird die für gerecht erklären, die das Gesetz halten. Der aus Glauben Gerechte wird leben.

  4. Die meisten Menschen sind leider schlafschaafe.
    Besonders die deutschen .
    Statt Familien zu gründen und sich fortzupflanzen bleiben die lieber alleine und machen Party oder Urlaub.

    • Judentum ist Christenfeindschaft!

      Zitate von JUDEN
      “Ein Dank an die furchtbare Macht der Internationalen Bankiers, wir haben die Christen in Kriege ohne Zahl gestürzt. Kriege haben einen speziellen Wert für die Juden, da die Christen einander umbringen und damit Platz für die Juden machen. Kriege sind die Ernte der Juden, die Jüdischen Banken verdienen sich fett an den Kriegen der Christen. Über 100 Millionen Christen wurden durch Kriege vom Planeten genommen, und das Ende ist noch nicht in Sicht”.
      – 1869: Rabbi Reichorn bei der Beerdigung des Grand Rabbi Simeon Benludah –

      “… Kriege sind die Ernten der Juden. Für diese Ernten müssen wir die Christen vernichten und deren Gold an uns nehmen. Wir haben schon 100 Millionen vernichtet und das ist noch lange nicht das Ende!.”
      – Oberrabbiner Reichhorn, Frankreich 1859 –

      “… wir werden die Christen in einen Krieg treiben indem wir deren Dummheit, Ignoranz und nationale Eitelkeit ausnützen; sie werden sich gegenseitig massakrieren und dann haben wir genug Platz für unser eigenes Volk.”
      – Rabbi Reichhorn in Le Contemporain, Juli 1880 –

      “…. die Christen singen ständig von und über Blut. Geben wir ihnen genug davon. Lasst uns ihre Hälse durchschneiden und schleifen wir sie über ihre Altäre. Ertränken wir sie in ihrem eigenen Blut. Ich träume davon, dass eines Tages der letzte Priester mit den Gedärmen eines anderen erhängt wird.”
      – Der Jude Gus Hall, Vorstandsmitglied der Kommunistischen Partei Amerikas, 1920 –

      “… wir werden mit den Gentils (Christen) das gleiche machen wie die Kommunisten in Russland mit ihrem Volk.”
      – Rabbi Lewish Brown in “How Odd of God”, NY 1924 -.

  5. https://www.welt.de/regionales/nrw/article159808642/Ist-die-Kraetze-zurueck-in-Deutschland.html
    All die Asylanten, Migranten bringen auch Krankheiten zu uns. Nicht nur wie im obigen Artikel
    die Krätze.
    Jeder 3. Türke leidet an Hepatitis, die ist hoch ansteckend. Darum ist hier vor Speisen und Getränken
    aus Döner-Imbissen gewarnt.
    Immer mehr Menschen, hauptsächlich Frauen kommen aus Asien zu uns, aus
    China, Philipinen, Vietnam und bringen die lange vergessene Tuberkulose wieder mit.

    Und nicht nur das sie uns längst vergessene Krankheiten zurück bringen. Wir tragen auch die Kosten für deren
    Krankheitsversorgung.
    Nein, danke. Ich verzichte gerne auf all diese Bereicherungen. Bleibt mit euren Krankheiten dort wo ihr hingehört.

    • Dagegen hilft MMS . Von Grippe bis Krebs macht MMS alles Platt. Nehme ich nun schon zwei Jahre lang in Abständen .Ist Gewöhnungsbedürftig aber hilft. Macht euch mal Schlau im Internet.

      • @ BRDraels Ende

        Wer sind Sie, dass Sie uns sagen wollen was wir glauben oder nicht zu
        glauben haben. Wenn Ihnen unsere jüdisch-christliche Kultur nicht gefällt.
        In Nord Korea oder in Kuba oder so wären Sie gut aufgehoben.
        Wir lassen uns doch nicht den Glauben nehmen.
        Was bilden Sie sich ein! Unmöglich!

