Bundeskanzlerin Angela Merkel wird mit Tatsachen aus ihrer DDR-Vergangenheit konfrontiert, die so bislang nicht bekannt waren. Die Journalisten Günther Lachmann (früher „Welt“) und Ralf Georg Reuth („Bild“) haben für eine neue Merkel-Biografie recherchiert und sehen darin Merkels Kontakt zur STASI und zum damaligen System.

von Thomas Heck

Merkel selbst steht zu ihrer DDR-Vergangenheit, mit der sie „immer offen umgegangen“ sei. „Was mir wichtig ist – ich habe da nie irgendetwas verheimlicht“, sagte die CDU-Vorsitzende bei einer Veranstaltung der Deutschen Filmakademie in Berlin. Allerdings habe sie vielleicht manche Dinge nicht erzählt, weil sie nie jemand danach gefragt habe.

Als Beispiel nannte sie ihr Engagement beim Freien Deutschen Gewerkschaftsbund (FDGB) sowie in der Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft. Zeit für die nackte Wahrheit. Lachmann und Reuth werfen in ihrem Buch „Das erste Leben der Angela M.“ indes die Frage auf, ob Merkel an der Akademie für Wissenschaften der DDR FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda gewesen sei.

Merkel sagte, ein früherer Biograf von ihr habe sich mit dieser Frage bereits auseinandergesetzt. Er habe zu Recht darauf verwiesen, dass es einen Unterschied mache, ob man die FDJ praktisch mit der SED gleichsetze, oder ob man sie als Raum sehe, in dem man auch unpolitischere Dinge machen konnte.

Ob sie damit ihre Arbeit als Gewerkschafterin meint, ist unklar. Merkel war nämlich seit 1981 in der Betriebsgewerkschaftsleitung an ihrem Akademie-Institut engagiert. Nach Angaben von Reuth und Lachmann war dies bislang nicht bekannt. Unklar sind auch ihre Aufgabenfelder als FDJ-Funktionärin.

Merkel hatte stets angegeben, in der FDJ-Grundorganisation ihres Instituts für Kultur zuständig gewesen zu sein. Die Autoren zitieren indes einen Wegbegleiter Merkel aus der damaligen Zeit: Gunther Walther, Chef der FDJ-Gruppe am Akademie-Institut sagt: „Angela Merkel war Sekretärin für Agitation und Propaganda.“ Das hatte Merkel stets bestritten.

Die Historiker Reuth und Lachmann hatten für ihr Buch nach Dokumenten und Zeitzeugen gesucht, die sich an die junge Angela Merkel erinnern. Sie verglichen bekannte Zitate der Kanzlerin mit ihren eigenen Recherche-Ergebnissen. Im Interview mit der „Bild“-Zeitung resümierten sie: Merkel sei schon damals zielbewusst gewesen und habe sich system-konform verhalten – allerdings als Angehörige der sowjetisch geprägten Wissenschaftselite des SED-Staates. „Während ihrer Tätigkeit an der Akademie der Wissenschaften der DDR war sie an ihrem Institut Funktionärin, beispielsweise von 1981 an als FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda (Agitprop), was sie bis heute bestreitet.

Als die Reformwelle 1989 die DDR erfasste, sei Merkel für einen demokratisch geprägten Sozialismus in einer eigenständigen DDR eingetreten. „Wenn wir die DDR reformieren, dann nicht im bundesrepublikanischen Sinn“, soll die spätere Kanzlerin im September 1989 in einem Gespräch mit West-Vertretern gesagt haben. Zu diesem Zeitpunkt soll sie sich dem neu gegründeten „Demokratischen Aufbruch“ (DA) angeschlossen haben, der zunächst dasselbe Ziel verfolgte.

Merkel behauptete bislang, sie habe erst im Dezember 1989 beim DA mitgemacht. In diesem Monat war der DA angesichts des Drucks der Straße auf Einheitskurs eingeschwenkt. 1990 stimmte eine Mehrheit des DA für einen Beitritt zur westdeutschen CDU nach vorhergehender Fusion mit der Ost-CDU.

Laut Merkels jüngst verstorbenem Biografen Gerd Langguth hatten sich viele ihrer Freunde und Bekannten aus den 1970er und den 1980er Jahren irritiert darüber geäußert, dass sie letztendlich CDU-Politikerin wurde, da sie eher eine weltanschauliche Nähe zu den Grünen vermuteten.

