Glühwein, gebratene Mandeln, Tannenbaum mit Lichterketten – und eine orientalische Gesangseinlage? Der traditionelle Weihnachtsmarkt Berlin-Kaulsdorf ist bereits zum Orientbasar verkommen, wie folgende Aufnahme vom 4. Dezember beweist, die der AfD Bezirksverband Marzahn-Hellersdorfs veröffentlicht hat.

10 Kommentare

  1. http://www.ndr.de/kirche/Krippenspiel-und-muslimischer-Vater,gewissensfrage332.html

    Es ist unglaublich, was Muslime sich anmaßen uns Vorschriften über unsere Sitten und Traditionen
    machen zu DÜRFEN.
    Es ist unser Land. Wir blicken voller Stolz auf eine ungeheuer reiche christliche Tradition zurück.
    Eine Kultur die auch immer noch durch zahlreiche Lieder und Gedichte erweitert wird.
    Wer kennt sie alle die unzähligen Lider zur Weihnachtszeit. Wer kennt sie alle, das gesamte Auswahl
    an Weihnachtsgebäck all die schönen Gedichte.
    Das alles lassen wir uns von Migranten nicht nehmen.
    Hoch lebe unsere jüdisch-christliche Kultur. Mit ihrer schier unendlichen Tradition.

  2. Hier von 2015 und das nicht im versifften Köln oder Berlin:
    https://www.youtube.com/watch?v=GS2wJGRD8UM

    Dem Gutmenschengesochse, was da noch mitklatscht wünsche ich die volle Bereicherung. Es ist unfaßbar wie verblödet die sind und dieses Katzengejaule beklatschen und ganz toll finden.
    Bei Minute 1:03 ist wenigstens einer, der den Kopf schüttelt.
    Manchmal möchte man einfach kotzen.

  3. Weihnachten, Ostern, Pfingsten usw. haben germanisch-heidnischen Ursprung, sonst hätte Karl (Große) der Sachsenschlächter die gemanischen Völker nicht christianisieren können. Sogar Jesu Geburt wurde in die Nähe der Wintersonnenwende verlegt, nämlich das Weihnachtsfest. Statt den Judenspeisen gab es die gewohnten Wallnüsse und Haselnüsse mit Äpfeln. Neben den Tannen gab es noch diese riesengroßen Eichen, wo kein Schnee den Boden erreichte.
    Wenn diese ‚christlichen‘ Feste abgeschafft werden, können wir germanischen Ureinwohner immer noch heidnisch feiern, z.B. die Rauhnächte, Wintersonnenwende usw.:
    (siehe den Heimatforscher Karlheinz Baumgartl http://www.cosmopan.de/index2.html )
    Info 48
    Es begab sich in des Jahres längster Nacht
    die Bedeutung der Wintersonnenwende

    Info 55
    DAS HAGAL ÜBER GERMANIEN
    Die astrale Epoche, bevor die Juden, Christen und Moslems kamen

    Info 39
    Die Frage nach der Zeit
    Die alteuropäische Kalenderordnung und das Chaos danach

  4. Als Atheist sollte ich eigentlich lachen – kann und will ich aber nicht, denn als Kultur stolzer Deutscher weiß ich nicht, ob mehr die Trauer oder der Hass überwiegen soll. Solch ein Stöhnen – und um nichts anderes handelt es sich hierbei – muss doch neben einem Weihnachts-Oratorium von Bach oder Händel wirken wie eine brennende Fackel neben einem speienden Vulkan – nämlich erbärmlich und lächerlich!

  5. Armes Deutschland.
    Wir haben uns abgeschafft. Wir werden diese Invasion nicht mehr aufhalten.

    Sorry. Die Deutschen Werte werden mit Füßen getreten. Ich kann nur noch alternativ Wählen.
    Auch würde ich solche Märkte meiden. Aber in Berlin geht ja viel und viel kaputt.

  6. Würde den „Musikern“ den Stecker ziehen. Christliches Weihnachtsfest bedeutet, kein Orient-Gedudel. Wir stellen uns doch ich nicht zum Zuckerfest mit Weihnachtsmarktmusik hin.

    Respektlos…daher Stecker ziehen. Wenn den meisten Deutschen nicht die Eier fehlen würden…

  7. Soviel zu den Lügen, der Kanzlerin von deutscher Kultur und Werten, wie wenn man sich fast schon denken kann, dass das was sie dem Deutschen sagt, nie dem Tun dessen entspricht. Da kann sie sich ihre Blockflöte in Arsch reinsteckst..

    Sobald Deutsche Musik gespielt wird, geht sie dagegen vor, die alte Spinnern.

  8. Es muss ja niemand hin. Sollen sie doch ihre Musels einladen.
    Wir Bürger haben die Macht, zu zeigen was wir wollen.
    Wir entscheiden, was wir kaufen und wo wir hingehen.
    Es ist mit Woolworth zu vergleichen, die vor kurzem alle Weihnachtsartikel aus dem Sortiment genommen haben.
    Wenn die ein Islamgeschäft betreiben wolle, bitte schön – sollen sie doch.
    Es dürfte nicht lange dauern, bis man in der Presse das Gejammere liest, dass die Verkaufszahlen eingebrochen sind.
    Da sag ich nur: selbst schuld. Das ist die Strafe für Verrat an unserer Kultur.
    So kann man es mit dem Weihnachtsmarkt ebenfalls machen.
    Hier im Umkreis heisst der Weihnachtsmarkt Wintermarkt. Früher war ich immer dort.
    Nach der Umbenenneung ist dieser Markt für mich tabu – so einfach ist das.
    Wir Bürger müssen uns nichts aufzwingen lassen.

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