Der Chor einer christlichen Schule im niedersächsischen Ort Sarstedt hat bei einem Weihnachtskonzert aus Rücksicht auf moselmische Kinder auf kirchliche Weihnachtslieder verzichtet. Statt dessen sangen die Schüler unter anderem ein DDR-Weihnachtslied.

Bei dem Konzert in der Heilig-Geist-Kirche in Sarstedt trat auch eine Gruppe auf, zu der fünf jugendliche Asylbewerber gehörten. Diese sind zwar keine Schüler der Christophorus-Schule, leben dort aber im Internat und nehmen an einem Deutschkurs teil.

Keine Lieder „mit christlichem Bezug“

„Um diesen Jugendlichen die Teilnahme zu ermöglichen, haben die Klassen und die Musiklehrerin bewußt darauf verzichtet, Lieder mit christlichem Bezug auszuwählen“, sagte die Schulsprecherin Marita Bünger der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung.

Dies sei keine Forderung der Schüler oder der Eltern gewesen, sondern eine Entscheidung der Lehrer. Da eine Lehrerin aus der ehemaligen DDR stamme, habe sie das Lied „Still senkt sich die Nacht hernieder“ des DDR-Komponisten Gerhard Wohlgemuth vorgeschlagen, was dann auch gesungen wurde. Auch ein Adventslied der Kinderliedermachers Rolf Zuckowski wurde ausgewählt.

„Unsere Schule vertritt ein christliches Menschenbild, dazu gehört auch Toleranz gegenüber anderen Religionen“, begründete die Schulsprechern die Entscheidung.

44 Kommentare

  1. Wie armselig ist das denn. „Aus Rücksicht“ wird der christliche Glaube/Tradition kurzerhand „abgesägt“.
    Kriescht den Moslems ruhig weiter in den Arsch.
    Wenn die hier leben wollen dann sollen die sich unserer Werten anpassen,oder still sein.

    • auf den Punkt genau…..wer an diesem Konzert beteiligt war darf ruhig als Verantwortungslos gegenüber seiner/ihrer eigenen Landsleute und europäischen Werten bezeichnet werden….als Förderer der Islamisierung

  2. genauso in Heidel-a´bad, ehemals Heidelberg am Neckar, auch hier kein Glockengeläut, keine Weihnachtsmusik, kein Nikolausumzug oder St:martin in gleich mehreren Stadtteilen Heidelbergs.
    Die Speichellecker der apostolischen und pietistischen Gutmenschen sind auch nicht zu einer Stellungnahme bereit.

    Abgetaucht und Totschweigen, ducken und Kritik an diesem feigen, opportunistischen Verhalten stillschweigend wegstecken.

    Ein kleiner Trost aber trotzdem:

    Noch nie hat die Adveniat und Misereor bisher so wenig Spenden für die “ Neubürgerinnen und Bürger bekommen !

    Grüße aus Heidel-a´bad ( vor-islamisch Heidelberg am Neckar)

    Rainer grieser

    • Endlich mal eine erfreuliche Mitteilung.
      Mir stinkt es auch, für was diese beiden Organisationen ihr Geld ausgeben.
      Obwohl ich sehr gläubig bin.

  3. Und im nächsten Jahr gönne ich mir was besonderes.
    Ich werde mit einer christlichen Gruppe ins Heilige Land, nach Israel fahren und dort
    die Weihnachtszeit verbringen.
    Darauf freue ich mich jetzt schon.
    Es ist nicht gefährlich, das israelische Militär passt gut auf Touristen auf. Bekannte waren
    letztes Jahr da und waren begeistert.
    Vorfreude, ist die schönste Freude.

  4. Es ist schon spät. Trotzdem; allen hier wünsche ich noch einen schönen 3. Advent!

    Mein dritter Advent war bisher schön. Habe Dresdner Christstollen gegessen, ist noch nicht lange
    her, dazu gab es einen Tee mit weihnachtlichen Gewürzen. War neu für mich und recht lecker.
    Jetzt höre ich schöne Musik. Natürlich dem Advent angepasst.
    Für mich ist die Adventszeit wirklich die schönste Zeit im ganzen Jahr.

    Und ich wünsche allen hier, dass Sie diese Zeit so richtig genießen können.

  5. Christentum ist eine Judensekte !

    Tötet den Glauben > denn Glauben tötet !!!