Reuth und Lachmann wollen aber nicht von einer Schönung von Merkel Lebenslaufs sprechen. Laut „Bild“ dränge sich ihnen aber „zumindest die Vermutung auf, dass Angela Merkels Leben in der DDR nachträglich mit der Erwartungshaltung der christlich-demokratischen Anhängerschaft in Einklang gebracht werden sollte“.

Merkel hatte stets betont, dass sie sich schon umfassend darüber geäußert habe, dass sie auch aus „Gemeinschaftsgründen“ in die DDR-Jugendorganisation gegangen sei. „Ich kann mich da nur auf meine Erinnerung stützen. Wenn sich jetzt etwas anderes ergibt, kann man damit auch leben.“ Auch Regierungssprecher Steffen Seibert betonte: „Die Bundeskanzlerin hat Fragen dazu stets offen und stets auf der Basis ihrer ehrlichen Erinnerungen beantwortet.“

Führende CDU-Politiker reagierten gelassen auf die Diskussion. „Es ist immer interessant, was in Wahljahren plötzlich als große Enthüllung auftaucht und dann doch keine Enthüllung ist“, sagte die stellvertretende Parteivorsitzende Julia Klöckner. „Auch Angela Merkel war ein junger Mensch.“ Auch Hessens CDU-Ministerpräsident Volker Bouffier zeigte sich unbeeindruckt: „Aus meiner Sicht ist das eher sympathisch.“ Merkel sitzt das Thema dagegen eher aus. Typisch.

Der Fall Havemann

Einen konkreten Anhaltspunkt sehen die Merkel-Kritiker für ihre Vermutung, dass es die Kanzlerin bei der Schilderung ihrer Vergangenheit mit der Wahrheit nicht ganz so genau nimmt. Dabei geht es um Robert Havemann, einen berühmten Regime-Kritiker, der in der DDR seit 1976 unter Hausarrest leben musste und unter permanenter Stasi-Beobachtung stand. Die Autoren einer Fernsehdokumentation für den WDR stießen 2005 bei der Recherche für einen Film über die Stasi auf die Geheimakte über Robert Havemann – und in der fand sich ein brisantes Detail: ein Foto von Angela Merkel. Das Bild befand sich in einer Reihe von Stasi-Aufnahmen, die Personen zeigten, die sich rund um das Grundstück von Robert Havemann im Laufe der Jahre aufhielten oder diesen besuchten. Was machte Angela Merkel dort? Gehörte sie zu den Observierenden? Besuchte sie den Kritiker aus einem harmlosen Grund? Unwahrscheinlich, denn der Zutritt zum Haus wurde nur ausgewählten Personen gestattet. Besuchte sie ihn also in offizieller Mission, um ihn auszuhorchen? Von Merkel selbst gibt es dazu wenig Erhellendes. Sie sei von einem Kommilitonen aus der Havemann-Familie mit zum Grundstück genommen worden. Das sei alles, kein weiterer Kommentar. Pikant ist in diesem Zusammenhang aber eine Tatsache, die belegt ist. Während ihrer Zeit in der Akademie der Wissenschaften teilte sie sich ein Büro mit Havemanns Sohn, der ebenfalls als Physiker arbeitete. Alles nur Zufall? Angela Merkel behauptet, dass sie mit Havemann Junior praktisch kaum etwas zu tun gehabt habe.

Merkel verhindert Veröffentlichung

In der bereits angesprochenen WDR-Reportage „Im Auge der Macht- die Bilder der Stasi“ jedenfalls wollte man das entsprechende Merkel-Foto veröffentlichen, bekam aber vom Büro der Kanzlerin eine Absage. Aus „Gründen des Schutzes ihrer Privatsphäre“ werde die Erlaubnis verweigert. Im Film wurde daraufhin das Foto von Merkel gezeigt, sie selbst aber unkenntlich gemacht. In einigen Schweizer Magazinen hingegen wurde das brisante Foto veröffentlicht. Dort verdächtigte man die Bundeskanzlerin in zahlreichen Artikeln dann auch ganz konkret, als Stasi-Spitzel tätig gewesen zu sein. Eine Behauptung, die die Autoren der WDR-Reportage im Übrigen keineswegs in ihrer Dokumentation aufstellen wollten.

