Erst vor Kurzem schwang sich Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) zum Oberzensor in Facebook auf, und er bestimmt seither mit Unterstützung von ehemaligen Stasi-Zuträgern, was geschrieben werden darf und was nicht. Nun hat sich Oskar Lafontaines Ziehsohn ein weiteres Spielfeld erschlossen: Er will den Deutschen ein »modernes Geschlechterbild« aufoktroyieren und zukünftig Plakate oder Werbeanzeigen verbieten, die Frauen oder Männer auf »Sexualobjekte reduzieren«.

Das neue Projekt des »Best Dressed Man« Heiko Maas

Zuletzt orchestrierte Heiko Maas in enger Zusammenarbeit mit Stasi-Ikone Anetta Kahane von der linkspolitischen Amadeu Antonio Stiftung das zulässige Meinungsbild und errichtete den »Arbeitskreis Hetze«, um gegen »Hasskommentare« im Internet vorzugehen. Nicht zuletzt seit dem starken Abschneiden der AfD bei den Landtagswahlen am 13. März wird in noch hysterischerem Ausmaß mit Steuergeld der »Kampf gegen Rechts« im Allgemeinen und gegen die »Neuen Rechten« im Besonderen gekämpft.

»Geschlechterdiskriminierende Werbung« ‒ so lautet der Kampfbegriff von Bundesjustizminister Heiko Maas, der im Jahr 2016 vom Lifestyle-Männermagazin GQ zum »Best Dressed Man« gekürt wurde und nun im maßgeschneiderten Kommunionanzug ganz seiner sozialistischen Manier folgend dem deutschen Bundesbürger seine Vorstellung eines »modernen Geschlechterbildes« aufzwingen will.

Einen Entwurf hierzu habe der an mannigfaltigen Fronten kämpfende Sozialdemokrat bereits, so der Spiegel. Was im Streitfall konkret unter »geschlechterdiskriminierender Werbung« zu verstehen ist, habe dann ein Gericht zu entscheiden.

Deutschland hat keine anderen Probleme

Der 49-jährige Volljurist, der nicht nur Kritikern als Fehlbesetzung gilt, sorgt sich um Darstellungen auf Plakaten oder Anzeigen, die »Frauen oder Männer auf Sexualobjekte reduzieren«, was immer das auch in den Augen eines sozial-klempnerischen Politikers bedeuten mag.

Angesichts der Tatsache, dass sich aktuell mehrere hunderttausend Afrikaner in Libyen auf die Überfahrt nach Europa mit mehrheitlich Endziel Deutschland vorbereiten und der Bundesinnenminister diese Zahl »eher für zu niedrig gegriffen« erachtet, sind die Aktivitäten von Maas ein weiterer Schlag ins Gesicht deutscher Bürger.

Unbeirrt und blank jeglichen Gefühls für die tatsächlichen Sorgen und Ängste, die sich durch eine komplett aus dem Ruder gelaufene Politik der offenen Grenzen breitgemacht haben und unsere Gesellschaft bis zur Unkenntlichkeit zu verändern drohen, verweist Maas auf den Beschluss seiner Genossen in der SPD-Parteispitze.

Nicht etwa eine konsequente Strafverfolgung, nicht etwa die Ausweisung von straffälligen Immigranten, kein Überdenken der bisherigen Handlungsweise ist die Antwort zum Schutz der deutschen Gesellschaft. Die SPD-Führung hat als populistische Reaktion auf die sexuellen Übergriffe durch arabischstämmige Immigranten auf Frauen und Mädchen in der Silvesternacht verkündet, ein »moderneres Geschlechterbild« in Deutschland etablieren zu wollen.

Beratung aus der Gender-Lobby

Kritiker dieses linkspolitischen Aktivismus machen geltend, dass die Darstellung von schönen Menschen, die Verwendung erotischer Fotos und Freizügigkeit in der Werbung Formen von Freiheit und Stücke des liberalen gesellschaftlichen Bildes seien. Wenn Bürger bereit sind, Menschen aus anderen Kulturkreisen Schutz zu geben, so müsse von diesen Aufgenommenen erwartet werden dürfen, sich an unsere Werbung zu gewöhnen. Dies sei ebenfalls eine Form der Integration.

Diesem Gedankengang kann die islamverliebte SPD indes wohl nichts abgewinnen. Und so hat sich der Tausendsassa Heiko Maas für seinen nächsten »Gängelungsentwurf« Ideen an vorderster Gender-Front geholt.

Beratend tätig wurde hier laut Medienberichten der deutsche Ableger der britischen Gender-Lobby »Pinkstinks«. Pinkstinks ist einer der aktivsten im Gesellschaftsexperiment Gender-Mainstreaming tätigen Akteure. Vordergründig trommelt die Gruppierung gegen die »sexuelle Verfügbarkeit in der Außenwerbung«, um jedoch am groß angelegten Projekt der Abschaffung der Geschlechterrollen aktiv und hocheffizient mitzuarbeiten. Nun kann sich, dank Heiko Maas, auf politischer Ebene eine weitere linke »Stimme gegen Sexismus und Diskriminierung« mit Steuergeldern der Zertrümmerung der klassischen Familie widmen.