    Naturwissenschaftlich gab es keine Zeit und keinen Raum wo ein Gott hätte existieren können um an der Erde rumzubasteln, aber was ist das für ein Vollidiot von Gott der 13,7 Milliarden Jahre nötig hat um eine Erde zu formen ? Solche faulen Schweine würde ich sofort entlassen und zum Hatz 4 Amt schicken !

    • Unser christliches Kreuz, ist auch nicht das, an dem ein gewisser Jesus gekreuzigt wurde (das war wenn, ein Andreaskreuz), sondern ein JOCH. Siehe Esau-Segen im AT.

  6. Mir kommt immer wieder das Gleichnis von Jesus in den sinn, als er in die Synagoge ging, Tische sah, auf denen Geld gehortet wurde. Kann man mit beiden Kirchen vergleichen. Jesus ging hin zu den Tischen und warf alle um, so dass das Geld in der Gegend rumkollerte. Seine Worte waren auch folgende:
    Wenn ihr beten wollt, macht es nicht wie die Pharisäer.
    Geh in dein Stilles Kämmerlein.
    Wir alle können und dürfen eine persönliche Beziehung zu Gott haben.
    Dazu brauchen wir keine verlogenen Priester, Päpste, Kadinäle oder Bischöfe.
    Wir müssen nur auf unser Herz hören, dann verstehen wir auch, was uns Gott und Jesus zu sagen haben.

    • Ja, weil diese aus Gottes Haus eine Räuberhöhle gemacht haben. Er hat gewütet, sich eine Geisel gemacht und alle verprügelnd weggejagt.
      Das passt heute Vielen nicht, man muss aber auch begreifen, was das Haus Gottes (heute) ist, wer der Tempel ist und das Jeder bauen muss.

      Hier gibt es einen Kampf auf Erden der spielt sich bei jedem Menschen zwischen den Mächten der Finsternis und des Lichts ab.
      Jesus sagte auch: In der Welt habt Ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.

      Für Katholiken: nicht die Kirche bete an, sondern Gott, Glauben verbindet mit Erkenntnis. Viele haben Eifer, aber ohne Erkenntnis.

      „Wer nicht aus Wasser und Geist geboren ist kann nicht in das Himmelreich eingehen“
      Die Menschen brauchen das Evangelium.

      Das Gleichnis vom Sämann
      1 An jenem Tag verließ Jesus das Haus und setzte sich an das Ufer des Sees.
      2 Da versammelte sich eine große Menschenmenge um ihn. Er stieg deshalb in ein Boot und setzte sich; die Leute aber standen am Ufer.
      3 Und er sprach lange zu ihnen in Form von Gleichnissen. Er sagte: Ein Sämann ging aufs Feld, um zu säen.
      4 Als er säte, fiel ein Teil der Körner auf den Weg und die Vögel kamen und fraßen sie.
      5 Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden, wo es nur wenig Erde gab, und ging sofort auf, weil das Erdreich nicht tief war;
      6 als aber die Sonne hochstieg, wurde die Saat versengt und verdorrte, weil sie keine Wurzeln hatte.
      7 Wieder ein anderer Teil fiel in die Dornen und die Dornen wuchsen und erstickten die Saat.

      Er sagte auch: Wenn Ihr dieses Gleichnis nicht versteht, wie wollt Ihr dann all die Anderen verstehen?

      Nach dem Gottesdienst, wenn die Menschen rausgehen kommen die Raben. „Weißt Du was?!..“ „Hast Du schon gehört?!..“

      Man muss ihm folgen, ihm glauben, an ihn glauben auch die Dämonen.
      (man muss es schreiben, sonst lästern sie:)
      Jak 2,19 Du glaubst: Es gibt nur den einen Gott. Damit hast du Recht; das glauben auch die Dämonen und sie zittern.

      „Deine Sünde musst Du [Ihm] bekennen, Dein Herz muss glauben, Dein Leben musst Du ihm geben, ansonsten hau ab Du Teufel!“

      Christ ist man in Gottes Geist, das ist das Geschenk. Die Anderen sind tot und müssen die Schnauze halten, weil sie nichts verstehen.