Aus diesem Vorgang eine Spitzeltätigkeit Merkels abzuleiten, sei ziemlich daneben und unseriös, schrieb der Autor Holger Kulick an die Macher des „Chronik Berlin“, die einen solchen Zusammenhang konstruiert hatten. Tatsächlich habe Merkel der Veröffentlichung deshalb nicht zugestimmt, weil sie ihrem politischen Ziehvater Helmut Kohl nicht in den Rücken fallen wollte, der sich zu der Zeit öffentlich dagegen wehrte, seine Stasi-Akte zu veröffentlichen. Doch stimmt diese Erklärung? Ist das wirklich der alleinige Grund? Auch hier steht alleine Angela Merkels Wort.

Stasi-Akten werden restauriert

Sammelt man die Fakten rund um die These, dass Angela Merkel, als Stasi-Spitzel aktiv gewesen sein soll, kommt man unweigerlich zu dem Schluss: Beweise gibt es nicht, einige Ungereimtheiten jedoch definitiv. Von der Bundeskanzlerin, die vielfach höhnisch als „IM Erika“ bezeichnet wird, ist jedenfalls keine Aufklärung zu erwarten. Sie lehnt die öffentliche Einsicht in ihre Stasi-Akte nach wie vor ab und gibt an, dass „zu diesem Thema alles gesagt“ sei. Doch sollte sie tatsächlich etwas zu verbergen haben, dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis sich die entsprechenden Beweise finden lassen.

Die Hoffnungen ruhen auf dem Fraunhofer-Institut, das seit 2007 an einer technischen Lösung arbeitet, die von der Stasi kurz nach dem Mauerfall geschredderten Geheimakten zu den Inoffiziellen Mitarbeiter digital wieder zusammenzusetzen und lesbar zu machen. Insgesamt geht es dabei um 15.000 Säcke prall gefüllt mit Papierschnipseln, die im Archiv lagern. Würden 30 Personen von Hand diese Aufgabe erledigen wollen, bräuchten sie dafür rund 800 Jahre, schätzt das Fraunhofer-Institut. Dies wird nicht nötig sein, denn Scanner und Software arbeiten inzwischen zuverlässig und können eingesetzt werden. Die ersten 400 Säcke werden in Kürze analysiert werden. Nach dieser Testphase, wenn sie denn erfolgreich verläuft, könnte das komplette Material eingescannt und analysiert werden. Sollte sich in den Papierschnipseln ein Beweis für die IM-Tätigkeit von Angela Merkel verstecken, ist es also nur noch eine Frage der Zeit, bis dieser entdeckt wird. Nur Angela Merkel wird wissen, ob sie eine tickende Zeitbombe zu fürchten hat, oder sich entspannt zurücklehnen kann!

34 Kommentare

  1. Diese Dame dreht sich nach denn wind wie ein Segelboot ohne gewiesen und Scham und verrät ganz Europa mit ihrer eigenmächtigen Bilderberger POLITIK anscheinen ist nicht nur das Deutsche Volk blind und taub sondern ganz Europa das man diese Dame nicht schon lange vor Gericht gestellt hat wegen Volksverarschung und Rechtsbruch , alle schreien wegen Herrn Tramp nach Amtsenthebung; ja sogar Europa; obwohl uns das nichts angeht, außer das alle Nachteile aus seiner Art zu regieren für Europa sehen ,das ist eben seine Sache als amerikanischer Präsident.
    Was diese frau betreibt ist in erster Linie verrat am deutschen Volk und Kultur, so wie an ganz Europa , keiner redet davon in den Medien aus angst und weil es ihnen verboten ist, da lacht doch jeder wenn man von Demokratie redet und Meinungsfreiheit ( Pressefreiheit ) das gibt es schon lange nicht mehr, vor allen seit diese Dame regiert , wer regiert die Bundesrepublik ,alles ehemalige DDR Leute ,zum Großteil, das ist doch zum lachen ,da lacht Europa , noch nie wurde in der Geschichte ein Land ohne krieg besetzt, außer west Deutschland ,das würde denn Erich gefallen wenn er das wüste, der lacht sich einen von da oben.
    Als Bilderbergerin und frei Maurerin ist sie einfach Werkzeug der macht ,wie man immer wieder sehen kann geniest sie das.
    Wo ist das echte stolze Deutschland geblieben und dessen Vorbild Funktion, seit diese Frau an der macht ist wird nicht nur das Deutsche Volk verkauft, sondern ganz Europa an eine andere Kultur . Die Freiheit unserer Kinder wird mit Füssen getreten und an die so genannte Elite als Raketen Futter verkauft, ich frage mich mit was für einen recht .