        • Der Glaube von euch Juden ist der Kabbalismus.
          Es gibt keine ursprüngliche jüdisch-christliche Kultur.
          Es gibt nur eine nordische Kultur in der sich der Judaismus, in Form des Christentums, eingeschlichen hat.

  6. http://www.pi-news.net/2016/11/die-wahre-mutter/

    Israel ist das beste Beispiel für islamische Eroberung. Dort schreit der
    Muezzin. Jetzt wollte Israel den Ton etwas leiser stellen. Nun brannte Israel.
    Aber Israel kann auch ein Vorbild sein. Aber wenn wir nicht höllisch aufpassen
    entwickelt sich Deutschland zu einem zweiten Israel und hat in jeder Stadt
    einen Gazastreifen.

    • Landnahme und Siedlungsbau.
      Das ist es was die jüdischen Okkupanten in Palästina treiben.

      Aus dem selben Grund werden die Fremdvölker nach Europa getrieben.
      Sie sollen die Völker Europas vertreiben und zermischen.

      • Israel gehört den Juden. Israel war, ist und bleibt jüdisches Land. Das steht sogar
        im Koran der Moslems geschrieben.
        Palästina hat es nie gegeben.
        Die Römer haben Israel in Palästina umbenannt. Das war 70 nach Christus.
        Das war nie offiziell .
        Christen waren eine jüdische Sekte. Sie nannten sich erst mehr als 300 Jahre
        nach Christus Christen. Ja, unser Heiland war ein Jude. Das weiß eigentlich jeder,
        der die Bibel kennt.

  7. Die Türkei war einmal ein christliches Land. Und wenn wir nicht aufpassen ergeht es uns genau
    so.
    Wenn wir nicht bald gegensteuern können, wird aus unserem Deutschland auch ein islamisches
    Land.
    Nicht nur Deutschland, nein ganz Europa, Amerika, Israel, Australien. Die Islamisten wollen die ganze
    Welt erobern.

  8. Laut Open doors werden jährlich 100 000 Christen von Moslems abgeschlachtet.
    Noch niemals waren Christen so in Gefahr wie jetzt.
    Nicht nur in mehrheitlich islamischen Ländern werden Christen verfolgt.
    Auch in unseren westlichen Ländern sind zunehmend Christen bedroht.

    Ich erinnere an 1683, schon damals wollten die größten Eroberer, die Türken
    Europa für den Islam erobern. Sie wurden zurück geschlagen. Doch nun ist es ihnen
    gelungen, in unseren westlichen Ländern zu siedeln.
    Die Türken stellen mit Millionen Menschen die größte Gefahr für uns dar.
    Und leider kommen immer mehr, sei es durch Geburt oder durch Einwanderung.
    Dem muss dringend der Riegel vorgeschoben werden.
    Sonst wachen wir in einem islamischen Land auf.

    • Christen und Moslems werden von JUDEN abgeschlachtet!

      Die jüdischen Jungtürken waren Mörder!
      Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über den Völkermord an den Christen im Osmanischen Reich unter Atatürk.
      HISTORISCHE HINTERGRUNDINFORMATIONEN ÜBER DIE JUNGTÜRKEN

      Die Wurzeln reichen zurück bis ins Jahr 1680

      Schabbtai Zvi proklamiert sich in Saloniki zum jüdischen Messias. Er führt Tausende von jüdischen Anhängern auf einen Exodus nach Palästina. Auf dem Weg wird Zwi ein Muslim. Seine Anhänger sahen dies als Gottes Plan und wurden aush Muslime.

      Die Kryptojuden namens „Dönme“

      Im Jahre 1716 bildet sich in Saloniki eine von Schabbtai Zvis Nachfolger Berechja Russo angeführte Gruppe namens „Dönme“. Im Jahr 1900 liegt die Zahl der Dönme bei über 100.000. Als „Kryptojuden“ schienen sie Muslime zu sein, doch sie waren Juden.