      • @ Basterix & Josefix
        Danke von Herz zu Herz für die tollen Worte.
        Zu 100 % korrekte Worte. Aber die wenigsten verstehen diese Worte.
        Sie sind Wortchristen. Leben das Christsein der Bibel Wort für Wort, machen sich aber keine Gedanken darüber, dass die Gleichnisse einen tieferen Sinn haben als die Worte die dabei noch angeführt sind.

  7. Ich bin ehrlich: Ich mag das Christentum nicht!
    Ich mag das Judentum und seinen jähzornigen, bösartigen Gott Jahwe noch weniger!
    Aber den aggressiven und militanten Islam mag ich am allerwenigsten. Dessen Allah ist ja nur die Neuauflage Jahwes.
    Ich für mein Teil bin Atheist, seit ich denken kann, und das Weihnachtsfest, wie es heute allenthalben gefeiert wird, hat auch mehr mit dem keltisch-germanischen Fest der Wintersonnenwende als mit dem Christentum zu tun. Dabei kann man unseren „heidnischen“ Vorfahren allerdings zugute halten, daß sie wenigstens etwas „Handfestes“ feierten, nämlich die Tatsache, daß die dunkelste Zeit des Jahres vorbei ist und die Tage endlich wieder länger werden.
    Im Grunde genommen ist es ein geistiges Armutszeugnis für die überwiegende Majorität der Menschen, daß sie stets einen warmen, heimeligen Arsch brauchen, in den sie kriechen können, und sei es auch nur das imaginäre Gesäß eines eigens zu diesem Zweck erfundenen Gottes!

  8. Korrektur
    Wo hat denn Jesus selbst auf die Empfindlichkeit der Pharisäer Rücksicht genommen. Lest bitte mal Matth. Kap. 23.
    Wenn ihr wirklich Christen sein wollt, dann ist euch das Einstehen für den biblischen und neutestamentlichen Glauben ein großes Anliegen. Und dann kämt ihr gar nicht auf die Idee, euren eigenen Glauben zu verleugnen und euer Lied sogar noch mit einem atheistischen Song aus der DDR zu ersetzen. Wirkliches Christsein erfordert Mut, meine Lieben, und das was ihr als Rücksicht bezeichnet, ist tatsächlich nur Ausdruck eurer Angst, Nachteilen und Anfeindungen ausgesetzt zu sein, sobald ihr für euren Glauben einsteht. Zeugen für die Auferstehung Jesu Christi seid ihr so jedenfalls nicht. Und wenn ihr Gäste aus anderen Religionen einladen wollt, könnt ihr denen vorher sagen, was gesungen wird. Und ihnen freistellen, dabei zu sein oder nicht. Ihr habt damit also nur das verleugnet, was ihr hättet bekennen sollen: „Wir sind Christen und bezeugen UNSEREN Glauben, so wie einige von euch das auch tun.“
    Anders gesagt, bei euch stehen die Werte des christlichen Abendlandes auf dem Kopf. So können die Gäste vor euch keinen Respekt haben.
    Antwort

  9. Wo h<at denn Jesus selbst auf die Empfindlichket der Pharisäer Rücksicht genommen. Lest bitte mal Matth. Kap. 23.
    Wen ihr wirklich Christen sein wollt, dann ist euch das Einstehen für den biblischen und neutestamentlichen Glauben ein großes Anliegen. Und dann kämt ihr gar nicht auf die Idee, euren eigenen Glauben zu verleugnen und euer Lied dann noch mit einem atheistischen Song aus der DDR zu ersetzen. Christsein erfordert Mut, meine Lieben, und das was ihr als Rücksicht bezeichnet, ist tatsächlich nur Ausdruck eurer Angst, Nachteilen und Anfeindungen ausgesetzt zu sein, sobald ihr für euren Glauben einsteht. Zeugen für die Auferstehung Jesu Christi seid ihr so jedenfalls nicht. Und wenn ihr Gäste aus anderen Religionen einladen wollt, könnt ihr denen vorher sagen, was gesungen wird. Und ihnen freistellen, dabei zu sein oder nicht. Ihr habt damit also nur das verleugnet, was ihr hättet bekennen sollen: Wir sind Christen und bezeugen UNSEREN Glauben, so wie einige von euch das auch tun. Anders gesagt, bei euch stehen die Werte des christlichen Abendlandes auf dem Kopf. So können die Gäste vor euch keinen Respekt haben.

