Eine Aktivistengruppe hat eine interaktive Übersicht über die in Deutschland begangenen Straftaten von Migranten erstellt. Die Karte zeigt für 2016 insgesamt rund 10.000 „Einzelfälle“, die in Polizei- und Medienberichten dokumentiert wurden. Dabei soll das nur ein Bruchteil sein. Die russische Nachrichtenagentur Sputnik hat mit den Erstellern und einem Bundespolizei-Sprecher über die Karte gesprochen.

Die Karte*

Die Google-Map, die sie per Mausklick vergrößern können, zeigt eine interaktive Karte Deutschlands, die von Standort-Markierungen (sogenannten Pins) übersät ist. Jede dieser Markierungen, also quasi jeder einzelne Fall, ist mit einem Presse- oder Polizeibericht verlinkt, den man auch per Klick aufrufen kann. Für eine bessere Übersicht rät Sputnik die „Einzelfall-Map“ hier in mehrere einzelne Karten aufzuteilen – um einen bestimmten Unterpunkt auszuschließen, klicken sie einfach auf die Kästchen mit dem Häkchen in der Tabelle links von der Karte.

Meist werden durch Flüchtlinge oder augenscheinliche Ausländer begangene Straftaten tatsächlich wertneutral als „Einzelfälle“ dargestellt. Im Großen und Ganzen sei jedoch alles im Griff – man komme mit der Integration voran, Neuankömmlinge würden keine Probleme mit deutschen Werten haben, geschweige denn massenweise gegen das deutsche Gesetz handeln, berichtet der Großteil der deutschen Medien. Deshalb könnte die Karte, die Sputnik hier anbringt, für manche Menschen wohl etwas ernüchternd sein.

„Wir betonen, dass dies nur einen Bruchteil der tatsächlichen Übergriffe darstellt, da die Polizei nicht zu allen Fällen eine Pressemitteilung veröffentlicht“, schreiben die Ersteller in ihrem Facebook-Account. Dies hänge nämlich damit zusammen, dass die Polizei nicht zu allen Fällen eine Pressemitteilung veröffentlichen und die Medien nicht alle dieser Mitteilungen aufgreifen würden.“

Doch spricht die Karte tatsächlich von einem Wachstum der Flüchtlingskriminalität? Kann man sie tatsächlich als Indiz einer schlechten Dynamik ansehen? Unsere Redaktion bittet einen Bundespolizeisprecher die „Einzelfall-Map“ zu kommentieren.

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„Auf den ersten Blick ergibt sich ein Zusammenhang — da, wo Flüchtlinge untergebracht sind, werden auch Straftaten von Flüchtlingen oder Ausländern verübt. Inwieweit sich das tatsächlich auch auf die Kriminalstatistik übertragen lässt, bleibt abzuwarten. Die Bundespolizei verweist erst einmal darauf, dass es sich um ein privates ‚Projekt‘ handelt, zu dem keine weiteren Auskünfte gegeben werden“, so der Polizeisprecher gegenüber Sputnik.

Dass man die fehlenden “Auskünfte“ banal durch eine Anfrage bekommen kann, zeigt ein kurzes Interview (später wird voraussichtlich ein weiteres veröffentlicht) mit den „Einzelfall-Map“-Aktivisten:

„Als Quellen haben wir Polizei- und Pressemeldungen aus den Mainstream-Medien genutzt. Natürlich sind die Pins auf den Karten geographisch gesehen nicht hundertprozentig genau. Die Markierung eines Verbrechens, das in einer Stadt stattfand, wird ganz ungefähr rund um die Stadt gesetzt, aber nicht genau an der Stelle, wo es passiert ist.“

Man habe sich zwar nicht mit den Polizeibehörden darüber abgesprochen, aber sicherlich wäre die Bundespolizei über die Arbeit von „Einzelfall-Map“ informiert.

Allerdings sei zurzeit der einzige Mensch von der Polizei, der das Thema in der Presse anspreche, ohne es gleich reinzuwaschen, der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt.

„Wir haben diese Karte geschaffen, weil bei der Presse und dem Radio Funkstille herrscht – sie berichten nur selektiv, wollen jedoch nicht die gesamte Katastrophe beschreiben“, so die Aktivisten. „Wir haben nicht vor, irgendeine Theorie zu beweisen oder Daten zu erforschen. Wir wollen die Menschen informieren, ihnen zeigen, wie Deutschland von Merkel modifiziert wird, ihnen zeigen, dass Frauen überall in Deutschland in Gefahr sind, nicht nur in Köln. Und nicht nur Frauen, auch ältere Menschen und Kinder sind mit dabei.“

Man wolle den Menschen nicht vorschreiben, was sie tun sollen, sondern sie lediglich vor der Gefahr warnen, welche um sie herum herrscht.

„Eine der größten Nachrichten-Sendungen im deutschen Fernsehen hat soeben den Mord in Freiburg nicht erwähnt. Auch nicht, dass der Mensch, der das Mädchen vergewaltigt und getötet hat, ein Flüchtling ist“, schließen sie.