      Die Jungtürken

      Im Jahr 1891 formiert sich aus den Dönme eine politische Gruppe namens „Das Komitee für Einheit und Fortschritt“ („İttihat ve Terakki Cemiyeti“), das später „Die Jungtürken“ („Jön Türkler“) genannt wird. Der Freimaurerjude (((Emmanuel))) Carrusso leitet die Gruppe mit Hilfe der Rothschilds. (Anm.: Der basisdemokratische Informationsdachverband und Weltmeister der Halbwahrheiten Wikipedia gibt beim Eintrag für „Das Komitee für Einheit und Fortschritt“ sogar die französische Übersetzung „Comité pour union et progrés“ an — wenn das nicht ein Wink mit dem Zaunpfahl Gottes ist. Ein Hinweis auf freimaurerische Verbindungen oder die (((Rothschild)))-Sekte fehlt natürlich.)

      Der Kongreß der Jungtürken

      In den Jahren 1902 und 1907 finden in Paris zwei Jungtürken-Kongresse zur Planung der Infiltration der Armee des Sultans statt, was 1908 zum Putsch des Militärs führt.

      Absetzung des Sultans

      Im Jahr 1908 revoltieren die jüdischen Jungtürken und erzwingen schließlich die Unterwerfung von Sultan Abdul Hamid II.

      Einleitung des Ersten Weltkriegs

      Im Jahr 1914 unterstützen die jüdischen Jungtürken den bezahlten Attentäter Gavrilo Princip, was den Ersten Weltkrieg auslöst.

      Im Jahr 1915 werden im armenischen Holocaust, der von den jüdischen Jungtürken in die Wege geleitet wurde, 1,5 Millionen armenische Christen ermordet.

      Mustafa Kemals Aufstieg

      Im Jahr 1918 steigt der Jude Mustafa Kemal „Atatürk“ zum Führer der Türkei auf.

      Jüdische Bolschewiki versorgen der Jungtürken

      Im Jahr 1920 versorgen die russisch-jüdischen Bolschewiki Attatürk mit 10 Millionen Rubel Gold, 45.000 Gewehren und 300 Maschinengewehren.

      Im Jahr 1921 besetzt Attatürk den Hafen von Baku und tritt ihn fünf Tage später an die jüdischen Bolschewiki ab. Die Rothschilds sind erfreut, da sie ihre „Baku Oil Company“ jetzt auf jüdisch-bolschewistischen Territorium haben.

      Der Brand von Smyrna: Im Jahr 1922 orchestrieren jüdische Kemalisten den Großbrand von Smyrna, Ergebnis: 100.000 gefolterte, vergewaltigte, ausgehungerte und getötete Christen.

      WER WAREN DIE JUNGTÜRKEN?

      Talât Pascha: Ein Jude der „Dönme“. Während des Ersten Weltkrieges Innenminister der Türkei. Chefarchitekt des armenischen Holocaust.

      Cavid Bey: Ein Jude der „Dönme“. Talaats Finanzminister.

      Messim Russo: Cavid Beys Sekretär.

      Refik Bey: Redakteur der Jungtürken-Zeitung „Revolutionäre Presse“ (Anm.: Auf türkisch womöglich „Devrimci Basın“); 1939 Ministerpräsident der Türkei.

      Emanuel Qrasow: Jüdischer Jungtürken-Propagandist.

      Wladimir (((Jabotinsky))): Russischer Bolschewik, der im Jahr 1908 in die Türkei zog. (Anm.: Volltreffer in der Eintrag in der JEWISH VIRTUAL LIBRARY.) Herausgeber der Zeitung „Jungtürke“. (Anm.: Auf türkisch womöglich „Gençtürk“ oder „İttihatçılar“.)

      Alexander Helphand (Anm.: eigentlich Israil Lasarewitsch Helphand): Verbindung der Rothschilds. Redakteur von „Das türkische Heimatland“ (Anm.: Auf Türkisch womöglich „Türk Vatanı“).