  10. „Weihnachten – die schönste Zeit-
    Glocken klingen weit und breit.
    Kerzenlicht in jedem Heim –
    Frieden soll auf Erden sein.“

  11. Wann hören Sie auf den Migranten den Allerwertesten zu lecken und unsere eigene Bevölkerung zu vergessen .Bei so vielen Zugeständnissen müsste ihre Zunge doch schon genug geschollen sein , und nee brauen Halskrause macht auch net viele Freunde.
    Es ist unser Heimatland ergo haben Sie sich anzupassen.
    Ach ja habe Sie net eingeladen .

  12. Ihre Verachtung haben sich die „Christenschlamp_Innen“ redlich verdient,
    oder um`s mit den Worten unserer Schaetzchen zu sagen: „Scheiss Kartoffel haben keine Ehrrre!“

  13. Heute am Samstag war in unserem Städtchen der Weihnachtsmarkt. Wunderschön!
    Lichter wohin man sieht.
    Schlecht war, ich wollte eine neue Bibel kaufen. Ich war in zwei Buchhandlungen.
    Es gab keine Bibel . Für mich ist das mehr als bedenklich.
    In manchen Geschäften sieht man allerdings einen oder sogar mehrere Buddhas.
    In deutschen Geschäften. Mein Gott, wo leben wir hier.
    Ich boykottiere nicht nur alle Döner-Imbisse und türkische Gemüseläden und dergleichen
    auch Läden mit Buddahs können mit mir kein Geschäft erhoffen.
    Da habe ich meine strengen Prinzipien.

    • Ich habe Freunde im Schwarzwald besucht und wir sind auf den Weihnachtsmarkt gegangen. Die mittelalterlichen Häuser , die Beluchtung und der Duft von Glühwein – eigentlich perfekt, wäre da nicht , die gottverdammte ausländische Musik; allüberall nur noch Gingelbells und Drummerboy. Ich weiß zwar; daß das etwas mit der GEMA zu tun hat kann es aber absolut nicht ausstehen.
      Weiter im Text: was finde ich da in den Verkaufsständen?!??? Afrikanische „Kunstwerke“ aus schwarzem Holz geschnitzte Neger, Giraffen, Nilpferde etc. Mir kam faßt das Kotzen. Überall die Werbung wer den Strom für die Beleuchtung liefert (aber nicht wer ihn bezahlt).
      Plastikschmuck (würg) Auch ein indischer Essstand war zu finden. Ein Mann mit Turban hat gekocht – trägt der Weinachtsmann neuerdings Turban?!
      Ein einziges Highlight war zwischen den Buden zu finden: ein kleines Mädchen hat auf einer Violine deutsche weihnachtliche Musik gespielt. Nicht perfekt aber wundeschön. Habe mich hingestell und zugehört. Habe ihr ohne meine Standartfrage* einen Teuro in ihren Geigenkasten geworfen und gesagt daß mir ihre Musik sehr gut gefällt , viel besser als der Amischeiß. Sie hat sich gefreut und “vielen Dank“ gesagt. 🙂
      In Berlin ist man auf den Weihnachtsmärkten schon soweit daß man am Würstchenstand (Schweinefleisch) von Schlampen mit Kopfwindel bedient wird.
      Auch wenn ich Heide aus Überzeugung bin…..Weihnachtsmärke sind schön, vor allem das Glüweintrinken bei Minustemperaturen. Aber so langsam verliere ich den Spaß daran.
      *Gibst Du Rechten eine Chance ? (Von der Antwort hängt es ab ob sie Geld bekommen oder nicht – meistens nein; dann stecke ich meine Mark wieder ein.)

  14. Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch heiß bist.
    Ach, dass du kalt oder heiß wärst!
    So aber, weil du lau bist und weder kalt noch heiß,
    werde ich dich ausspeien aus meinem Mund. (Offenbarung 3:15-16)

  15. Der Koran teilt die Menschheit in Gläubige (Muslime) und Ungläubige (alle Menschen die nicht Muslime sind). Das erklärte, Ziel des Islam ist die Weltherrschaft. Wer sich nicht unterordnet darf getötet werden. Christen und Juden sind Ungläubige. Toleranz für Ungläubige gibt es nicht. Wo orthodoxe Muslime an der Macht sind, werden Christen zu Hunderten umgebracht und Kirchen zerstört.
    Leider haben die meisten Journalisten, Politiker und offenbar auch Pädagogen keine Ahnung vom Inhalt der Koran und der Scharia.
    In Sarstedt und bestimmt nicht nur dort übt man Toleranz gegenüber Muslimen, in dem Weihnachtslieder mit kirchlichem Inhalt nicht gespielt oder gesungen werden. Die Empfänger dieser Toleranz haben allen Grund, sich über die unterwürfigen Deutschen lustig zu machen.