Linker Tugendterror und rot-grüner Bevormundungswahnsinn

Auch wenn einige Qualitätsmedien berichten, dass die tatsächliche Gangart zur Bekämpfung von angeblich »geschlechterdiskriminierender Werbung« noch nicht feststünde, genügt ein Blick in den rot-grün regierten Berliner Bezirk Friedrichhain-Kreuzberg, um das Zukünftige zu erahnen. Dort tobt der linkspolitische Bevormundungswahnsinn bereits seit Mitte 2014.

Die Grünen im Abgeordnetenhaus Berlin beantragten Anfang 2014 die Einrichtung einer »Werbewatchgroup-AG«. Diese hatte anhand definierter Kriterien den öffentlichen Raum auf »sexistische, diskriminierende und frauenfeindliche« Werbung beobachtet. Die grünen Gesellschaftserzieher stufen folgende Darstellungen als »No-gos« im Bereich der Werbung ein: »Frauen dürfen nicht als ›(willens-)schwach, hysterisch, dumm, unzurechnungsfähig, naiv‹ dargestellt werden. Ihre Körper sollen nicht betont bekleidet, sie nicht ›ohne Anlass lächelnd inszeniert‹ sein. Bilder einer Frau, die kaum bekleidet unter dem Mann ›kniet, sitzt oder liegt, während der Mann (vollständig bekleidet) steht‹, sind unzulässig.«

Jede Form sexistischer Werbung ist zu unterbinden. Denunziation erwünscht

Die Forderung: Das Bezirksamt sei bei allen durch sie geschlossenen Werbeverträgen zur Einhaltung und Beachtung der neuen Bedingungen verpflichtet. Bei Zuwiderhandlungen sei die jeweilige Werbung durch den Vertragspartner abzuhängen, heißt es in einem betreffenden Bericht, der die Unterschrift der grünen Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann trägt.

Das ist jene Politikerin, die sich Anfang 2015 für die Beschlagnahme von Ferienwohnungen zum Zweck der »Flüchtlingsunterbringung« starkmachte, für Geschlechtsunentschlossene diskriminierungsfreie Toiletten realisierte und seit 2014 durch die Duldung der illegalen Besetzung durch Immigranten dem Bezirk eine Haushaltssperre bescherte.

Im April 2015 legte die AG ihr Verbotspapier vor, anhand dessen nun jede Form sexistischer Werbung auf bezirkseigenen Werbeflächen unterbunden werden kann. Der bankrotte Bezirk hat zudem ein Beschwerdeverfahren eingerichtet, das Bürger nutzen können, wenn ihnen Verstöße auffallen.

Die Grünen-Fraktion in Berlin forderte, diesen linken Tugendterror durch die Gründung einer Werbewatchgroup auf Landesebene auszudehnen.

Insofern kann sich Heiko Maas weitere Gedanken zur realen Umsetzung seiner »maas-losen« Bevormundung mündiger Bürger sparen und die bereits geleistete Arbeit bei den grünen Genossen als Blaupause abholen.

18 Kommentare

  1. Also wirklich,jetzt ist das Maas voll.Er sollte sich erst einmal um das gegen ihn laufende Ermittlungsverfahren wegen Veruntreuung von Steuergeldern kümmern,bevor er sich anmaasst,die Moral anderer zu beurteilen! W,

  2. Was? Stimmt das?
    Heiko Maas, der im Jahr 2016 vom Lifestyle-Männermagazin GQ zum »Best Dressed Man« gekürt wurde
    Haben die alle keine Augen im Kopf?
    Maas sieht doch auf jedem Foto aus, als sei ihm der Anzug zu klein und zu eng.
    Wenn das stimmt und er wurde gekürt, dann hätte man Merkel zur neuen Miss Germany küren sollen.
    Spass beiseite.
    Es geht doch nur um eins:
    Kindern die bisherige Rolle der Familie abzuerziehen.
    Die kinder sind Spielbälle für die Phädophilen Dreckschweine.
    Dass der Kindesmissbrauch in Deutschland hoffähig gemacht werden soll durch Maas,
    ist hinlänglich bekannt.
    https://www.youtube.com/watch?v=o88Yim58ZkE
    Damit es nicht ganz so offensichtlich ist, sind das die Worte von Heiko Maas:
    Auch wenn die Ehefrau erst 6 Ist und der Mann 56, kann man nicht davon ausgehen, dass die Ehe nicht aus Liebe geschlossen wurde.
    Heiko Maas: ich hoffe du hast bei deiner Aufklärung aufgepasst:
    eine 6 Jährige ist keine Frau sondern ein Kind und ganz sicher nicht ehefähig.
    Damit soll in Deutschland durch den Justizminister Maas Kindesmissbrauch hoffähig gemacht und straffrei sein.
    Das ist mehr als Pervers!!!!
    Ich könnte es nachvollziehen, wenn sich deine Kinder in Grund und Erdboden schämen für so einen Vater!!!

