Das Kottbusser Tor liegt zentral in Berlin und ist eine trostlose Betonwüste. Die Menschen dort werden gegenwärtig von einer regelrechten Kriminalitätslawine überrollt. Neben der Gewalt und den Raubstraftaten marokkanisch-algerischer Banden fallen dort zunehmend Schwarzafrikaner mit aggressivem Drogenhandel und Sex-Attacken auf.

In dem Viertel, das wie kein zweites ständig als Ideal für eine bunte Republik herangezogen wurde, ist der Multikulti-Traum zum wahren Albtraum mutiert. Das behaupten nicht etwa böse Rechtspopulisten, sondern das alteingesessene Kreuzberger Milieu höchstselbst: Grün-Alternative, türkische Gewerbetreibende, Schwule, Künstler, Ex-Hausbesetzer und linke Steineschmeißer.

Ein Paradoxon am Rande: Die tägliche Straßen- und Gewaltkriminalität hat solche Ausmaße erreicht, dass die Anwohner nun lauthals nach einem starken Staat und mehr Polizei rufen und neuerdings sogar zur Selbstjustiz übergehen.

Vor wenigen Tagen spitzte sich die Lage zu, der Cafébesitzer Ergan Y. beobachtete die Gewalteskalation den gesamten Tag. Demnach umzingelte eine Bande von kriminellen Antänzern am helllichten Tag eine junge Frau, die mit ihrem Kinderwagen unterwegs war. Die Situation wurde so bedrohlich, dass sich die Händler der Obst- und Gemüsestände entschlossen einzugreifen und der Frau und ihrem Baby zu Hilfe eilten.

Nur kurze Zeit später geriet ein betagter Rentner in das Visier der skrupellosen Bande. Diesmal schritt ein Imbissbesitzer mit Hilfe von Kollegen ein, entriss denen das Portemonnaie und übergab es wieder dem Rentner.

Kriminelle Flüchtlinge verwandeln Kreuzberg in ein Ghetto

Daraufhin rottete sich eine Gruppe Marokkaner und Algerier mit Hilfe ihrer Smartphones zusammen. Dass Gäste der Außengastronomie Ziel von Diebstählen und Belästigungen durch Drogenhändler ausgesetzt sind, ist hier mittlerweile Alltag geworden. Dreist und provozierend sei aber an diesem Tage, so Ergan Y., ein Dealer in den Imbiss gegangen und hätte die Gäste bedrängt, von ihm Drogen zu kaufen. Als der Besitzer dann sein Hausrecht ausübte und den Dealer zum Verlassen seines Lokals aufforderte, sei die Situation eskaliert.

»Ich war Zeuge, wie urplötzlich mehrere Leute versucht haben, auf den Wirt loszugehen, und ihn tätlich angegriffen haben.« Bis die Polizei eintraf, entstand eine heftige Massenschlägerei mit 40 Beteiligten. Der Imbissbesitzer erlitt leichte Verletzungen, wohingegen dem provakanten Dealer mehrere Knochenbrüche zugefügt wurden.

Die Migrantenbanden aus Afrika verfügen derweil über keinerlei Hemmungen mehr. Auf einer Versammlung des Bezirksamts Kreuzberg reckt ein anderer türkischer Ladenbesitzer sein Handy mit einem Foto in die Höhe. »Eine Schwangere ist darauf zu sehen, zusammengekrümmt auf dem Boden liegend. Der Mann hat sie fotografiert, kurz nachdem sie von Antänzern ausgeraubt worden war«, schrieb die Süddeutsche. Selbst Behinderte und Blinde wurden hier schon beklaut.

Am Kottbusser Tor laufen Mäuse und Ratten am Tage umher. Manche Orte sind so zugekotet, dass die Behörden einzelne Bereiche abriegeln mussten. Es liegen blutige Heroinspritzen auf dem Boden und in den Sandkästen der angrenzenden Sozialbausiedlungen. Kinder und Frauen verlassen dort mittlerweile nur noch die Wohnungen, wenn es unumgänglich ist. Die Dönerbuden und Drogeriefilialisten melden Umsatzeinbrüche.

Denn Frauen drohen neben dem Raub von Geld und iPhones auch noch sexuelle Belästigungen und Grapsch-Attacken auf den Intimbereich. »Das, was in Köln passiert ist, ist nichts. Das passiert hier jeden Tag, jeden Tag. Messerstechereien vor unseren Augen, und Mord war auch schon«, so ein Ladenbesitzer.