    • Der Talmud teilt die Menschheit in Juden und alle Menschen die nicht Juden (Giom, Vieh) sind.
      „Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, sie sind ein herrenloses Gut und jeder, der zuerst von ihnen Besitz nimmt, erwirbt sie.“ (Baba bathra 54b)

      „Dem Juden ist es erlaubt zum Nichtjuden zu gehen, diesen zu täuschen und mit ihm Handel zu treiben, ihn zu hintergehen und sein Geld zu nehmen. Denn das Vermögen des Nichtjuden ist als Gemeineigentum anzusehen und es gehört dem ersten [Juden], der es sich sichern kann.“ (Baba kamma 113a)

      „Wenn sich ein Nichtjude mit der Thora befaßt, so verdient er den Tod.“ (Synhedrin 59a)

      „Die Wohnung eines Nichtjuden wird nicht als Wohnung betrachtet.“ (Erubin 75a)

      „Den besten der Gojim sollst du töten.“ (Kiduschin 40b)

      „Weshalb sind die Nichtjuden schmutzig? (((Weil))) sie am Berge Sinai nicht gestanden haben.
      Als nämlich die Schlange der Chava beiwohnte, impfte sie ihr einen Schmutz ein; bei den Jisraéliten, die am Berge Sinai gestanden haben, verlor sich der Schmutz, bei den Nichtjuden aber verlor er sich nicht.“ (Aboda zara 22b)

      Sobald der Messias kommt, sind alle [Nichtjuden] Sklaven der Jisraéliten. (Erubin 43b)

      „Wer die Scharen der Gojim sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat.“ (Berakhoth 58a)

      „Wer die Gräber der Gojim sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat.“ (Berakhoth, 58b)

      „Eher gib einem Jisraéliten umsonst als einem Nichtjuden auf Wucher.“ (Baba mezia 71a)

      „Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr, ihr heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen Völker Menschen, sondern Vieh.“ (Baba mezia 114b)

      „Der Samen der Nichtjuden ist Viehsamen.“ (Jabmuth 94b)

      „Der Beischlaf der Nichtjuden ist wie Beischlaf der Viecher.“ (Aboda zara 22b)

      „Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet.“ (Jabmuth 57b, Jabmuth 60 a, Aboda zara 37a)

      „Der Notzüchter braucht kein Schmerzensgeld zu zahlen, weil das Mädchen diese Schmerzen später unter ihrem Ehemann gehabt haben würde.“ (Baba kamma 59a)

      „Wenn jemand wünscht, daß seine Gelübde des ganzen Jahres nichtig seien, so spreche er am Beginn des Jahres: jedes Gelübde das ich tun werde, ist nichtig; nur muß er beim Geloben daran denken.“ (Nedarim 23b)

  16. Gut für alle, deren Kinder erwachsen sind. So werden zumindest diese nicht mehr auf das Wohlbefinden der muslimischen Herrenrasse eingeschworen. Ein jeder aber, der Kinder oder Enkelkinder hat ist zu bedauern, weil linksgrün versifftes Drecksgeschmeiß ungehindert in Schulen und Vereinen volksschädlich wirken und den Nachwuchs auf das zukünftige Sklavendasein im Bückbeter-Kalifat vorbereiten darf. Deutschland braucht tatsächlich einen „deutschen Erdogan“, um diese verkommenen, pervers muselarschkriechenden Seuchenherde und ehrlosen Koran-Kotgourmets unschädlich zu machen.

  17. Als Gast muss man es ertragen können und hat es zu respektieren, das die Lieder des Gastlandes gesungen werden. Wem das nicht passt, der sollte schnellstens zurück in sein Land, dort kann er dann fordern was er will, hier jedenfalls nicht. Wer im Ausland Urlaub macht, muss sich auch den Sitten und Bräuchen des Gastlandes unterordnen und das ist auch richtig so. Es hat absolut nichts mit Religionsfreiheit zu tun, wenn man die eigene christliche Religion unterdrückt.