  3. Frauen und Männer auf Sexualobjekte reduzieren?!? Also ich weiß ja nicht,an was der geschlechtslose Maas denkt,wenn er eine schöne Frau sieht…?!? Aber ich denke dann bestimmt nicht: „Ach…mit der würde ich sehr gerne einmal eine Partie Schach spielen…“! Für Maas würde es eigentlich schon reichen,wenn er sich darum kümmert,wofür er als „Minister“ eigentlich bestimmt worden ist…!!! Aber das hat er ja schon die letzten 3 Jahre nicht gemacht…da braucht er jetzt das letzte dreiviertel Jahr bis zur Wahl auch nicht mehr damit anfangen…

  4. Was hat man sich früher über die DDR aufgeregt. Gegen das was sich hier abspielt, mit dem High-Tec, war die DDR ein Nonnenkloster oder ein Knabenchor. Alle angeblichen Stasiverbrecher sind alle wieder in Amt und Würden. Die Sozialisten powern

  5. Was ist aus dem „Freien Land“ Schweden geworden. Die lieben Sozialisten sorgen für Moral in der dummen Bevölkerung, jetzt kommt Deutschland dran. Die werden uns demnächst aus dem Fernsehen beobachten und wehe die Moral wird verletzt. Das sind dann neue Geldquellen. Hohe Strafen zugunsten unserer guten Gästen????????????

  6. „Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“

    (berühmtes Zitat von Ignazio Silone – Schriftsteller und Sozialist)

    https://www.spiesser.de/meinung/der-neue-faschismus-wird-nicht-sagen-ich-bin-der-faschismus-er-wird-sagen-ich-bin-der-antifa

    Einige Ermordete werden für ein staatliches linkes Spitzel-Institut zur Namensgebung missbraucht (Amadeu Antonio):

    https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/

    Bei anderen Ermordeten soll selbst das Gedenken durch Linke verhindert werden (Maria L., die wohl selbst Linke war).
    Demos im Westen sind ein hartes Pflaster, dort tobt der gewaltbereite rote Mob unter der Maske der angeblich „Anständigen“.

    Dort wird vermummt „Gesicht gezeigt“ und „friedlich“ mit Knüppeln auf Andersdenkende Jagd gemacht.
    http://www.pi-news.net/2015/03/buergerkriegsaehnliche-zustaende-in-frankfurtm-pegida-teilnehmer-mit-steinen-beworfen/

    • Was deine (((PI-Juden-News))) aber nicht sagen ist, dass die Jüdin (((Anetta Kahane))) mit ihrer Juden-BRD finanzierten Juden-Stiftung Hass gegen das weiße indigene Volk verbreitet und, wie ihre anderen Hetz-Juden, die Weißen Weltweit ausrotten will.
      (!) https://youtu.be/dxSwtG0q0lA (!)

      Und dieser „Faschismus-Spruch“ ist so dumm wie er falsch ist!
      „Selten ist ein Begriff absichtlich und bewußt so falsch und betrügerisch verwendet worden wie der Faschismus. Hier wurde systematisch ein Schreckgespenst und Totschlagargument aufgebaut, um unerwünschte Meinungen und berechtigte Kritik der herrschenden Zustände mit allen Mitteln zu unterdrücken.“
      https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/09/02/die-wahrheit-ueber-den-faschismus/

      • Bei Ihrem Kommentar kommt es mir ja fast so vor,als hätten Sie etwas gegen Juden?! Übrigens…auch deren Kacke ist braun,wie bei Ihnen!!! Und Lügen ist kein jüdisches Erkennungszeichen,sondern inzwischen meiner Meinung nach sogar erwünscht…bevor man etwas politisch unkorrektes sagt…

  7. Normalerweise halte ich nicht viel von unnoetigen Grausamkeiten…
    Den Maas wuerde ich jedoch vorher noch seine italienischen Schuhe fressen lassen, soviel Zeit muss sein.

  8. Es dringt durch Fenster, Tür und Wand, M. Ist die dümmste Sau im Land. Dieser Schwengel gehört zwar dort hin, würde allerdings jede Bogenlaterne optisch verschandeln.

  9. Und wenn eine gekaufte Presse ihn honoriert ist das wertlos.

    Wenn man genügend Leute über den Tisch zieht, kann man sich auch „maas“geschneiderte Anzüge für alle Lebenslagen leisten.

    Ansonsten ist der Typ echt zum Kotzen. Scheisse im Anzug also…

  10. Egal was man ihm für Titel reicht, er hat nix zu entscheiden.

    Bundesvollidiot könnte ebenfalls eine Berufsbezeichnung innerhalb der Firmen (SPD / Bundestag) sein, deswegen hat er nicht plötzlich mehr Rechte.

    Wenn man alles hinnimmt und ihn machen lässt, ist es eine Sache…sich dann über ihn aufzuregen, dass man nichts gegen ihn getan hat, ist dämlich und typisch deutsch.

  11. Da hat einer wohl ganz die Peilung verloren-.– erwachsene Menschen wie delinquente Jugendliche behandeln aber wirklich.
    Der Scheiß kommt wahrscheinlich aus Amerika aber wirklich wahr

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