Und nun ist eine weitere bedrohliche Entwicklung zu beobachten. Kriminelle Araber-Clans aus Berlin rekrutieren gezielt Flüchtlinge für ihre Drecksarbeit. Die Intensivtäter mit Hartz IV und eigenem Porsche müssen dazu nur einmal mit ihrem Geldbündel wedeln.

Mit der Flüchtlingskrise explodierte die Kriminalität

Über den genauen Zeitpunkt, wann der »Kötti« gekippt ist, weiß jeder hier Bescheid. Vor etwas weniger als einem Jahr, als Merkel Deutschlands Grenzen öffnete, kapitulierte der Rechtsstaat. Statt den angeblichen ausnahmslos »traumatisierten Kriegsflüchtlingen« reisten Islamisten und zehntausende Kriminelle nach Deutschland ein. Doch die Eliten verfallen lediglich wieder in ihre alten Rollenbilder.

Wie sie seit Jahrzehnten beide Augen und Ohren vor der Ausländerkriminalität verschließen, setzt sich jetzt ihr Versagen beim Thema Flüchtlingskriminalität fort. Der Migrationsforscher Ralph Ghadban spricht angesichts dieser Kriminalitätslawine dagegen Klartext: »Die Clan-Mitglieder betrachten alles außerhalb ihres Clans als Feindesland, wo sie ihre Raubzüge durchführen. Für diese aggressive Haltung pflegen sie den Hass gegen ihre Opfer und verachten alles Deutsche.«

Diese Haltung, den Hass auf Deutsche, insbesondere auf deutsche Frauen, sind auch bei den hunderten schwarzafrikanischen Dealern im Viertel zu beobachten. Diese drängen von ihrem einstigen Hauptquartier im Görlitzer Park immer weiter nach Kreuzberg vor. In Berlin sorgte Anfang April der Erlebnisbericht einer Romi R. (27) aus dem Prenzlauer Berg für Entrüstung.

Diese schilderte ihre Erlebnisse auf dem Nachhauseweg vom Gastro-Viertel des RAW-Geländes über die Warschauer Straße. Der linksliberale Tagesspiegel druckte das beklemmende Beweisstück einer gescheiterten Politik ab. Im Folgenden ein kleiner Ausschnitt:

„Ich kam nachts gegen zwei Uhr aus dem Club Matrix in der Warschauer Straße und wollte nach Hause. Ein Typ folgte mir und fragte, ob ich Drogen kaufen wollte. Ich habe ihn gebeten, mich in Ruhe zu lassen. Er ging mir hinterher und kam mir so nahe, dass ich seinen Atem auf meiner Haut spürte. Ich schrie. Er nannte mich eine Rassistin, weil ich mit ihm, einem Schwarzen, keinen Sex wollte. Weil er immer aggressiver wurde, (…).

Schließlich floh ich in den Dönerladen (…), bat ich die Verkäufer, für mich die Polizei zu rufen. Die haben sich glatt geweigert, sagten, sie wollten keinen Ärger. (…) Draußen sammelte der Typ seine Dealerfreunde. Einer kam rein und schrie mich an – ich sei eine dreckige Schlampe, sie würden mich mit dem Messer draußen aufschlitzen, sobald ich den Laden verlasse. Und noch mehr schlimme Sachen. Ich floh hinter den Tresen.

Niemand half mir. Niemand sagte etwas. Die Leute bissen in ihre türkische Pizza und schauten woandershin. (…) 20 Minuten nach meinem Anruf kamen die Polizisten. Sie lächelten. Ob ich Anzeige gegen Unbekannt erstatten wolle? (…) Und das Krasseste: So viele Männer schauten einfach zu. Als ich ihnen in die Augen sah, blickten sie zur Seite.“

Es ist eine Schilderung, die wütend macht: Wütend auf die Täter. Wütend auf die Kuscheljustiz. Und wütend auf politisch Verantwortliche, die angesichts solcher Zustände nur Phrasen und Beschwichtigungen von sich geben. Als oberster Beschwichtiger fällt einmal mehr ein SPD-Funktionär unangenehm auf. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, wird dieser Tage allen Ernstes wie folgt zitiert: »Es sind keine rechtsfreien Räume.«

31 Kommentare

  1. Einfach mit weltoffener Toleranz weiterlaufen und den Behörden vorher eine Eidesstattliche Versicherung an Polizei , Staatsanwaltschaft und Gericht ubersenden !!!
    Wer hilft bekommt eine Strafanzeige wegen Volksverhetzung und Diskriminrung von Ausländern !
    Ich schreibe da aus Erfahrung !