  2. Es ist schon lustig wofuer Onkel Adi herhalten muss. Jetzt soll er auch noch die Merkel gezeugt haben. Die boesen Onkel Walter und Erich joennten moeglicherweise die Taufpaten sein . . das waere schon wahrscheinlicher . . . oder aber . . . die Merkel ist aelter als sie wirklich ist . . oder Onkel Adi hat doch ueberlebt. Alles wirre Spekulationen. Richtig ist aber, dass Merkels Wurzeln in Polen lagen. Der Name ihres Erzeugers wurde eingedeutscht und das schon 1930. Das sie zum juedischen Glauben konvertierte ist auch richtig. Da hat wohl der bescheuerte Hennoch Kohn kraeftig mitgedreht. Das Geruecht, dass sie nochmals konvertierte zur Muslima ist auch ein Geruecht, obwohl einiges dafuer spricht. Eines ist auch richtig. Waere Deutschland ein Rechtsstaat, dann muesste Merkel laengst wegen zahlreicher Rechtsverstoesse, welche letztlich im Hoch- und Landesverrat gipfeln, im Knast sein.

  3. Wenn ein nägelkauendes, mausgraues, typisches Mobbingopfer – offensichtlich ohne Freunde – behauptet, es wäre in der FDJ gewesen aus „gemeinschaftlichem Interesse“, dann klingt das nicht sehr glaubwürdig für mich, eher wie diplomatisch zurechtgelogen… Dagegen ist mir völlig klar, warum rückgratlose, feige Schleimscheixxer-Typen wie Ferkel und M-Aaaaaas oben schwimmen dürfen.

  4. Zu irgendeiner Organisation in der DDR zu gehören, ist nichts außergewöhnliches, denn sonst müßte man alle DDR-ler verurteilen.
    in irgend etwas „verwickelt“ gewesen zu sein.
    Was aber denk-und merkwürdig ist, daß man die Stasi-Akte Frau Merkels nicht öffnen läßt!!!
    Die Vorgangsweise in ihrer Regierungszeit hat so viel Schaden dem deutschen Staat, aber noch mehr Europa verursacht, daß man es
    nicht verstehen kann und will, wieso sie immer noch größenwahnsinnig den Ton angeben darf?!
    Sind die Interessen und die Macht der Drahtzieher weltweit so vernetzt, daß man nichts dagegen machen kann, oder darf?!
    Werde solche Postings, die kritisch darüber Stellung beziehen, bald nicht mehr zugelassen, oder gar die Verfasser verfolgt?!

  5. Ein kanadischer Journalist, der vorwiegend in Japan lebt und jede Woche einen Hintergrundbericht über die Weltlage veröffentlicht, behauptet aus Quellen der Windsor´s zu wissen, dass Angela Merkel die Tochter von Adolf Hitler ist. Meine Recherchen können diese Aussage bestätigen. KGB und Stasi haben diese Frau gefördert und sie war auserkoren als Bundeskanzlerin nach dem Einsetzen eines Deutschen Kardinals als Papst. Beides ist 2005 geschehen, nachdem die Bilderberger-Tagung in Rottach-Egern abgehalten wurde. Die Bilderberger bestimmen, wer Kanzler oder sonstige Funktionen auszuführen hat, nach Weisung dieser Gruppe natürlich, Merkel ist wie auch andere „Staatenlenker“ nur eine Marionette und hat das auszuführen, was man ihr aufträgt. Die Flüchtlings-Schwemme wurde sorgsam vorbereitet und soll zur Destabilisierung Deutschlands und Europas führen. Natürlich stehen die gelenkten Medien hinter dieser Person und halten jedes Ungemach von ihr fern. Wer Augen hat zu sehen, der sehe und wer Ohren hat zu hören, der höre! Ich sehe trotzdem sehr schwierige Zeiten für Merkel, denn der Krug …

  6. natürlich war Frau Merkel auch mal jung und konnte politische Fehler machen. 1981 ware sie aber wohl nicht mehr so ganz jung und 7 später ganz bestimmt nicht. Möglicherweise habe ich aber ein arithmetisches und logisches Problem. Dass sie einem verbrecherischen System diente und heute unter partieller Amnesie diesbezüglich leidet, macht sie allerdings nicht symphatisch. Zwang entschuldigt nicht alles und Frau Merkel genoss im Gegensatz zu vielen anderen Reisefreiheit. Sie hatte nicht zu befürchten an der mörderischen Grenze von DDR-Deutschen erschossen zu werden.

  7. Abwarten. Beim nächsten Zusammenbruch eines Systems in der Berliner Gegend kommt diese Dame nicht mehr mit heiler Haut davon.

