Sachsens Innenminister Markus Ulbig (53,CDU) veröffentlicht aktuelle Zahlen zur Ausländerkriminalität in 2016. Demnach sind in Sachsen 46 Prozent der Zuwanderer aus Tunesien, Algerien und Marokko (Maghreb) kriminell. Dies berichtet die „Bild-Zeitung“.

Insgesamt begingen Zuwanderer im Zeitraum von Januar bis September 2016 7579 aufgeklärte Straftaten. Doch fielen Syrer, Afghanen und Iraker dabei statistisch kaum ins Gewicht. Dagegen seien Asylbewerber aus Nordafrika oft Mehrfach-Intensiv-Täter. Unter den Tätern aus den Maghreb-Staaten stammen diese vor allem aus Algerien und Tunesien.

Ein besonders hoher Anteil Krimineller gebe es bei den Zuwanderern aus Algerien. Drei Viertel der zugewanderten Algerier traten als Tatverdächtige in Erscheinung.

Diebstahl und Raub waren die häufigsten Straftaten

Die meisten der 7579 begangenen Straftaten waren Diebstähle und Raub (5288). In 2214 Fällen kam es zu Körperverletzung und 169 waren Sexualstraftaten. Nur drei Jahre zuvor hatte die Polizei 25 derartige Fälle in Sachsen registriert.

Sachsen schob seit April konsequent nordafrikanische Intensivtäter (23 Tunesier) ab. Es sei bislang das einzige Bundesland, das von “der Möglichkeit der Rückführung mit Charterflügen Gebrauch macht“, so Innenminister Ulbig.

7 Kommentare

  1. Schwarze sind keine Europäer!
    Auch beim solch naivem Faible für kleine Schwarze mit Kulleraugen, ist und bleibt der Afrikaner eine zum Weißen stark unterschiedliche Rasse.
    Weiße Besiedelung nördlicher Weltgegenden ist seit etwa 350.000 Jahren nachweislich von 6 Weißen Müttern und wurde durch instinktivem Rassenhass gegen Weißgeborende in Afrika von den schwarzen Mitbrüdern ausgelöst.
    Diese aus Afrika Vertriebenen mussten sich diesen kalten Norden erst erobern und sich anpassen und alle nötigen Erfindungen dazu leisten um die Winter zu überleben, wer dazu nicht taugte, wurde von der Natur ausgelöscht. Versuch und Irrtum heißt dieses natürliche Prinzip der Evolution.
    So hat sich der Weiße anders entwickelt als der Schwarze in Afrika und diese somit erworbenen Fähigkeiten an die Nachkommen vererbt – anders als der Schwarze in Afrika, bei welchem kein Anpassungsdruck aus Klima und Umwelt auf seine Gene wirkte und die wilde Natur des Raubtieres weiter bestehn blieb. Somit unterscheiden sich nun diese Rassen und es kann nicht verwundern, wenn Schwarze gegenüber Weißen sich im Verhalten unterscheiden.

  2. „in Sachsen 46 Prozent der Zuwanderer aus Tunesien, Algerien und Marokko (Maghreb) kriminell.“
    46% sind falsch! Richtig sind 100%, da die Invasoren illegal hier eingefallen sind und die Maghrebstaaten Urlaubsländer sind und somit sicher, also keine Fluchtgründe vor liegen.

    „Doch fielen Syrer, Afghanen und Iraker dabei statistisch kaum ins Gewicht.“
    Gerade Iraker und Afghanen sind der größte Abschaum. Das diese in Sachsen noch nicht auffallen, liegt an deren (noch) geringen Verbreitung.

    „Sachsen schob seit April konsequent nordafrikanische Intensivtäter (23 Tunesier) ab.)
    Wow, doch so viele? Da bin ich ja schwer beeindruckt, bei 7579 gemeldeten Straftaten. Die Dunkelziffer der nicht zur Anzeige gebrachten Verbrechen dürfte noch einmal mehr als 50% betragen.
    Ich stelle mich unter der neuen Reichsregierung (nach dem Sturz der Demokratten) als Reichsrückführungsminister zur Verfügung. 100% Abschiebungen, versprochen /:=)

  3. Mir selbst ist dieser Andreas Popp zu süffisant, zwar hoch intelligent, dennoch gefällt mir seine oftmals oberlehrerhafte Art nicht. Vor einiger Zeit hatte ich im Internet eines seiner zahlreichen Interviews gesehen, und dabei schnitt er das Thema Selbstverteidigung an. Und der Mann hat Recht! Aufgrund der sich geänderten Gesamtumstände, der bis etwa vor 2 Jahren noch vorherrschenden Sicherheit in diesem lächerlichen BRD-Konstrukt haben wir wirklich verlernt, wie man mit den Fäusten im Fall der Fälle umzugehen hätte. In meinem gesamten Leben hatte ich noch nie jemanden geschlagen oder musste mich – glücklicherweise – selber verteidigen. Auch wüsste ich zu meiner Schande gar nicht, wie und wo ich anfangen sollte, stünde plötzlich so ein hässliches Männlein mit Messer oder Faust vor mir. Wenn ich mir diese sich scheinbar nur mit Fäusten und Messer argumentierenden Fachkräfte ansehe und im Internet ständig auf Berichte (z. B. auf krone.at, zuerst.de usw.) über deren aggressives Verhalten stoße, kann ich nur den Gang zu einem Selbstverteidigungskurs empfehlen. Ich selber lebe in Ghana, und hier ist bisher noch relativ ruhig und friedvoll.

    • Wir werden auftreten wie Soldaten dazu Deutsche Doggen + Kampf und Schussausbildung und guter deutscher Uniform und Sprache.
      🙂
      Dann haben Wir’s geschafft.

      Die Deutsche Bundeswehr des Volkes.

      • „Die Deutsche Bundeswehr des Volkes.“

        Mit wem oder was wollen Sie das machen? Dieses Land hängt schon seit Jahrzehnten am Beatmungsgerät. Stimmen Sie schon mal das Requiem an. Ob Sie das von Mozart oder Salieri wählen, bleibt Ihnen überlassen!

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