    Eidesstattliche Verischerung
    Hiermit versichere ich, die Natürliche Person “xxxxxxxxxxxxxx” nach § 1 BGB, an Eides statt, das ich keinem deutsch stämmigen Menschen auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland zu Hilfe kommen werde,

    sollte mit dieser Person folgendes geschehen :

    von einen Asylanten/Ausländer/Fachkräfte bestohlen werden,
    von einem Asylanten/Ausländer/Fachkräfte tätlich angegriffen werden,
    von einem Asylanten/Ausländer/Fachkräfte vergewaltigt werden,
    von einem Asylanten/Ausländer/Fachkräfte getötet werden.

    Begründung:

    Ich möchte nicht tätlich angegriffen werden bzw. getötet werden.
    Ich möchte/soll ja kein Nazi, Rechter, Rechtsradikaler, Rechtsextremer,
    Faschist, Rassist, Fremdenfeind sein.
    http://www.deutscheopfer.de/
    http://www.refcrime.info/de/verbrechen/karte

    Ich gebe Ihnen hiermit Gelegenheit innerhalb einer angemessenen Frist von 72 Stunden ab Postzustellung zzgl. 2 Tagen Postlaufzeit diesem Schreiben zu widersprechen. Sollte das nicht geschehen gehe ich davon aus das Sie als Behörde der Bundesrepublik in Deutschland den Straftatbestand der “Unterlassenen Hilfeleistung” außer Kraft gesetzt haben bzw. keine Strafanzeige gegen mich stellen werden und keinerlei strafrechtliche Ermittlungen gegen die Natürliche Person “xxxxxxxxxxxxxx” getätigt werden. So mit entgehen Sie auch einer Strafanzeige mit Schadenersatzklage beim Europäischen Gerichtshof in Den Haag.

  2. Das breitet sich systematisch über ganz Deutschland aus, die Katastrophe ist nicht aufzuhalten. Ich hoffe immer noch auf die Polizei, dass die es nicht mehr lange mitmachen

  3. Merkel ist der zweite Hitler und sie wird genau so enden. sei es wieder durch die russischen Soldaten, wenn sie den Krieg gegen Russland beginnt.
    auf zum letzten Gefecht…..

  4. Irgenwie hält sich mein Mitleid für die Berliner schwer in Grenzen ! Anstatt gerade eben bei den Wahlen das Ruder herumzureißen, geben die Wähler der Stadt noch den Todesstoß ! Mit RRG hat Berlin in einem Jahr die Anarchie !

  5. Mit den Kreuzberger Niggern und Neukanaken kriegen die “Altkanaken” jetzt endlich mal etwas von ihrer “eigenen Medizin” zu schmecken.
    Ich kenne die Gegend von frueher recht gut. Damals in den 80ern und 90ern waren auch nur Zecken, Perverse und Drogenabhaengige in der Lage, sich mit der neuen osmanischen “Herrenmenschen-Generation” zu arrangieren.
    Man darf gespannt sein was passiert, wenn nun “Ehrrre auf Ehrrre” trifft! /X=D

  6. Das muss man lösen, gerade nur scheint der Grund es selbst zu sein, der zu sein um es nicht zu lösen.

    Statt Konzentration Dezentralisierung und man muss mit Truppen eingreifen,

    dazu und für einen Zeitungsartikel scheinen die feigen Schweine sich zu schade zu sein.

    Für mich ist das Verrat eines jeden Menschen und des Lebens und Landes.

    Traurig aber Mitleid ist wahrlich nicht genug.

    “Habe den Kopf immer oben, das Andere sieht scheisse aus, Deutschland.”

  7. Wie lange geht das wohl noch gut? Müssen wirklich erst die alten Türken auf die Straße gehen, bevor der Michel mal den Arsch hebt? Mein Gott, was bin ich froh, in meinem sächsischen Nazi Kuhdorf zu wohnen !!! Diese Typen würden hier dermaßen eins auf die Fresse bekommen.
    Warum wohl, wollen die Kanaken denn alle in die Großstädte? Weil dort nur noch Jammerlappen und verweichlichte Gutmenschen wohnen. Hier bei uns käme der Bauer mit der Mistgabel u. die bekäme Bimbo und Co. dann auch in den Ranzen wenn sie versuchen würden sich hier häuslich nieder zu lassen. Gott sei Dank wollen die das ja garnicht, zumal es sich schon rum gesprochen hat, daß mit uns Sachsen nicht gut Kirchen Essen ist, wenn man unsere gemütliche Art und Gastfreundschaft mißbraucht.