  8. Das ist schon seit der Wende bekannt, das hat sie selber eingeräumt. Weil sie es nicht leugnen konnte. Nur unsere Politiker hatten es nicht für nötig befunden Deutschland darüber aufzuklären! ich habe diese Information schon vor seit der Wende gehabt. Deshalb habe ich ihr nie getraut. Nicht weil sie es war nein weil es verschwiegen hat.

  9. GST und Zivilverteidigung waren eine gute Sache.
    Spitzeldienste fuer die Stasi (Havemann) und Agitation/Bolschewistenpropaganda ist zwar bedenklich, aber z.B. mit der „Grenzoeffnung“ fuer Millionen kriminelle Nigger und Araber ueberhaupt nicht zu vergleichen.
    Das ist gerade so, als ob man Stalin beschuldigt, am Anfang des letzten Jahrhunderts in Georgien einem Ziegenhirten aus dem Nachbardorf aufs Maul gehauen zu haben.

    • ja . . . aber die wurden dringend als Arbeitskräfte gebraucht und angeheuert. Es gab sogar “ Fangprämien „. Nahezu alle die damals kamen, wollten arbeiten und nicht schmarotzen.

      • „… die wurden dringend als Arbeitskräfte gebraucht…“

        Da glaubt noch jemand das Gastarbeiter-Märchen.
        Schon aufgewacht oder schnarchst du noch?
        Bestimmt glaubst du auch, die Türken hätten Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut…

        Deutschland ist ein besetztes Land. Das Gastarbeiterprogramm und die entsprechende Propaganda wurden von den Besatzern verordnet. Die Türkei ist US-NATO-Bündnispartner. Na, klingelt’s? Wir haben anatolische Ziegenhirten mit einem IQ von max. 80 noch nie gebraucht hier in Deutschland. Diese Taugenichtse, die nach Deutschland zogen, um Geschenke einzusammeln, werden in ihrer Heimat bis heute verachtet!

        Und wer schon einmal Originalaufnahmen aus der allerersten Zeit der Gastarbeitereinwanderung gesehen hat, weiß, daß man die „glücklichen Gesichter“ der Arbeitgebervertreter vergeblich sucht.

    • Ja, aber was willst Du damit sagen? Wenn Staatsrechtler feststellen, dass Frau hochkriminelle ist, dann sagt das alles!

  10. Uuuuiioiioiioii… Was ist daran neu? Was findet man als Nächstes heraus? Das sie in Moskau studiert hat? Das ist auch nicht neu. Nur keiner scheint darauf eingehen zu wollen, dass man dafür schon ziemlich linientreu sein musste und sie bei weitem nicht so unfrei war, wie sie immer vorgibt.

    • Studium in Moskau nur mit Genehmigung der Oberen der DDR? Aber hallo,nur so. Ich bin in der Zeit in der DDR groß geworden und weiß das man ein Meisterstudium oder ein einfaches Ingeneur Studium , daß man “ Ingeneur Ökonom“ nannte wenn ich mich noch richtig erinnerere,schon den Parteiausweis vorlegen mußte. Auf keinen Fall aber Eltern hatte die in der Kirche einen höheren Posten gegleitet haben.Ein Sudium in Moskau
      war nur Genossen die mehr als 100% tig sehr eng mit den sozialistischen Staat verbunden waren wurden einen Eignungstest unterzogen. Das ist unsere Frau Merkel die genau weiß was damals abgelaufen ist. Da diese „Auswahlelite“ die in Moslkau studieren konnte kannte sich untereinander. Dazu braucht man nicht mal Augenzeugen die das alles bestätigen müssen.

  11. Ich habe diese Antwort schon vor dem Artikel gehabt. Schön das man recht hat. 🙂

    Aber irgendwie komisch: Eine DDR Sekretärin, wird Kanzlerin der BRD, dient nicht mehr den Russen, sondern den Amerikanern, die bis heute Deutschland besatzen, zieht eine DDR 2 auf, und islamisiert ganz Deutschland, macht auf Christdemokratin und wenn nicht „Erzengel“ Gabriel die Katze aus dem Sack lässt, verkündet Angela: wahrlich, wahrlich ich sage Euch, es gibt keinen Anspruch für Demokratie und Frieden für alle Zeit.

    Wir haben ja gar keine Bundesregierung, aber um das Volk zu verblenden fällt der alles mögliche ein: Unsere Kultur und Werte, sollen Wir vertreten, sogar mit Blockflöte, und wenn Wir was gegen die Islamisierung haben, sperrt sie Uns als Terroristen und Integrationsverweigerer ins Gefängnis.