      Mustafa Kemal „Atatürk“: Ein Jude sephardischen Ursprungs. Attaturk besuchte die jüdische Volksschule, die als „Semsi Effendi Schule“ bekannt war. (Anm.: Auf türkisch womöglich „Şemsi Efendi İlkokulu“.)
      http://www.realjewnews.com/?p=95

  9. Der Fehler liegt mal wieder ganz versteckt:
    Seit 1964 gibt es kein Christentum mehr, denn ab 1962 begann das II. Vatikanische Konzilum und dort wurde gleich einmal der Gott durch Satan ausgetauscht. Das angebliche gottesgläubige Judentum wurde nun zentraler Inhalt der Lehre. Jesus war auf einmal Jude und die mosaischen Jesusmörder wurden durch den Römer Pontius Pilatus ausgetauscht und völlig neu überarbeitete Bibeln ausgegeben. Benedikt versuchte noch ein wenig gegen zusteuern und die PIUS-Brüder wieder zurück zuholen, was ihn Klosterhaft einbrachte. Es geht soweit, daß fast die gesamte vatikanische Priesterschaft sich in Rom nachts in den Schwulenbars herumtreibt. Denn der jetzige Papst Franziskus ist vollends für Schwulenehe und andere Sauereien. er hat z.B. die ‚Massenflucht‘ von Mordafrika eingeleitet. Er verkörpert die Synagoge Satans auf dem heiligen Stuhl. Deshalb wird es bald kein echtes Christentum mehr geben. Wie weit sich noch die orthodoxe Kirche unter Putin (Jude) halten kann, ist ungewiss.

  10. So ist das nun mal, Wenn ein Land wie Deutschland Welt weit Waffen allerart verkauft, Können und Müssen auch die Flüchtlinge vor unserem Diktatoren aufnehmen können…Und die die am meisten getötet werden zum teil durch unsere Waffen sind nun mal Muslime…Das ist die traurige Wahrheit…

  11. die grösste todessuende ist die rassenmischung!!
    wenn genug mischmasch da ist, wollen die yuhhdden das zepter in die hand nehmen!!
    in diesem video wird es eindeutig gesagt!!von einemraabbii!!faerkl ist poln.yuhhddin!!

    https://youtu.be/6dXJss2uZZ8

    “… ich hoffe, jeder Deutscher, westlich des Rheins und wo immer wir auch attackieren, wird vernichtet.”

    – R.F. Keeling, 1939 –

    “Die Amerikaner und das Weltjudentum haben mich in den Krieg getrieben.”

    – 3. September 1939 nach der Kriegserklärung an Deutschland; Der britische Premier Neville Chamberlain beklagt sich beim US-Botschafter Joseph Kennedy in London –

    “… citizen of a nation (Israel?) at war with Germany”

    – Am 5. Sept. 1939 wurde die Kriegserklärung durch Chaim Weizman in der Zeitung “The Jewish Chronicle” wiederholt -.

    “Millionen von Juden in Amerika, England, Frankreich, Afrika, Palästina sind entschlossen, den Ausrottungskrieg gegen Deutschland zu tragen, bis zur totalen Vernichtung.”

    – abgedruckt am 13. Sept 1939 im Zentralblatt der Juden in Holland –

    “Der jüdische Weltkongress befindet sich seit sieben Jahren ununterbrochen im Krieg gegen Deutschland.”

    – der Jude Maurice Perlzweig, abgedruckt im TORONTO EVENING TELEGRAM am 26.2.1940 –

  12. Die sollen tun und lassen was sie wollen, sollen sich unuebersehbar und unueberhoerbar machen – solange sie sich nur nicht „integrieren“.
    Nur der laute, freche, kriminelle Kanake erinnert den BRDling daran wie Deutschland sein koennte, bzw. was er durch deren TEILHABE verloren hat!

Kommentar schreiben

Bitte gib Deinen Kommentar ein
Bitte gib Deinen Namen hier ein