    • Kaum tauchten bei uns die ersten Kuffnucken auf, flogen schon die Fetzen.

      “Rangelei unter Jugendlichen”, wußte das lokale Käseblatt zu berichten.

      In der Tat war es “Manieren lernen”, auf Russisch Rustikal.
      Tatütata.Blaulicht.Krankenwagen.Hubschrauber…

    • @ Konstantin
      Gibt’s in Deinem Q,dorf noch ‘n kleines Appartement zu mieten? 2 Zimmer, Bad , Küche, kleiner Balkon (möglichst Südlage) reicht. Bin räumlich ungebunden. Wohne im Moment noch in Wilmersdorf , weil es mir trotz allem immer noch gut gefällt – noch.

      • @LeChiffre
        Naja, also so Rosig siehts hier nicht gerade aus mit kleinen Wohnungen, es ziehen in letzter Zeit vermehrt deutsche Familien aus NRW zu uns in die Gegend, du darfst drei mal raten warum. Die Mieten sind jedenfalls günstig u. werden es wohl auch bleiben, da die meißten Leute hier eh nicht die große Kohle haben. Bei Interesse hier mal bei der Gemeinde nachfragen. http://www.striegistal.de/home/
        Man kann hier ruhig in schöner Natur wohnen u. zur A4 sind es nur ein paar Minuten.
        In den umliegenden Städten hat man auch noch seine Ruhe, trotz des einen oder anderen Asylheims. Wir haben das in Sachsen gut in Griff. Zumindest in der tiefsten Provinz. ich denke wir werden hier unsere Werte verteitigen, über Bonzen und Gutmenschen lachen wir hier nur noch. Diese Idioten die nimmt hier schon seit Jahren keiner mehr ernst.

        War mir ein Vergnügen wenn ich helfen konnte.

        Beste Grüße: Konsti

      • @LeChiffre….ich hatte Dir eine ausführliche Nachricht mit Link hinterlassen, aber der Admin hats entfernt. Wahrscheinlich hat er Sorge das die rote Gestapo ihre dürren ausgehungerten Antifa Hampelmänner vorbei schickt.
        Ost u. West ticken wirklich völlig verschieden, vor allem was Ängste angeht. Dies kann man gut oder schlecht finden. Der Admin hat hier das Hausrecht, also bitte bei ihm beschweren. Es ist eh alles gesagt. Die Zeit der sinnlosen Tipperrei sollte eh längst vorbei sein.
        Was haben wir eigentlich vor Zeiten des Internets gemacht….? Also wir haben jedenfalls keine Postings an die Litfassäule geklebt 🙂

        • “… die rote Gestapo…”
          Die heißen Stasi oder Tscheka (GPU).
          Die Gestapo hat genau diese schädlichen roten Subjekte aus dem Volkskörper entfernt.

    • Das witzige ist, dass sie mit ihrer ironisch gemeinten Empfehlung, dass die Türken dort auf die Straße gehen sollen, sogar recht behalten. Denn es waren tatsächlich Türkische Frauen, die mit ihren Kindern in den Görlitzer Park gingen, und nun durch die Belästigung durch schwarze Dealer dies kaum noch tun und sich darüber beschwert haben. Genauso haben türkische und arabische Kaffee-, Imbiss -und Ladenbetreiber rund um den Görlitzer Park wie auch am U-Bahnhof Hallesches Tor, wo die nordafrikanischen Antanz-klau-banden besonders aktiv sind, sich in Fernsehreportagen über diese neuen Zustände beschwert und teilweise Sicherheitsleute vor ihre Läden gestellt, die auch schon in Kämpfe mit den neuen Kriminellen verwickelt wurden.

    • Da kann ich Dir nur beipflichten ! Wir sind zum Glück auch nur mit einem Duzend ” Jugendliche und junge Männer” beschenkt worden. In unserem 4000 Einwohner Ort. Trotzdem versuchten diese “Schutzbedürftigen” auf dem letzten Fest im Sommer, mitten auf dem Dorfplatz, ihren primitiven Trieben nachzukommen. Die ortsüblichen Verhaltensregeln wurden den Herrschaften sofort von den anwesenden ” Menschen, die schon immer hier leben” kurz und schmerzhaft vermittelt. Seitdem sieht man sie nicht mehr so oft.
      PS: Wir sind keine Sachsen.