    Ich bin zwar nicht in der DDR aufgewachsen, aber ein Pastor sagte, er wagt zu sagen: Dieser Staat ist schlimmer wie der Stasistaat und der KGBstaat zusammen.

    Das stimmt, weil es was für viele Bürger scheinbar undurchschaubar nicht auf die Worte ankommt, sondern die Taten.

    Das ist das Kriterium, ähnlich wie mit Gesetzten, die Kraft und Auswirkungen haben. Ich meine heute dem nach Folgenden und Auswirkungen im Geflecht aufzuzeigen macht einen krank und fassungslos, aber es ist eben, dass aus was die Wirklichkeit gestrickt ist.

    „Wer leugnet, dass die Gesellschaft nicht beeinflusst werden kann und sich verändert ist für mich ein Dummkopf, nur die Seite auf der Mann steht muss nicht die schlechte sein.“

    Zeit findet Zeugen, was sagt der Opi?

  12. NGELA MERKEL wird als erstes Kind von HORST KASNER, geb. KAZMIERCZAK, und HERLIND KASNER, geb. JENTZSCH, 1954 in Hamburg (nach unbestätigten Quellen allerdings in den U.S.A.) geboren und bekommt den Namen ANGELA DOROTHEA KASNER. Sie hat (angeblich) zwei Geschwister, Bruder Marcus und Schwester Irene. Der Vater, uneheliches Kind von ANNA RYCHLICKA KAZMIERCZAK und LUDWIK WOJCIECHOWSKI, ist evangelischer Pfarrer; die Mutter, eine polnische Jüdin aus Galizien, Lehrerin. Ihr Großvater mütterlicherseits hieß LUDWIK KAZMIERCZAK, stammte aus Posen und kämpfte im Ersten Weltkrieg gegen Deutschland. Das belegt ein Photo ihres Vetters zweiten Grades, Cousins ihres Vaters und Neffen ihres Großvaters, des 79jährigen pensionierten Buchhalters ZYGMUNT RYCHLICKI, in der polnischen Zeitung „Gazeta Wyborcza“. Das Bild zeigt ihren Großvater in der Uniform der sog. Haller-Armee, einer Einheit von Polen, die in der französischen Armee gegen Deutsche kämpfte.

    Merkel ist Jüdin! https://tinyurl.com/zkdqr7e
    Merkel Ausweis: https://tinyurl.com/jmab8an
    Angela Merkel: [Coudenhove-Kalergi] : https://tinyurl.com/j8qq67b

  13. Wer in der DDR mit FDJ Bonzen wie Krenz und Co. in erster Reihe feiern durfte gehörte zur politischen Elite. Und da wurde man hin deligiert wenn man genug Menschen zur SED Politik überzeugt hatte und von dieser überzeugt war.Agitprop-Sekretär hatte die Richtlinien der Partei in die Jugend zu tragen und alle Fehlleistungen der Jugend anzuprangern. Dieses Märchen das ein Agitprop Sekretär harmlos war kann man auch nur heute den Leuten erzählen die diese Menschen nicht gekannt haben. Agitprop Sekretäre waren immer die willfährigen Gehilfen von SED Parteisekretären. Agitation und Propaganda sagt doch schon alles über diese Leute aus. Menschen auf Linie bringen für den SED Staat. Man nannte sie auch abfällig rote Socken. Ich war selbst in der Zeit bis 1968 Dubcek Aufstand in Prag ) Org.-Sekretär im Landkreis Verband und wusste ganz genau welche Aufgabe Agitprop-Sekretäre hatten. Alles Schwindel was uns heute weisgemacht werden soll. Linientreue war die Grundvoraussetzung für diesen Job bei der FDJ.

  14. Das war in der DDR alles Zwang, angefangen vom Jungpionier, Thälmannpionier, FDJ’ler und GST-Lager. Für die Dienste als Agitator u.ä. wurde man in der Regel von Lehren eingeteilt. Aus der Nummer kamen nur gewisse Zeugen Jehovas raus. Für alle anderen war alles Zwang.

  15. …als ehemaliger zonenbewohner wusste man dass doch alles….daraus wurde doch auch nie ein geheimnis gemacht….gääääään

    • Trotzdem ist „Zonenbewohner“ Scheiße!“. Allerdings ist in diesem Artikel nichts Neues, was soll’s?

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