*Zahlen aus der Karte:

  • Sexuelle Übergriffe: mehr als 1500 Fälle
  • Vergewaltigungen (darunter versuchte): mehr als 190 Fälle
  • Sexuelle Übergriffe in Schwimmbädern: mehr als 205 Fälle
  • Raub und Diebstahl: mehr als 5100 Fälle
  • Randalen, Bedrohung, Diverses: mehr als 1000 Fälle
  • Körperverletzung: mehr als 2700 Fälle
  • Brandstiftung: mehr als 110 Fälle
  • Terrorverdacht: mehr als 80 Fälle M
  • Mord, versuchte Tötung: mehr als 300 Fälle

12 Kommentare

  1. http://www.pi-news.net/2016/12/warum-desinteresse-an-christenverfolgung

    Ganz schlimme Sache diese Christenverfolgung. Allerdings sehe ich nicht, dass es Christen
    überhaupt nicht interessiert.
    In den Kirchen wird regelmäßig für verfolgte Christen gebetet. Sogar in Deutschland.
    Auch bei Bibel TV wird sehr oft über und mit verfolgten Christen die Lage erörtert.
    Open Doors bringt Berichte .
    Es stimmt, die sogenannten Christen in Europa müssten sich für die verfolgten Christen einsetzen.
    Leider setzen sich Deutsche mehr für Asylanten und Illegale ein.

  2. Dringende Aufgabe für ´Migrantenschreck´zur Entwicklung eines anti islam-sprays, bestehend aus Schweinewasser mit entsprechender Buttersäure-Note und Variante von Pfefferspray, sodass kein Islame mehr dieser Mischung entkommen kann. Wirksam bei allen Allah-Aspiranten, welche gerne diese 72 Parsdies-Jungfrauen besuchen möchten, weil nach dem Duft von Schweinewasser und Buttersäure(carbonsüure) ist eine solche Aufnahme in Allahs Paradies nimmer möglich, weil diese Duftnote vertreibt sogar Nagetiere

  3. “’Man wolle den Menschen nicht vorschreiben, was sie tun sollen, sondern sie lediglich vor der Gefahr warnen, welche um sie herum herrscht.“‘

    Dank‘ für die Info an den Chef der Firma “POLIZEI‘ Von allein wäre ich nie im Leben darauf gekommen. Und das “NIcht Vorschreiben“ trifft sich gut, wollte schon immer ein Bürgerwehr gründen. Gefahr erkannt, Gefahr gebannt,
    Hat diese Propaganda etwa was mit anstehend Wahlen zu tun.? Ein Schelm wer böses dabei denkt.

    Apropos – wer ist mit “Man“ gemeint ; etwa der Selbe der mit “Wir“ gemeint ist??
    Wir haben nicht die Absicht einen neuen Staat zu gründen.
    Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen.
    Mit mir wird es keine Steuererhöhungen geben.
    Multikulti ist gescheitert.
    Der Islam gehört zu Deutschland.

  4. Endlich mal objektive Berichterstattung was lediglich die aufgezeichneten Straftaten betrifft.

    Schaut man im Gegensatz dazu Fernsehen, dann belügen sie Dich um den Verstand.

    „Wir werden der Merkel schon helfen“

    Verkommene Hurerei und Schönrederei, während man gnadenlos massiv belogen wird.

    Wie soll Jemand ein Volk führen, wenn er es zum Narren hält?

    Sind das Volk die Dummen?

  5. http://de.europenews.dk/Erstes-Halbjahr-2016-142-500-Straftaten-von-Fluechtlingen-131389.html
    Auszug:
    Im ersten Halbjahr 2016 wurden 142.500 Straftaten von „Flüchtlingen“ registriert, also ca. 300.000 im Jahr, dazu kommt noch die Dunkelziffer, also nicht die gemeldeten und angezeigten Straftaten, weil häufig niemand ermittelt werden kann, aber die Täterbeschreibung schon alles sagt. Oder um es anders auszudrücken: Es gibt kein ausgeprägtes politisches Interesse, eine reale Strafstatistik für Flüchtlinge zu führen. Da wird auch in der ganzen Hektik sicher mal vergessen, das eine oder andere in die Statistik einzupflegen, um dann stolz verkünden zu können, dass die Straftaten um 36% zurückgegangen sind.

  6. Diese Grafik deckt sich sehr gut mit meinen Untersuchiungen aus Sicht genetischer Hintergründe zu solch abnormen Verhalten von Afrikanern.
    In der Menschheitsentwicklung auf der Stufe von Affen stehen geblieben, so vergleichbar dasselbe Verhaltensmuster.
    Im Ursprungsland der Menschheit, AFRIKA; mangels evolutionärem Anpassungsdruck, war eine Weiterentwicklung zum Modernen Menschen nicht erforderlich, es sind die alten Urinstinkte bestimmend geblieben, das heißt, es war Sexualtrieb für den Fortbestand des Spezies Mensch dominierend wichtiger, als eine Entwicklung von Intelligenz.
    Beim nach Norden vertriebenen Weißen, war Intelligenz unabdingbar wichtiger, weil ansonsten das Überleben über Winter nicht möglich gewesen wäre und dazu war
    das Erfinden von Zivilisation essentiell, was dem
    Weißen dies ermöglichte. Andere Anlagen waren dagegen
    verkümmert und ausgestorben. Das ist heute der Unterschied zwischen Schwarz und Weiß in deren Genen.

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