    • stimme Dir voll zu.
      Habe für einige Jahre in Burma gearbeitet.
      Nie hätte ich es gewagt Essen angewidert zurückzuweisen. Egal ob gegrillter Hund oder rohe Qualle. Selbst Balut (youtube) und Seidenraupen habe ich “gekostet“‘
      Ich wollte mein Gesicht vor den Gastgebern nicht verlieren.
      Ob mich Odin dafür im Jenseits strafen wird ????

  18. Ich bin alles andere als ein Christ, und ich brauche persönlich diese Weihnachtsromantik wie ein Furunkel am Arsch. Wie dem so ist, der Weihnachtsmythos gehört zu unserem Kulturkreis, also sollen die doch Lieder singen bis zum abwinken. Wem das nicht paßt kann doch gerne gehen! Es war klar das eine Lehrerin aus der Ostzone mit einen Lied aufwartete. Vielleicht auch eine IM???? Ich finde dieses „Einknicken“ vor dem Islam sehr beschämend. In diesem Land sind seit den 60er Jahren „Gastarbeiter“, von denen hat sich bislang auch keiner an den Weihnachtsbräuchen gestört. Oder habe ich was verpaßt??? Dieser ganze Hype um den verlogenen Islam haben wir nur unserer sogenannten Regierung zu verdanken.

    • DerWikinger:
      Deinen Worten ist nichts hinzuzufügen.
      All diese Vorfälle zeigen auf, wie man schon Kinder und Enkel zu Sklaven erzieht, die nur noch politisch Korrekt denken und handeln.
      Diese Links – Gün versiffte Polit – Bagage gehört ausgerottet – ist unser Untergang

    • @ Der Wikinger

      Es ist noch schlimmer: die Türken haben schon vor langer Zeit erfolgreich aus christlichen
      Kindergärten die Kreuze heraus geklagt. Auch aus Schulen, sogar aus unseren Gerichten.
      So weit ist das schon fortgeschritten.
      Wir leben in einer höchst gefährlichen Zeit.

    • “’von denen hat sich bislang auch keiner an den Weihnachtsbräuchen gestört“‘

      zu unseren Weihnachtsbräuchen gehören auch Wehinachtsurlaub, Weihnachtsgeld, Weihnachtsgeschenke. Damit hat der andere Kulturkreis aber keine Probleme.

  19. Zitat 1:
    Der Chor einer christlichen Schule
    Zitat 2:
    Keine Lieder „mit christlichem Bezug“
    Finde den Widerspruch.
    Mir fehlen wirklich so langsam die Worte.
    Gibt es denn nur noch Verräter unserer christlichen Werte ?
    Es ist nicht zu fassen. Erst legen diese Schauspieler Kardinal Marx und Heinrich Bedford-Strohm FREIWILLIG ihre Kreuze ab,
    begründen dieses mit einer Behauptung, die sich als Lüge erweist nach mehreren Recherchen.
    Das nennt man dann Verrat am Christentum. Kardinäle und Bischöfe, die kuschen und sich den Islam und Judentum unterwerfen und damit unser christliches Abendland verraten. So etwas kann man nur verachten und verabscheuen.
    Ich bin mehr als erschüttert. Man kann es gar nicht mehr glauben und steht diesen Berichten nur noch fassungslos gegenüber.

    • Nachtrag:
      „Unsere Schule vertritt ein christliches Menschenbild, dazu gehört auch Toleranz gegenüber anderen Religionen“,
      begründete die Schulsprechern die Entscheidung.
      Diese Entscheidung hat absolut nichts mit Toleranz zu tun, sondern mit Unterwerfung und Verrat.
      Die Muslimen sind hier Gäste und haben unsere Werte zu achten und zu respektieren.
      Und dazu geört auch UNSERE RELIGION und Unser GLAUBE.
      Diese Frau hat an einer Christlichen Schule absolut nichts mehr zu suchen.