  8. Ich finde das so klasse, was sie berichten, also dass in Kreuzberg nun endlich auch die Kriminalität ein empfindliches(!) Maß erreicht hat. Den Nicht-Berlinern sei erklärt, dass es in diesem Stadtteil nur so von Links-Grünwählern, Hausbesetzer, Punks und Antifas wimmelt, zusammen mit Unterschichts-migranten. Erstere machen seit Jahrzehnten ihren Klassenkampf gegen die Polizei und das Gesetz. Die Bürgermeisterin Monika Herrmann ist über Berlins Grenzen hinaus dafür bekannt geworden, dass sie die Polizei gegen Kriminelle Flüchtlinge ohne Asylschutz und Dealer ausgespielt und so rechtsfreie Räume schafft. Die Kreuzberger Grünen bremsen die Polizei in den Stadtbezirk mit allen denkbaren Mitteln aus, und ja sie haben gewissen Rechte als Stadtbezirksparlament der Polizei Handlungen zu untersagen.
    Leider hatte dies bislang nicht zum Umdenken bei den Kreuzbergern geführt, man wollte seinen Rauschgiftdealer möglichst gleich um die Ecke haben und hat gern auch günstig Hehlerware wie gestohlene Fahrräder gekauft, denn Geld haben die überwiegend von Harzt4 lebenden Assis dort ja nicht.

    Nun ist die Schraube offenbar überdreht, das es so kommt, war für Normaldenkende absehbar.

    • Danke Jan, genau meine Meinung!
      Schön, dass es wie bei der Freiburger Studentin Maria Ladenburger (Tocher hoher EU-Beamte), auch hier die Richtigen trifft – die Grün-ist-besser und Grenzen-auf-Jubler. Die brauchen das auch, immer wieder und richtig heftig, denn die Lernkurve ist bei diesen Leuten extrem flach – es dauert also extrem lange bis da wirklich ein Umdenken eintritt. Der Ruf nach der Polizei ist noch kein Beweis dafür.

      Ich sage immer wieder: Das Leben ist auf lange Sicht fair, jeder bekommt was er verdient.

  9. Offenbar ist es Merkels Absicht, Zustände wie in Berlin-Kreuzberg, flächendeckend in der gesamten Republik zu schaffen. Selbst in den Reihen ihrer Partei regt sich kaum nennenswerter Widerstand gegen ihre Augen-zu-und-durch-“Politik”. Ohne jeden Zweifel ist diese ehemalige, deutsche Volkspartei CDU zu einem reinen Kanzlerin-Wahlverein mutiert – um nicht zu sagen VERKOMMEN!
    Man verharrt in Starre, und mangels personeller Alternativen folgen die Lemminge der gröKaZ und ihrem weiter-so-Gewurschtel. Ausländische Medien und namhafte Politiker attestieren Deutschland eine Art “Merkel-Wahn”, sehen mit Sorge eine zunehmende und immer tiefer werdende Spaltung der Gesellschaft. Ja, manche gehen so weit, Merkel als Zerstörerin Deutschlands und halb Europas zu bezeichnen. Fakt jedenfalls ist, daß es in der deutschen Geschichte noch nie ein Staatsoberhaupt gab, das unser Land in die Nähe eines Bürgerkrieges gebracht hat.
    Anstelle ihrer Kontroll- und Regulativfunktion gefallen sich die gleichgeschalteten Medien in der Rolle von Staatspropaganda-Schleudern, die ins Hyperventilieren verfallen, wenn der angeblich mehrheitliche Meinungskonsens in Frage gestellt wird und jeden als nazi und rrrräääächtz verdammt, der der Flüchtlingspolitik kritisch gegenüber steht.
    Nein, die eigentliche Gefahr ist nicht der (berechtigte und nachvollziehbare) Zuwachs “rechtspopulistischer” Strömungen, sondern die Unfähigkeit bzw. Unwilligkeit der Politik und der Medien, drängende Probleme überhaupt anzusprechen und zu LÖSEN!

Kommentar schreiben

Bitte gib Deinen Kommentar ein
Bitte gib Deinen Namen hier ein