      • So ist es! Unglaublich ist dieser Vorgang. Mit Christsein hat das alles gar nichts mehr zu tun. Das ist ja kaum noch als Kirchenmitgliedschaft zu bezeichnen. Fragt mal Peter Hahne, den Moderator vom ZDF, was er davon hält.
        Und nun lernt endlich mal etwas dazu:
        Toleranz bedeutet NICHT Selbstverleugnung! Ihr kennt euch in der Bedeutung wichtiger Begriffe der deutschen Sprache nicht mal aus.
        Vielleicht würde es helfen, dieser ungebildeten Schulsprecherin aufzugeben, den obigen Satz 50 mal aufschreiben zu lassen:
        Toleranz bedeutet NICHT Selbstverleugnung!
        Früher haben wir das als Schüler oft so machen müssen. Und zu derartigen Selbstverleugungen, die nur Feigheit sind, wären wir trotzdem niemals fähig gewesen. Wir hatten einhen Identität, die ich bei euch gar nicht mehr erkennen kann.

        • Korrektur:
          Wir hatten eine Identität, die ich bei euch gar nicht mehr erkennen kann.
          Diskutiert in eurer Schule einmal über diesen Begriff: IDENTITÄT.

          • @ Jochen Arweiler:
            Deinen Worten stimme ich zu 100% zu, es gibt nichts hinzuzufügen.
            Ich denke, bei allen Berichten, da ist die evangelische Kirche die treibende Kraft.
            Der Grund dafür dürfte sein, dass diese Bürokraten jetzt ihre Chance sehen aus ihrem Schattendasein herauszukommen.
            Aus dem Schattendasein bzgl. der Katholischen Kirche.
            Soeben habe ich gelesen, dass ein in Deutschland bekannter Kirchenrestaurator aus der evangelischen Kirche ausgetreten ist, der er mehr als 50 Jahre angehörte. Die Gründe die er anführte, lasen sich allesamt sehr schlüssig. Die evangelische Kirche gebärde sich als politische Partei: als Beispiel nannte der Mann: die Verleugnung des Christentums durch das Ablegen des wichtigsten Symbold: des Kreuzes. Das deute er als Unterwerfung und Verrat an unserem Glauben. Desweiteren mit der neuen Masche: Kirchenmitglieder werden auf ihre politische Gesinnung überprüft. Die Aufforderung, die AfD aus dem Kirchentag auszuschliessen; und einige andere Beispiele mehr. Für alle diese Kampagnen werden Millionen von Euro rausgeschmissen, die Mitglieder dieser Kirche durch Steuern bezahlen. Das alles finanziere er nicht mehr mit. Sollte die Evangelische Kirche zu ihren alten Werten und sich auf ihre wahres Dasein besinnen, wäre er bereit, wieder einzutreten. Vorher nicht. Durch diesen Kirchenaustriit dürfte die Evangelische Kirche einen schweren Stand haben ihre Glaubwürdigkeit wieder herzustellen.
            Richtig so – nur so geht es. Das sollten mehr Leute tun. Die heutige Kirche, egal ob evangelisch oder Katholisch hat mit dem Begriff Kirche absolut nichts mehr zu tun. Wenn beide Kirchen verschwinden, haben wir nichts verloren. Was wir brauchen ist Glauben und keine verlogenen Kirchen, denen es auch nur ums Geld der Mitglieder geht. Würden beide Kirchen ihren Reichtum den Armen geben so wie es Jesus gelebt und vorgemacht hat, wäre die Armit der Welt ganz schnell verschwunden. Dann könnte man auch an Ehrlichkeit der Kirchenmännder glauben. Man muss sich nur aml ansehen, wie sie alle rumlaufen: wie mit Lametta behängt. Und schauen arrogant auf normal Sterbliche herunter. Ich selbst habe da einiges erlebt. Mein Austritt war 1988. Mir hat die Kirche nie gefehlt. Die Kirchen sind ebenfalls Machtinstrumente, die Menschen manipulieren. Das wollte Gott nicht. Jesus hat es uns in seinen Gleichnissen vorgemacht. Lassen wir uns davon inspirieren.

  20. Das Lied „Still senkt sich die Nacht hernieder“ habe ich mir gerade angehört. Rein inhaltlich habe ich daran nichts auszusetzen. Trotzdem gehören in eine KIRCHE insbesondere Lieder mit christlichem Bezug. Ich bin in keiner Kirche organisiert, trotzdem ist es selbstverständlich, christliche Weihnachtslieder zu singen, wenn ich mit meiner Tochter eine Kirche besuche.

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